XMedia Recode - ABR Modus

  • Ausgangsdaten aus VirtDub sind:



    Gubel schreibt in seinem Tutorial

    Zitat

    Codec: „MPEG4 AVC / H.264“ / Bitratenmodus: „Konstante Qualität“ / Qualität: [zwischen 16 und 24 – je nach Material – ergibt sehr brauchbare Ergebnisse, wenn die erzielte Bitrate etwa zwischen (je nachdem) 2,5 und 8 Mbit/s liegt. Unter Umständen ist auch der ABR-Modus, wo die durchschnittliche Ziel-Bitrate direkt festgelegt wird eine Option!] / Preset: „Langsam“ [„Medium“ reicht auch bei langsameren CPUs] / Darstellungsmodus: „Interlaced TFF“ [oder „Progressive“ – NUR bei Film-Inhalten ohne Scan-Linien!]

    TIPP: Je nach Ausgangsmaterial kann es v.a. bei Verwendung von höheren Bitraten (5 ~ 8 MBit/s) sehr sinnvoll sein, den Encoder unter "Tune" auf die Einstellung "Grain" zu setzen!

    Insofern habe ich alle seine Angaben übernommen aber statt der konstanten Qualität im ABR-Modus 8000 kbps eingetragen. Ich erhalte ein mp4 Video von ca. 3,2 GB was von der Größe völlig problemlos zu archivieren wäre. Aber wie fundiert ist die 8000 kbps Auswahl für das SD Ausgangsmaterial? Ich habe jetzt einfach aus seiner Aussage (5-8 MBit/s) das Maximum gewählt?


    Ist eine andere Einstellung empfehlenswert (Qualität als wichtigster Faktor bei überschaulicher Filegröße)

    Muss noch eine andere Auswahl im ABR-Modus geändert werden?


  • Interessant Michael, wo hast Du den AJA-Stream her? Dieser ist eigentlich erst bei Einbau einer AJA-Karte verfügbar.


    Grain:

    Normalerweise wird im Encoder nie irgendein Tuning ausgeführt.

    Soweit ich weiß, fügt man bei Grain, einen Filmlook hinzu, bei dem das Korn eines analogen Films gewünscht wird. Das heißt, dein Video grießelt.

    Dann könntest Du dir bei VDub, den temporalen Smoother-Filter sparen. Mir ist dieser Tipp unverständlich.


    Wenn man SD-Material zu MPEG-4 wandeln möchte, dann ist der „Level“ 3.2, nicht 4.1.

    Unten bei Threads, kann die Zahl der Threads von allen CPU-Kernen eingeben werden.


    Beispiel: Eine 6-Kerne-CPU hat 12 Threads, bei einer 8-Kerne-CPU sind es 16 Threads.


    Farbmodus:

    Für die Archivierung ist 4:2:0 etwas schwach. Sytemtechnisch ist das für AVC bei Blu-ray schon richtig.

    Da bräuchte man den professionellen AVCHD50-Codec mit 4:2:2. Sehe gerade, 4:2:2 ist bei x264 8 bit in VDub 2 einstellbar.

    Es müssen aber mindestens 12.000 Kbps eintragen werden. Dann kann auch mit MPEG-4 archiviert werden.

    MPEG-4 würde ich mit VDub 2 machen, statt mit dem Xmedia Recode.

  • Der AJA-Stream ist der Output aus VirtDubgem deines Postings Roh-AVI Daten filtern und encoden - Weg richtig?



    Farbmodus:

    Für die Archivierung ist 4:2:0 etwas schwach. Sytemtechnisch ist das für AVC bei Blu-ray schon richtig.

    Da bräuchte man den professionellen AVCHD50-Codec mit 4:2:2. Sehe gerade, 4:2:2 ist bei x264 8 bit in VDub 2 einstellbar.

    Es müssen aber mindestens 12.000 Kbps eintragen werden. Dann kann auch mit MPEG-4 archiviert werden.

    MPEG-4 würde ich mit VDub 2 machen, statt mit dem Xmedia Recode.

    Also doch besser gleich das Masterfile im letzten Schritt in VirtDub2 zu encoden, wenn man in MPEG4 AVC / H.264 archivieren möchte? Wo stelle ich hier den AVSD50 Codec ein? Unter Compression wird dieser nicht aufgeführt. Und die 12.000 Kbps?


    Im XMedia ist übrigens bis auf YUV 4:2:0 Planar 12bpp nichts anderes unter Farbmodus einstellbar.

  • VDub 2 produziert keinen AJA-Ausgangsstream. Ich lese in meinem Post, den Du als Link angegeben hast, nichts von AJA.

    AJA hatte ich einmal in einen anderen Post erwähnt, wo es um gute Capture-Karten ging. Aber egal, das bringt jetzt nichts.


    VDub 2:

    Leider schlechte Nachricht, der x264 8 bit H.264/MPEG-4 AVC 4:2:2 codec funktioniert bei mir nicht.

    Es gehen nur der UT Video 4:2:2 und der DVCPRO50 4:2:2-Codec (Grass Valley).

    Der DVCPRO50 4:2:2-Codec erzeugt keine Deltaframes, so wie der UT Video. Der DVCPRO50 schreibt halt 50 MBit/s auf die HDD.

    Der UT Video liegt auch in dem Bereich, produziert aber wie gesagt Deltaframes.


    Folgendes:

    Du nimmst ein Video mit deiner BM-Capture-Karte auf. Das originale Video, das Du mit der BM-Karte aufgenommen hast, lädtst Du in VDub 2.

    Mit VDub 2 richtest Du alle deine Filter ein, die Du nehmen willst.


    Bei dir sind das:

    Color Shift, RGB Convert und der temporal smooth-Filter.


    Ich habe, für die Farben zusätzlich noch den Color Space Convert-Filter.

    Laut meinem Schnittsystem, übersteuern die Farben aber trotzdem bei den Begrenzungslinien.


    Den Stream nicht komprimieren, unbedingt mit 100% belassen (BM UYVY).

    So wie das File von VDub vorliegt, wird es normalerweise erst jetzt in das Schnittsystem geladen. Jetzt kann man die korrekte Farbkorrektion vornehmen. Aus dem Schnittsystem, wird nun wieder die 100%ige Qualität als AVI exportiert.


    Das wäre jetzt dein Master-Stream.


    Ohne Schnitt-Programm:

    Den Master-Stream in VDub 2 laden.

    Für eine gute Bildqualität, zur Archivierung in VDub, den Codec DVCPRO50 4:2:2 oder den UT Video 4:2:2 Codec einstellen.

    Den XMedia brauchst Du in diesem Fall nicht.


    Und als AVI speichern. Die 3 vorher erstellten Streams in voller Qualität, kannst Du ja löschen, um Speicherplatz zu sparen.

    Der DVCPRO50-Stream, ist dein Masterfile. Jetzt sollte man den Sinn der Verwendung, von 3 oder mehr Festplatten erkennen.


    Ich sehe, der DVCPRO50-Codec fehlt bei dir.

    Hier das GV-Codec Pack: Grass Valley HQX Codec Pack Version 8.50 für Windows und Mac kostenlos

  • @ ProJo


    Eine Nachfrage zu dem beschriebenen WF: Du schreibst bei dir gehen nur der UT Video 4:2:2 und der DVCPRO50 4:2:2 Codec, führst aber später aus, dass der Stream nicht komprimiert und mit dem BM UYVY Codec bei 100% belassen werden soll. Das Video, dass die BM-Capture-Karte aufnimmt, kann ich - Filter beiseite - weder mit Blackmagic 10 bit 4:2:2 Codec, noch mit Blackmagic HD/SD bit 4:2:2 Codec ausgeben, es sei denn ich ändere den Farbraum von UYVY zu RGB24. Ansonsten steht "(!) Format not accepted by codec".


    Spricht was dagegen beim Arbeiten ohne extra Schnittprogramm:


    1) das Ursprungsvideo der BM-Capture_Karte zu nehmen, zu filtern (zB. ColorSpaceConvert & ChromaShift) und direkt mit DVCPRO50 4:2:2 Codec zu speichern -> Masterfile

    2) Masterfile 1 in VirtDub zu laden, die restlichen Filter drüber laufen zu lassen (zB. RGBCovert/temporal smoother/RGBConvert & AddBorder) und wieder mit Codec DVCPRO50 4:2:2 zu speichern -> AVI Datei zum Archivieren.


    Voraussetzung: nicht als mp4 sondern als AVI zu archivieren.

  • Die beiden Codecs von UTVideo und DVCPRO50, könnte man zur Archivierung nehmen.

    Denn diese haben „nur" eine Datenrate von 50 MBit/s, statt 165 MBit/s. Wenn Du Wert auf ein 4:2:2-Signal legst, dann ist das fast die Mindestdatenrate. Das Mindeste bei 4:2:2 wären 36 MBit/s, darunter fällt das Signal auf 4:2:0 zurück.


    Ja, den BM 8Bit 4:2:2 UYVY-Codec, sollte man immer beibehalten, solange man den Stream bearbeitet, z. Bsp. mit diversen Filtern.

    Dabei ist ein guter Codec, auch für das Rendern wichtig.


    Archivierung:

    Der UTVideo und der DVCPRO50-Codec, eignen sich auch zur Archivierung. Das ist nur ein Vorschlag.

    Wenn Du lieber MP4 möchdest, dann kann man auch damit archivieren, das ist kein Thema. Für Resolve wirst Du MP4 brauchen.


    Ich habe gestern einen halben Tag gebraucht, bis dein Fußball-Stream mit BM kompatibel ist.

    Auch ich muss immer so lange ausprobieren, bis die Streams funktionieren.


    Kleine Info:

    Das ZDF hat 2006, sein ganzes Archivmaterial auf DVCPRO50 archiviert. So steht es im Panasonic Broadcast-Katalog von 2006 geschrieben.


    Mir ist schon klar, dass 99% von den Kollegen mit MPEG-4 (x264, H.264) und 8.000 Kbps archivieren.

    Du kannst auch mit MP4 archivieren, doch wie schon geschrieben, nicht mit 8.000 Kbps sondern mit 12.000- oder 25.000 Kbps.

    Das enspricht einer Qualität von 75.000 Kbps bei MPEG-2.


    Man kann es im MP4- oder im AVI-Container abspeichern. Den Ton bei AVI allerdings nur in Stereo. Aber das reicht bei dir völlig aus.

    Die Kollegen nehmen hier den moderneren Matroska-Container, dieser speichert den Ton auch in 7.1 ab. Aber das brauchst Du ja in diesem Fall nicht.

    AVI könnte eines Tages wegfallen, da ist dann der Matroska die bessere Wahl.


    UYVY zu RGB24 bei VDub 2:

    Das muss man ausprobieren. Probiere einmal den „Uncompressed RGB/YCbCr-Codec“ ganz oben. Dieser kann auf Pixelformat UYVY eingestellt werden.


    Die beiden Filter Sat und Color Shift, fuktionieren bei mir, wenn nichts konvertiert wird, es bleibt UYVY.

    Sobald man aber RGB convert, Temporal Smoother und Add Border verwendet, gefrieren VDub und VDub 2 ein.

    Das ist auch bei BM 8/10 Bit, UYVY und RGB der Fall.


    Ich habe dann das File in den Encoder geladen, und dort das Bildrauschen nur um 1 Stufe verringert. Das hat geklappt.

    Allerdings wurde es in mov und mit dem gleichwertigen Avid Packed Codec erstellt.

    In VDub 2 geladen und mit dem Uncompressed RGB/YCbCr-Codec als UYVY gewandelt.

    In die BM-Capturesoftware geladen, und es wird ohne Fehler angezeigt.


    Der Avid Packed Codec ist nichts anderes, als der Apple-Codec. Dazu muss man aber den Quick Time-Player installieren.

    Vermutlich nennt sich der Codec bei dir Apple Packed Codec. Auf die Eigenschaften achten.

    Auf SD PAL i stellen, auch auf beste Qualität achten, wenn das angezeigt wird.


    Add Border geht bei mir mit VDub 2 gar nicht. Es wird nur auf 566 Pixel gecroppt, aber nicht abgedeckt. In VDub gibt es noch etliche Fehler zu korrigieren. Rechts unten in VDub bei den Filtern, bei Blend, sollte eigentlich mit einer schwarzen Blende abgedeckt werden können, geht aber nicht.


    Das funktioniert bei mir nur mit dem Schnittprogramm.


    Ja, deine genannten beiden Punkte, so kannst Du das auch einmal ausprobieren. Die Qualität bei DVCPRO50 ist da.

    Aber es kommt ja auf dein originales BM 4:2:2-File an.


    Die Filter muss man eben vorher einstellen, und RGB Convert und Temporal Smoother gehen bei mir nicht. Das muss ich mit meinem Encoder machen. Bei dir sicherlich auch nicht. Das muss ja erst zu DVCPRO50 gewandelt werden.

    Aber vielleicht klappt es bei deiner Konfiguration.


    Wohlgemerkt nur bei den Streams von Premiere.

    Es scheint so, als hätten die Streams noch einen Rest von einem Störsignal, das auf den Bändern mit aufgezeichnet wurde.

    Premiere sendet doch mit Macrovision, oder?


    Deine Streams:

    Ich habe mir gestern einmal den 1. Stream von den Fußballvideos angsehen. Dein Videorekorder hat gute Qualität, war ganz überrascht.

    Es gibt keinen Farbstich, so wie bei den Bildern, bis jetzt. Das Bildrauschen ist auch wenig.


    Bildschärfe:

    An den Haaren der Spieler, kann man eine gute Bildschärfe erkennen. Das ist gute Qualität für VHS-Rekorder.

    Für heutige Geräte, die schon Jahrzehnte alt sind. Man muss bedenken, dass die Elektronik auch altert.


    Allerdings ist die Auflösung im Hintergrund schlecht.

    Das hat aber nichts mit der Aufzeichnungsqualität von dem Rekorder zu tun, sondern entweder mit einem schlechten Bildsignal von Premiere, oder einer schlechten Antennen-/ Kabelanlage.


    Die weißen Linien (Sägezähne) im Hintergrund ab ca. 0:43 Sek. (Stream 1), sollte man mit AviSynth und Zusatztools korrigieren.

    Den ganzen Film, ist klar. Da musst Du aber die AviSynth-Spezialisten hier im Forum fragen.


    Trotz der Aktivierung von 601 und 16-235, ist der Stream leider nicht in16-235, nach der Wandlung mit VDub.

    Das muss man mit einem Schnittsystem korrigieren.


    Vielleicht funktioniert es bei dir, ohne Schnittsystem, mit VDub.

    Die Apple-Codecs erscheinen nur im Encoder (XMedia) oder im Schnittsystem, nicht bei VDub.

  • Da ich etwas Zeit hatte, habe ich herumprobiert, wie man deinen Stream nach Norm erstellen kann.

    Die 32 Bit-Versionen von VDub scheinen besser zu klappen, als die von 64 Bit. Die benötigten Filter, habe ich alle auf einmal anwenden können.

    Mich wundert nur, dass Du 3x den gleichen Clip hochgeladen hast, oder habe ich da was übersehen.


    Bei „temporal smoother“, kann man auch die Stufe 3 eingegeben. Trotz der Einstellung auf 16-235 in VDub (Pixelformat UYVY), waren die Werte auf 0-255. Erst mit dem Farbtool des Schnittsystems, passten die Helligkeit und die Farbe von 16-235 für den Export.


    Add Border funktionierte ebenfalls. Man muss bei Blending und Crop, die gewünschten Pixel eingeben, dann wird mit schwarzer Farbe abgedeckt.

    VDub zeigt zwar 720 x 566 Pixel an, aber es wird korrekt mit 720 x 576 Pixel wiedergegeben.


    VDub-Filter in deinem Fall:


    Die AVI-Datei, habe ich von VDub in das Schnittsystem geladen. Hier sieht man deutlich, dass das Farb- und Helligkeitssignal unten und oben clippt.

    Erst werden die Helligkeitskurven angepasst.

    Danach werden alle anderen Bildkorrektionen gemacht. Gamma (Helligkeitsverteilung) habe ich so belassen.

    Jetzt entspricht dein Videostream der Norm, bei SD, 601 und 16-235. Zuletzt bliebe noch die Entfernung der „Sägezähne" bei dünnen Bildlinien.

    Dafür ist Avisynth mit den entsprechenden Tools hervorragend geeignet. Da können dir die Kollegen hier im Forum besser weiterhelfen.


    Es gibt 2 gute kostenlose Schnittsysteme. Einmal DaVinci Resolve und einmal Avid Media Composer First.

    Mit diesen Programmen, könntest Du eine gute Farbkorrektur ausführen. Ich halte die Farbkorrektur bei Resolve nicht so einfach, als die von MC First. Aber das empfindet jeder anders. Beide Programme erfordern eine gewisse Einarbeitungszeit.

    Resolve hat auch seine Vorzüge, ist aber für den Neuling komplizierter zu erlernen.

    Im Privatbereich, kannst Du das von mir korrigierte Video herunterladen. Es bleiben aber nur 4 Tage Zeit, dann wird der Stream automatisch gelöscht.

  • Nachdem ich mir nochmal alle Tipps und Vorschläge angesehen habe, glaube ich endlich anfangen zu können.

    Ich habe mich jetzt dafür entschieden auf die besonders aufhübschenden Filterungen zu verzichten und erstmal nur die im Tutorial aufgeführten VDub Filter zu verwenden.


    Compression: Blackmagic SD 8bit 4:2:2 Codec in RGB24

    dtvz3yco.jpg


    Ich werde die Daten interlaced belassen.

    Solange ich nicht dahinter gestiegen bin wie ich mit VDub2 direkt inMPEG4 AVC / H.264 encoden kann, werde ich dies im XMediaRecode tun und dabei zwischen den besonders wichtigen Daten und den weniger wichtigen unterscheiden:


    In beiden Fällen: Level 3.2. Besonders wichtige Daten mit 20.000 kBit/s und weniger wichtige mit 12.000 kBit/s. Sonst dauert mir das Encoden leider zu lange. Habe für 10 Minuten (Material) - 13.4 GB - 20 Minuten gebraucht.


    7bllteyl.jpg5qudvaqb.jpg


    Hoffe das passt jetzt einigermaßen.

    PS: Habe eben nochmal die ausgegebenen Videos 12.000- und 20.000 kbps am LG SmartTV abgeglichen. Also mit bloßem Auge sehe ich keinen, maximal minimal kleinen, Unterschied.

  • Aufhübschende Filterungen sind das im Schnittprogramm nicht. So wie hier gezeigt, ist das der Abgleich, der, der SD-Norm für Videos entspricht.

    Das sind die korrekten Werte für 16-235, die man sonst nur raten muss. Mit den Anzeige-Tools sieht man das. Es sollten ja auch keine Farben absaufen.


    Die Kompression stimmt, interlaced auch.


    „Solange ich nicht dahinter gestiegen bin wie ich mit VDub2 direkt in MPEG4 AVC / H.264 encoden kann.“


    Mifsud ich bitte dich. Etwas weiter oben bei „Compression“, kann man den „x264 8 bit H.264/MPEG-4 AVC codec“ anklicken.

    Auf der rechten Seite, kann man den Codec dann konfigurieren. Die Einstellungen bleiben dir überlassen.


    Deine gewählten Datenraten sind in Ordnung. Beide sind für 4:2:2 geeignet. Der MPEG-4-Kontainer ist normalerweise sowieso nur für 4:2:0 konzipiert. Vergiss es. Das war nur ein Vorschlag für eine Archivierung der Streams.


    „Tune“, würde ich deaktivieren. Aber das bleibt dir überlassen. Man fügt nur ein künstliches Filmkorn hinzu. Gubel meinte das anders.

    Wenn Videos unscharf sind, dann kann man mit Grain, eine gewisse künstliche Schärfe im Bild erzeugen.

    Deine Streams haben aber schon ein Helligkeitsrauschen, das Du mit dem „temporal smoother“ von VDub 2 verringern willst.


    Du verbesserst erst mit VDub 2 das Bildrauschen, und fügst nachträglich mit dem Encoder ein künstliches Filmkorn hinzu. Das ist Quatsch.


    So passt alles, und kannst starten.


    Komisch kommt mir die doppelte Zeit vor, die der PC braucht. Normalerweise sollte das ziemlich in Echtzeit ablaufen.

    Eine 6- oder 8-Kern-CPU, sollte das eigentlich ohne Probleme in Echtzeit packen.


    Klar, bei 12.000 Kbps und 20.000 Kbps, erkennt man keinen Unterschied, das dient nur zur Archivierung.

    Aber bei 500 Kbps und 12.000 Kbps, sieht man einen Unterschied.