Darf man Sonderzeichen in Tracks und Titeln verwenden?

  • Hallo,


    kann mann Sonderzeichen (! ? ß "..." - ) und deutsche Umlaute (öäü) im DVD Titel und Tracks verwenden, oder gibt das bei manchen Playern Probleme?


    Danke!


    PS: gibt es eine vorgeschriebene maximale Textlänge? Ich kann mich erinnern, dass man 2000 auf dem Mac endlos lange Dateibezeichnungen machen konnte, aber wenn die Dateien (mp3s) auf einem Windows-Rechner lesbar sein sollten, durften sie nicht mehr als 8 Zeichen haben. Vielleicht gibt es sowas ja auch bei DVDs noch im Jahr 2016? :D

  • Zitat

    ...aber wenn die Dateien (mp3s) auf einem Windows-Rechner lesbar sein sollten, durften sie nicht mehr als 8 Zeichen haben. Vielleicht gibt es sowas ja auch bei DVDs noch im Jahr 2016?


    hab nun mal ne Audio-CD aus 2003 hervorgekramt,siehe Bilder.


    Datenrettungen Normwandlungen Restaurierungen Digitalisierungen

  • Hallo,


    kann mann Sonderzeichen (! ? ß "..." - ) und deutsche Umlaute (öäü) im DVD Titel und Tracks verwenden, oder gibt das bei manchen Playern Probleme?

    Wenn du nach manchen Playern fragst lasse sie einfach weg und halte dich an den Standart.
    Am Ende steckst du sie ins Auto und da geht nichts weil das Radio dort bereits 20 Jahre alt ist.

    Zitat


    PS: gibt es eine vorgeschriebene maximale Textlänge? Ich kann mich erinnern, dass man 2000 auf dem Mac endlos lange Dateibezeichnungen machen konnte, aber wenn die Dateien (mp3s) auf einem Windows-Rechner lesbar sein sollten, durften sie nicht mehr als 8 Zeichen haben.

    Welcher Windowsrechner bzw welches Betriebssystem?
    prinzipiell konnte man da bereits Dateinamen mit mehr als 8+3 Zeichen verwenden nur ob die Win95 noch lesen konnte?
    Weiterhin war fraglich ob es das jeweilige Programm konnte

  • DVD Titel und Tracks? Was meinst du überhaupt damit?


    Auf einer spezifikationsgetreuen "DVD Video" gibt es überhaupt keine Titelnamen, nur Menü-Grafiken. Auch gibt es auf einer "DVD Video" keine Audio-Tracks wie auf einer Audio-CD, das ist eine völlig andere Technologie. Man kann allerdings einen Disk-Namen vergeben, dazu gleich...


    Bei Audio-CDs gibt es Grenzen für zusätzlich enthaltenen "CD-Text". Umlaute würde ich hier eher vermeiden, manche einfachen CD-Player scheinen gar nur Großbuchstaben zu unterstützen, weil sie die mit Segment-Anzeige eh nur begrenzt darstellen können. Das ist aber nur ein Anzeigeproblem. Gespeichert werden können sämtliche Sonderzeichen und Umlaute, üblicherweise aus der Codepage ISO-8859-1 (Latin-1).


    Wenn du irgendwelche Dateien auf einer Daten-DVD hast, dann geht es bei der Anzeige von "Track"-Namen vermutlich um die Pfad- und Dateinamen im Dateisystem nach ISO 9660 (8.3 bis 31 Zeichen je nach Level, aber nur Großbuchstaben, Ziffern und Unterstrich), evtl. mit Joliet-Erweiterung (laut Spezifikation max. 64 Unicode-Zeichen, aber wenn der Pfad 120 Zeichen nicht überschreitet, können Dateinamen praktisch auch über 100 Zeichen lang werden, ohne dass es Probleme gibt) oder UDF (bis 255 Unicode-Zeichen). Außerdem gibt es noch den Disk-Namen mit ähnlichen Einschränkungen, wobei der UDF-Diskname hier wegen 16-bit-Zeichen deutlich begrenzt ist (ich glaube, max. 31 Zeichen bei Joliet und 15 bei UDF?); das wird dir dein Brennprogramm (zu empfehlen wäre ImgBurn) aber anzeigen.

  • Ich habe meine komplette CD Sammlung umbenannt weil ich auch Sonderzeichen hatte die Linuxsystem nicht richtig können. Vor allem machen Umlaute und scharfes ß Probleme. Leerzeichen vermeide ich aber auch und verwende einen Unterstrich.

  • Wenn er so was wie ID3-Tags für MP3 (oder entsprechende Tags in Vorbis oder M4A) meint, dann hat das aber gar nichts mit DVDs zu tun, das wäre vom Datenträger und vom Dateisystem unabhängig. In dem Fall wäre das bloße Erwähnen einer "DVD" ja schon böswillige Irreführung. :motz: ;)


    ID3-Tags gibt es in zwei Haupt-Versionen. ID3 v1.x darf nur eine geringe Größe von 128 Bytes haben, da sind die Längen der Namen für Titel, Interpret, Album u.ä. recht begrenzt. Bei ID3 v2.x sind deutlich längere Angaben möglich, das wird aber nicht von allen Playern richtig verarbeitet. Eine Einschränkung des Zeichensatzes ist mir nicht bekannt, es kann aber je nach Player zu falscher Darstellung kommen, wenn die Codepage falsch angenommen wird.


    Aber so, wie die Frage formuliert wurde, geht es wohl doch eher um Verzeichnis- und Datei-Namen.

  • Edit>: Post nochmal verkürzt -> bessere LEsbarkeit.


    DVD Titel und Tracks? Was meinst du überhaupt damit?


    Auf einer spezifikationsgetreuen "DVD Video" gibt es überhaupt keine Titelnamen, nur Menü-Grafiken. Auch gibt es auf einer "DVD Video" keine Audio-Tracks wie auf einer Audio-CD, das ist eine völlig andere Technologie. Man kann allerdings einen Disk-Namen vergeben, dazu gleich...


    ...


    Sorry, ich hab euch durch die mp3 Story etwas verwirrt / vom Ziel meiner Frage abgelenkt.


    mp3-audio = war nur ein historisches Beispiel, dass ich bei einer Daten-CD mal hatte.
    (Fall A: Spender: "BEATLESL.mp3" -> Empfänger(Mac): umbenannt in "The beatles - Love me do.mp3" -> nächster Empfänger(kein Mac): "Ty20%8#H.mp3",
    Fall B: Spender: "Are_you_stupid.mp3" -> Empfänger(Mac): umbenannt in "Are you stupid?.mp3" -> nächster Empfänger(kein Mac): "unknown_file")


    Die video-DVD audios sind AC3 (AAC habe ich weggelassen, weil es wohl Uraltgurken geben soll, die kein AAC können). Kümmert sich das Programm aber selber drum. Mir ging es um die video-Dateien die ich dem Authoring-Programm zur Verfügung stelle, es macht aus den zur Verfügung gestellten PS-mpeg2 Dateien (worin auch die AC3s drin sind) vobs und erstellt die Struktur mit TS_folder, Menü usw.).


    Titel = auf der DVD und unter dem DVD-Icon steht "Die Monate - eine Dokumentation über das Jahr" (Titel nur erfunden).
    Tracktitel = Im DVD-Menü steht "1. Januar, 2. Februar, 3. März,..." auf der DVD ist im TS_Ordner "MON0.0.vob", "MON.0.1.vob", "MON1.0.vob", "MON2.0.vob", MON2.1.vob"... (wobei die verschiedenen Monate unterschiedlich viele vobs haben können und nicht ein vob immer ein Monat ist).


    Ziel:
    ich soll was auf video DVD-brennen, damit ich bei dem Empfänger nicht erst ausprobieren lassen muss, ob es auf dem Umschnall-Player an der Rückseite seiner Auto-Sitzkopfstütze spielt und auch auf seinem standalone DVD-Player und bei dem von seiner Freundin, muss ich wissen, ob es bei der Betitelung Fallstricke gibt.

  • OK, DVD Video.


    Disk-Titel: Ja, möglich, relativ frei bei MicroUDF (Dateisystem einer DVD Video), aber begrenzte Länge. Ziemlich kurz (ich glaube, max. 15 Zeichen).


    Track-Titel: So etwas existiert auf DVD Video nicht. VOB-Dateien müssen unbedingt exakt die Namen haben, wie es in der Spezifikation vorgesehen ist: VIDEO_TS.VOB für das Video-Manager-Menü mit First-Play, VTS_XX_Y.VOB für Video Titlesets, wie sie das Authoringprogramm festlegt (und das muss nicht mal "eine VOB pro Episode" sein, im Gegenteil, die können auch aneinander geklebt und pro Gigabyte zerschnitten werden, wo eben gerade das Gigabyte voll ist). Der einzige Platz, wo man Titel lesen könnte, wäre in einer Menü-Grafik.


    Der standardkonforme DVD-Video-Player kennt (vereinfacht) nur Titelnummern, Kapitelnummern und Menünummern. Das bedeutet, du müsstest bei mehreren Episoden pro DVD auch ein "Kapitelmenü" erzeugen, das sich mit der Fernbedienung des DVD-Players benutzen lässt. Das passiert aber normalerweise nicht von selbst, da sind Kenntnisse als Grafiker gefragt, der dieses Menü sowohl mit hübschem Hintergrundbild erzeugt als auch mit einem überlagerten "Subpicture", das in irgend einer Art das gerade ausgewählte Kapitel farblich hervorhebt. Nicht zu vergessen eine Logik zu programmieren, dass man bei der Rückkehr aus dem laufenden Film ins Kapitelmenü gleich genau das Kapitel hervorgehoben sieht, aus dem man gerade ausgestiegen ist... Das ist nichts für Anfänger. Zumal Authoringtools für Einsteiger eine solch freie Programmierung manchmal gar nicht erst unterstützen...

  • Besten Dank! Da unterlag ich dann einem Denkfehler.


    Ich hab grad mal DVDStyler ausproprobiert, dass soll angeblich das können was ich vor hatte. Ergebnis war ein fortwährender Film aus allen Folgen aneinandergereiht, ohne das man zwischen Kapitel springen konnte oder welche auszuwählen waren. Die DVD wurde nur von VLC gespielt. Das Programm "DVD-Player" erkennt zwar eine DVD bleibt aber beim Menü-Hintergrund stehen.
    Ich gehe von einem Bedienfehler meinerseits aus (andererseits musste ich zig Versionen ausprobieren, um eine zu finden, die mal nicht abstürzt, obwohl DVDStyler bei videohelp.com empfohlen wurde.)


    In Roxio Toast und iDVD kann man einzelne Folgen ins Programm laden und man kann für jede Folge noch ein Kapitelbild aus der jeweiligen Folge auswählen, dass nachher im Menü erscheinen soll. Die Folgen entsprechen also dort Kapiteln.


    Ich hatte es nur erst mit Avidemux (von x264 nach DVD-Standard konvertiert) und DVD-Styler (erstellt Menü, Struktur, etc.) ausprobiert, weil man bei Avidemux mehr auswählen kann (natürlich nur innerhalb der Norm), als bei Toast und iDVD (welche ja auch einen eingebauten Encoder haben). Ich hatte irgendeinen Grund für die Bevorzugung, kann mich jetzt aber nicht mehr erinnern. Vielleicht, weil ich dachte, es habe den aktuelleren Encoder und sei außerdem wegen den mehr Einstellmöglichkeiten der Königsweg von diesen drei).


    Werd jetzt einfach Toast und iDVD nehmen und schauen, wer das bessere Bild macht. Wobei mir Toast von allen drei eh noch am besten "gefällt". Irgendwo muss ich als Laie ja auch mal zu nem Ergebnis kommen und fertig werden. Auch, wenn ich dabei trotz eventuell mehr Möglichkeiten (sh. Avidemux+DVDStyler) nicht alles rausgeholt habe. Ist zwar nicht mein Anspruch, aber...


    Ich nehm mal an, von euch hat noch keiner DVDStyler benutzt, oder? (Da ihr ja Profis seid; ist ja ein sehr rudimentäres Programm.)

  • Zitat

    "DVD Power Tools 2.0" von Ulead,


    Habe ich heute noch im Einsatz.Bin von DVD-Maestro umgestiegen.[Original mit Dongle]
    War aber kein Billigtool wie DVDlab,Encore oder TMPGEnc DVD 1.6.
    PT2 kostete damals 399 €,günstiger bekams man nur wenn man von PT 1.2 LE updatete.
    Fantastisch war dass man da damals statt des Ulead-mpeg-Encoder den von Canopus einbinden konnte wenn man den HW-Enc.auf der DV-Storm hatte.
    Bis Ende 2004 kamen noch ein paar wichtige Updates zu PT2,dann war leider Schluss.
    Wer das Anpassen in der "ini" verstand kann auch heute noch damit arbeiten.

    Datenrettungen Normwandlungen Restaurierungen Digitalisierungen

  • Das ist natürlich für Windows interessant.


    Die Software gibt es übrigens noch im Abverkauf
    https://www.digitalschnitt.de/produkte/software/ulead.htm


    Als 30-Tage Demo (sollte für privat, wenn man es nur für ein Projekt braucht ja reichen):
    Ab Win2000 http://www.chip.de/downloads/U…-PowerTools_13003826.html
    Ab WinXP (Quelle sieht etwas unseriös aus mit dem Virenscan-Log als Überzeugungs-Dingens): http://www.freeware-download.com/downloaddetails/3512.html


  • Dazu nochmal. Also mit Toast hab ich nochmal einen Test gemacht. Zwei Episoden draufgemacht. Das Ergebnis: wenn ich im Software-DVD-Player (am Computer) auf menü klicke kommt nichts, aber wenn ich auf "title" klicke kommen zwei Bildchen, 1 Bildchen pro Episode (wie ich es bei einer Kauf-DVD im Menü erwarten würde). Mit Klick auf das kleine Bildchen wird die jeweilige Episode angewählt/abgespielt.
    Bei iDVD sehe ich nun, dass ich wohl mehrere Episoden als einzelne auswählbare Einträge oder Bildchen darstellen kann und dann zusätzlich noch Chapters (also Unterteilungen einer einzelnen Folge, wenn ich das Wort Chapter richtig verstehe).


    PS: das Format VTS_XX_Y.VOB habe ich von Kauf-DVDs in Erinnerung, wenn man sich den Ordner-Inhalt auf einem Computer anschaut. Hätte ich vorher mal mehr nachgedacht, hätte ich das mit den .vobs gar nicht fragen müssen und hätte die Frage korrekter formulieren können und mich einfach auf die Kapitelnamen im Menu beziehen können. Manchmal bin ich etwas vergesslich :(


    PPS: ok, bei DVDStyler gibt es zusätzlich noch "Knöpfe" zur Auswahl, das fehlt bei Toast und iDVD auch.


    EDIT:
    (Korrektur: bei Toast werden diese "Knöpfe" beim Erstellen der DVD selbst erstellt, es ist ein kleines Bildchen des Films und darunter der Titel des Films, passen mehrere Clips nicht auf eine Seite, findet sich unten am Rand ein Pfeil im fertigen Menü, um zu blättern. - Bei iDVD gibt es diese "Knöpfe" als "Tasten" und man kann zahlreiche verschiedenen Formen auswählen, darutner auch solche, die einfach nur einen Strich unter den Film/Clip-Titel einblenden, wenn man darauf mit der Maus oder mit der Fernbedineung per Pfeiltasten geht. Überhaupt bin ich inzwischen ziemlich zufrieden und überrascht von iDVD, man kann auch Kapitelmarker auswählen, hier aber nur einen Wert angeben "Marker alle x Minuten setzen". In der fertigen DVD gelant man dann durch Klick auf den Filmtitel auf eine neue Menüseite, wo es einen Button "Film abspielen" und einen "Szenenauswahl" gibt. Bei letzterem bekommt man dann mit einem Klick die Kapitelmarker zur Auswahl. Genauso sind Submenüs für Extras möglich.
    Es scheint auch so zu sein, dass iDVD und Toast bei höchster Qualitätseinstellung "intelligent" die bitrate wählen, z.B. scheinen mögliche 8mbps nicht ausgeschöpft zu werden, wenn dies nicht nötig ist, obwohl noch viel Platz auf der DVD wäre.
    Bei iDVD gibt es 150 Menüthemen zur Auswahl und sogenannte Dropzones, in die man Vorschaufilmchen oder Bilder laden kann, die während des Menüs im Hintergrund oder seitlich laufen (hinter den Buttons). Bei Toast sind es weniger, aber man kann eigene Bilder als Hintergrund verwenden.
    Toast hat mehr Auswahl bei Tonformaten, bei iDVD geht nur PCM, was natürlich Platz verschenkt.


    Wenn man erstmal alles kapiert hat bei iDVD dann muss man sich auch gar nicht mehr so vor Windows-Menschen schämen, weil die denken, man könne damit nichts machen. Für eine Consumer-Lösung ist das, finde ich, ziemlich gut, was iDVD so kann und macht (mit Abstrichen).


    Wenn ihr Lust habt große Dateien runterzuladen, kann ich euch gerne mal ein Resultat hochladen.

  • Auf einer DVD Video kann es verschiedene Arten von Menüs geben:


    • Title-Menü: Befindet sich (wenn vorhanden) im "Video Manager" (VIDEO_TS.VOB/IFO), erlaubt das Umschalten zwischen verschiedenen "Video Titlesets" (VTS), was vergleichsweise lange dauert, also für lückenloses Abspielen durch eine programmierte Verkettung weniger geeignet ist.
    • Kapitel-Menü: Befindet sich (wenn vorhanden) in einem VTS-Menü (VTS_XX_0.VOB), ist für das direkte Anspringen von Kapiteln ("Cells", die als "Program" markiert sind) in einem zusammenhängenden Titleset geeignet; Voraussetzung dafür ist aber, dass alle Kapitel die gleichen Video-, Audio- und Subtitle-Eigenschaften besitzen (man kann z.B. kein 4:3- und 16:9-Video oder 2.0- und 5.1-Audio mischen).
    • Audio-Menü: Erlaubt (wenn vorhanden) das Umschalten von Tonspuren eines VTS.
    • Untertitel-Menü: Erlaubt (wenn vorhanden) das Umschalten von Untertitelspuren eines VTS.


    Was viele Benutzer einer DVD Video gar nicht wissen: Eigentlich soll man auf der Fernbedienung erst eine Taste für die Art des Menüs drücken, und dann die Menü-Taste (z.B.: [TITLE],[MENU] / [AUDIO],[MENU] / [SUBT],[MENU]); statt der Menü-Taste kann man dann auch direkt eine Nummer eingeben. Oft gibt es aber keine Kapitel-Taste, dafür übernimmt dann das Drücken der Menü-Taste ohne vorherige Typ-Wahl die Ansteuerung eines Kapitel-Menüs, wenn ein solches vom Authoringtool erstellt wurde.

  • Sorry, sehe es jetzt erst. Danke für deine Erklärung. Hatte mich übrigens auch schon gewundert, warum im fertigen Resultat "menue" und "title" zur Auswahl steht, ich aber mit beiden zum Menue zurück gelange (aus dem Film heraus).


    Ich bin hier nochmal zurückgekehrt, weil ich nochmal zur Ausgangsfrage zurück muss. Gehe ich auf Nummer sicher, wenn ich in der DVD selber Komma statt Querstrich benutze? Oder umgekehrt? Nimmt halt weniger Platz weg "Text - Text" und "Text, Text".


    Ich komme übrigens jetzt mit iDVD zurecht und bin damit zufrieden, auch was den Funktionsumfang angeht.