VHS Digitalisieren mit DVB-T Modulator, schon mal jemand drauf gekommen?

  • Ja, ich sehe das auch so wie LigH. Aber wenn ich z. Bsp. von guten HD-Camcordern ausgehe, haben diese automatisch konstant 12.000- oder 15.000 Kbps bei x264. Eine variable Bitrate, kann man hier, glaube ich, nicht einstellen. Ich besitze keinen HD-Camcorder, daher weiß ich das nicht genau.

    Aber das müsste so sein.


    12.000 Kbps bei einem reinen schwarzen Bild, dafür braucht man so eine hohe Bitrate nicht unbedingt, das ist klar. Das wäre Blödsinn.


    Tom, wenn die Filme nicht mehr weiter verarbeitet werden, dann kannst Du ruhig 4000 Kbps bei x264 einstellen.

    Das entspricht einer MPEG-2-Qualität von 12.000 Kbps.


    3000 Kbps bei x264 für SD-Material, sollten es nach meinen Qualitätsvorstellungen schon sein. Oder ein Wert von 15, was LigH empfiehlt.

    Viele YouTuber nehmen sogar nur 800 Kbps.

    Du kannst ja selber einmal die Bitrate so verringern, bis man bei schnellen Bewegungen einzelne Pixelblöcke sieht. Dann wieder erhöhen, ist ja klar.


    Schnelle Bewegungen im Bild, sind für einen Test gut geeignet. Ein Fußball im Flug, sollte nicht wie ein Backstein aussehen.

  • Noch ein Frage hierzu:

    Ist die eingestellte Bitrate beim umcodieren unabhängig von der Original Bitrate?

    Ich hab hier Dateien vom SWR Mitschnitt Service. Die Sendung wurde 1993 in der ARD logischerweise in SD 4:3 Vollbild gesendet. Die Videos vom Mitschnitt-Service sind in 16:9 Pillarbox und wurden auf 1920x1080 natives HD hochskaliert, MPEG mit 50mbs konstanter Bitrate


    Ich will die Dateien ins original 4:3 Bildformat umcodieren und natürlich soll sie kleiner werden. Endgröße sollten ca. 4 GB sein. Kann ich bei diesen Dateien auch für H.264 4000 kbps nehmen um noch gute Qualität zu erhalten, also ohne das es Pixelt?

    Also die original Dateien mit 35GB lösche ich nicht, die heb ich auf falls ich die nochmal in ein anderes Format umcodieren möchte.


    Hier ist die MediaInfo:

    Format : MXF

    Format_Commercial_IfAny : XDCAM HD422

    Format-Version : 1.3

    Format-Profil : OP-1a

    Format-Einstellungen : Open / Incomplete

    Dateigröße : 35,3 GiB

    Dauer : 1 h 24 min

    Gesamte Bitrate : 60,1 Mb/s

    Kodierungs-Datum : 2020-11-23 09:57:43.988

    Kodierendes Programm : OCAR octk 2.9.4.20170522


    Video

    ID : 2

    Format : MPEG Video

    Format_Commercial_IfAny : XDCAM HD422

    Format-Version : Version 2

    Format-Profil : 4:2:2@High

    Format-Einstellungen für BVOP : Ja

    Format-Einstellungen für Matrix : ausgewählt

    Format_Settings_GOP : M=3, N=12

    Format_Settings_PictureStructure : Frame

    Format_Settings_Wrapping : Frame

    Codec-ID : 0D01030102046001-0401020201040300

    Dauer : 1 h 24 min

    Bitraten-Modus : konstant

    Bitrate : 50,0 Mb/s

    Breite : 1 920 Pixel

    Höhe : 1 080 Pixel

    Bildseitenverhältnis : 16:9

    ActiveFormatDescription/String : Letterbox 16:9 image (top)

    Bildwiederholungsrate : 25,000 FPS

    ColorSpace : YUV

    ChromaSubsampling/String : 4:2:2

    BitDepth/String : 8 bits

    Scantyp : Interlaced

    Scanreihenfolge : oberes Feld zuerst

    Bits/(Pixel*Frame) : 0.965

    TimeCode_FirstFrame : 00:02:00:22

    TimeCode_Source : Group of pictures header

    Stream-Größe : 29,4 GiB (83%)

    transfer_characteristics : BT.709

  • Ja, in deinem Fall ist die Bitrate bei H.264 unabhängig von der hohen originalen Bitrate, da diese 50 MBit/s (4:2:2) bei MPEG-2 aufweist.

    Nicht so gut wären z. Bsp 5.000 KBit/s (4:2:0) bei MPEG-2. Da würde man schon bei schnellen Bewegungen, leichte Artefakte sehen.


    Ja, das ist richtig. Der Sender hat das SD-Material mit dem professionellen Sony XDCAM HD422-Codec auf 1080i hochskaliert.

    Die Bildqualität von der Sendung, müsste aber trotzdem sehr gut sein.

    Die 50 MBit/s von der Sendung, sind um 10 MBit/s höher, als die Bildqualität von einer Blu-ray.


    Ich selbst, habe das noch nicht ausprobiert, von 1080i auf SD 1024 x 576 Pixel (16:9) zu downskalieren.

    Bei 16:9 zu 4:3 (720 (768) x 576), wirst du Schwierigkeiten bekommen, da wird vermutlich ein starkes Alising (Sägezähne an den Bildkanten) auftreten. Außerdem wird wahrscheinlich das Bild unscharf, und man hat schwarze Bildstreifen unten und oben. Bei SD noch den Farbraum BT.601 einstellen.


    Erst einmal einige Test-Videos machen, denn zuerst müssen die Bildproportionen stimmen. Ein Kreis soll ja rund sein, und nicht oval.

    Wenn du fertig bist mit den Einstellungen der richtigen Bildproporionen, dann lade doch bitte einmal ein kurzes Test-Video hoch, zum Begutachten.


    Ja, wenn du das Videomaterial nicht mehr bearbeiten willst, dann reichen 3.400 – 4.000 Kbps bei H.264 (4:2:0) aus.

    4.000 Kbps entsprechen bei SD 12.000 Kbps in MPEG-2. Das ist schon S-VHS-Qualität. Sichtbare Pixelfehler gibt es da nicht.

    Bei 9.000 Kbps mit H.264, hat man schon eine Bildqualität, die etwas über DV-Qualität (25.000 Kbps) liegt.


    Ja genau, unbedingt die originale Datei behalten. Mache einmal ein Test-Video, so wie du meinst.

  • So hab jetzt 2 Test Videos hochgeladen, vom original konnte ich kein Test Video hochladen weil ich kein Programm hab mit dem man von einer mxf Datei ein paar Minuten wegschneiden kann ohne neu Kodierung

    https://www.transfernow.net/PELZz5112020


    Das eine ist mit 1024x576 in 16:9 und das andere in 720x576 in 4:3, Bitrate hab ich jetzt mal 5000 kbps genommen. Das mit dem Farbraum BT.601 hab ich nicht gemacht weil man das mit meinem Programm Tipard TS Konverter nicht einstellen kann aber die Farben sind eh in Ordnung.

    Also scharze Bildstreifen unten und oben sind keine bei 720x576 und von der Bildschärfe seh ich eigentlich auch keinen Unterschied. Schau's dir mal an

  • Habe mir die beiden Streams angesehen. Da hast du sehr viel Glück gehabt, dass der Sender das originale 4:3-Material beibehalten hat, und nur links und rechts die schwarzen Streifen im Bild, im richtigen Seitenverhältnis von 16:9 hergestellt hat. Ansonsten wäre das Umwandeln zu 4:3 nicht so einfach gewesen.


    Deine Umwandlung in 16:9 für SD passt. Das 4:3-Video ist zwar mit 720 x 576 Pixel richtig, aber da fehlt vermutlich das 4:3-Flag von deinem Encoder.

    Wenn ich im VLC-Player das Seitenverhältnis auf 4:3 stelle, dann dehnt sich das Bild auf das richtige Seitenverhältnis von 768 x 576 Pixel.

    Das heißt, du musst wahrscheinlich im Encoder, manuell 768 x 576 Pixel eingeben. Dann müsste es stimmen.


    Wegen der Bildschärfe, das ist klar, mehr geht bei SD nicht. Man müsste mit VDub 2, auch die Farben auf 16-235 korrigieren, das die rote Farbe ist zuviel. Unter Video/Filter bei VDub 2, gibt es den Filter „levels“. Unten bei „Output levels“, stellst du den linken Pfeil auf 16 und den rechten Pfeil auf 232.


    Das sollte normalerweise auf 235 stehen, aber da der Helligkeitsbereich etwas über 235 hinausgeht, passt 232 genau.

    Dann hast du schon einmal ein sichtbar besseres Bild bei SD. Dann ist das einigermaßen normgerecht.


    Was du noch machen solltest:

    Den Pixelversatz mit -1- oder -2 Pixel nach links korrigieren. Das muss man ausporbieren.

    Den Ton nicht zu 108 Kbps wandeln, sondern wenigstens mit 192 Kbps für DVD-Qualität encoden. 108 Kbps sind noch schlechter, als MP3 mit 128 Kbps.


    Das sind noch die alten Zeichentrickfilme. Jetzt bei Duck Dales, haben die Köpfe ein 4:3-Format, erinnert an die alten SD-Fernseher.

    Ich war da damals mehr für das Ferienprogramm vom ZDF, mit Anke Engelke, Désirée Nosbusch und Benny Schnier.

  • 108 Kbps sind noch schlechter, als MP3 mit 128 Kbps.

    Das würde ich bei AAC nicht so pauschal sagen, da AAC (je nach Encoder-Implementation) erstens effizienter codieren kann als MP3 und zweitens meist auch in variabler Bitrate verwendet wird, also weniger in stillen Szenen verschwendet.


    Allerdings wundert mich, dass MediaInfo hier acht Tonspuren meldet: vier mit 108 bis 109 kbps (alle verschieden) und angeblich CBR, und dann noch mal vier mit je exakt 3375 bits pro Sekunde. Ziemlich unsinnig das ganze. Da hat wohl das Programm, das den MP4-Container erzeugt hat, Unsinn in den Header geschrieben. Oder wirklich merkwürdige Tonspuren. Von einem "Tipard TS Konverter" höre ich hier zum ersten Mal. Auf ffmpeg basierende Freeware hätte man sicher auch verwenden können.

  • Wie denn genau? Es reicht nicht, den Filter nur zu laden; mit Standardwerten gibt es keine Änderungen. Man muss auch was anders einstellen...

    Hab's so eingestelt wie Pro Jo geschrieben hat. Unter dem Levels Filter bei output den linken Pfeil auf 16 und den rechten auf 232, dann auf save und ok. Danach im Menü auf File/Export/Stream Copy

  • Deine Umwandlung in 16:9 für SD passt. Das 4:3-Video ist zwar mit 720 x 576 Pixel richtig, aber da fehlt vermutlich das 4:3-Flag von deinem Encoder.

    Wenn ich im VLC-Player das Seitenverhältnis auf 4:3 stelle, dann dehnt sich das Bild auf das richtige Seitenverhältnis von 768 x 576 Pixel.

    Das heißt, du musst wahrscheinlich im Encoder, manuell 768 x 576 Pixel eingeben. Dann müsste es stimmen.


    Wegen der Bildschärfe, das ist klar, mehr geht bei SD nicht.

    Ich hab das auch gemacht beim 4:3 Video im VLC-Player 4:3 eingestellt, aber bei mir dehnt sich da nix, schaut genau gleich aus wie beim Testvideo mit 768x576 Pixel, warum auch immer...


    Was hältst du von der Auflösung 1280x720 (16:9)? oder doch besser 1024x576?

  • AAC arbeitet zwar effizienter, aber man sollte doch auf dem Ton-Niveau einer DVD bleiben.

    Der Ton mit einer variablen Bitrate ist eine Streitfrage. Sinn macht das nur, wenn man z. Bsp. ein Video mit langer Laufzeit, mit 3- oder 4-Stunden auf YT hochlädt. Das kann aber jeder so machen, wie er will, das Ist nur meine persönliche Meinung.


    Ich habe in den 17 Jahren für meine Kunden bei einer DVD, nie beim Ton eine variable Bitrate verwendet.

    Da sind auch nie Klagen über eine eventuelle schlechte Tonqualität gekommen.


    Ja, mit den angegebenen 3375 Bit/s, da stimmt auch was nicht. Der Tipard TS Konverter soll laut Homepage, ein chinesischer (Hong Kong) Konverter sein. Unter „Seitenverhältnis halten“, müsste auch 4:3 einstellbar sein.


    Hybrid ist da sicherlich die bessere Wahl, und Ist kostenlos. Ob Hybrid auch schneiden kann, das wissen die Kollegen hier im Forum.


    Bei deinem neuen Test-Video stimmt das Seitenverhältnis im VLC-Player.

    Komisch, die Helligkeitswerte sind gleich geblieben, darum sieht man keinen Unterschied.


    Die Bildschärfe ist bei 16:9 und 4:3 gleich. Ist logisch, denn du hast ja die originalen Bildinformationen nicht vergrößert, oder sonst wie verändert.

    Du hast nur die schwarzen Balken, links und rechts weggeschnitten. Das Format profile auf Main L3.1 stellen, statt auf Baseline.


    Den Farb-Pixelversatz an den Bildkanten, solltest du noch korrigieren. Das sieht man am besten, an den roten Pullovern.

    Habe dein neues Test-Video bei mir ausprobiert. Diese 16 bei Output levels, war bei mir ein anderes Video.


    Unten bei „Output levels“, stellst du bei dir den linken Pfeil auf 10 und den rechten Pfeil auf 232, wie gehabt. Bei mir ist das Ergebnis jetzt 16-235.

    Den Pixelversatz habe ich korrigiert, und die rote Farbe um 10% reduziert. Jetzt sieht das Video schon etwas angenehmer aus.


    Um die genauen Werte zu erhalten, müsste ich das Test-Video in den Avid MC laden, und mit dem Farbtool richtig korrigieren.

    Das war jetzt nur ein Sichttest mit VDub 2.

  • Bei Stream Copy, wir der originale Stream kopiert, ohne die Bearbeitungsparameter der verschiedenen Filter.

    So sehe ich das, ich kann mich aber auch täuschen. Man muss unter File, ”Save as” auswählen, dann müssten die Einstellungen der Filter wirken.


    Bei neueren VDub 2-Versionen heißt der Pfad „File/Export/Save as avi“, oder so ähnlich. Das mit der Auflösung von 1280x720 Pixel bleibt dir überlassen.

    Ich sehe da keine Bildverschlechterung. Für 720p noch deinterlacen. 10 Bit, braucht man nicht unbedingt.

  • ein kleiner Hinweis zur "DVD"-Qualität, die gibt es so nicht.


    das ist nur Maketing-geblubber und sollte 48/96kHz bedeuten und bietet bis zu 24bit.

    aber ohne genaue Rahmenbedingungen kann man überhaupt keine Qualitätsaussage treffen.


    und mit 192kbits, auf DVD, ist es mit der "DVD"-Qualität (Frequenz) wieder gegessen.


    in meiner verschwommenen Erinnerung geistert noch eine aussage,

    dass MP2 erst bei 224kbits/44.1kHhz "transparent" klingen soll.

    auch der AC3-codec klingt erst bei 224kbits (auf Musik-DVD) artefaktfrei.


    achja wir reden hier nur von 2-Kanal/Stereo...


    AAC schneidet auch Frequenzen (je nach Codec) bei 128kbts um die 16kHz ab.

    (nicht mit der Samplingrate verwechseln).


    man kann schon eine Faustregel diffinieren,

    dass man ab 224Kbits keine Probleme mehr mit der Audioqualität haben sollte.

    das ist zwar eine sehr konservative aussage, dafür deckt es auch den MP2-Codec mit ab, sonnst würde ich auf 192 runter gehen.


    technisch gesehen sollte VBR bevorzugt werden, sofern man keine hardwarespezifischen Limitationen hat.

    da es nicht unbedingt besser sein muss, aber effizienter ist es allemal.


    sorry, bin den Thread nur überflogen,

    da ich selbst nicht Capture und möglichst digitale Quellen bevorzuge.


    apropos Quelle:

    eine DVD-Fassung gibt es, aber nur auf englisch,

    vielleicht kann man sich aus der Tonspur und der DVD was zusammenbasteln.

    wahrscheinlich ehr nicht bzw. sehr aufwändig,

    wegen der schwankenden Abspielgeschwindigkeit.


    so ich bin nun mal wieder still... ;D

  • AAC arbeitet zwar effizienter, aber man sollte doch auf dem Ton-Niveau einer DVD bleiben.

    Der Ton mit einer variablen Bitrate ist eine Streitfrage. Sinn macht das nur, wenn man z. Bsp. ein Video mit langer Laufzeit, mit 3- oder 4-Stunden auf YT hochlädt. Das kann aber jeder so machen, wie er will, das Ist nur meine persönliche Meinung.


    Ich habe in den 17 Jahren für meine Kunden bei einer DVD, nie beim Ton eine variable Bitrate verwendet.

    Da sind auch nie Klagen über eine eventuelle schlechte Tonqualität gekommen.

    Ob eine Audiospur konstante oder variable Bitrate braucht bzw. verwenden darf oder muss, ist eine Frage der Spezifikationen des gewünschten Zielformates. Rein technisch ist die variable Bitrate bei Audio wie bei Video das natürliche Ergebnis für relativ gleich bleibende Qualität. Damit man keinen Qualitätsverlust bemerkt, muss nur genug Spielraum sein, um hinreichend akkurat zu encodieren.


    Wenn Audiospuren mit konstanter Bitrate erforderlich sind, hat das sicherlich technische Gründe, aber eben auch Nebenwirkungen: Solange der Encoder noch nicht gesättigt ist, kann die Qualität schwanken (vielleicht unhörbar, aber nachweisbar), und wenn er gesättigt wird, dann wird der Rest von der encodierten bis zur Ziel-Bitrate mit Füllbits verschwendet, nur um Spezifikationen zu erfüllen.


    Der MP4-Container unterstützt Audiospuren mit variabler Bitrate. Erst recht für AAC, das im Gegensatz zu MP3 von vorn herein für kontinuierlich variable Bitrate ausgelegt ist (MP3 meldet diskrete Bitrate-Stufen pro Audioblock).


    Die DVD-Video-Spezifikationen verlangen Tonspuren mit konstanter Bitrate. Da hast du keine Wahl, da muss großzügig bis verschwenderisch encodiert werden, auch wenn AC3 ebenso blockweise variabel sein könnte wie MP3. Was gibt es schöneres als Stille bei 448 (AC3) / 912 (MP2) / 1536 (LPCM) kbps? {SarcMark™}

  • Bei Stream Copy, wir der originale Stream kopiert, ohne die Bearbeitungsparameter der verschiedenen Filter.

    So sehe ich das, ich kann mich aber auch täuschen. Man muss unter File, ”Save as” auswählen, dann müssten die Einstellungen der Filter wirken.


    Bei neueren VDub 2-Versionen heißt der Pfad „File/Export/Save as avi“, oder so ähnlich. Das mit der Auflösung von 1280x720 Pixel bleibt dir überlassen.

    Ich sehe da keine Bildverschlechterung. Für 720p noch deinterlacen. 10 Bit, braucht man nicht unbedingt.

    Ja stimmt bei Stream Copy wird der Filter nicht angewendet.

    Hier noch ein Testvideo bei dem der Filter wirkt:

    https://www.transfernow.net/PsINrj112020

    Ganz ehrlich, ich seh trotzdem keinen Unterschied aber mir fällt das auch gar nicht auf das die rote Farbe zu viel ist.

    Ich hab mich entschieden die Videos in 1024x576 zu konvertieren