Windows Tipps und Problembehebung

  • 146. Administrative Freigaben funktionieren nicht mehr
    (aufgefallen bei SP2 slipstreamed)


    /Explorer/Extras/Ordneroptionen/Ansicht/Einfache Datenfreigabe verwenden (empfohlen)
    - Haken raus!


    147. XP - Routing einschalten

    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters]
    "IPEnableRouter"=dword:00000001


    Gruß Karl

  • 148. NT- Login, Willkommenseite aendern.

    Die standardmaessig angezeigte Willkommenseite bietet nur einen eingeschraenkten Schutz, da hier lediglich das Passwort einzugeben ist, der
    Benutzername aber stets angezeigt wird. Es besteht aber die Moeglichkeit, die Anmeldeoptionen zu aendern und wie bei Windows NT, Benutzernamen und Passwort angeben zu muessen. Allerdings ohne die Strg-Alt-Entf
    Tastaturkombination in der Home-Edition.


    Wie aendere ich den Anmeldevorgang?
    Start >> Einstellungen >> Systemsteuerung >> BenutzerkontenWillkommenseite verwenden deaktivieren (Haekchen entfernen)Option uebernehmen.


    Strg-Alt-Entf vor dem Login aktivieren (Nur XP-Professional):
    In der Verwaltung >Lokale Sicherheitsrichtlinien > Lokale Richtlinien / Sicherheitsoptionen waehlen
    und bei "Interaktive Anmeldung: Kein Strg+Alt+Entf erforderlich" den Wert deaktivieren.

  • moin,
    hier noch ein paar etwas unbekanntere xp konsolenbefehle:


    charmap =zeichsatz anzeigen lassen mit gui
    cipher =anzeige,ob ntfs dateien mit efs(verschlüsselt) gespeichert sind
    compact =komprimierung von daten auf ntfs
    cscript =windows scripting host
    wscript =windows scripting host
    eudcedit =xp komponente editor für benutzerdefinierte zeichen
    eventtriggers =ereignisauslöser
    eventcreate =ereignissprotokollierung aus einem batch nutzen
    findstr =find string
    finger =hehehe :)
    fsutil = z.b. fsutil fsinfo statitics c: (statistic von c anzeigen) oder
    z.b. fsutil hardlink create c:\test.dat c:\temp\test.dat (hardlink setzen)

    getmac =macadresse und mehr
    hostname =name im netzwerk anzeigen lassen
    irftp = ftp für infrarot
    logoff =direkt abmelden per console
    msg =text im lan an einen oder mehrere user
    net = z.b. net view rechnername (gaaanz fettes tool)
    nslookup = ip anzeigen lassen z.b. nslookup wwx.google.de


    regedit oder regedt32 =registry
    reg =registrytool
    taskkill =shooter für console :D
    tasklist = mit /s die tasklist von fremdrechner holen


    g/l

    md "%date%_%time:~0,2%.%time:~3,2%.%time:~6,2%"
    ...........................................................................................
    [X] <---- hier bitte bohren für neuen monitor.

  • hier nochn paar allgemeine consolenbefehle:
    append.exe
    Ermöglicht Programmen das Öffnen von Dateien in den angegebenen
    Verzeichnissen, so als wären sie im aktuellen Verzeichnis.
    Syntax:
    APPEND [[Laufwerk:]Pfad[;...]] [/X[:ON | :OFF]] [/PATH:ON | /PATH:OFF]
    [/E]
    APPEND ;
    APPEND
    Parameter:
    [Laufwerk:]Pfad
    Das hinzuzufügende Laufwerk und Verzeichnis.
    /E
    Speichert die Liste der hinzugefügten Verzeichnisse in der Umgebungsvariable
    APPEND. /E kann nur beim ersten Aufruf von APPEND nach Neustart
    verwendet werden.
    /PATH:OFF
    Verhindert den Effekt von /PATH:ON.
    /PATH:ON
    Wendet die hinzugefügten Verzeichnisse auf solche Dateiöffnungsvorgänge an,
    die schon eine Pfadangabe enthalten (Voreinstellung).
    /X:OFF
    Nur das Öffnen von Dateien ist möglich (Voreinstellung).
    /X:ON
    Öffnen von Dateien und Ausführen von Programmen erlaubt.
    APPEND ;
    Löscht die Liste der hinzugefügten Verzeichnisse.
    ohne Parameter
    Zeigt die Liste der hinzugefügten Verzeichnisse an


    arp.exe
    Ändert und zeigt die Übersetzungstabellen für IP-Adressen/physikalische
    Adressen an, die von ARP (Address Resolution Protocol) verwendet werden.
    Syntax:
    ARP -a [IP_Adresse] -N Schnittstelle]
    ARP-d IP_Adresse [Schnittstelle]
    ARP -s IP_Adresse Ethernet_Adresse [Schnittstelle]
    Parameter:
    -a
    Zeigt ARP−Einträge durch Abfrage der Protokolldaten. Falls IP_Adresse
    angegeben wurde, werden die IP− und physikalische Adresse für den
    angegebenen Computer angezeigt. Benutzen mehrere Netzwerkschnittstellen
    ARP, werden die Einträge jeder ARP−Tabelle angezeigt.
    −d
    Löscht den durch IP_Adresse angegebenen Hosteintrag. Der Platzhalter ’*’
    löscht alle Hosts.
    −N Schnittstelle
    Zeigt ARP−Einträge für die angegebene Netzwerkschnittstelle.
    −s
    Fügt Hosteintrag hinzu und ordnet die Internet− der physikalischen Adresse zu.
    Die physikalische Adresse wird durch sechs hexadezimale, durch Bindestrich
    getrennte Bytes angegeben. Der Eintrag ist permanent.
    Ethernet_Adresse
    Gibt eine physikalische Adresse an.
    IP_Adresse
    Eine Internet−Adresse.
    Schnittstelle
    Gibt, falls vorhanden, die Internetadresse der Schnittstelle an, deren
    Übersetzungstabelle geändert werden soll. Sonst wird die erste geeignete
    Schnittstelle verwendet.


    assoc
    Zeigt die Zuordnungen mit den Dateierweiterungen an bzw. ändert sie.
    Syntax:
    ASSOC [.ERW[=[Dateityp]]]
    Parameter:
    .ERW
    Gibt die Dateierweiterung für die Zuordnung mit dem Dateityp an.
    Dateityp
    Gibt den Dateityp für die Zuordnung mit der Dateierweiterung an.
    Ohne Parameter
    Zeigt die aktuellen Zuordnungen an.


    AT.EXE
    Startet Befehle und Programme zu einem bestimmten Termin. Der
    Zeitplandienst muss gestartet sein, um den Befehl AT zu verwenden.
    Syntax:
    AT [\\Computername] [ [Kennung] [/DELETE] | /DELETE [/YES]]
    AT [\\Computername] Zeit [/INTERACTIVE] [ /EVERY:datum[,...] |
    /NEXT:datum[,...]] "Befehl"
    Parameter:
    \\Computername
    Remotecomputer. Fehlt der Parameter, werden die Befehle auf dem lokalen
    Computer ausgeführt.
    Kennung
    Eine Identifikationsnummer, die dem geplanten Befehl zugeteilt wird.
    /DELETE
    Löscht geplante Befehle. Ohne Kennung werden alle geplanten Befehle auf
    dem Computer gelöscht.
    /DELETE /YES
    Löscht die geplanten Befehle ohne weitere Bestätigung.
    Zeit
    Gibt die Zeit an, zu der ein Befehl ausgeführt werden soll.
    /INTERACTIVE
    Eingaben vom jeweils angemeldeten Benutzer werden angenommen, wenn der
    Auftrag ausgeführt wird.
    /EVERY:datum[,...]
    Führt den Befehl zu jedem der angegebenen Tage der Woche oder des Monats
    aus. Ohne Datumsangabe wird der aktuelle Tag des Monats angenommen.
    /NEXT:datum[,...]
    Führt den Befehl am nächsten angegebenen Tag aus. Ohne Datumsangabe wird
    der aktuelle Tag des Monats angenommen.
    "Befehl"
    Ist der auszuführende Windows−Befehl oder ein Stapelprogramm.


    ATMADM.EXE
    Windows ATM−Anrufverwaltung
    Syntax:
    atmadm [−a | −c | −s]
    Parameter:
    −a
    Listet alle registrierten Adressen auf.
    −c
    Listet alle Verbindungen auf.
    −s
    Anzeigestatistik


    ATTRIB.EXE
    Zeigt Dateiattribute an oder ändert sie.
    Syntax:
    ATTRIB [+R | −R] [+A | −A ] [+S | −S] [+H | −H]
    [[Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [/S [/D]]
    Parameter:
    +
    Setzt ein Attribut.

    Löscht ein Attribut.
    R
    Schreibgeschützte Datei
    A
    Zu archivierende Datei
    S
    Systemdatei
    H
    Versteckte Datei
    [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]
    Eine oder mehrere Datei(en).
    /S
    Schließt alle Unterordner ein.
    /D
    Verarbeitet auch die Ordner.


    CACLS.EXE
    Ändert Datei−ACLs (Access Control List) oder zeigt sie an. Mehrere Benutzer
    können in einem Befehl angegeben werden.
    Syntax:
    CACLS Dateiname [/T] [/E] [/C] [/G Benutzer:Zugriff] [/R Benutzer [...]] [/P
    Benutzer:Zugriff [...]] [/D Benutzer [...]]
    Parameter:
    Dateiname
    ACLs für angegebene Datei anzeigen. Wildcards werden unterstützt.
    /T
    ACLs der angegebenen Datei im aktuellen Verzeichnis und allen
    Unterverzeichnissen ändern.
    /E
    ACL bearbeiten anstatt sie zu ersetzen.
    /C
    Ändern der ACLs bei Zugriffsverletzung fortsetzen.
    /G Benutzer:Zugriff
    Angegebene Zugriffsarten zulassen. Zugriff kann sein: R (Lesen), W
    (Schreiben), C (Ändern) und F (Vollzugriff)
    /R Benutzer
    Zugriffsrechte des Benutzers aufheben (gültig mit /E).
    /P Benutzer:Zugriff
    Zugriffsrechte des Benutzers ersetzen. Zugriff kann sein: N (Kein), R (Lesen),
    W (Schreiben), C (Ändern) und F (Vollzugriff)
    /D Benutzer
    Zugriff für Benutzer verweigern.
    Hinweis:
    Folgende Abkürzungen erscheinen eventuell auf dem Bildschirm:
    CI Containervererbung. Der ACE−Eintrag wird von Verzeichnissen geerbt.
    OI Objektvererbung. Der ACE−Eintrag wird von Dateien geerbt.
    IO Nur vererben. Der ACE−Eintrag bezieht sich nicht auf die aktuelle
    Datei/das aktuelle Verzeichnis.


    CALL
    Ruft eine Batchdatei von einer anderen aus auf.
    Syntax:
    CALL [Laufwerk:][Pfad]Dateiname [Parameter]
    Parameter:
    Dateiname
    Das aufgerufene Batchprogramm
    Parameter
    Beliebige Angaben in der Befehlszeile, die von dem aufgerufenen
    Batchprogramm benötigt werden.
    Hinweis:
    Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind (siehe Kasten weiter hinten),
    akzeptiert CALL Marken als Sprungziele.
    Syntax:
    CALL :Marke Argumente
    Parameter:
    Argumente
    Setzt die Programmausführung hinter der angegebenen Marke fort. Um die
    Batchdatei dort zu verlassen, muss man sie zweimal beenden. Beim ersten
    Erreichen des Endes kehrt das Programm zu dem Befehl hinter dem CALL−
    Aufruf zurück.
    BATCH−ARGUMENTE UND −PARAMETER
    Die Auflösung von Referenzen auf Argumente in Batchdateien
    ist erweitert worden. Wenn jetzt %* in einer Batchdatei steht,
    bezieht sich das auf alle Argumente, also %1, %2 , %3 und so
    weiter.
    Außerdem ist die Ersetzung von Batchparametern erweitert
    worden. Die Syntax lautet wie folgt (wobei 1 und PATH durch
    andere gültige Werte ersetzt werden können):
    %~1 Expandiert %1 und entfernt umschließende
    Anführungszeichen (").
    %~f1 Expandiert %1 zu einem vollständigen
    Dateinamen.
    %~d1 Erzeugt den Laufwerkbuchstaben von %1.
    %~p1 Erzeugt den Pfad von %1.
    %~n1 Erzeugt den Dateinamen von %1.
    %~x1 Erzeugt die Dateierweiterung von %1.
    %~s1 Der erzeugte Pfad enthält nur kurze Namen.
    %~a1 Expandiert %1 zu Dateiattributen.
    %~t1 Expandiert %1 zu Datum und Zeit der Datei.
    %~z1 Expandiert %1 zur Größe der Datei.
    %~$PATH:1 Durchsucht die Verzeichnisse in der PATH−
    Umgebungsvariable und expandiert die erste
    gefundene Datei %1 zu dem vollständigen
    Dateinamen. Ist PATH nicht definiert oder wird
    diese Datei nicht gefunden, wird der Parameter
    zu einer leeren Zeichenkette expandiert.
    Die Parameter können untereinander kombiniert werden. So
    erzeugt zum Beispiel %~dp1 sowohl den Laufwerkbuchstaben
    als auch den Pfad von %1.
    Achtung: %~ darf nicht zusammen mit %* verwendet werden.


    CD
    Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an.
    Syntax:
    CD [/D] [Laufwerk:][Pfad]
    CD [..]
    Parameter:
    ..
    Wechsel in das übergeordnete Verzeichnis.
    Laufwerk
    Laufwerk allein zeigt das aktuelle Verzeichnis auf dem angegebenen Laufwerk
    an.
    Pfad
    Das Verzeichnis, in das gewechselt werden soll.
    Ohne Parameter
    Zeigt das aktuelle Laufwerk und an.
    /D
    Wechselt direkt zum Laufwerk, auf dem das Verzeichnis gewechselt wird.
    Hinweis:
    Sind die Befehlserweiterungen aktiviert, wird der Verzeichnisname so
    konvertiert, dass er bezüglich Groß− und Kleinschreibung dem Namen auf dem
    Laufwerk entspricht. Außerdem brauchen bei aktivierten Befehlserweiterungen
    Verzeichnisse wie „Eigene Dateien“ nicht in Anführungszeichen gesetzt
    werden.


    CHCP
    Wechselt die aktuelle Codepage oder zeigt deren Nummer an.
    Syntax:
    CHCP [nnn]
    Parameter:
    Nnn
    Die Nummer einer Codepage.
    Ohne Parameter
    Zeigt die Nummer der aktuellen Codepage.


    CHDIR
    Siehe CD


    CHKDSK.EXE
    Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht.
    Syntax:
    CHKDSK [Volume[[Pfad]Dateiname]]] [/F] [/V] [/R] [/X] [/I] [/C]
    [/L[:Größe]]
    Parameter:
    Volume
    Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt), den
    Bereitstellungspunkt oder das Volume an.
    Dateiname
    Nur FAT/FAT32: Gibt die zu überprüfenden Dateien an.
    /F
    Behebt Fehler auf dem Datenträger.
    /V
    FAT/FAT32: Zeigt den vollständigen Pfad und Namen jeder Datei auf dem
    Datenträger.
    NTFS: Zeigt, falls vorhanden, zusätzlich Bereinigungsmeldungen.
    /R
    Findet fehlerhafte Sektoren und stellt lesbare Daten wieder her (bedingt /F).
    /X
    Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung des Volumes (falls vorhanden). Alle
    geöffneten Handles auf dem Volume werden dann ungültig (bedingt /F).
    /I
    Nur NTFS: Überspringt das Prüfen von Indexeinträgen.
    /C
    Nur NTFS: Überspringt das Prüfen von Zyklen innerhalb der Ordnerstruktur.
    /L:Größe
    Nur NTFS: Ändert die Größe der Protokolldatei (KB). Fehlt die Größenangabe,
    wird die aktuelle Größe angezeigt.
    Hinweis:
    Mit /I oder /C wird CHKDSK schneller ausgeführt, da einige Überprüfungen
    des Volumes übersprungen werden.


    CHKNTFS.EXE
    Zeigt die Überprüfung des Laufwerks beim Start an beziehungsweise verändert
    sie.
    Syntax:
    CHKNTFS Volume [...]
    CHKNTFS /D
    CHKNTFS /T[:Zeit]
    CHKNTFS /X Volume [...]
    CHKNTFS /C Volume [...]
    Parameter:
    Volume
    Gibt den Laufwerkbuchstaben (gefolgt von einem Doppelpunkt), den
    Bereitstellungspunkt oder den Volumenamen an.
    /D
    Stellt die Standardkonfiguration des Computers wieder her, alle Laufwerke
    werden also beim Start überprüft und auf den fehlerhaften wird CHKDSK
    ausgeführt.
    /T:Zeit
    Weist dem Initiierungs−Countdown von AUTOCHK die angegebene Zeit in
    Sekunden als Wert zu. Fehlt die Zeitangabe, wird die aktuelle Einstellung
    angezeigt.
    /X
    Schließt ein Laufwerk von der Standardüberprüfung beim Start aus. Diese
    Informationen werden beim erneuten Aufruf des Befehls zurückgesetzt.
    /C
    Plant die Überprüfung des Laufwerks beim nächsten Neustart; CHKDSK wird
    ausgeführt, wenn das Laufwerk fehlerhaft ist.
    CHKNTFS ohne Optionen
    Zeigt an, ob das angegebene Laufwerk fehlerhaft oder beim nächsten Neustart
    für die Überprüfung vorgesehen ist.


    CLS
    Löscht den Bildschirminhalten


    CMD.EXE
    Startet eine neue Instanz des Windows 2000−Befehlsinterpreters.
    Syntax:
    CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
    [[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]
    Parameter:
    /C
    Führt den Befehl in Zeichenfolge aus und endet dann (siehe Kasten
    „Anführungszeichen in Befehlen“).
    /K
    Führt den Befehl in Zeichenfolge aus und endet nicht (siehe Kasten
    „Anführungszeichen in Befehlen“).
    ANFÜHRUNGSZEICHEN IN BEFEHLEN
    Wird /C oder /K angegeben, wird der Rest der Befehlszeile als
    solche verarbeitet. Dabei gilt folgende Logik zur Verarbeitung
    des doppelten Anführungszeichens ("):
    1. Sind alle folgenden Bedingungen erfüllt, wird ein doppeltes
    Anführungszeichen auf der Befehlszeile beibehalten:
    − keine Option »/S«
    − genau zwei doppelte Anführungszeichen
    − keines der Zeichen &<>()@^| darf zwischen den doppelten
    Anführungszeichen stehen
    − es ist mindestens ein Leerzeichen zwischen den doppelten
    Anführungszeichen
    − die Zeichenfolge zwischen den doppelten
    Anführungszeichen ist der Name einer ausführbaren Datei
    2. Ist dies nicht der Fall, wird bei einem doppelten
    Anführungszeichen als erstem Zeichen sowohl dieses, als
    auch das letzte doppelte Anführungszeichen entfernt (und der
    Rest der Befehlszeile beibehalten).
    /S
    Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe Kasten
    „Anführungszeichen in Befehlen“).
    /Q
    Schaltet die Befehlsanzeige aus.
    /D
    Deaktiviert die Ausführung von AutoRun−Befehlen von der Registrierung.
    Falls /D in der Befehlszeile nicht angegeben wurde, sucht CMD.EXE nach den
    folgenden Registrierungsvariablen. Sollten eine oder beide vorhanden sein,
    werden sie zuerst ausgeführt:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command
    Processor\AutoRun und
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command Processor\AutoRun
    /A
    Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI−Format.
    /U
    Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE−Format.
    /T:fg
    Legt die Hinter−/Vordergrundfarben fest.
    /E:ON
    Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe Kasten „Befehlserweiterungen“).
    /E:OFF
    Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe Kasten „Befehlserweiterungen“).
    BEFEHLSERWEITERUNGEN
    Die Befehlserweiterungen sind standardmäßig aktiviert.
    Erweiterungen können unter Verwendung der Option »/E:OFF«
    für einen bestimmten Aufruf des Befehlsprozessors deaktiviert
    werden. Die Erweiterungen können auch für alle Aufrufe des
    Befehlsprozessors deaktivieren werden, indem einer oder beide
    der folgenden Werte in der Registrierung auf 0x1 oder 0x0
    gesetzt werden:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command
    Processor\EnableExtensions und/oder
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command
    Processor\EnableExtensions
    Die benutzerspezifischen Einstellungen im Ast
    HKEY_CURRENT_USER haben dabei gegenüber den
    Einstellungen für den Computer unter
    HKEY_LOCAL_MACHINE Vorrang. Doch egal, was Sie im
    Registrierungseditor einstellen: Befehlszeilenoptionen haben
    Vorrang gegenüber den Registrierungseinstellungen.
    /F:ON
    Aktiviert die Ergänzung von Datei− und Verzeichnisnamen.
    /F:OFF
    Deaktiviert die Ergänzung von Datei− und Verzeichnisnamen (Voreinstellung).
    /V:ON
    Aktiviert die verzögerte Erweiterung von Variablen, »!« wird dabei als
    Trennzeichen verwendet. Zum Beispiel wird mit /V:ON die Variable
    »!variable!« zur Ausführungszeit erweitert. Im Gegensatz dazu wird bei
    Verwendung der Syntax »variable« die Variable zum Zeitpunkt der Eingabe
    aufgelöst (diese Werte können zum Beispiel in einer FOR−Schleife
    unterschiedlich sein).
    /V:OFF
    Deaktiviert die verzögerte Erweiterung von Variablen (Voreinstellung).
    Hinweis:
    Mehrere Befehle, die durch das Befehlstrennzeichen »&&« getrennt sind,werden als Zeichenfolge akzeptiert, wenn diese von Anführungsstrichen
    umgeben sind. Aus Kompatibilitätsgründen hat /X die gleiche Funktion wie
    /E:ON, /Y die gleiche wie /E:OFF, und /R die gleiche wie /C. Alle anderen
    Optionen werden ignoriert.
    NAMENSERGÄNZUNG FÜR DATEIEN
    UND VERZEICHNISSE EINSCHALTEN
    Ist die Namensergänzung mit der Option "/F:ON" aktiviert,
    können Sie die Tastenkombinationen [Strg] + [D] für die
    Verzeichnisnamensergänzung und [Strg] + [F] für Datei− und
    Verzeichnisnamenergänzung verwenden. Durch wiederholte
    Eingabe der Tastenkombination werden nacheinander die
    verschiedenen Einträge der Liste angezeigt.
    Sie können die Namensergänzung mit /F:ON auch für alle
    Aufrufe von CMD.EXE aktivieren, indem Sie einen der
    folgenden Werte in der Registrierung auf den hexadezimalen
    Wert eines Steuerzeichens (z.B. "0x4" für STRG+D und "0x6"
    für STRG+F) für eine der beiden Funktionen gesetzt wird:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Command
    Processor\CompletionChar und/oder
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Command
    Processor\CompletionChar
    Auch der andere Weg ist möglich: Wollen Sie zum Beispiel
    [Strg] + [D] in der Registrierung ausschalten, verwenden Sie
    dafür den Wert für ein Leerzeichen (0x20).


    COLOR
    Legt Hinter− und Vordergrundfarben für die Konsole fest.
    Syntax:
    COLOR [Attr]
    Syntax:
    Attr
    Farbattribute für die Konsolenausgabe. Folgende Werte sind gültig: 0
    (Schwarz), 1 ( Dunkelblau), 2 (Dunkelgrün), 3 (Blaugrün), 4 (Dunkelrot), 5
    (Lila), 6 (Ocker), 7 (Hellgrau), 8 (Dunkelgrau), 9 (Blau), A (Grün), B (Zyan),
    C (Rot), D (Magenta), E (Gelb), F (Weiß).
    Ohne Parameter
    Stellt die Farbeinstellungen wieder her, mit denen CMD.EXE gestartet wurde.


    COMMAND.COM
    Startet eine neue Kopie des MS−dOS−Befehlsinterpreters.
    Syntax:
    COMMAND [[Laufwerk:]Pfad] [Gerät] [/E:nnnnn] [/P] [/C Befehl [/MSG]
    Parameter:
    [Laufwerk:]Pfad
    Bezeichnet das Verzeichnis mit der Datei COMMAND.COM.
    Gerät
    Gerät für die Ein− und Ausgabe des Befehlsprozessors.
    /E:nnnnn
    Stellt die anfängliche Umgebungsgröße auf nnnnn Bytes ein.
    /P
    Macht den neuen Befehlsinterpreter permanent.
    /C Befehl
    Führt den Befehl in Zeichenkette aus und endet dann.
    /MSG
    Alle Fehlermeldungen werden im Arbeitsspeicher gehalten (funktioniert nur
    zusammen mit /P).


    COMP.EXE
    Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder zweier Sätze von Dateien.
    Syntax:
    COMP [Daten1] [Daten2] [/D] [/A] [/L] [/N=Zeilen] [/C] [/OFF[LINE]]
    Parameter:
    Daten1
    Position und Name der ersten Datei/des ersten Satzes von Dateien. Zum
    Vergleich mehrerer Dateien verwenden Sie Platzhalter.
    Daten2
    Position und Name der zweiten Datei/des zweiten Satzes von Dateien. Zum
    Vergleich mehrerer Dateien verwenden Sie Platzhalter.
    /D
    Zeigt die Unterschiede im dezimalen Format an.
    /A
    Zeigt die Unterschiede mit ASCII−Zeichen an.
    /L
    Zeigt die Zeilennummern der Unterschiede an.
    /N=Zeilen
    Vergleicht nur die angegebene Anzahl von Zeilen in jeder Datei.
    /C
    Vergleicht Dateien ohne Rücksicht auf Groß−/Kleinschreibung.
    /OFF[LINE]
    Überspringt keine Offlinedateien.


    COMPACT.EXE
    Ändert oder zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS−Partitionen an.
    Zwischen den Parametern müssen Leerzeichen eingefügt werden.
    Syntax:
    COMPACT [/C | /U] [/S[:VERZ]] [/A] [/I] [/F] [/Q] [DATEI [...]]
    Parameter:
    /C
    Komprimiert die angegebenen Dateien. Verzeichnisse werden markiert, so dass
    später hinzugefügte Dateien komprimiert werden.
    /U
    Dekomprimiert die angegebenen Dateien. Verzeichnisse werden markiert, so
    dass später hinzugefügte Dateien nicht komprimiert werden.
    /S
    Schließt alle Unterverzeichnisse ein.
    /S:VERZ
    Schließt ein Unterverzeichnis mit ein.
    /A
    Zeigt Dateien mit versteckten oder Systemattributen an (Standard: keine
    Anzeige).
    /I
    Fährt auch bei Fehlern fort (Standard: Anhalten bei Fehler).
    /F
    Erzwingen das Komprimieren aller angegebenen Dateien, auch bei denen, die
    bereits komprimiert sind (Standard: Bereits komprimierte Dateien werden
    übersprungen).
    /Q
    Zeigt nur die wichtigsten Informationen.
    DATEI
    Datei oder Verzeichnis.
    Ohne Parameter
    Übersicht der Komprimierung des aktuellen Verzeichnisses und der darin
    enthaltenen Dateien. Mehrere Dateinamen und Platzhalter sind möglich.


    CONVERT.EXE
    Konvertiert FAT−Volumes in NTFS.
    Syntax:
    CONVERT Volume /FS:NTFS [/V] [/CvtArea:dateiname] [/NoSecurity] [/X]
    Parameter:
    Volume
    Laufwerkbuchstabe (gefolgt von einem Doppelpunkt), Bereitstellungspunkt
    oder das Volume.
    /FS:NTFS
    Das zu konvertierende Volume.
    /V
    Ausführliche Meldungen ausgeben.
    /CvtArea:dateiname
    Bestimmt die zusammenhängende Datei im Stammverzeichnis, die als
    Platzhalter für NTFS−Systemdateien dienen soll.
    /NoSecurity
    Bestimmt die Sicherheitseinstellungen für konvertierte Dateien und
    Verzeichnisse, die für jeden Benutzer zugänglich sind.
    /X
    Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung, falls notwendig. Alle geöffneten
    Handles auf das Volume wären dann ungültig.


    COPY
    Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Position.
    Syntax:
    COPY [/D] [/V] [/N] [/Y | /−Y] [/Z] [/A | /B] Quelle [/A | /B] [+ Quelle [/A |
    /B] [+ ...]] [Ziel [/A | /B]]
    Parameter:
    Quelle
    Die zu kopierende(n) Datei(en).
    + Quelle
    Weitere Datei, die zusammen mit der vorhergehenden nach Zieldatei kopiert
    wird.
    Ziel
    Verzeichnis und/oder Dateinamen der neuen Datei(en).
    /D
    Zieldatei kann entschlüsselt erstellt werden.
    /V
    Prüft, ob die Dateien richtig geschrieben wurden.
    /N
    Verwendet den Kurznamen (falls vorhanden) beim Kopieren einer Datei mit
    einem Nicht−8Punkt3−Namen.
    /Y
    Keine Bestätigungsaufforderung beim Überschreiben vorhandener Zieldateien.
    /−Y
    Fordert beim Überschreiben vorhandener Zieldateien zum Bestätigen auf
    (Standardeinstellung, außer in Batchdateien).
    /Z
    Kopiert Netzwerkdateien in einem Modus, der einen Neustart ermöglicht.
    /A
    ASCII−Textdatei.
    /B
    Binärdatei.
    Hinweis:
    Die Option /Y kann mit der Umgebungsvariablen COPYCMD voreingestellt
    werden, wird allerdings durch /−Y auf der Befehlszeile überschrieben.


    CSCRIPT.EXE
    Windows Script Host
    Syntax:
    CScript Skriptname.Erweiterung [Parameter...] [Argumente...]
    Parameter:
    //B
    Batch−Modus: Zeigt keine Skriptfehler und Aufforderungen an.
    //D
    Aktives Debuggen aktivieren.
    //E:engine
    Modul zum Ausführen des Skripts verwenden.
    //H:CScript
    Ändert den Standardskripthost auf CScript.exe.
    //H:WScript
    Ändert den Standardskripthost auf WScript.exe um (Standard).
    //I
    Interaktiver Modus (Standard)
    //Job:xxxx
    Führt einen WSF−Auftrag aus.
    //Logo
    Zeigt das Logo an (Standard)
    //Nologo
    Zeigt bei Ausführung kein Logo an.
    //S
    Speichert die aktuellen Befehlszeilenoptionen für diesen Benutzer
    //T:nn
    Maximale Zeit in Sekunden, die ein Skript laufen darf.
    //X
    Führt das Skript im Debugger aus.
    //U
    Unicode für umgeleitete E/A−Vorgänge von der Konsole aus verwenden


    DATE
    Ändert das eingestellte Datum oder zeigt es an.
    Syntax:
    DATE [/T |Datum]
    Parameter:
    Ohne Parameter
    Zeigt das aktuelle Datum an und fragt nach einem neuen.
    /T
    Gibt bei aktivierten Befehlserweiterungen nur das Datum aus, ohne nach einem
    neuen zu fragen.
    Datum
    Neues Datum (Format: t.m.j oder t.m.jjjj)


    DEBUG.EXE
    Startet Debug, ein Werkzeug zum Testen und Editieren von Programmen.
    Syntax:
    DEBUG [[Laufwerk:][Pfad]Dateiname [Testparameter]]
    Parameter:
    [Laufwerk:][Pfad]Dateiname
    Zu testende Datei.
    Testparameter
    Von der zu testenden Datei auf der Befehlszeile benötigte Parameter und
    Optionen.
    DEBUG−BEFEHLE
    Wenn Sie debug.exe gestartet haben, erhalten Sie mit »?« diese
    Liste der Debug−Befehle:
    Anzeigen D [Bereich]
    Assemblieren A [Adresse]
    Ausführen P [=Adresse] [Anzahl]
    Ausgeben O E/A−Port Byte
    Beenden Q
    Benennen N [Pfadname] [Argumentliste]
    Disassemblieren U [Bereich]
    Eingeben E Adresse [Liste]
    Einlesen I E/A−Port (I/O port)
    Expansionsspeicher
    abbilden XM [LSeite] [PSeite] [Zugriffsnummer]
    Expansionsspeicher
    freigeben XD [Zugriffsnummer]
    Expansionsspeicher
    zuordnen XA [#Seiten]
    Expansionsspeicherstatus
    anzeigen XS
    Füllen F Bereich Liste
    Hexadezimal
    rechnen H Wert1 Wert2
    Laden L [Adresse] [Laufwerk] [ErsterSektor]
    [Anzahl]
    Registeranzeige R [Register]
    Schreiben W [Adresse] [Laufwerk] [ErsterSektor]
    [Anzahl]
    Starten G [=Adresse] [Adressen]
    Suchen S Bereich Liste
    Verfolgen T [=Adresse] [Wert]
    Vergleichen C Bereich Adresse
    Verschieben M Bereich Adresse


    DEFRAG.EXE
    Defragmentiert ein Laufwerk oder ein Volumen.
    Syntax:
    defrag Volume [−a] [−f] [−v]
    Parameter:
    Volume
    Laufwerkbuchstabe oder Bereitstellungspunkt.
    −a
    Nur überprüfen
    −f
    Erzwingt das Defragmentieren auch bei niedrigem Speicher.
    −v
    Ausführliche Ausgabe


    DEL
    Löscht eine oder mehrere Dateien.
    Syntax:
    DEL [/P] [/F] [/S] [/Q] [/A[[:]Attribute]] Namen
    Parameter:
    /P
    Fordert vor dem Löschen jeder Datei zur Bestätigung auf.
    /F
    Erzwingt das Löschen schreibgeschützter Dateien.
    /S
    Löscht alle Dateien in allen Unterverzeichnissen.
    /Q
    Keine Rückfrage bei Benutzung globaler Platzhalter.
    /A
    Wählt die zu löschenden Dateien nach dem Attribut aus.
    Attribute
    A (zu archivierende Dateien), H (versteckt), R (schreibgeschützt), S
    (Systemdatei). Ein vorangestelltes „−“ dreht die Bedeutung um.
    Namen
    Liste von Dateien oder Verzeichnissen an. Platzhalter sind erlaubt. Wird ein
    Verzeichnis angegeben, werden alle Dateien in diesem Verzeichnis gelöscht.
    Hinweis:
    Sind die Befehlserweiterungen aktiviert, ist die Bedeutung der /S−Option
    umgekehrt. Es werden nur Dateien angezeigt, die gelöscht wurden und nicht
    solche, die nicht gefunden wurden.


    DIANTZ.EXE
    Siehe makecab.exe


    DIR
    Listet Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses.
    Syntax:
    DIR [Laufwerk:][Pfad][Dateiname] [/A[[:]Attribute]] [/B] [/C] [/D] [/L] [/N]
    [/O[[:]Folge]] [/P] [/Q] [/S] [/T[[:]Zeit]] [/W] [/X] [/4]
    Parameter:
    [Laufwerk:][Pfad][Dateiname]
    Laufwerk, Verzeichnis und/oder Dateien.
    /A:Attribute
    Dateien mit den angegebenen Attributen A (zu archivierende Dateien), D
    (Verzeichnisse), H (versteckt), R (schreibgeschützt), S (Systemdateien). Ein
    vorangestelltes „−“ kehrt die Bedeutung um.
    /B
    Einfaches Format ohne Kopfdaten und Zusammenfassung.
    /C
    Zeigt das Tausendertrennzeichen bei Dateigrößen an (Standardeinstellung). Mit
    Verwenden Sie /−C, um das Tausendertrennzeichen nicht anzuzeigen.
    /D
    Wie Breitformat, aber nach Spalten sortiert.
    /L
    Kleinschreibung.
    /N
    Neues, langes Listenformat mit Dateinamen auf der rechten Seite.
    /O:Folge
    Gibt die Liste sortiert aus. Als Folge sind möglich: D (Datum/Zeit, ältere
    zuerst), E (Erweiterung, alphabetisch), G (Verzeichnisse zuerst), N
    (alphabetisch nach Name), S (Größe, kleinere zuerst). Ein vorangestelltes „−“
    kehrt die Reihenfolge um
    /P
    Pause nach jeder Bildschirmseite.
    /Q
    Gibt den Besitzer der Datei aus.
    /S
    Listet auch alle Unterverzeichnisse auf.
    /T:Zeit
    Nur NTFS. Bestimmt welche Zeit verwendet wird. Mögliche Optionen: A
    (letzter Zugriff), C (Erstellung), W (letzter Schreibzugriff).
    /W
    Breitformat.
    /X
    Zeigt Kurznamen der Dateien an, die keine 8−Punkt3−Namen sind. Das Format
    ist das gleiche wie bei /N, wobei der Kurzname vor dem Langnamen eingefügt
    wird. Wenn kein Kurzname vorhanden ist, werden Leerzeichen angezeigt.
    /4
    Zeigt das Jahr vierstellig an.
    Hinweis:
    Optionen können in der Umgebungsvariablen DIRCMD voreingestellt werden.
    Ein vorangestelltes „−“ setzt dabei die Voreinstellung außer Kraft.


    DISKCOMP.COM
    Vergleicht den Inhalt zweier Disketten.
    Syntax:
    DISKCOMP [Laufwerk1: [Laufwerk2:]]


    DISKCOPY.COM
    Kopiert den Inhalt einer Diskette auf eine andere Diskette.
    Syntax:
    DISKCOPY [Laufwerk1: [Laufwerk2:]] [/V]
    Parameter:
    /V
    Prüft, ob die Kopie richtig erstellt wird.
    Hinweis:
    Die Disketten müssen die gleiche Speicherkapazität haben. Sie können für
    Laufwerk1 und Laufwerk2 das gleiche Laufwerk verwenden.


    DISKPART.EXE
    Datenträgerpartitionierung.
    Syntax:
    diskpart [/s <Skript>]
    Parameter:
    /s <Skript>
    Verwendet ein Datenträgerpartitionierungsskript.


    DISKPERF.EXE
    Indikatoren für die Datenträgerleistung; diese sind auf Windows 2000−
    Systemen und höher permanent aktiviert.
    Syntax:
    DISKPERF [−Y[D|V] | −N[D|V]] [\\Computername]
    Parameter:
    −Y
    Startet beim Neustart alle Leistungsindikatoren.
    −YD
    Aktiviert beim Neustart die Leistungsindikatoren für die physikalischen
    Laufwerke.
    −YV
    Aktiviert beim Neustart die Leistungsindikatoren für die logischen Laufwerke
    oder Volumes.
    −N
    Deaktiviert beim Neustart alle Leistungsindikatoren.
    −ND
    Deaktiviert die Leistungsindikatoren für die physikalischen Laufwerke.
    −NV
    Deaktiviert die Leistungsindikatoren für die logischen Laufwerke.
    \\Computername
    Der Name des Computers, für den Leistungsindikatoren angezeigt oder
    festgelegt werden sollen.


    DOSKEY.EXE
    Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Windows XP−Befehle zurück und erstellt
    Makros.
    Syntax:
    DOSKEY [/REINSTALL] [/LISTSIZE=Größe]
    [/MACROS[:ALL|:AusfDatei]] [/HISTORY] [/INSERT|/OVERSTRIKE]
    [/EXENAME=AusfDatei] [/MACROFILE=Datei] [Makroname=[Text]]
    Parameter:
    /REINSTALL
    Installiert eine neue Kopie von DOSKEY.
    /LISTSIZE=Größe
    Stellt die Größe des Befehlsspeichers ein.
    /MACROS
    Zeigt alle DOSKEY−Makros an.
    /MACROS:ALL
    Zeigt alle DOSKEY−Makros für alle ausführbaren Dateien mit DOSKEY−
    Makros an.
    /MACROS:AusfDatei
    Zeigt alle DOSKEY−Makros für die ausführbare Datei an.
    /HISTORY
    Zeigt alle gespeicherten Befehle an.
    /INSERT
    Neu eingegebener Text wird in bestehenden eingefügt.
    /OVERSTRIKE
    Neu eingegebener Text überschreibt bestehenden.
    /EXENAME=AusfDatei
    Gibt die ausführbare Datei an.
    /MACROFILE=Datei
    Gibt die Datei mit den zu installierenden Makros an.
    Makroname
    Name für ein zu erstellendes Makro.
    Text
    Befehle, die durch das Makro auszuführen sind.
    Hinweis:
    $T trennt Befehle. Damit sind mehrere Befehle in einem Makro möglich.
    $1−$9 sind ersetzbare Parameter, ähnlich wie %1−%9 in
    Stapelverarbeitungsdateien. $* steht für alles, was auf der Befehlszeile auf den
    Makronamen folgt.
    TASTENKOMBINATIONEN FÜR DOSKEY
    [Bild−nach−oben] Befehle abrufen
    [Bild−nach−unten]
    [Esc] Befehlszeile löschen
    [F7] gespeicherte Befehle anzeigen
    [Alt] + [F7] gespeicherte Befehle löschen
    [F8] gespeicherte Befehle durchsuchen
    [F9] Befehl über seine Nummer auswählen
    [Alt] + [F10] Makrodefinitionen löschen


    ECHO
    Zeigt Meldungen oder schaltet die Befehlsanzeige ein oder aus.
    Syntax:
    ECHO [ON | OFF]
    ECHO [Meldung]
    Parameter:
    OFF
    Befehlsanzeige aus
    ON
    Befehlsanzeige an
    Meldung
    Zeichenfolge, die angezeigt wird.
    Ohne Parameter
    Zeigt die Einstellung der Befehlsanzeige an.


    EDIT.COM
    MS−dOS−Editor.
    Syntax:
    EDIT [/B] [/H] [/R] [/S] [/<nnn>] [/?] [Datei(en)]
    Parameter:
    /B
    Monochromdarstellung auf dem Bildschirm.
    /H
    Zeigt die maximal unterstützte Anzahl der Zeilen an.
    /R
    Lädt Datei schreibgeschützt.
    /S
    Schaltet auf kurze Dateinamen um.
    /<nnn>
    Lädt Binärdateien und umbricht Zeilen nach <nnn> Zeichen.
    Datei(en)
    Die zu öffnenden Dateien; Platzhalter und mehrere Dateiangaben werden
    unterstützt.


    EDLIN.EXE
    Zeilenorientierter Texteditor.
    Syntax:
    EDLIN [Laufwerk:][Pfad]Dateiname [/B]
    Parameter:
    /B
    Ignoriert das Dateiende−Zeichen (STRG+Z−Zeichen)


    ERASE
    Siehe DEL


    EXE2BIN.EXE
    Konvertiert .EXE− (ausführbare) Dateien in das Binärformat.
    Syntax:
    EXE2BIN [Laufwerk1:][Pfad1]Eingabe−datei [[Laufwerk2:][Pfad2]Ausgabe−
    datei]
    Parameter:
    Eingabe−datei
    Die zu konvertierende .EXE−datei
    Ausgabe−datei
    Die zu erstellende Binärformat−datei


    EXIT
    Beendet den Befehlsinterpreter CMD.EXE oder die aktuelle Batchdatei.
    Syntax:
    EXIT [/B] [exitCode]
    Parameter:
    /B
    Beendet das aktuelle Batchprogramm anstatt CMD.EXE. Wenn diese Option
    außerhalb eines Batchprogramms aufgerufen wird, wird CMD.EXE beendet.
    ExitCode
    Zahl, die an ERRORLEVEL übergeben wird, wenn /B angegeben wurde.
    Wenn CMD.EXE beendet wird, wird diese Zahl als „Process Exit Code“
    übergeben.


    EXPAND.EXE
    Expandiert eine oder mehrere komprimierte Dateien.
    Syntax:
    EXPAND [−r] Quelle Ziel
    EXPAND −r Quelle [Ziel]
    EXPAND -D Quelle.cab [−F:dateien]
    EXPAND Quelle.cab −F:dateien Ziel
    Parameter:
    −r
    Benennt expandierte Dateien um.
    -D Quelle.cab
    Zeigt Dateiliste von Quelle.cab an.
    Quelle
    Quelldatei. Platzhalter können benutzt werden.
    −F:dateien
    Namen der Dateien, die von der .CAB-Datei expandiert werden sollen.
    Ziel
    Ziel kann ein Verzeichnis sein. Falls die Quelle mehrere Dateien umfasst und
    −r nicht angegeben ist, muss die Quelle ein Verzeichnis sein.


    FC.EXE
    Vergleicht zwei Dateien oder zwei Sätze von Dateien und zeigt die
    Unterschiede an.
    Syntax:
    FC [/A] [/C] [/L] [/LBn] [/N] [/OFF[LINE]][/T] [/U] [/W] [/nnnn]
    Dateiname1Dateiname2
    FC /B Dateiname1 Dateiname2
    Parameter:
    /A
    Zeigt nur die erste und letzte Zeile jedes Satzes von Unterschieden an.
    /B
    Vergleicht binär.
    /C
    Ignoriert Groß−/Kleinschreibung.
    /L
    Vergleicht Dateien als ASCII−Textdateien.
    /LBn
    Stellt die maximale Zahl aufeinander folgender, unterschiedlicher Zeilen auf
    die angegebene Anzahl n ein.
    /N
    Zeigt bei einem ASCII−Vergleich die Zeilennummern an.
    /OFF[LINE]
    Überspringt keine Offlinedateien.
    /T
    Expandiert Tabulatorzeichen nicht zu Leerzeichen.
    /U
    Vergleicht Dateien als UNICODE−Textdateien.
    /W
    Komprimiert Tabulatoren und Leerzeichen für den Vergleichsvorgang.
    /nnnn
    Anzahl aufeinander folgender Zeilen, die nach einem Unterschied wieder
    übereinstimmen müssen.
    Dateiname1
    Erste Datei bzw. erster Dateisatz zum Vergleichen.
    Dateiname2
    Zweite Datei bzw. zweiter Dateisatz zum Vergleichen.


    FIND.EXE
    Sucht in einer oder mehreren Dateien nach einer Zeichenfolge. Ohne
    Pfadangabe durchsucht FIND von der Tastatur aus eingegebenen Text oder die
    Ausgabe des Befehls, der FIND in einer Befehlskette vorangestellt ist.
    Syntax:
    FIND [/V] [/C] [/N] [/I] [/OFF[LINE]]"Zeichenfolge" Dateiname[ ...]
    Parameter:
    /V
    Zeigt alle Zeilen an, die die Zeichenfolge nicht enthalten.
    /C
    Zeigt nur die Anzahl der Zeilen an, die die Zeichenfolge enthalten.
    /N
    Zeigt die Zeilen mit ihren Zeilennummern an.
    /I
    Ignoriert Groß−/Kleinschreibung.
    /OFF[LINE]
    Überspringt keine Offlinedateien.
    "Zeichenfolge"
    Die zu suchende Zeichenfolge
    Dateiname
    Zu durchsuchende Datei(en)


    FINDSTR.EXE
    Sucht nach Zeichenfolgen in Dateien. Leerzeichen weisen auf mehrere
    getrennte Zeichenfolgen hin, außer es wurde /C als Option angegeben.
    Syntax:
    FINDSTR [/B] [/E] [/L] [/R] [/S] [/I] [/X] [/V] [/N] [/M] [/O] [/P] [/F:datei]
    [/C:Zeichenfolge] [/G:datei] [/D:Verz.liste] [/A:Farbattribute] [/OFF[LINE]]
    Zeichenfolgen Dateiname[ ...]
    Parameter:
    /B
    Sucht am Zeilenanfang.
    /E
    Sucht am Zeilenende.
    /L
    Sucht buchstabengetreu nach dem Text.
    /R
    Sucht nach der Zeichenfolge als regulärem Ausdruck.
    /S
    Sucht auch in Unterverzeichnissen.
    /I
    Ignoriert Groß−/Kleinschreibung.
    /X
    Gibt Zeilen aus, die vollkommen übereinstimmen.
    /V
    Gibt Zeilen aus, die die Zeichenfolge nicht enthalten.
    /N
    Gibt die Zeilennummer vor jeder Trefferzeile an.
    /M
    Gibt nur die Namen der Dateien aus, die die Zeichenfolge enthalten.
    /O
    Gibt den Offset des Zeichens vor jeder gefundenen Zeile aus.
    /P
    Überspringt Dateien mit Zeichen, die nicht gedruckt werden können.
    /F:datei
    Liest eine Dateiliste aus der angegebenen Datei.
    /C:Zeichenfolge
    Sucht nach Zeichenfolge buchstabengetreu.
    /G:datei
    Liest Suchzeichenfolge aus der angegebenen Datei ein.
    /D:Verzeichnis
    Durchsucht eine mit Semikolons getrennte Verzeichnisliste.
    /A:Attrib
    Gibt die Farbattribute als zwei hexadezimale Ziffern an (siehe den Befehl
    „COLOR“).
    /OFF[LINE]
    Überspringt keine Offlinedateien.
    Zeichenfolge
    Text, nach dem gesucht werden soll.
    Dateiname
    Die zu durchsuchende(n) Datei(en).
    ÜBERSICHT: REGULÄRE AUSDRÜCKE
    . beliebiges Zeichen
    * keine oder mehrere Wiederholungen des/der
    vorhergehenden Zeichens/Klasse
    ^ Anfang der Zeile
    $ Ende der Zeile
    [Klasse] beliebiges Zeichen aus einem Zeichensatz
    [^Klasse] beliebiges Zeichen, das nicht im Zeichensatz ist
    [x−y] beliebige Zeichen im angegebenen Bereich
    \x Escape: direkte Verwendung eines Metazeichens x
    \<xyz am Anfang eines Wortes
    xyz\> am Ende eines Wortes


    FINGER.EXE
    Zeigt Informationen über einen Benutzer auf dem angegebenen System an, das
    den Fingerdienst ausführt. Die Ausgabe hängt vom Remotesystem ab.
    Syntax:
    FINGER [−l] [Benutzer]@Host [...]
    Parameter:
    −l
    Zeigt Informationen im langen Listenformat an.
    Benutzer
    Benutzer, über den Sie Informationen abrufen möchten. Ohne diesen Parameter
    erhalten Sie Informationen über alle Benutzer auf dem angegebenen Host.
    @Host
    Server im Remotesystem, über dessen Benutzer Sie Informationen abrufen
    möchten.


    FOR
    Führt einen Befehl für jede einzelne Datei für einen Satz von Dateien aus.
    Syntax:
    FOR %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen:
    FOR /D %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]
    FOR /R [[Laufwerk:]Pfad] %Variable IN (Satz) DO Befehl [Parameter]
    FOR /L %Variable IN (Start,Schritt,Ende) DO Befehl [Parameter]
    FOR /F ['Optionen'] %Variable IN ([ Dateiensatz | 'Zeichenkette' | FBefehl ])
    DO Befehl [Parameter]
    Parameter:
    %Variable
    Parameter bestehend aus einem einzelnen Buchstaben.
    (Satz)
    Ein Satz von mindestens einer Datei. Platzhalter sind zulässig.
    Befehl
    Befehl, der für jede Datei ausgeführt werden soll.
    Parameter
    Parameter und Optionen für den angegebenen Befehl.
    /D
    Wenn der Satz Platzhalter enthält, dann bezieht sich der FOR−Befehl auf
    Verzeichnisse und nicht auf Dateien.
    /R
    FOR wird ausgehend vom Verzeichnis für jedes darunterliegende Verzeichnis
    ausgeführt. Ohne /R wird das aktuelle Verzeichnis verwendet. Enthält der Satz
    nur einen einzelnen Punkt (.) enthält, wird nur die Verzeichnisstruktur
    aufgelistet.
    /L
    Der Satz ist eine Zahlenfolge von Start bis Ende mit der angegebenen
    Schrittweite. So erzeugt (1,1,5) die Folge 1 2 3 4 5 und (5,−1,1) erzeugt die
    Folge (5 4 3 2 1).
    /F
    Standardmäßig liefert /F den ersten, durch ein Leerzeichen getrennten Token
    von jeder Zeile in jeder Datei. Leerzeilen werden übersprungen. Das
    Standardverhalten kann durch die "Optionen" überschrieben werden. Das ist
    eine Zeichenkette in Anführungszeichen, welche eines oder mehrere
    Schlüsselwörter enthält:
    eol=c
    Zeichen für Zeilenende−Kommentare (nur eins).
    skip=n
    Anzahl der Zeilen, die am Anfang einer Datei übersprungen werden.
    delims=xxx
    Satz von Trennzeichen. Diese ersetzen die Standardtrennzeichen TAB
    und Leerzeichen.
    tokens=x,y,m−n
    Token, die von jeder Zeile an die FOR−Schleife weitergegeben werden.
    Dadurch werden zusätzliche Variablen erzeugt. Mit m−n wird ein
    Bereich vom m−ten bis zum n−ten Token angegeben. Ist das letzte
    Zeichen ein Sternchen, wird eine zusätzliche Variable deklariert, die
    den verbleibenden Text dieser Zeile enthält.
    Usebackq
    Damit tritt die neue Semantik in Kraft, wobei eine Zeichenkette in
    umgekehrten Anführungszeichen als Befehl ausgeführt wird und eine
    Zeichenkette in Anführungszeichen ein literaler Befehl ist, der die
    Verwendung von doppelten Anführungszeichen um Dateinamen in
    Dateinamenssätzen erlaubt.
    Dateiensatz
    Besteht aus einem oder mehreren Dateinamen. Jede Datei wird geöffnet,
    gelesen und bearbeitet, dann wird mit der nächsten Datei des Satzes
    fortgefahren. Die Bearbeitung einer Datei erfolgt zeilenweise, jede Textzeile
    wird ausgewertet und in die entsprechenden Token (keinen oder mehrere)
    zerlegt. Die Befehle in der FOR−Schleife werden dann mit den
    Variablenwerten (d.h. den gefunden Zeichenketten bzw. Token) aufgerufen.
    "Zeichenkette"
    Steht in doppelten Anführungszeichen zwischen den Klammern. Eine
    Zeichenkette wird dabei als einzelne Zeile einer Datei betrachtet und
    ausgewertet.
    FBefehl
    Zeichenkette in einfachen Anführungszeichen als Dateiensatz zwischen den
    Klammern. Diese Zeichenkette wird als Befehlszeile betrachtet und von einer
    untergeordneten CMD.EXE ausgeführt. Die Ausgabe dieses Befehls wird dann
    wie eine normale Datei ausgewertet.
    Hinweis:
    Um den FOR−Befehl in einem Batchprogramm zu verwenden, geben Sie
    %%Variable statt %Variable an. Beachten Sie die Groß−/Kleinschreibung bei
    Variablennamen, %i und %I sind nicht identisch.


    FORMAT.COM
    Formatiert einen Datenträger für die Verwendung unter Windows XP.
    Syntax:
    FORMAT Volume [/FS:dateisystem] [/V:Bezeichnung] [/Q] [/A:Größe] [/C]
    [/X]
    FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/F:Größe]
    FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q] [/T:Spuren /N:Sektoren]
    FORMAT Volume [/V:Bezeichnung] [/Q]
    FORMAT Volume [/Q]
    Parameter:
    Volume
    Laufwerkbuchstabe (gefolgt von einem Doppelpunkt), Bereitstellungspunkt
    oder Volumenamen.
    /FS:dateisystem
    Typ des Dateisystems: FAT, FAT32 oder NTFS.
    /V:Bezeichnung
    Die Volume−Bezeichnung.
    /Q
    Schnellformatierung.
    /C
    Nur NTFS: Auf dem neuen Volume erstellte Dateien werden standardmäßig
    komprimiert. Die NTFS−Komprimierung unterstützt aber keine
    Zuordnungseinheitsgrößen über 4096.
    /X
    Erzwingt das Aufheben der Bereitstellung des Volumes. Alle zu dem Volume
    geöffneten Bezüge werden ungültig.
    /A:Größe
    Überschreibt die Standardgröße der Zuordnungseinheiten. Allerdings werden
    diese Standardeinstellungen für den Gebrauch empfohlen:
    NTFS, FAT und FAT32: 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16 KB, 32 KB, 64 KB.
    Für FAT und FAT32 zusätzlich: 128 KB und 256 KB für Sektorengröße > 512
    Bytes.
    Für FAT und FAT32 gelten auf einem Volume Einschränkungen bezüglich der
    Anzahl der Cluster. Für FAT muss die Anzahl <= 65526 sein, für FAT32
    größer als 65526, aber unter 4177918.
    /F:Größe
    Größe der zu formatierenden Diskette an (1.44).
    /T:Spuren
    Formatiert jede Seite mit der angegebenen Anzahl an Spuren.
    /N:Sektoren
    Formatiert jede Spur mit der angegebenen Anzahl an Sektoren.


    FSUTIL.EXE
    Befehle zum Steuern des Dateisystems.
    Syntax:
    fsutil Befehl Optionen [| Optionen]
    Parameter:
    Befehl
    behavior: Steuert das Dateisystemverhalten
    dirty: Verwaltet fehlerhafte Bits auf dem Volume
    file: Dateispezifische Befehle
    fsinfo: Dateisysteminformationen
    hardlink: Hardlinkverwaltung
    objectid: Objektkennungverwaltung
    quota: Kontingentverwaltung
    reparsepoint: Analysepunktverwaltung
    sparse: Steuert geringe Dateidatendichte
    usn: USN−Verwaltung
    volume: Volumeverwaltung
    Optionen
    Jeder Befehl hat unterschiedliche Optionen, die im folgenden aufgeführt sind:
    behavior:
    query (fragt die Dateisystemverhaltens−Parameter ab), set (ändert die
    Dateisystemverhaltens−Parameter)
    dirty:
    query (fragt das fehlerhafte Bit ab), set (legt das fehlerhafte Bit fest)
    file:
    findbysid (sucht nach einer Datei mittels der Sicherheitskennung),
    queryallocranges (sucht die reservierten Bereiche nach einer Datei ab),
    setshortname (legt den Kurznamen für eine Datei fest), setvaliddata
    (legt die gültige Datenlänge für eine Datei fest), setzerodata (setzt Daten
    einer Datei auf Null), createnew (erzeugt eine neue Datei mit der
    angegebenen Größe)
    fsinfo:
    drives (listet alle Laufwerke auf), drivetype (fragt Laufwerkstyp nach
    einem Laufwerk ab), volumeinfo (fragt Volumeinformationen ab),
    ntfsinfo (fragt NTFS−spezifische Volumeinformationen ab), statistics
    (fragt Dateisystemstatistik ab)
    hardlink:
    create (erstellt einen Hardlink)
    objectid:
    query (fragt die Objektkennung ab), set (ändert die Objektkennung),
    delete (löscht die Objektkennung), create (erstellt eine Objektkennung)
    quota:
    disable (aktiviert Kontingentnachverfolgung und −durchsetzung), track
    (aktiviert Kontingentnachverfolgung), enforce (aktiviert
    Kontingentdurchsetzung), violations (zeigt Kontingentüberschreitungen
    an), modify (legt das Datenträgerkontingent für einen Benutzer fest),
    query (fragt Datenträgerkontingente ab)
    reparsepoint:
    query (fragt einen Analysepunkt ab), delete (löscht einen Analysepunkt)
    sparse:
    setflag (legt Datendichte fest), queryflag (fragt Datendichte ab),
    queryrange (fragt Bereich ab), setrange (legt Datendichtebereich fest)
    usn:
    createjournal (erstellt ein USN−Journal), deletejournal (löscht ein USN−
    Journal), enumdata (listet USN-Daten auf), queryjournal (fragt die
    USN-Daten für ein Volumen ab), readdata (liest die USN-Daten für
    eine Datei)
    volume: dismount (hebt die Bereitstellung eines Volumes auf), diskfree
    (fragt den freien Speicher eines Volumes ab)


    FTP.EXE
    FTP−Programm.
    Syntax:
    ftp
    Parameter:
    Keine.
    FTP−BEFEHLE
    Sobald das FTP−Programm gestartet ist, können Sie am Prompt
    »ftp>« mit »?« eine Liste der Befehle abrufen. Befehle können
    abgekürzt werden, solange sie eindeutig sind, etwa »ap« statt
    »append«, »mde« statt »mdelete« und »u« statt »user«. Diese
    Befehle können Sie verwenden:
    ! Zur Shell wechseln
    ? Lokale Hilfeinformation ausgeben
    append An eine Datei anhängen
    ascii ASCII−Übertragungstyp setzen
    bell Signalton nach Befehlsausführung
    binary Binärübertragungstyp setzen
    bye FTP−Sitzung und Programm beenden
    cd Remotearbeitsverzeichnis wechseln
    close FTP−Sitzung beenden
    delete Remotedatei löschen
    debug Debugmodus ein−/ausschalten
    dir Inhalt des Remoteverzeichnisses anzeigen
    disconnect FTP−Sitzung beenden
    get Datei empfangen
    glob Platzhalterzeichen für lokale Dateinamen
    ein−/ausschalten
    hash Ausgabe von „#“ für jeden übertragenen Puffer
    ein−/ausschalten
    help Lokale Hilfeinformation ausgeben
    lcd Lokales Arbeitsverzeichnis wechseln
    literal Beliebigen FTP−Befehl senden
    ls Inhalt des Remoteverzeichnisses mit auflisten
    mdelete Mehrere Dateien löschen
    mdir Inhalt mehrerer Remoteverzeichnisse anzeigen
    mget Mehrere Dateien empfangen
    mkdir Verzeichnis auf dem Remotecomputer erstellen
    mls Inhalt mehrerer Remoteverzeichnisse auflisten
    mput Mehrere Dateien senden
    open Verbindung zu FTP−Remoteserver herstellen
    prompt Interaktive Benutzerführung bei mehreren
    Befehlen erzwingen
    put Eine Datei senden
    pwd Arbeitsverzeichnis auf dem Remotecomputer
    ausgeben
    quit FTP−Sitzung und Programm beenden
    quote Beliebigen FTP−Befehl senden
    recv Datei empfangen
    remotehelp Hilfe vom Remoteserver erhalten
    rename Datei umbenennen
    rmdir Verzeichnis auf dem Remotecomputer löschen
    send Eine Datei senden
    status Aktuellen Status anzeigen
    trace Paketverfolgung ein−/ausschalten
    type Dateiübertragungstyp festlegen
    user Anmeldeinformationen eines Benutzers senden
    verbose Ausführlichen Anzeigemodus ein−/ausschalten


    FTYPE
    Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden
    Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.
    Syntax:
    FTYPE [Dateityp[=[Öffnen−Befehl]]]
    Parameter:
    Dateityp
    Gibt den Dateityp zur Überprüfung bzw. Änderung an.
    Öffnen−Befehl
    Gibt den beim Aufruf von Dateien dieses Typs zu verwendenden Öffnen−
    Ohne Parameter
    Zeigt die aktuellen Dateitypen an, für die Öffnen−Befehle definiert sind.


    GOTO
    Setzt die Ausführung eines Batchprogramms an einer Marke fort.
    Syntax:
    GOTO Marke
    Parameter:
    Marke
    Eine Zeichenfolge am Zeilenanfang in einem Batchprogramm mit
    vorangestellten Doppelpunkt.
    Hinweis:
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen unterstützt der GOTO−Befehl die Marke
    :EOF. Dadurch wird die Bearbeitung am Ende der aktuellen Batchdatei
    fortgesetzt, und die Batchdatei beendet.


    GRAFTABL.COM
    Ermöglicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen.
    Syntax:
    GRAFTABL [xxx|/STATUS]
    Parameter:
    Xxx
    Gibt eine Codepage an.
    /STATUS
    Zeigt die aktuelle, von GRAFTABL verwendete Codepage an.


    HELP.EXE
    Zeigt Hilfeinformationen zu Windows XP−Befehlen.
    Syntax:
    HELP Befehlsname
    Parameter:
    Befehlsname
    Befehlsname, zu dem Hilfe gewünscht wird.


    IF
    Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.
    Syntax:
    IF [NOT] ERRORLEVEL Nummer Befehl
    IF [NOT] Zeichenfolge1==Zeichenfolge2 Befehl
    IF [NOT] EXIST Dateiname Befehl
    IF EXIST Dateiname (Befehl) ELSE Befehl
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen:
    IF [/I] Zeichenfolge1 Vergleichsoperator Zeichenfolge2 Befehl
    IF CMDEXTVERSION Zahl Befehl
    IF DEFINED Variable Befehl
    Parameter:
    NOT
    Befehl wird nur ausgeführt, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist.
    ERRORLEVEL Nummer
    Bedingung ist erfüllt, wenn das zuletzt ausgeführte Programm einen Code
    größer oder gleich der Nummer zurückgibt.
    Zeichenfolge1==Zeichenfolge2
    Bedingung ist erfüllt, falls die Zeichenfolgen gleich sind.
    EXIST Dateiname
    Bedingung ist erfüllt, wenn die angegebene Datei existiert.
    Befehl
    Befehl an, der bei erfüllter Bedingung ausgeführt werden soll.
    ELSE
    Befehl nach ELSE wird ausgeführt, wenn die angegebene Bedingung nicht
    erfüllt ist (FALSE).
    /I
    Ignoriert Groß−/Kleinschreibung.
    Vergleichsoperator
    EQU (gleich), NEQ (nicht gleich), LSS (kleiner als), LEQ (kleiner als oder
    gleich), GTR (größer als), GEQ (größer als oder gleich).
    CMDEXTVERSION
    Wie ERRORLEVEL, nur wird mit einer internen Versionsnummer der
    Befehlserweiterungen verglichen. CMDEXTVERSION ist falsch, wenn die
    Befehlserweiterungen nicht aktiviert sind.
    DEFINED
    Wie EXIST, bezieht sich aber auf den Namen einer Umgebungsvariablen und
    ist wahr, wenn die Umgebungsvariable definiert ist.

    md "%date%_%time:~0,2%.%time:~3,2%.%time:~6,2%"
    ...........................................................................................
    [X] <---- hier bitte bohren für neuen monitor.

  • IPCONFIG.EXE
    IP−Konfiguration Die Platzhalter »*« und »?« sind erlaubt.
    Syntax:
    ipconfig [/? | /all | /renew [Adapter] | /release [Adapter] | /flushdns | /displaydns
    | /registerdns | /showclassid adapter | /setclassid adapter [Klassenkennung] ]
    Parameter:
    /?
    Zeigt die Hilfe an.
    /all
    Zeigt alle Konfigurationsinformationen an.
    /release
    Gibt die IP−Adresse für den angegebenen Adapter frei. Wird kein Adapter
    angegeben, werden die IP−Adressen von allen an TCP/IP gebundenen Adapter
    freigegeben.
    /renew
    Erneuert die IP−Adresse für den angegebenen Adapter. Wird kein Adapter
    angegeben, werden die IP−Adressen von allen an TCP/IP gebundenen Adapter
    erneuert.
    /flushdns
    Leert den DNS−Auflösungscache.
    /registerdns
    Aktualisiert alle DHCP−Leases und registriert DNS−Namen.
    /displaydns
    Zeigt den Inhalt des DNS−Auflösungscaches an.
    /showclassid
    Zeigt alle DHCP−Klassenkennungen an, die für diesen Adapter zugelassen
    sind.
    /setclassid
    Ändert die DHCP−Klassenkennung. Wird keine Kennung angegeben, wird die
    Klassenkennung gelöscht.


    KB16.COM
    Stellt die Tastaturbelegung für ein bestimmtes Land ein.
    Syntax:
    KEYB [xx[,[yyy][,Dateiname]]] [/E] [/ID:nnn]
    Parameter:
    xx
    Der aus zwei Buchstaben bestehende Tastatur−Code für ein Land.
    yyy
    Die Codepage mit dem gewünschten Zeichensatz.
    Dateiname
    Die Tastaturdefinitionsdatei.
    /E
    Erweiterte Tastatur ist angeschlossen.
    /ID:nnn
    Die verwendete Tastatur.


    LABEL.EXE
    Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes.
    Syntax:
    LABEL [Laufwerk:][Bezeichnung]
    LABEL [/MP] [Volume] [Bezeichnung]
    Parameter:
    Laufwerk:
    Laufwerkbuchstabe eines Laufwerks.
    Bezeichnung
    Bezeichnung des Volumes.
    /MP
    Volume soll als Bereitstellungspunkt oder Volumename behandelt werden.
    Volume
    Laufwerkbuchstabe (gefolgt von einem Doppelpunkt), Bereitstellungspunkt
    oder Volumenamen. Wird der Volumenamen angegeben, ist die Option /MP
    überflüssig.


    LOADFIX.COM
    Lädt ein Programm über den ersten 64KB Speicher und führt es aus.
    Verwenden Sie LOADFIX, wenn Sie bei dem Versuch, das Programm in den
    unteren Speicher zu laden,die Fehlermeldung „Packed file corrupt“ erhalten.
    Syntax:
    LOADFIX Dateiname
    Parameter:
    Dateiname
    Das zu ladende Programm.


    LODCTR.EXE
    LODCTR aktualisiert Namen und Erklärungen für erweiterbare
    Leistungsindikatoren. Argumente mit Leerzeichen im Namen müssen in
    Anführungszeichen gesetzt werden.
    Syntax:
    LODCTR [\\Computername] Dateiname
    LODCTR /R:dateiname
    LODCTR /S:dateiname
    Parameter:
    Computername
    Name des Remotecomputers. Falls kein Computername angegeben, wird der
    lokale Computer verwendet.
    Dateiname
    Name der Initialisierungsdatei, die die Definitionen der Namen und
    Erklärungen für eine erweiterbare Leistungsindikatoren-DLL enthält.
    /R
    Stellt Zeichenfolgen der Leistungsindikatorenregistrierung und Informationen
    wieder her.
    /S
    Speichert aktuelle Zeichenfolgen der Leistungsindikatorenregistrierung und
    Informationen.


    LOGOFF.EXE
    Beendet eine Sitzung.
    Syntax:
    LOGOFF [Sitzungsname | Sitzungskennung] [/SERVER:Servername] [/V]
    Parameter:
    Sitzungsname
    Name der Sitzung.
    Sitzungskennung
    Kennung der Sitzung.
    /SERVER:Servername
    Bestimmt den Terminalserver, der die Benutzersitzung enthält, die abgemeldet
    wird (Standard ist der aktuelle Server).
    /V
    Zeigt Informationen über die ausgeführten Funktionen an.


    LPQ.EXE
    Zeigt den Status einer Remote−LPQ−Warteschlange.
    Syntax:
    lpq −S Server −P Drucker [−l]
    Parameter:
    −S Server
    Name oder IP−Adresse des Hosts, der den LPQ-Dienst anbietet.
    −P Drucker
    Name der Druckerwarteschlange.
    −l
    Ausführliche Ausgabe.


    LPR.EXE
    Sendet einen Druckauftrag an einen Netzwerkdrucker.
    Syntax:
    lpr −S Server -P Drucker [−C Klasse] [−J Auftrag] [-o Option] [−x] [-d]
    Dateiname
    Parameter:
    −S Server
    Name oder IP−Adresse des Hosts, der den LPQ-Dienst anbietet.
    -P Drucker
    Name der Druckerwarteschlange.
    −C Klasse
    Klassifikation des Auftrags für die Verwendung auf der Trennseite.
    −J Auftrag
    Auftragsname für das Drucken auf der Trennseite.
    -o Option
    Zeigt den Dateityp an (standardmäßig eine Textdatei). Verwenden Sie „-o l“
    für Binärdateien (z.B. PostScript).
    −x
    Kompatibilität mit SunOS, Version 4.1.x und früher.
    -d
    Sendet zuerst die Datendatei.


    MAKECAB.EXE
    Microsoft Cabinet Maker
    Syntax:
    MAKECAB [/V[n]] [/D Var=Wert ...] [/L Verzeichnis] Quelldatei [Zieldatei]
    MAKECAB [/V[n]] [/D Var=Wert ...] /F Anweisungen [...]
    Parameter:
    Quelldatei
    Zu komprimierende Datei.
    Zieldatei
    Dateiname der komprimierten Datei. Wird der Parameter ausgelassen, wird das
    letzte Zeichen der Quelldatei durch einen Unterstrich (_) ersetzt und als
    Zieldatei benutzt.
    /F Anweisungen
    Eine Datei mit MakeCAB−Befehlen (diese können wiederholt werden).
    /D Var=Wert
    Definiert eine Variable mit einem bestimmten Wert.
    /L Verzeichnis
    Verzeichnis, in das die Zieldatei gespeichert wird; Standard ist das aktuelle
    Verzeichnis.
    /V[n]
    Verbose−Level. n kann 1,2 oder 3 sein.


    MD
    Erzeugt ein Verzeichnis.
    Syntax:
    MD [Laufwerk:]Pfad
    Parameter:
    [Laufwerk:]Pfad
    Verzeichnis, das erstellt wird.
    Hinweis:
    Sind die Befehlserweiterungen aktiviert, erzeugt MD − wenn nötig − jedes
    Zwischenverzeichnis.


    MEM.EXE
    Zeigt die Größe des belegten und noch freien Arbeitsspeichers im System an.
    Syntax:
    MEM [/P | /D | /C]
    Parameter:
    /P
    Zeigt den Status der Module im Speicher.
    /D
    Zeigt den Status von allen Modulen im Speicher, installierten Treibern und
    andere Informationen.
    /C
    Klassifiziert Programme nach Ihrer Speicherverwendung. Listet ihre Größe,
    bietet einen Überblick über verwendeten Speicher und zeigt den größten
    verfügbaren hohen Speicherblock an.


    MKDIR
    Siehe MD.


    MODE.COM
    Konfiguriert Geräte im System.
    Syntax:
    MODE [Gerät] [/STATUS]
    MODE COMm[:] [BAUD=b] [PARITY=p] [DATA=d] [STOP=s] [to=on|off]
    [xon=on|off] [odsr=on|off] [octs=on|off] [dtr=on|off|hs] [rts=on|off|hs|tg]
    [idsr=on|off]
    MODE LPTn[:]=COMm[:]
    MODE CON[:] CP SELECT=yyy
    MODE CON[:] CP [/STATUS]
    MODE CON[:] [COLS=c] [LINES=n]
    MODE CON[:] [RATE=r DELAY=d]
    Parameter:
    Gerät
    COMm, LPTn oder CON
    COMm
    Serielle Schnittstelle, m ist 1, 2 usw.
    LPTn
    Parallele Schnittstelle (n ist 1, 2 usw.), deren Druckerausgabe umgeleitet
    werden soll.
    CON
    Tastatur
    /STATUS
    Status des Geräts
    BAUD
    Baudrate
    PARITY
    Parität
    DATA
    Datenbits
    STOP
    Stoppbits
    to
    Zeitlimit
    xon
    XON/XOFF
    odsr
    CTS−Handshaking
    octs
    DSR−Handshaking
    dtr
    DTR−Signal
    rts
    RTS−Signal
    idsr
    DSR−Prüfung
    CP
    Codepage
    SELECT
    Codepage auswählen
    COLS
    Anzahl Spalten.
    LINES
    Anzahl Zeilen
    RATE
    Tastaturwiederholrate
    DELAY
    Verzögerungszeit


    MORE.COM
    Zeigt Dateien seitenweise auf dem Bildschirm an. Die Parameter können auch
    in der Umgebungsvariablen MORE definiert werden.
    Syntax:
    MORE [/E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n]] < Dateiname
    Befehl | MORE [/E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n]]
    MORE /E [/C] [/P] [/S] [/Tn] [+n] [Dateien]
    Parameter:
    Dateiname
    Eine Datei, deren Inhalt angezeigt werden soll.
    Befehl
    Ein Befehl, dessen Ausgabe angezeigt werden soll.
    /E
    Aktiviert die erweiterten Möglichkeiten.
    /C
    Löscht den Bildschirm, bevor eine Seite angezeigt wird.
    /P
    Führt Seitenvorschubzeichen aus.
    /S
    Fasst mehrere leere Zeilen zu einer Zeile zusammen.
    /Tn
    Ersetzt Tabulatorzeichen durch n Leerzeichen (Standard 8).
    +n
    Beginnt mit der Anzeige der ersten Datei in Zeile n.
    Dateien
    Liste mit anzuzeigenden Dateien (jeweils durch Leerzeichen trennen).
    MORE MIT ERWEITERTEN
    MÖGLICHKEITEN
    Sind die erweiterten Möglichkeiten aktiviert, können Sie
    folgende Befehle eingeben, sobald „−−Fortsetzung−−“ am
    Bildschirm erscheint:
    P n Zeigt die nächsten n Zeilen an.
    S n Überspringt die nächsten n Zeilen.
    F Zeigt die nächste Datei an.
    Q Beendet die Ausgabe.
    = Zeigt die Zeilennummer an.
    ? Zeigt die Hilfezeile an.
    <LEERTASTE> Zeigt die nächste Seite an.
    <EINGABETASTE> Zeigt die nächste Zeile an.


    MOUNTVOL.EXE
    Erstellt, löscht oder listet einen Volumebereitstellungspunkt auf.
    Syntax:
    MOUNTVOL [Laufwerk:]Pfad Volumenname
    MOUNTVOL [Laufwerk:]Pfad /D
    MOUNTVOL [Laufwerk:]Pfad /L
    Parameter:
    Pfad
    NTFS−Verzeichnis an, auf dem der Bereitstellungspunkt eingerichtet werden
    soll.
    Volumenname
    Name des bereitzustellenden Volumes.
    /D
    Löscht den Bereitstellungspunkt vom angegebenen Verzeichnis.
    /L
    Zeigt den Namen des bereitgestellten Volumes für das angegebene Verzeichnis
    an.


    MOVE
    Verschiebt Dateien und benennt Dateien und Verzeichnisse um.
    Syntax:
    MOVE [/Y| /−Y] [Laufwerk:][Pfad]Datei1[,...] Ziel
    MOVE [/Y| /−Y] [Laufwerk:][Pfad]Verz1 Verz2
    Parameter:
    [Laufwerk:][Pfad]Datei1
    Pfad und Name der zu verschiebenden Datei(en).
    Ziel
    Zielort für die Datei. Das Ziel kann ein Laufwerkbuchstabe mit Doppelpunkt,
    ein Verzeichnisname oder eine Kombination beider sein. Wird nur eine Datei
    verschoben, können Sie auch einen Dateinamen angeben, um die Datei beim
    Verschieben umzubenennen.
    [Laufwerk:][Pfad]Verz1
    Bezeichnet das umzubenennende Verzeichnis.
    Verz2
    Bezeichnet den neuen Namen des Verzeichnisses.
    /Y
    Zieldateien werden ohne Aufforderung überschrieben.
    /−Y
    Fordert vor dem Überschreiben zur Bestätigung auf (Standard, außer in
    Batchprogrammen).
    Hinweis:
    Die Option /Y oder /−Y kann in der COPYCMD−Umgebungsvariablen
    voreingestellt werden.


    COLOR=red]MSG.EXE[/COLOR]
    Nachricht an einen Benutzer senden.
    Syntax:
    MSG {Benutzername | Sitzungsname | Sitzungskennung | @Dateiname | *}
    [/SERVER:Servername] [/TIME:Sekunden] [/V] [/W] [Nachricht]
    Parameter:
    @Dateiname
    Gibt eine Datei an, die eine Liste mit Benutzernamen, Sitzungsnamen und
    −kennungen enthält, an die die Nachricht gesendet wird.
    *
    Sendet Nachricht an alle Sitzungen auf dem angegebenen Server.
    /SERVER:Servername
    Server, der kontaktiert wird (Standard ist der aktuelle Server).
    /TIME:Sekunden
    Wartezeit, bis der Empfänger die Nachricht bestätigt.
    /V
    Informationen über die ausgeführten Funktionen anzeigen.
    /W
    Auf Antwort von Benutzer warten, nützlich mit /V.
    Nachricht
    Zu sendende Nachricht. Wird keine angegeben, so wird eine Nachricht
    angefordert oder von stdin (meist die Eingabeaufforderung) gelesen.


    NBTSTAT.EXE
    Zeigt Protokollstatistik und TCP/IP−Verbindungen an, die NBT (NetBIOS über
    TCP/IP) verwenden.
    Syntax:
    NBTSTAT [−a Remotename] [−A IP−Adresse] [−c] [−n] [−r] [−R] [−RR] [−s]
    [Intervall] ]
    Parameter:
    −a
    Namentabelle des mit Namen angegebenen Remotecomputers.
    −A
    Namentabelle des mit IP−Adressen angegebenen Remotecomputers.
    −c
    Inhalt des Remote−Namencache mit IP−Adressen.
    −n
    Zeigt lokale NetBIOS−Namen an.
    −r
    Zeigt mit Broadcast und WINS aufgelöste Namen an.
    −R
    Lädt Remote−Cache−Namentabelle neu.
    −S
    Zeigt Sitzungstabelle mit den Ziel−IP−Adressen an.
    −s
    Zeigt Sitzungstabelle mit Computer NetBIOS−Namen an, die aus den Ziel−IP−
    Adressen bestimmt wurden.
    −RR
    (ReleaseRefresh) Sendet Namensfreigabe−Pakete an WINS und startet die
    Aktualisierung.
    Remotename
    Name des Remotehosts
    IP−Adresse
    Punktierte Dezimalschreibweise einer IP−Adresse
    Intervall
    Zeigt die gewählte Statistik nach der angegebenen Anzahl Sekunden erneut an.
    [Strg] + [C] beendet die Intervallanzeige.


    NETSTAT.EXE
    Zeigt Protokollstatistik und aktuelle TCP/IP−Netzwerkverbindungen an.
    Syntax:
    NETSTAT [−a] [−e] [−n] [−o] [−s] [−p Proto] [−r] [Intervall]
    Parameter:
    −a
    Status aller Verbindungen (Serververbindungen werden normalerweise nicht
    angezeigt).
    −e
    Ethernetstatistik. Kann mit der Option −s kombiniert werden.
    −n
    Zeigt Adressen und Portnummern numerisch.
    −o
    Zeigt die mit jeder Verbindung verknüpfte, übergeordnete Prozesskennung an.
    −p Proto
    Zeigt Verbindungen für das mit Proto angegebene Protokoll an. Proto kann
    sein: TCP, UDP, TCPv6 oder UDPv6. Bei Verwendung mit der Option −s kann
    Proto außerdem Folgendes sein: IP, IPv6, ICMP oder ICMPv6.
    −r
    Inhalt der Routingtabelle.
    −s
    Zeigt Statistik protokollweise. Standardmäßig werden IP, IPv6, ICMP,
    ICMPv6, TCP, TCPv6, UDP und UDPv6 angezeigt. Kann mit −p
    eingeschränkt werden.
    Intervall
    Zeigt gewählte Statistik nach der mit Intervall angegebenen Anzahl von
    Sekunden erneut an. [Strg] + [C] beendet die Intervallanzeige.


    NLSFUNC.EXE
    Lädt landesspezifische Informationen.
    Syntax:
    NLSFUNC Dateiname]
    Parameter:
    Dateiname
    Datei mit den landesspezifischen Informationen.


    PATH
    Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest oder zeigt diesen an.
    Syntax:
    PATH [[Laufwerk:]Pfad[;...][;%PATH%]
    PATH ;
    Parameter:
    PATH ;
    Löscht den Suchpfad und lässt CMD.EXE nur in dem aktuellen Verzeichnis
    suchen.
    Ohne Parameter
    Zeigt den aktuellen Pfad an.
    %PATH%
    Erweitert den alten Pfad mit den neuen Angaben.


    PATHPING.EXE
    Pingt einen angegebenen Zielnamen.
    Syntax:
    pathping [−g Hostliste] [−h max. Abschnitte] [−i Adresse] [−n] [−p Zeitraum]
    [−q Abfrageanzahl] [−w Zeitlimit] [−P] [−R] [−T] [−4] [−6] Zielname
    Parameter:
    −g Hostliste
    „Loose Source Route“ gemäß Hostliste.
    −h max. Abschnitte
    Maximale Anzahl an Abschnitten bei Zielsuche.
    −i Adresse
    Verwendet die angegebene Quelladresse.
    −n
    Adressen nicht in Hostnamen auflösen.
    −p Zeitraum
    Wartezeit in Millisekunden zwischen Pings.
    −q Abfrageanzahl
    Anzahl der Abfragen pro Abschnitt.
    −w Zeitlimit
    Zeitlimit in Millisekunden für eine Antwort.
    −P
    Überprüft RSVP−Pfadkonnektivität.
    −R
    Überprüft, ob jeder Abschnitt RSVP unterstützt.
    −T
    Überprüft Verbindung zu jedem Abschnitt mit Layer−2−Prioritätskennungen.
    −4
    Erfordert Verwendung von IPv4.
    −6
    Erfordert Verwendung von IPv6.


    PAUSE
    Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt folgende Meldung an:
    „Drücken Sie eine beliebige Taste . . .“


    PING6.EXE
    Pingt ein angegebenes Ziel.
    Syntax:
    ping6 [−t] [−a] [−n Anzahl] [−l Größe] [−w Timeout] [−s Adresse] [−r] Ziel
    Parameter:
    −t
    Pingt den angegebenen Host bis zur Unterbrechung.
    −a
    Löst Adressen in Hostnamen auf.
    −n Anzahl
    Anzahl an zu sendenden Echoanforderungen.
    −l Größe
    Sendet Puffergröße.
    −w Timeout
    Timeout in Millisekunden, die auf Antwort gewartet werden soll.
    −s Adresse
    Zu verwendende Quelladresse.
    −r
    Verwendet Routingheader, um umgekehrte Route zu testen.


    PING.EXE
    Pingt ein angegebenes Ziel.
    Syntax:
    ping [−t] [−a] [−n Anzahl] [−l Größe] [−f] [−i Gültigkeitsdauer] [−v Diensttyp]
    [−r Anzahl] [−s Anzahl] [[−j Hostliste] |[−k Hostliste]] [−w Zeitlimit] Zielname
    Parameter:
    −t
    Sendet fortlaufend Ping−Signale zum angegebenen Host. [Strg] + [Untbr] zeigt
    die Statistik an, [Strg] + [C] bricht ab.
    −a
    Löst Adressen in Hostnamen auf.
    −n Anzahl
    Anzahl zu sendender Echoanforderungen.
    −l Länge
    Pufferlänge senden.
    −f
    Setzt Flag für „Don’t Fragment“.
    −i TTL
    Gültigkeitsdauer (Time To Live).
    −v TOS
    Diensttyp (Type Of Service).
    −r Anzahl
    Route für Anzahl der Abschnitte aufzeichnen.
    −s Anzahl
    Zeiteintrag für Anzahl Abschnitte.
    −j Hostliste
    „Loose Source Route“ gemäß Hostliste.
    −k Hostliste
    „Strict Source Route“ gemäß Hostliste.
    −w Zeitlimit
    Zeitlimit in Millisekunden für eine Rückmeldung.


    POPD
    Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
    Syntax:
    POPD
    Hinweis:
    Sind die Befehlserweiterungen aktiviert, löscht POPD alle temporären von
    PUSHD erstellten Laufwerkbuchstaben, sobald diese durch POPD vom
    Verzeichnisstapel entfernt werden.


    PRINT.EXE
    Druckt eine Textdatei.
    Syntax:
    PRINT [/D:Gerät] [[Laufwerk:][Pfad]Dateiname[...]]
    Parameter:
    /D:Gerät
    Gerät, auf dem gedruckt werden soll.


    PROMPT
    Ändert die Eingabeaufforderung.
    Syntax:
    PROMPT [Text]
    Parameter:
    Text
    Bezeichnet die neue Eingabeaufforderung. Diese kann aus normalen Zeichen
    und folgenden Sonderzeichen bestehen:
    $A & (Kaufmännisches Und)
    $B | (Verkettungszeichen)
    $C ( (Klammer auf)
    $D Aktuelles Datum
    $E Escapezeichen (ASCII−Code 27)
    $F ) (Klammer zu)
    $G > (Größer−als−Zeichen)
    $H Rückschritt (löscht vorangehendes Zeichen)
    $L < (Kleiner−als−Zeichen)
    $N Aktuelles Laufwerk
    $P Aktuelles Laufwerk und Pfad
    $Q = (Gleichheitszeichen)
    $S (Leerzeichen)
    $T Aktuelle Zeit
    $V Windows 2000−Versionsnummer
    $_ Wagenrücklauf und Zeilenvorschub
    $$ $ (Dollarzeichen)
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen:
    $+ Keine oder mehr Pluszeichen (+), abhängig von der Anzahl der
    gespeicherten PUSHD−Verzeichnisse, wobei ein Zeichen pro Ebene
    ausgegeben wird.
    $M Zeigt den Remotenamen, der dem aktuellen Laufwerkbuchstaben
    zugeordnet ist, an oder nichts, wenn es sich bei dem aktuellen
    Laufwerkbuchstaben um kein Netzlaufwerk handelt.


    PUSHD
    Sichert das aktuelle Verzeichnis für die Benutzung des Befehls POPD, und
    wechselt dann zum angegebenen Verzeichnis.
    Syntax:
    PUSHD [Pfad|...]
    Parameter:
    Pfad
    Gibt das Verzeichnis an, zu dem gewechselt werden soll.
    Hinweis:
    Bei aktivierten Befehlserweiterungen akzeptiert der PUSHD−Befehl auch
    Netzwerkpfade. Dann legt PUSHD einen temporären Laufwerkbuchstaben fest,
    der auf die angegebene Netzwerkressource zeigt. Das aktuelle Laufwerk und
    Verzeichnis wird unter Verwendung des neu definierten Laufwerkbuchstaben
    gewechselt. Temporäre Laufwerkbuchstaben werden von Z: abwärts
    zugeordnet, angefangen beim ersten noch nicht verwendeten Buchstaben.


    QAPPSRV.EXE
    Zeigt die verfügbaren Terminalserver im Netzwerk an.
    Syntax:
    QUERY TERMSERVER [Servername] [/DOMAIN:domäne] [/ADDRESS]
    [/CONTINUE]
    Parameter:
    Servername
    Gibt einen Terminalserver an.
    /DOMAIN:domäne
    Informationen für die angegebene Domäne (Standard: aktuelle Domäne).
    /ADDRESS
    Zeigt die Netzwerk− und Knotenadresse an.
    /CONTINUE
    Keine Pause nach jedem Informationsbildschirm.


    QPROCESS.EXE
    Zeigt Informationen über Vorgänge an.
    Syntax:
    QUERY PROCESS [* | Prozesskennung | Benutzername | Sitzungsname |
    /ID:nn | Programmname] [/SERVER:Servername] [/SYSTEM]
    Parameter:
    *
    Zeigt alle sichtbaren Prozesse an.
    Prozesskennung
    Zeigt Prozesse anhand der Prozesskennung an.
    Benutzername
    Zeigt alle Prozesse an, die zum Benutzer gehören.
    Sitzungsname
    Zeigt alle Prozesse der Sitzung an.
    /ID:nn
    Zeigt alle Prozesse der Sitzung „nn“ an.
    Programmname
    Zeigt alle dem Programm zugeordnete Prozesse an.
    /SERVER:Servername
    Der abzufragende Terminalserver.
    /SYSTEM
    Zeigt Prozessinformationen für Systemprozesse an.


    QWINSTA.EXE
    Informationen über Terminalsitzungen anzeigen.
    Syntax:
    QUERY SESSION [Sitzungsname | Benutzername | Sitzungskennung]
    /SERVER:Servername] [/MODE] [/FLOW] [/CONNECT] [/COUNTER]
    Parameter:
    Sitzungsname
    Gibt die Sitzung an.
    Benutzername
    Gibt den Benutzernamen an.
    Sitzungskennung
    Gibt die Sitzungskennung an.
    /SERVER:Servername
    Abzufragende Server (Standard ist der aktuelle Server).
    /MODE
    Zeigt aktuelle Leitungseinstellungen an.
    /FLOW
    Zeigt aktuelle Flusssteuerungseinstellungen an.
    /CONNECT
    Zeigt aktuelle Verbindungseinstellungen an.
    /COUNTER
    Aktuelle Zählerinformationen für die Terminaldienste.


    RCP.EXE
    Kopiert Dateien auf Computer bzw. von Computern, die RCP-Dienst
    ausführen.
    Syntax:
    RCP [−a|−b] [−h] [−r] [Host][.Benutzer:]Quelle [Host][.Benutzer:] Pfad\Ziel
    Parameter:
    −a
    Gibt ASCII−Übertragungsmodus an. Dieser Modus setzt jedes EOL−Zeichen (End of Line) in ein CR−Zeichen (Carriage Return) für UNIX, und in ein
    CR/LF−Zeichen (Carriage Return/Line Feed) für PCs um (Standard).
    −b
    Gibt Binärübertragungsmodus an.
    −h
    Überträgt versteckte Dateien.
    −r
    Kopiert den Inhalt aller Unterverzeichnisse; Ziel muss ein Verzeichnis sein.
    Host
    Lokaler Host oder Remotehost. Wird Host als IP−Adresse angegeben, muss
    auch der Benutzer angegeben werden.
    .Benutzer:
    Benutzernamen, der an Stelle des aktuellen Benutzernamens verwendet werden
    soll.
    Quelle
    Die zu kopierenden Dateien.
    Pfad\Ziel
    Pfad bezüglich des Anmeldeverzeichnisses auf dem Remotehost. Verwenden
    Sie bei Remotepfaden die Escapezeichen (\ , " oder ’) zur Angabe von
    Platzhalterzeichen auf dem Remotehost.


    RD
    Löscht Verzeichnisse.
    Syntax:
    RD [/S] [/Q] [Laufwerk:]Pfad
    Parameter:
    /S
    Löscht alle Dateien im angegebenen Verzeichnis samt aller Unterverzeichnisse.
    /Q
    Keine Nachfrage.


    REG.EXE
    Konsolenregistrierungsprogramm für Windows
    Syntax:
    REG QUERY [\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel [/v Wert | /ve] [/s]
    REG ADD [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel [/v Wert | /ve] [/t Typ]
    [/s Trennzeichen] [/d Daten] [/f]
    REG DELETE [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel [/v Wert | /ve |
    /va] [/f]
    REG COPY [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel1
    [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel2 [/s] [/f]
    REG SAVE Stammschlüssel\Unterschlüssel Datei
    REG RESTORE Stammschlüssel\Unterschlüssel Datei
    REG LOAD Stammschlüssel\Unterschlüssel Datei
    REG UNLOAD Stammschlüssel\Unterschlüssel
    REG COMPARE [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel1
    [\\Computer\]Stammschlüssel\Unterschlüssel2 [/v Wert | /ve] [Ausgabe] [/s]
    REG EXPORT Schlüssel Datei
    REG IMPORT Datei
    Parameter:
    Computer
    Remotecomputer; ohne Standardeinstellungen des Computers. Nur HKLM und
    HKU sind verfügbar.
    Stammschlüssel
    [ HKLM | HKCU | HKCR | HKU | HKCC ] (bei LOAD und UNLOAD nur
    HKLM oder HKU).
    Unterschlüssel
    Der vollständige Name des Schlüssels unter dem Stammschlüssel (bei
    EXPORT und UNLOAD nur auf lokalem Computer).
    Schlüssel2 ist identisch mit Schlüssel1 ohne Angabe von Schlüssel2 (bei
    RESTORE nur auf lokalem Computer).
    Bei LOAD werden neue Schlüssel erstellt (nur auf lokalem Computer).
    Wert
    Wert unter einem Schlüssel. Ohne Angabe sind alle Werte gemeint.
    Datei
    Name der Datei (bei IMPORT nur auf lokalem Computer).
    Bei LOAD und RESTORE muss die Datei zuvor mit REG SAVE erstellt
    worden sein.
    Wird bei SAVE kein Pfad angegeben, wird die Datei im aktuellen Ordner des
    aufrufenden Prozesses erstellt.
    Ausgabe
    [/oa | /od | /os | /on] (bei Auslassung werden nur Unterschiede angezeigt).
    /oa gibt alle Unterschiede und Übereinstimmungen zurück.
    /od gibt nur Unterschiede zurück.
    /os gibt nur aus Übereinstimmungen zurück.
    /on ergibt keine Ausgabe
    Rückgabecode:
    0 Erfolg: Ergebnis identisch
    1 Fehler
    2 Erfolg: Ergebnis unterschiedlich
    /d Daten
    Daten für den neuen Registrierungswert.
    /f
    Erzwingt das Kopieren, Löschen oder Überschreiben.
    /s
    Alle Unterschlüssel und Werte.
    /s Trennzeichen
    Bestimmt das Trennzeichen in der Datenzeichenfolge für REG_MULTI_SZ.
    Bei Auslassung wird „\0“ verwendet.
    /t
    Datentypen für Registrierungsschlüssel (bei Auslassung wird REG_SZ
    verwendet): [ REG_SZ | REG_MULTI_SZ | REG_DWORD_BIG_ENDIAN |
    REG_DWORD | REG_BINARY | REG_DWORD_LITTLE_ENDIAN |
    REG_NONE | REG_EXPAND_SZ ]
    /v Wert
    Bestimmter Registrierungsschlüssel.
    /va
    Löscht alle Werte unter dem Schlüssel.
    /ve
    Standard− oder leerer Wert <no name>.
    Hinweis:
    Rückgabecode (Mit Ausnahme von REG COMPARE):
    0 = Erfolgreich
    1 = Fehlgeschlagen


    REM
    Leitet Kommentare in einer Batchdatei oder in CONFIG.SYS ein.
    Syntax:
    REM [Kommentar]


    REN
    Benennt Datei(en) um.
    Syntax:
    REN [Laufwerk:][Pfad]Dateiname1 Dateiname2


    RENAME
    Siehe REN.


    RMDIR
    Siehe RD.


    REPLACE.EXE
    Ersetzt Dateien.
    Syntax:
    REPLACE [Laufwerk1:][Pfad1]Datei [Laufwerk2:][Pfad2] [/A] [/P] [/R] [/W]
    REPLACE [Laufwerk1:][Pfad1]Datei [Laufwerk2:][Pfad2] [/P] [/R] [/S] [/W]
    [/U]
    Parameter:
    [Laufwerk1:][Pfad1]Datei
    Quelldatei(en)
    [Laufwerk2:][Pfad2]
    Das Verzeichnis, in dem die Dateien ersetzt werden sollen.
    /A
    Fügt neue Dateien dem Zielverzeichnis hinzu.
    /P
    Fordert vor Ersetzen oder Hinzufügen zur Bestätigung auf.
    /R
    Ersetzt auch schreibgeschützte Dateien.
    /S
    Ersetzt auch Dateien in Unterverzeichnissen.
    /W
    Wartet am Beginn auf das Einlegen einer Diskette.
    /U
    Ersetzt (aktualisiert) nur Dateien, die älter als die Quelldateien sind.


    RESET.EXE
    Setzt die Teilsystemhardware und −software der Sitzung auf die bekannten
    ursprünglichen Werte zurück.
    Syntax:
    RESET SESSION {Sitzungsname | Sitzungskennung} [/SERVER:Servername]
    [/V]
    Parameter:
    Sitzungsname
    Gibt die Sitzung an.
    Sitzungskennung
    Gibt die Sitzungskennung an.
    /SERVER:Servername
    Server, der die Sitzung enthält (Standard: aktueller Server).
    /V
    Zeigt zusätzliche Informationen an.


    REXEC.EXE
    Führt Befehle auf Remotehosts aus, auf denen der REXEC-Dienst aktiv ist.
    Rexec authentifiziert den Benutzernamen auf dem Remotehost, bevor der
    angegebene Befehl ausgeführt wird.
    Syntax:
    REXEC Host [−l Benutzername] [−n] Befehl
    Parameter:
    Host
    Gibt den Remotehost zur Befehlsausführung an.
    −l Benutzername
    Gibt den Benutzernamen auf dem Remotehost an.
    −n
    Leitet die Eingabe von Rexec auf NULL um.
    Befehl
    Gibt den auszuführenden Befehl an.


    ROUTE.EXE
    Manipuliert die Netzwerkroutingtabellen.
    Syntax:
    ROUTE [−f] [−p] [Befehl [Ziel] [MASK Netzmaske] [Gateway] [METRIC
    Anzahl] [IF Schnittstelle]
    Parameter:
    −f
    Löscht alle Gatewayeinträge in Routingtabellen. Wird der Parameter mit einem
    der Befehle verwendet, werden die Tabellen vor der Befehlsausführung
    gelöscht.
    −p
    Wird der Parameter mit dem ADD−Befehl verwendet, wird eine Route
    unabhängig von Neustarts des Systems verwendet. Standardmäßig ist diese
    Funktion deaktiviert, wenn das System neu gestartet wird. Dies wird ignoriert
    für alle anderen Befehle, die beständige Routen beeinflussen. Diese Funktion
    wird von Windows 95 nicht unterstützt.
    Befehl
    PRINT (Drucken), ADD (Hinzufügen), DELETE (Löschen), CHANGE
    (Ändern).
    Ziel
    Gibt den Host an.
    MASK
    Gibt an, dass der folgende Parameter ein Netzwerkwert ist.
    Netzmaske
    Gibt einen Wert für eine Subnetzmaske für den Routeneintrag an. Ohne
    Angabe wird die Standardeinstellung 255.255.255.255 verwendet.
    Gateway
    Gibt ein Gateway an.
    Schnittstelle
    Schnittstellennummer der angegebenen Route.
    METRIC Anzahl
    Gibt den Anzahl/Kosten−Wert für das Ziel an.
    IF Schnittstelle
    IF = Interface = Schnittstelle
    Hinweis:
    Alle symbolischen Namen für das Ziel werden in der Datei der
    Netzwerkdatenbank NETWORKS angezeigt. Symbolische Namen für Gateway
    finden Sie in der Datei der Hostnamendatenbank HOSTS.
    Bei den Befehlen PRINT und DELETE können Platzhalter für Ziel und
    Gateway verwendet werden, (Platzhalter werden durch „*“ angegeben), oder
    Sie können auf die Angabe des Gatewayparameters verzichten.
    Falls Ziel „*“ oder „?“ enthält, wird es als Shellmuster bearbeitet und es werden
    nur übereinstimmende Zielrouten gedruckt. Der Platzhalter „*“ wird mit jeder
    Zeichenkette überprüft, und „?“ wird mit jedem Zeichen überprüft.
    Beispiele: 157.*.1, 157.*, 127.*, *224*.
    Diagnoseanmerkung: Eine ungültige MASK erzeugt einen Fehler unter
    folgender Bedingung : (DEST & MASK) != DEST.


    RSH.EXE
    Führt Befehle auf Remotehosts aus, auf denen der RSH-Dienst aktiv ist.
    Syntax:
    RSH Host [−l Benutzername] [−n] Befehl
    Parameter:
    Host
    Gibt den Remotehost zur Befehlsausführung an.
    −l Benutzername
    Gibt den Benutzernamen für den Remotehost an. Ohne Angabe des Parameters
    wird der aktuelle Benutzername verwendet.
    −n
    Leitet die Eingabe von RSH nach NULL um.
    Befehl
    Gibt den auszuführenden Befehl an.


    RUNAS.EXE
    Führt ein Programm unter einem anderen Benutzernamen aus.
    Syntax:
    RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/netonly] ] /user:<Benutzername>
    Programm
    RUNAS [ [/noprofile | /profile] [/env] [/netonly] ] /smartcard
    [/user:<Benutzername>] Programm
    Parameter:
    /noprofile
    Benutzerprofil soll nicht geladen werden. Dies kann bei einigen Anwendungen
    zu Fehlern führen.
    /profile
    Benutzerprofil soll geladen werden (Voreinstellung).
    /env
    Verwendet die aktuelle Umgebung anstatt der des Benutzers.
    /netonly
    Falls Anmeldeinformationen nur für den Remotezugriff gültig sind.
    /savecred
    Nur Windows XP Professional: Verwendet Anmeldeinformationen, die von
    einem anderen Benutzer gespeichert wurden.
    /smartcard
    Falls Anmeldeinformationen von einer Smartcard zur Verfügung gestellt
    werden.
    /user:<Benutzername>
    Muss in der Form Benutzer@Domäne oder Domäne\Benutzer angegeben
    werden.
    Programm
    Befehlszeile einer ausführbaren Datei (am Besten in Anführungszeichen).


    COLOR=red]SET[[/COLOR]
    Setzt oder löscht Umgebungsvariablen für CMD.EXE, oder zeigt sie an.
    Syntax:
    SET [Variable=[Zeichenfolge]]
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen:
    SET /A Ausdruck
    SET /P Variable=[EingabeaufforderungZeichenfolge]
    Parameter:
    Variable
    Bezeichnet den Namen der Umgebungsvariablen.
    Zeichenfolge
    Eine Zeichenfolge, die der Variable zugewiesen werden soll.
    Ohne Parameter
    Zeigt aktuelle Umgebungsvariablen an.
    /A
    Gibt an, dass die Zeichenfolge rechts vom Gleichheitszeichen ein
    nummerischer Ausdruck ist, der ausgewertet wird. Folgende Vorgänge werden
    unterstützt (entsprechend der Anordnung mit abnehmendem Vorrang):
    () Gruppierung
    ! ~ − monäre Operatoren
    * / % arithmetische Operatoren
    + − arithmetische Operatoren
    « » logische Verschiebung
    & bitweise UND
    ^ bitweise exklusives ODER
    | bitweise ODER
    = *= /= %= += −= &= ^= |= «= »=
    Zuordnung (erfordert eine Umgebungsvariable auf der linken Seite)
    , Trennzeichen für Ausdrücke
    /P
    Weist einer Variablen eine Eingabezeile des Benutzers zu und zeigt die
    angegebene Eingabeaufforderung an, bevor die Eingabezeile gelesen wird. Die
    Eingabeaufforderung kann leer sein.
    Hinweis:
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen gilt folgendes: Wird SET nur mit einem
    Variablennamen aufgerufen (ohne Gleichheitszeichen), wird der Inhalt aller
    Variablen angezeigt, deren Namen mit diesem Buchstaben beginnen.
    Der ERRORLEVEL ist 1 fest, wenn der Variablenname nicht in der aktuellen
    Umgebung gefunden wird.
    ARBEITEN MIT OPERATOREN
    Verwenden Sie einen der arithmetischen oder Moduloperatoren,
    muss die Zeichenfolge für den Ausdruck in Anführungszeichen.
    Nicht−nummerische Zeichenfolgen im Ausdruck werden als
    Zeichenfolgen von Umgebungsvariablen behandelt. Sie werden
    vor der Verwendung in Zahlen konvertiert.
    Für eine nicht definierte Umgebungsvariable wird der Wert Null
    verwendet. So können Sie mit Umgebungsvariablen
    Berechnungen vornehmen, ohne %−Zeichen einzugeben.
    Geben Sie den Befehl SET /A auf der Befehlszeile (also nicht
    innerhalb einer Batchdatei) ein, zeigt er den endgültigen Wert
    des Ausdrucks an.
    Nummerische Werte sind immer dezimal, außer Sie geben eines
    der folgenden Präfixe vor: 0x für hexadezimale, 0b für binäre
    und 0 für oktale Zahlen.


    SETLOCAL
    Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen. Änderungen
    an der Umgebung sind nach SETLOCAL nur auf die Batchdatei bezogen.
    ENDLOCAL stellt die ursprünglichen Einstellungen wieder her (geschieht
    automatisch beim Erreichen des Endes einer Batchdatei).
    Syntax:
    SETLOCAL
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen:
    SETLOCAL [ ENABLEEXTENSIONS | DISABLEEXTENSIONS ]
    SETLOCAL [ ENABLEDELAYEDEXPANSION |
    DISABLEDELAYEDEXPANSION ]
    Parameter:
    ENABLEEXTENSIONS |]
    Aktiviert die Befehlserweiterungen.
    DISABLEEXTENSIONS
    Deaktiviert die Befehlserweiterungen.
    ENABLEDELAYEDEXPANSION
    Aktiviert die verzögerte Erweiterung von Umgebungsvariablen.
    DISABLEDELAYEDEXPANSION
    Deaktiviert die verzögerte Erweiterung von Umgebungsvariablen.


    SETVER.EXE
    Zeigt die Versionstabelle an, setzt die Versionsnummer, die MS-DOS an ein
    Programm meldet, und löscht Einträge aus der Versionstabelle.
    Syntax:
    SETVER [Laufwerk:Pfad]
    SETVER [Laufwerk:Pfad] Dateiname n.nn
    SETVER [Laufwerk:Pfad] Dateiname /DELETE [/QUIET]
    Parameter:
    [Laufwerk:Pfad]
    Position der Datei SETVER.EXE.
    Dateiname
    Dateiname des Programms.
    n.nn
    An das Programm zu meldende MS-DOS−Version.
    /D(ELETE)
    Löscht den Versionstabelleneintrag für das angegebene Programm.
    /QUIET
    Zeigt beim Löschen eines Eintrags aus der Versionstabelle keine Meldung an.


    SFC.EXE
    Überprüft alle geschützten Systemdateien und ersetzt falsche Versionen mit
    Microsoft−Originalversionen.
    Syntax:
    SFC [/SCANNOW] [/SCANONCE] [/SCANBOOT] [/REVERT]
    [/PURGECACHE] [/CACHESIZE=x]
    Parameter:
    /SCANNOW
    Überprüft sofort alle geschützten Systemdateien.
    /SCANONCE
    Überprüft alle geschützten Systemdateien einmal beim nächsten Neustart.
    /SCANBOOT
    Überprüft alle geschützten Systemdateien bei jedem Start.
    /REVERT
    Zurücksetzen auf die Standardeinstellungen.
    /PURGECACHE
    Leert den Dateicache.
    /CACHESIZE=x
    Legt die Dateicachegröße fest.


    SHADOW.EXE
    Überwacht eine andere Terminaldienstsitzung.
    Syntax:
    SHADOW {Sitzungsname | Sitzungskennung} [/SERVER:Servername] [/V]
    Parameter:
    Sitzungsname
    Name der Sitzung.
    Sitzungskennung
    Kennung der Sitzung.
    /SERVER:Servername
    Server, der die Sitzung enthält (Standard: aktueller Server).
    /V
    Ausführliche Informationen.


    SHIFT
    Verändert die Position ersetzbarer Parameter in einem Batchprogramm.
    Syntax:
    SHIFT [/n]
    Parameter:
    /n
    Nur bei aktivierten Befehlserweiterungen. Damit beginnt das Verschieben beim
    n−ten Argument, wobei n zwischen Null und Acht liegt.


    SHUTDOWN.EXE
    Fährt einen Computer herunter.
    Syntax:
    shutdown [−i] [−l | −s | −r | −a] [−f] [−m \\Computer] [−t xx] [−c
    'Kommentar'] [−d up:xx:yy]
    Parameter:
    −i
    Zeigt eine grafische Benutzeroberfläche an (muss die erste Option sein).
    −l
    Abmelden (kann nicht mit −m verwendet werden).
    −s
    Fährt den Computer herunter.
    −r
    Fährt den Computer herunter und startet ihn neu.
    −a
    Bricht das Herunterfahren des Systems ab.
    −f
    Erzwingt das Schließen ausgeführter Anwendungen ohne Warnung.
    −m \\Computer
    Remotecomputer zum Herunterfahren/Neustarten/Abbrechen.
    −t xx
    Zeitlimit für das Herunterfahren, in xx Sekunden.
    −c "Kommentar"
    Kommentar für das Herunterfahren (maximal 127 Zeichen).
    −d [u][p]:xx:yy
    Codierter Grund für das Herunterfahren: u (Benutzercode), p (Code für
    geplantes Herunterfahren), xx (Hauptgrund: Zahl kleiner 256), yy (Weiterer
    Grund: Zahl kleiner 65536).


    SORT.EXE
    Sortiert die Daten einer Datei.
    Syntax:
    SORT [/R] [/+n] [/M Kilobytes] [/L Gebietsschema] [/REC Datensatzbytes]
    [[Laufwerk1:][Pfad1]Datei1] [/T [Laufwerk2:][Pfad2]] [/O
    [Laufwerk3:][Pfad3]Datei3]
    Parameter:
    /R
    Dreht die Sortierreihenfolge um, d.h. sortiert von Z bis A, dann von 9 bis 0.
    /+n
    Gibt das Zeichen an, mit dem der Vergleich begonnen werden soll. /+3
    bedeutet, dass der Vergleich mit dem dritten Zeichen jeder Zeile beginnen soll.
    Zeilen mit weniger als n Zeichen kommen im Vergleich vor allen anderen
    Zeilen (Standard: erstes Zeichen).
    /M Kilobytes
    Größe des für Sort zu verwendenden Hauptspeicher in Kilobytes (Minimum:
    160 KByte).Die beste Leistung wird erzielt, wenn keine Speichergröße
    angegeben wird.
    /L Gebietsschema
    Überschreibt das Standardgebietsschema des Systems mit dem angegebenen
    Gebietsschema. Das ""C""−Gebietsschema richtet sich nach der schnellsten
    Zuordnungssequenz und ist gegenwärtig die einzige Alternative. Die Sortierung
    berücksichtigt Groß− und Kleinschreibung.
    /REC Zeichen
    Gibt die maximale Anzahl an Zeichen pro Datensatz an (Standard: 4096,
    maximal 65535).
    [Laufwerk1:][Pfad1]Datei1
    Gibt die zu sortierende Datei an. Wird keine angegeben, wird stdin zum
    Sortieren verwendet.
    /T [Laufwerk2:][Pfad2]
    Pfad für temporäre Datei (Standard: Das Temporärverzeichnis des Systems).
    /O [Laufwerk3:][Pfad3]Datei3
    Datei, in welche die sortierten Daten gespeichert werden sollen. Wird keine
    angegeben, wird stdout verwendet.


    START
    Startet ein eigenes Fenster, um ein Programm oder einen Befehl auszuführen.
    Syntax:
    START ['Titel'] [/DPfad] [/I] [/MIN] [/MAX] [/SEPARATE | /SHARED]
    [/LOW | /NORMAL | /HIGH | /REALTIME] | /ABOVENORMAL |
    /BELOWNORMAL] [/WAIT] [/B] [Befehl/Programm] [Parameter]
    Parameter:
    "Titel"
    Der Titel des neuen Fensters.
    Pfad
    Startverzeichnis.
    /I
    Die beim Aufruf übergebene Umgebung wird die neue Umgebung.
    /MIN
    Startet das Fenster minimiert.
    /MAX
    Startet das Fenster maximiert.
    /SEPARATE
    Startet 16−Bit−Windows−Programm in separatem Speicherbereich.
    /SHARED
    Startet 16−Bit−Windows−Programm in gemeinsamen Speicherbereich.
    /LOW
    Startet Anwendung in IDLE−Prioritätsklasse.
    /NORMAL
    Startet Anwendung in der NORMAL−Prioritätsklasse.
    /HIGH
    Startet Anwendung in der HIGH−Prioritätsklasse.
    /REALTIME
    Startet Anwendung in der REALTIME−Prioritätsklasse.
    /ABOVENORMAL
    Startet Anwendung in der ABOVENORMAL−Prioritätsklasse.
    /BELOWNORMAL
    Startet Anwendung in der BELOWNORMAL−Prioritätsklasse.
    /WAIT
    Startet die Anwendung und wartet auf das Ende.
    /B
    Startet Anwendung, ohne ein neues Fenster zu öffnen. Die Anwendung
    ignoriert [Strg] + [C]. Wenn die Anwendung nicht selbst auf [Strg] +[C] prüft,
    können Sie nur mit [Strg] + [Untbr] die Anwendung abbrechen.
    Befehl/Programm
    Wenn ein interner Befehl oder eine Batchdatei verwendet wird, wird das neue
    CMD−Fenster mit Parameter /K gestartet (Fenster bleibt nach dem Ausführen
    geöffnet).
    Parameter
    Parameter, die an den Befehl oder das Programm übergeben werden.
    Hinweis:
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen können auch nicht−ausführbare Dateien
    durch ihre Zuordnung zu einem Dateityp als Befehl aufgerufen werden, etwa
    START TEST.DOC.
    Wird ein Programm oder Befehl aufgerufen und keine entsprechende
    Dateierweiterung (COM, EXE, BAT oder CMD) gefunden, der Name ohne
    Erweiterung entspricht aber einem Verzeichnisnamen, dann startet der Explorer
    mit diesem Pfad.


    SUBST.EXE
    Weist einem Pfad eine Laufwerkbezeichnung zu.
    Syntax:
    SUBST [Laufwerk1: [Laufwerk2:]Pfad]
    SUBST Laufwerk1: /D
    Parameter:
    Laufwerk1:
    Laufwerkbezeichnung, die dem Pfad zugewiesen werden soll.
    [Laufwerk2:]Pfad
    Laufwerk und Pfad, die durch Laufwerk1: angesprochen werden sollen.
    /D
    Hebt die Zuordnung für das (virtuelle) Laufwerk1 wieder auf.
    Ohne Parameter
    Zeigt die mit SUBST erstellten, virtuellen Laufwerke an.


    TASKKILL.EXE


    TASKKILL [/S System [/U Benutzername [/P [Kennwort]]]]
    { [/FI Filter] [/PID Prozesskennung | /IM Abbildname] } [/F] [/T]


    Beschreibung:
    Dieses Befehlszeilenprogramm dient zum Beenden von einem oder
    mehrere Prozesse.
    Prozesse können über die Prozesskennung oder den Abbildnamen beendet
    werden.


    Parameterliste:
    /S System Remotesystem für die Verbindungsherstellung.


    /U [Domäne\]Benutzer Bestimmt den Benutzerkontext, unter dem
    der Befehl ausgeführt wird.


    /P [Kennwort] Bestimmt das Kennwort für den Benutzerkontext.
    Auslassung fordert zur Kennworteingabe auf.


    /F Erzwingt das Beenden des Prozesses.



    /FI Filter Zeigt einen Satz von Tasks an, der mit vom
    Filter festgelegten Kriterien übereinstimmt.


    /PID Prozesskennung Bestimmt die Prozesskennung des Prozesses,
    der beendet werden muss.


    /IM Abbildname Bestimmt den Abbildnamen des Prozesses,
    der beendet werden soll. Durch "*"
    werden alle Abbildnamen verwendet.


    /T Strukturabbruch: Beendet den angegebenen
    Prozess und dessen untergeordnete Prozesse.


    /? Zeigt diese Hilfemeldung an.


    Filter:
    Filtername Gültige Operatoren Gültige Werte
    ----------- ------------------ -------------
    STATUS eq, ne RUNNING | NOT RESPONDING
    IMAGENAME eq, ne Beliebige gültige Zeichenfolge.
    PID eq, ne, gt, lt, ge, le Prozesskennungswert
    SESSION eq, ne, gt, lt, ge, le Sitzungsnummer
    CPUTIME eq, ne, gt, lt, ge, le CPU-Zeit im Format:
    hh:mm:ss.
    hh - Stunden,
    mm - Minuten, ss - Sekunden
    MEMUSAGE eq, ne, gt, lt, ge, le Speicherverwendung (KB)
    USERNAME eq, ne Benutzername im Format:
    [Domäne]\Benutzername
    MODULES eq, ne DLL-Name
    SERVICES eq, ne Dienstname
    WINDOWTITLE eq, ne Fenstertitel


    HINWEIS: Der Platzhalter "*" für die Option /IM kann nur mit Filtern verwendet
    werden.


    HINWEIS: Das Beenden von Remoteprozessen wird immer erzwungen,
    unabhängig davon, ob die Option /F angegeben wird.


    Beispiele:
    TASKKILL /S System /F /IM notepad.exe /T
    TASKKILL /PID 1230 /PID 1241 /PID 1253 /T
    TASKKILL /F /IM notepad.exe /IM mspaint.exe
    TASKKILL /F /FI "PID ge 1000" /FI "WINDOWTITLE ne unbenan*"
    TASKLIST /F /FI "USERNAME ne NT-AUTORITÄT\SYSTEM" /IM notepad.exe
    TASKKILL /S System /U Domäne\Benutzername /FI "USERNAME ne NT*" /IM *
    TASKKILL /S System /U Benutzername /P Kennwort /FI "IMAGENAME eq note*"

    md "%date%_%time:~0,2%.%time:~3,2%.%time:~6,2%"
    ...........................................................................................
    [X] <---- hier bitte bohren für neuen monitor.

  • TELNET.EXE
    Startet eine Telnet−Sitzung
    Syntax:
    telnet [−a][−e Escapezeichen][−f Protokolldatei][−l Benutzer][−t Begriff] [Host
    [Port]]
    Parameter:
    −a
    Automatische Anmeldung für den aktuell angemeldeten Benutzer.
    −e
    Escapezeichen für die Telnet−Clientbefehlseingabe (Standard: [Strg] + [+])
    −f
    Dateiname zur Protokollierung des Clients.
    −l
    Benutzername, der für die Anmeldung auf einem Remotesystem verwendet
    wird. Hinweis: Das Remotesystem muss die Option TELNET ENVIRON
    unterstützen.
    −t
    Gibt den Terminaltyp an. Unterstützt werden: vt100, vt52, ansi, vtnt.
    Host
    Gibt den Hostnamen oder die IP−Adresse des Remotecomputers an, mit dem
    eine Verbindung aufgebaut werden soll.
    TELNET−BEFEHLE
    Die Befehsauswahl in einer Telnet−Sitzung ist nicht sehr
    umfangreich. Diese Befehle stehen Ihnen zur Verfügung:
    c Trennt die aktuelle Verbindung.
    d Zeigt Befehlsparameter an.
    o Stellt Verbindung her.
    q Beendet Telnet.
    set Legt Optionen fest.
    sen Sendet Zeichenketten an den Server.
    st Zeigt Statusinformationen an.
    u Hebt Optionsfestlegungen auf .
    ? oder h Zeigt die Hilfe an.
    Optionen für set:
    Bsasdel BACKSPACE wird als DELETE gesendet.
    crlf Neue Zeile. Beim Betätigen der Eingabetaste wird
    CR & LF gesendet.
    delasbs DELETE wird als BACKSPACE gesendet.
    escape x x ist ein Escapezeichen, um Telnet−
    Clientbefehlseingabe einzugeben.
    localecho Aktiviert "localecho".
    logfile x x ist aktuelle Clientprotokolldatei.
    logging Aktiviert Protokollierung.
    mode x x ist Konsole oder Strom.
    ntlm Aktiviert NTLM−Authentifizierung.
    term x x ist ANSI, VT100, VT52 oder VTNT.
    Optionen für unset:
    bsasdel BACKSPACE wird als BACKSPACE gesendet.
    crlf Neue Zeile. Beim Betätigen der Eingabetaste wird
    CR gesendet.
    delasbs DELETE wird als DELETE gesendet.
    escape Kein Escapazeichen.
    localecho Deaktiviert "localecho".
    logging Deaktiviert Protokollierung.
    ntlm Deaktivert NTLM−Authentifizierung.


    TFTP.EXE
    Überträgt Dateien zu und von einem Remotecomputer, der den TFTP-Dienst
    ausführt.
    Syntax:
    TFTP [−i] Host [GET | PUT] Datei [Ziel]
    Parameter:
    −i
    Binärübertragungsmodus.
    Host
    Lokaler oder Remotehost.
    GET
    Überträgt Quelle auf dem Remotehost auf Ziel auf dem lokalen Host.
    PUT
    Überträgt Quelle des lokalen Hosts auf Ziel des Remotehosts.
    Quelle
    Die zu übertragende Datei.
    Ziel
    Gibt an, wohin die Datei übertragen werden soll.


    TIME
    Stellt die Systemzeit oder zeigt sie an.
    Syntax:
    TIME [/T | Zeit]
    Parameter:
    Ohne Parameter
    Zeigt die aktuelle Systemzeit an und fragt nach der neuen Uhrzeit. Drücken Sie
    [Enter], um die bisherige Zeit beizubehalten.
    /T
    Mit aktivierten Befehlserweiterungen wird die aktuelle Zeit ausgegeben, ohne
    nach einer neuen Zeit zu fragen.
    Zeit
    Neue Uhrzeit (Format: hh:mm oder hh:mm:ss).


    TITLE
    Legt den Fenstertitel für das Eingabeaufforderungsfenster fest.
    Syntax:
    TITLE [Zeichenfolge]
    Parameter:
    Zeichenfolge
    Titel des Eingabeaufforderungsfensters.


    TRACERT6.EXE
    Routenverfolgung zu einer IPv6−Adresse.
    Syntax:
    tracert6 [−d] [−h MaxHops] [−w Timeout] [−s Adresse] Zielname
    Parameter:
    −d
    Löst Adressen nicht in Hostnamen auf.
    −h MaxHops
    Maximale Anzahl an Hops, um das Ziel zu suchen.
    −w Timeout
    Wartet die angegebene Zeit in Millisekunden auf jede Antwort.
    −s Adresse
    Zu verwendende Quelladresse.


    TRACERT.EXE
    Routenverfolgung zu einer Internetadresse.
    Syntax:
    tracert [−d] [−h Abschnitte max] [−j Hostliste] [−w Zeitlimit] Zielname
    Parameter:
    −d
    Adressen nicht in Hostnamen auflösen
    −h MaxAbschnitte
    Maximale Anzahl an Abschnitten bei Zielsuche.
    −j Hostliste
    „Loose Source Route“ gemäß Hostliste
    −w Zeitlimit
    Zeitlimit in Millisekunden für eine Antwort


    TREE.COM
    Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.
    Syntax:
    TREE [Laufwerk:][Pfad] [/F] [/A]
    Parameter:
    /F
    Zeigt die Namen der Dateien in jedem Ordner an.
    /A
    Verwendet den ASCII− statt den erweiterten Zeichensatz.


    TSCON.EXE
    Fügt eine Benutzersitzung an eine Terminalsitzung an.
    Syntax:
    TSCON {Sitzungskennung | Sitzungsname} [/SERVER:Servername]
    [/DEST:Sitzungsname] [/PASSWORD:Kennwort] [/V]
    Parameter:
    Sitzungskennung
    Die Kennung der Sitzung.
    Sitzungsname
    Der Name der Sitzung.
    /SERVER:Servername
    Bestimmt den Terminalserver (Standard: aktueller Server).
    /DEST:Sitzungsname
    Sitzung mit Zielsitzungsname verbinden.
    /PASSWORD:Kennwort
    Kennwort des Benutzers, dem die Sitzung gehört.
    /V
    Zeigt Informationen über die ausgeführten Funktionen an.


    TSDISCON.EXE
    Trennt eine Terminalsitzung.
    Syntax:
    TSDISCON [Sitzungskennung | Sitzungsname] [/SERVER:Servername] [/V]
    Parameter:
    Sitzungskennung
    Die Kennung der Sitzung.
    Sitzungsname
    Der Name der Sitzung.
    /SERVER:Servername
    Bestimmt den Terminalserver (Standard: aktueller Server).
    /V
    Zeigt Informationen über die ausgeführten Funktionen an.


    TSKILL.EXERCP.EXE
    Beendet einen Prozess.
    Syntax:
    TSKILL Prozesskennung | Prozessname [/SERVER:Servername]
    [/ID:Sitzungskennung | /A] [/V]
    Parameter:
    Prozesskennung
    Kennung des abzubrechenden Prozesses.
    Prozessname
    Name des abzubrechenden Prozesses.
    /SERVER:Servername
    Enthält die Prozesskennung (Standard: aktueller Server).
    /ID:Sitzungskennung
    Beendet den Prozess, der in der angegebenen Sitzung ausgeführt wird.
    /A
    Beendet den Prozess, der in ALLEN Sitzungen ausgeführt wird.
    /V
    Zeigt Informationen über die ausgeführten Funktionen an.
    Hinweis:
    /ID oder /A muss bei Verwendung von Prozessname und /SERVER angegeben
    werden.


    TSSHUTDN.EXE
    Fährt einen Server kontrolliert herunter.
    Syntax:
    TSSHUTDN [Wartezeit] [/SERVER:Servername] [/REBOOT]
    [/POWERDOWN] [/DELAY:Abmeldeverzögerung] [/V]
    Parameter:
    Wartezeit
    Zeit in Sekunden, die nach einer Benutzerbenachrichtigung gewartet wird,
    bevor alle Benutzersitzungen getrennt werden (Standardwert ist 60).
    /SERVER:Servername
    Der herunterzufahrende Server (Standard: aktueller Server).
    /REBOOT
    Startet den Server neu, nach Abschluss der Benutzersitzungen.
    /POWERDOWN
    Bereitet den Server für das Ausschalten vor.
    /DELAY:Abmeldeverz.
    Wartezeit in Sekundeh, nach der alle verbundenen Sitzungen abgemeldet
    wurden (Standardwert ist 30).
    /V
    Zeigt Informationen über die ausgeführten Funktionen an.


    TYPE
    Zeigt den Inhalt einer oder mehrerer Textdateien an.
    Syntax:
    TYPE [Laufwerk:][Pfad]Dateiname


    UNLODCTR.EXE
    Löscht Namen und Erklärungen für erweiterbare Leistungsindikatoren.
    Syntax:
    UNLODCTR [\\Computername] Treiber
    Parameter:
    Computername
    Name des Remotecomputers. Wird kein Computername angegeben, wird der
    lokale Computer verwendet.
    Treiber
    Name des Gerätetreibers, dessen Leistungsindikatorenname und Erklärung aus
    der Systemregistrierung gelöscht werden sollen.
    Hinweis:
    Alle Argumente mit Leerzeichen in Namen müssen in Anführungszeichen
    gesetzt werden.


    USERINIT.EXE
    öffnet »Eigene Dateien« im Explorer.


    VER
    Zeigt die Version von Windows XP an.
    Syntax:
    VER


    VERIFY
    Legt fest, ob überwacht werden soll, ob Dateien korrekt auf den Datenträger
    geschrieben werden.
    Syntax:
    VERIFY [ON | OFF]
    Parameter:
    Ohne Parameter:
    Zeigt die aktuelle Einstellung.


    VOL
    Zeigt die Bezeichnung und Seriennummer des Datenträgers an (falls vorhanden).
    Syntax:
    VOL [Laufwerk:]



    VSSADMIN.EXE
    Verwaltungsbefehlszeilenprogramm des Volumeschattenkopie-Dienstes
    Syntax:
    vssadmin list shadows [/set={Schattenkopiesatz−GUID}]
    vssadmin list writers
    vssadmin list providers
    Parameter:
    shadows [/set={Schattenkopiesatz−GUID}]
    Zeigt alle Schattenkopien des Systems nach Schattenkopiesatz−Kennungen
    gruppiert an.
    writers
    Zeigt alle Autoren des Systems an.
    providers
    Zeigt alle derzeit installierten Schattenkopieanbieter an.


    WSCRIPT.EXE
    Siehe cscript.exe


    XCOPY.EXE
    Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
    Syntax:
    XCOPY Quelle [Ziel] [/A | /M] [/D[:datum]] [/P] [/S [/E]] [/V] [/W] [/C] [/I]
    [/Q] [/F] [/L] [/G] [/H] [/R] [/T] [/U] [/K] [/N] [/O] [/X] [/Y] [/−Y] [/Z]
    [/EXCLUDE:datei1[+Datei2][+Datei3]...]
    Parameter:
    Quelle
    Die zu kopierenden Dateien.
    Ziel
    Position und/oder Name der neuen Dateien.
    /A
    Kopiert nur Dateien mit gesetztem Archivattribut, ändert das Attribut nicht.
    /M
    Kopiert nur Dateien mit gesetztem Archivattribut, setzt das Attribut nach dem
    Kopieren zurück.
    /D:M−T−J
    Kopiert nur die an oder nach dem Datum geänderten Dateien. Ist kein Datum
    angegeben, werden nur Dateien kopiert, die neuer als die bestehenden
    Zieldateien sind.
    /P
    Fordert vor dem Erstellen jeder Zieldatei eine Bestätigung.
    /S
    Kopiert Verzeichnisse und Unterverzeichnisse, die nicht leer sind.
    /E
    Kopiert alle Unterverzeichnisse (leer oder nicht leer).
    /V
    Überprüft jede neue Datei.
    /W
    Fordert vor dem Beginn des Kopierens zu einem Tastendruck auf.
    /C
    Setzt das Kopieren fort, auch wenn Fehler auftreten.
    /I
    Falls Ziel nicht vorhanden ist und mehrere Dateien kopiert werden, nimmt
    XCOPY an, dass das Ziel ein Verzeichnis ist.
    /Q
    Zeigt beim Kopieren die Dateinamen nicht an.
    /F
    Zeigt die Namen der Quell− und Zieldateien beim Kopieren an.
    /L
    Listet die Dateien auf, die gegebenenfalls kopiert werden.
    /G
    Ermöglicht das Kopieren von verschlüsselten Dateien auf ein Ziel, wo
    Verschlüsselung nicht unterstützt wird.
    /H
    Kopiert auch Dateien mit den Attributen „Versteckt“ und „System“.
    /R
    Überschreibt schreibgeschützte Dateien.
    /T
    Erstellt die Verzeichnisstruktur, kopiert aber keine Dateien. Leere oder
    Unterverzeichnisse werden nicht kopiert. Um auch diese zu kopieren, müssen
    Sie die Optionen /T und /E angeben.
    /U
    Kopiert nur Dateien, die im Zielverzeichnis vorhanden sind.
    /K
    Kopiert Attribute. Standardmäßig wird „Schreibgeschützt“ gelöscht.
    /N
    Beim Kopieren werden die erzeugten Kurznamen verwendet.
    /O
    Kopiert Informationen über Besitzer und ACL.
    /X
    Kopiert Dateiüberwachungseinstellungen ( bedingt /O ).
    /Y
    Unterdrückt die Aufforderung zur Bestätigung, dass eine vorhandene Zieldatei
    überschrieben werden soll.
    /-Y
    Fordert zur Bestätigung auf, dass eine bestehende Zieldatei überschrieben
    werden soll.
    /Z
    Kopiert Dateien in einem Modus, der einen Neustart ermöglicht.
    /EXCLUDE:datei1[+Datei2][+Datei3]...
    Liste von Zeichenfolgen. Jede Zeichenfolge sollte in einer einzelnen Zeile in
    der Datei angezeigt werden. Ist eine der Zeichenfolgen Teil des absoluten
    Verzeichnispfads der zu kopierenden Datei, wird diese vom Kopieren
    ausgeschlossen. Beispiel: Bei der Zeichenfolge \obj\ oder .obj werden alle
    Dateien unterhalb des Verzeichnisses OBJ bzw. alle Dateien mit der
    Erweiterung .obj ausgeschlossen.
    Hinweis:
    Die Option /Y kann in der Umgebungsvariable COPYCMD vordefiniert sein.
    Sie kann mit /−Y in der Befehlszeile deaktiviert werden.


    ------------------------

    md "%date%_%time:~0,2%.%time:~3,2%.%time:~6,2%"
    ...........................................................................................
    [X] <---- hier bitte bohren für neuen monitor.

  • Zitat von Chrille

    109) Verhindern, dass Teile des Kernels ausgelagert werden<o:p></o:p>
    In der Registrierdatenbank folgenden Wert eintragen/ändern:<o:p></o:p>

    "Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control \SessionManager\Memory Management" suchen und setzen auf den Wert 1.

    Da fehlt ne Kleinigkeit:

    Zitat

    In der Registrierdatenbank folgenden Wert eintragen/ändern:
    "Hkey_Local_MachineSystemCurrentControlSetControl SessionManagerMemory Management" suchen und setzen auf den Wert 1.

    HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlSessionManagerMemoryMa nagement
    DisablePagingExecutive = 1.
    verhindert, daß Teile des NT-Kernel in die Swapdatei ausgelagert werden

    "Diejenigen, die grundlegende Freiheiten aufgeben würden, um geringe vorübergehende Sicherheit zu erkaufen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."
    Benjamin Franklin (1706-1790)


    Meine Erfahrungen in der Open Source-Welt: blog.bugie.de

  • Ihr seht in einer Arbeitsgruppe - bestehend aus mehreren gleichartigen Windows-XP-(Pro/Home)-PCs - oft nach einiger Zeit keine anderen Rechner mehr in der Arbeitsgruppe, teilweise noch nicht mal euren eigenen!?


    Dann deaktiviert auf allen Rechnern der Arbeitsgruppe - mit Ausnahme eines Rechners, der meist zuerst startet, z.B. weil er als Internet-Router arbeitet - den Dienst "Computerbrowser". Ab diesem Zeitpunkt wird dann nur noch dieser eine Rechner eine Liste der Mitglieder der Arbeitsgruppe führen, und es gibt keine Widersprüche mehr zu den Listen anderer Mitgliedsrechner.
    __


    Die "natürliche Sortierung" (durch die zwar Dateinamen mit Zahlen nach Zahlenwert sortiert werden statt alphabetisch, bei der aber leider auch Bindestriche ignoriert werden) nervt eher, als dass sie hilft?


    Code
    1. Windows Registry Editor Version 5.00
    2. [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer]
    3. "NoStrCmpLogical"=dword:00000001


    Danke an katjarella fürs Finden im WWW, oder wo auch immer.

  • Immer wieder fängt Windows an, die Icons auf dem Desktop neu zu laden, wenn ein Explorer-Fenster geschlossen wird?


    Vielleicht ist nur der ShellIconCache zu klein eingestellt. Dessen Standardwert von 500 ist recht knapp bemessen.


    Als Lösung dafür könnte man in der Registry den Eintrag "Max Cached Icons" vom Typ REG_SZ (Zeichenfolge) im Pfad "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer" erstellen. Aber wer fummelt schon gern im Registry-Editor herum und riskiert dabei eventuell durch ein Versehen seine Windows-Installation?


    Komfortable Abhilfe schafft eine Registry-Patch-Datei, welche den Eintrag gleich mit dem Wert "4096" anlegt und außerdem noch die erweiterten Einstellungen im Tab "Ansicht" der Ordneroptionen des Windows Explorer um ein Untermenü erweitert, in dem man die Größe wählen kann.


    WinTotal Tipparchiv – Iconcache erhöhen II


    Achtung: Ein Wert größer als 4096 kann eventuell zu Problemen führen, z.B. ganz fehlende oder falsch dargestellte Icons.

  • Manchmal macht Microsoft Sachen, da denkst du plötzlich:



    Ich glaube es nääääächt!


    Neues System mit Windows 7 eingerichtet. Aufgrund gewisser Notwendigkeiten eine Partition nach der anderen auf mehreren physischen Festplatten angelegt. Nach und nach reift die Erkenntnis:


    Hmm, hier bräuchte ich mehr als 4 Partitionen. Das geht aber nicht — wenn Windows 7 mit seiner Datenträgerverwaltung immer nur Primäre Partitionen anlegt?!


    Angeblich tut es das nur dann nicht, wenn die Partitionen während der Installation bereits vorbereitet werden. Tja. Dann also mit Produkten anderer Hersteller...

  • Noch so ein Fall ... wann gab es jemals Probleme mit Logitech-Mäusen? Nun, seit Windows Vista anscheinend schon: Microsoft unterstützt Logitech-Mäuse nur in einer Basisfunktionalität. Logitech liefert keine eigenen Maustreiber mehr, nur noch eine Zusatzsoftware "SetPoint", die aber auch nicht sämtliche Modelle unterstützt (beispielsweise gerade noch die "Optical Wheel Mouse" M-BJ58, aber nicht die "PREMIUM OPTICAL Wheel Mouse" M-BT58). Was tut man sich nicht an, um wie gewohnt einen Doppelklick beim Druck auf das Mausrad zu bekommen... außer nun extra dafür 'ne neue Maus zu kaufen.
    __


    P.S.: War wohl nichts. SetPoint Version 6.32 verhilft mir auch nicht zum Doppelklick per Mausrad.


    Aber Ac'tivAid kann es mit dem Modul "MiddleButton". Danke an enjoy2 im WCM-Forum.

  • Zitat

    von LigH
    aber nicht die "PREMIUM OPTICAL Wheel Mouse" M-BT58).


    Wie recht Du hast.
    ich habe hier an einem KVM mehrere PCs,mit XP und Win-7.
    Bei XPs-PCs kein Problem.Ich hab dann mal einen anderen KVM probiert...war auch nix.
    Von meinem Krümmel die Maus genommen,Razer Imperator......kein Probleme.
    Krümmel ist zurückgekommen,braucht natürlich die Maus.
    Im Moment klappts mit einer Logitech M-UAS144.


    Als Beweis,hier ein Screen von dieser "blöden" Maus.


    Datenrettungen Normwandlungen Restaurierungen Digitalisierungen

  • Nun, die Basisfunktionen werden ja unterstützt, soweit die kompatibel zum Microsoft-Standard sind: Bewegung, 2 Tasten, Mausrad.


    Nur eben nichts darüber hinaus. Eine programmierbare Funktion für einen Druck auf das Mausrad (als 3. Taste) oder gar weitere Einzeltasten werden durch den Microsoft-Treiber nicht unterstützt, selbst wenn eine Logitech Wheel-Mouse erkannt wurde (ansonsten nur eine USB-HID-Maus). Und SetPoint unterstützt es nur für die Maustypen, die noch unterstützt werden, aber für Version 6 ist die Wheel-Mouse anscheinend schon völlig veraltet.

  • ich verwende den mittelklick zum minimieren :D


    ...aber zurüzum thema.
    ich habe mal gelesen das man die microsoft intellipoint treibersoftware dafür verwenden können sol.
    einfach ein falsches mausprofile mit genügend tasten gewählt und schon kann man die tastenbelegung ändern.


    das ist deshalb so interressant, weil die tastenbelegung nicht einfach nur global festgelegt wird, sondern auch für jede erkannte anwendung individuell.
    z.b. habe ich für irfanview den mittelklick ESC,
    so komm ich schneller aus dem vollbild, kann dialoge killn und das programm beenden... alles 3 nur in 3 klicks :D


    habe es lieder nie testen können, da ich eine Microsoft maus habe ... XD

  • Ausnahmsweise mal nur die Frage, weil ich die Antwort bisher (mangels sinnvoller Stichworte) noch nicht finden konnte:


    Der Dateidialog nervt unter Windows 7 ganz erheblich, weil er sich etwas anders als unter Windows XP verhält. Ob das nur bei etwas älteren Programmen der Fall ist, und ob es vielleicht mit deren interner Vorschaufunktion zusammenhängt, weiß ich noch nicht genau.


    Ich wähle eine Datei aus, deren Namen ich zum Speichern einer neuen Datei leicht abändern will. Durch das Anklicken wird der Name der ausgewählten Datei in das Eingabefeld übernommen. Ich bearbeite den Dateinamen im Eingabefeld. Drücke ich dann auf ENTER, fragt das Programm mich, ob ich die markierte Datei überschreiben will; der zurückgegebene Dateiname ist also anscheinend der von der markierten Datei, nicht der aus dem Eingabefeld. Oder fragt schon der Shell-Dialog selber, nicht mal das aufrufende Programm?


    Ich kann irgendwie nur dann "keine Datei markieren", wenn ich in das übergeordnete Verzeichnis gehe und dann wieder in das Zielverzeichnis hinein; [F5] nützt nichts, in einen freien Bereich klicken nützt auch nichts.

  • Heute mal wieder eine Lösung; allerdings eine Marke "Holzhammer":


    Wenn man mit NTFS-Datenträgern arbeitet, die an vielen verschiedenen PCs verwendet werden (z.B. externe Video-Platten), kann es je nach Methode beim Kopieren von Dateien und Verzeichnissen dazu kommen, dass man an einem PC die Dateien nicht bearbeiten kann, die auf einem anderen PC darauf kopiert wurden, weil in NTFS-Zugriffsrechten Eigentümer gespeichert sind, die nur auf dem anderen Rechner existieren. Sonstige Nutzer haben dann eventuell nur Lese-Rechte.


    Üblicherweise ändert man die Zugriffsrechte über einen Rechtsklick im Windows Explorer und den Reiter "Sicherheit", geht dort in den erweiterten Dialog und bearbeitet dort die Rechte von Nutzern bei Übernahme dieser Einstellungen für ein Verzeichnis und alle darunter befindlichen Dateien und Unterverzeichnisse. Es ist mir aber schon passiert, dass diese Änderung für einige Dateien in Unterverzeichnissen verweigert wurde. Ein Grund dafür kann wohl sein, dass der Windows Explorer nicht als Administrator ausgeführt werden sollte.


    Zuverlässiger geht es an einer Administrator-Konsole (CMD.EXE ausführen "als Administrator") mit dem Programm iCACLS. Sicherlich ist hier ein vorsichtiger Umgang anzumahnen, aber wenn sicher ist, dass in einem bestimmten Verzeichnis Daten sind, die gefälligst durch jeden Nutzer bearbeitbar sein sollen, dann sollte dieser Aufruf helfen:


    Code
    1. icacls [i]X:\Verzeichnis[/i]\* /grant Users:[b]F[/b] /T


    Damit sollte allen Mitgliedern der Standard-Gruppe "Nutzer" Vollzugriff gewährt werden.


    Die abgeschwächte Variante wäre nur das Hinzufügen der Änderungsrechte, :M statt :F.


    Noch eine kleine Übersicht über Dokumentationen zu CACLS / ICACLS u.ä. Tools sowie die Microsoft-Technet-Dokumentation (mit dem erwähnten Fehler: Delete = DE, nicht nur D).

  • Poltergeister im PC?


    Heute Nacht war ich zu Besuch und schlief im Arbeitszimmer. Darin steht ein PC mit Windows 7 64-bit. Der wird, weil beim Booten nicht immer alles nach Wunsch läuft, meist lieber in den Modus "Energie sparen" versetzt, wenn man ihn nicht braucht.


    Gegen 3:30 werde ich wach, weil der PC plötzlich läuft. Welche Gründe es dafür wohl gab? Möglicherweise "geplante Ereignisse", die automatisch auf solch unbeaufsichtigte Urzeiten geplant wurden, wie Sicherheitsupdates, Datensicherungen u.ä.; diese dürfen tatsächlich einen PC aus dem Energiesparmodus aufwecken. Es sei denn, man deaktiviert das in der Energieverwaltung.


    Hier eine Videoanleitung dazu.

  • Mehrere Windows-Laufwerke beim Neustart prüfen lassen


    Wenn man CHKDSK mit Reparatur- oder Abmelde-Option auf Volumes ausführt, die im Moment durch das System verwendet werden (insbesondere die mit der Windows-Installation und mit der Auslagerungsdatei), wird man auf den nächsten Neustart vertröstet, während andere sofort geprüft werden, die sich "problemlos" abmelden lassen. Wie kann man nun eine Prüfung aller Partitionen speziell für den Neustart planen?


    Eine Möglichkeit könnte sein, sie als "nicht korrekt abgeschlossen" (dirty) zu markieren, das provoziert ein chkdsk /f beim Neustart. Dies geht an der Administrator-Konsole (im Start-Menü suchen nach "cmd", mit Strg+Umsch+Enter starten) mit einem Befehl wie


    Code
    1. for %a in (C D E F) do fsutil dirty set %a:


    Die Liste der Laufwerke sollte jeder nach seinen Gegebenheiten anpassen. Löschen lässt sich das "dirty"-Bit für das Volume mit fsutil nicht.


    Möchte man weitere Parameter für chkdsk verwenden (z.B. für die Oberflächenprüfung), muss man etwas aufwändiger arbeiten und die Registry bearbeiten. Hierbei wird einem mehrzeiligen Textfeld eine weitere Zeile hinzugefügt. Ursprünglich sollte der folgende Wert eingetragen sein:


    ACHTUNG: Dieses Snippet ist nur zur Veranschaulichung, es kann möglicherweise nicht als *.reg-Datei geladen werden? Wurde nicht getestet!


    Code
    1. Windows Registry Editor Version 5.00[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager]"BootExecute"=reg_multi_sz:"autocheck autochk *"


    Wer zusätzlich D: und E: beim Booten auch auf defekte Sektoren prüfen lassen will, kann die dafür geeigneten Befehle mit Laufwerksangabe in Geräte-Schreibweise hinzufügen (hier in der Schreibweise, wie reg.exe es verarbeiten könnte, mit Null-Zeichen als Zeilentrennung):


    Code
    1. Windows Registry Editor Version 5.00
    2. [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager]
    3. "BootExecute"=reg_multi_sz:"autocheck autochk *\0autocheck autochk /r \??\D:\0autocheck autochk /r \??\E:"


    In regedit sähe der Wert dann also im Textfeld des "Ändern"-Dialogs so aus:


    Zitat

    autocheck autochk *
    autocheck autochk /r \??\D:
    autocheck autochk /r \??\E: