Beiträge von fileman

    Zitat von bergi

    Zum Glück gibt's noch Satelitenradio auf 28,*°, aber wieso dürfen die Briten gute Musik hören und wir nicht? Ist die Volksverblödung dort noch nicht so weit fortgeschritten?



    Kommt mir auch so vor... ich höre fast nur noch den Stream von www.virginradio.co.uk (schön breitbandig in akzeptabler Qualität), deutsche Radio oder Fernsehunterhaltung ist UNGENIESSBAR ( :kotz: )!

    P.S.: von hier aus ist www.heise.de auch nicht zu erreichen...
    P.P.S.: von meiner Hochschule aus ist www.heise.de zwar langsam aber geht. www.plusline.de (der Hoster von www.heise.de) ist auch von hier aus problemlos erreichbar (???)

    karl öhm... hm, vielleicht vermisch ich da gerade was... jetzt wo du's sagst - meine letzten Versuche mit DriveImage waren mit reiserfs... da gab's einige Probleme, angefangen davon dass der nicht genutzte Speicherplatz der reiserfs-Partition komplett und unkomprimierbar (?) mit in die Image-Größe eingegangen ist...

      Henrik
    Nein, die 12 MBit/s ist ein "Marketing-Wert"... dass er nicht erreicht wird liegt wahrscheinlich daran, dass nicht alle Protokollschichten mitgerechnet sind und dass die zwei Controller die miteinander kommunizieren das oft alles andere als optimal tun. Dann kommen noch schlechte Kabel, Störungen aus dem Rechner und was weiß ich noch alles... Sonnenflecken dazu ;)
    Auch bei USB 2.0 sind die 480 MBit/s kaum realistisch... Firewire hingegen hält da deutlich besser was es verspricht (400 MBit/s).
    Es ist natürlich möglich dass ich zu Tests immer gerade ausgerechnet besonders schlechtes USB-Equipment hatte...

    Karls Ansatz kann man ja ganz leicht überprüfen: Rechner ganz ausstecken, 'ne Weile warten und dann wieder einstecken. Wenn's irgendwelche Probleme mit Treibern waren, die ihren Müll nicht aufgeräumt haben ist der Müll dann weg.

    Ansonsten fand ich bis jetzt ac-chans Ansatz am plausibelsten, auch wenn ich davon noch nie gehört habe.

    Henrik: dir sind gravierende Rechenfehler unterlaufen: 12 MBit/s ist die Brutto-Datenrate von USB 1.1, also 1,5 MB/s... macht pro Stunde (*3600) also 5400 MB. Leider ist das nur theoretisch... praktisch dürfte es nur ca. die Hälfte sein... rechnen wir mal großzügig mit 1 MB/s --> 3600 MB/h! Das ist _schneckenlahm_ und unerträglich für den Zugriff auf Festplatten.

    Also kalinka30 , wenn du deine FestBlatte (?) ordentlich verwenden willst, solltest du als erstes mal für USB 2.0 sorgen, siehe Karls Hinweis.
    Zu deiner Kopieraktion: Mit Windows ist sowas immer recht aufwändig... du musst acht geben, dass du dir deinen Bootsektor nicht zerschießt, bzw. musst ihn evtl. in der Reparaturekonsole mit "fdisk /mbr" bzw. "fixboot" und "fixmbr" wieder herstellen oder auf die neue Bootplatte überhaupt erst drauf machen.
    1:1-Kopien (in Form von Images, z.B. mit DriveImage oder Ghost) brauchen die exakt gleiche Partitionsgröße beim Wiederherstellen, das könnte dir auch einen Strich durch die Rechnung machen. Einfach mit "copy" geht's glaub' auch nicht...

    Für alle nicht-Linuxer die es interessiert setze ich hier mal einen Link auf die manpage (ausführliche Syntaxhilfe) von transcode - dem einzigen ernstzunehmenden Tool für Videoverarbeitung unter Linux:

    http://zebra.fh-weingarten.de/~transcode/man1/transcode.1.html

    Wie man sehen kann, kann das Programm recht viel, ich denke es kommt ungefähr an den Funktionsumfang von VirtualDub (mit einigen Zusatzfiltern) ran. Natürlich alles auf Kommandozeile, nichts mit Oberfläche oder so ;) Es gibt auch mehrere Oberflächen, die umfangreichste dürfte dvd::rip sein, allerdings hat das viele Abhängigkeiten (ähnlich GordianKnot, das ja auch viele Programme braucht, die aber alle schon mitbringt), sodass eine Installation mühsam sein kann (und das System vollmüllt ;) ).

    Ich werde in den nächsten Wochen mal versuchen einen Film nach meinen Vorstellungen von MPEG2 (DVD) nach MPEG4 (XviD) mit mehreren MP3-Tonspuren etc. umzuwandeln und hier berichten wie's lief.

    P.S.: hab mir die Seite mal für den Druck formatiert, ich hänge das Ergebnis als sxw (OpenOffice) und PDF an. Da die Forensoftware keine Dateiendung sxw akzeptiert musste ich es zippen.

    Zitat von incredible

    aber viell. gibts eben nicht soviele "Asi's" im OSx/Linux sektor, welche Viren programmieren. ;) Denn für solche bekloppten muss es immer schön billig sein, was die Hardware angeht und da scheidet apple aus ;)



    Also die Aussage widerspricht sich ja selbst... Linux läuft schließlich auf so ziemlich allem was irgendwie aus Silizium besteht und quadratisch ist ;) Der Grund dürfte wohl eher sein, dass Sicherheitsprobleme (ich kann nur von Linux sprechen, hatte noch keinerlei Kontakt zu OSX) schneller gefixt werden als sie ausgenutzt werden können, und dass durch die saubere Rechtevergabe kaum Möglichkeiten entstehen...

    Ok, danke schon mal für eure Beiträge. Ich hab inzwischen den Toshiba Service angerufen, die mich an einen "Partner" hier in der Gegend verwiesen haben. Die haben dort auch einen netten Eindruck gemacht, was genau jetzt gemacht werden muss konnte sie mir aber nicht sagen, weil erst morgen wieder Techniker da sind die so eine Frage beantworten können.
    Da bin ich mal gespannt... Und wenn die sagen dass ich was zahlen muss, bring ich das Teil erst mal zum MediaMarkt und versuch's da, allerdings befürchte ich, dass die das Ding dann einschicken, und ich vier Wochen drauf warten muss, das wär's mir nicht wert... Das ist doch das größte Problem mit Garantie / Gewährleistung / was-auch-immer, die langen Wartezeiten!

    Na ja, ich berichte dann hier wie's weitergegangen ist...

    Hallo Leute,

    hmmm... als ich gestern so am Tippen war, besser gesagt am browsen, springt mir auf einmal die Cursor-Rechts-Taste meiner Notebook-Tastatur entgegen. Hab mir dann erst mal die Halterung und diesen ganzen Mechanismus angeschaut und mehrere Minuten lang versucht das Ding wieder einzusetzen, bis ich dann festgestellt habe, dass sich ein kleines Stückchen Plastik (echt winzig, vielleicht 0,5x0,5 mm) abgelöst haben muss, und die Taste deshalb immer wieder rausspringt.

    Nun wollte ich mal wissen ob sowas schon mal jemandem von euch passiert ist, und was man da am besten machen kann. Ich habe ja die Befürchtung, dass ich wegen dieser einen blöden Taste einen ganzen Tastensatz, oder sogar eine ganze Tastatur kaufen muss. Oder gibt's da irgendwelche Spezialshops im Internet, wo man sowas bekommen könnte? Weiß jemand wie das in dem Fall mit Garantie aussieht? Meine kurze google-Aktion war bis jetzt nicht erfolgreich.

    So ein Ärger, bis jetzt hatte ich noch kein Problem mit diesem Gerät (Toshiba Satellite A50)... besitze es seit ca. 4 Monaten.

    Klasse erklärt LigH! Wie immer :)

    Übrigens: VMware (kommerziell) ist ein richtiger PC-Emulator. Unter Linux gibt's auch noch UML (User Mode Linux), wie es genau funktioniert weiß ich nicht (ich denke so ähnlich wie wine), auf jeden Fall kann man damit ein Linux im Linux laufen lassen (z.B. zu Testzwecken, ...)

    Ich schreib mal kurz nieder was mir zum Thema Einstieg in die Linux-Welt einfällt...

    Wenn man sich mit Linux auseinandersetzen möchte, sollte man sich darauf einstellen, dass einfach alles anders ist, also nicht nur dass der Desktop ein bisschen anders aussieht, sondern der ganze Aufbau, dass man alles selbst einstellen kann (und bei manchen Distributionen auch muss), dass es für _alles_ was man mit einem Computer machen will nicht nur einen Weg / ein Programm gibt, sondern mehrere - das fängt beim Window-Manager ("Desktop") an (man hat die Wahl zwischen KDE, Gnome, Xfce, Fluxbox, Enlightenment, uvm.), und selbst wenn man da eine Wahl getroffen hat, kann man trotzdem noch Programme aus den anderen Welten verwenden (also z.B. unter KDE kann man für Gnome programmierte Software benutzen). Diese völlige Wahlfreiheit ist eigentlich das Hauptproblem für die meisten von-Windows-Kommenden. Man muss sich auch daran gewöhnen, dass die viele Hardware-Hersteller (vor allem billige) sich nicht die Mühe machen Treiber für Linux zu entwickeln, weil sowieso 95% Windows einsetzen. Deshalb gibt's gegentlich gar keine Treiber, oder aber die Linux-Community programmiert sich selbst Treiber, die aber manchmal nicht alle Funktionen unterstützen oder in anderer Hinsicht nicht so optimal funktionieren wie man das unter Windows gewohnt ist. Natürlich ist es in seltenen Fällen auch umgekehrt - nämlich dass Linuxtreiber besser sind als Windowstreiber.

    Diesen Qualen (und die sollte man nicht unterschätzen...) stehen aber auch ein paar dicke Vorteile gegenüber: Man hat ein freies, kostenloses, open source Betriebssystem und man kann bis auf die Quellcode-Ebene hinunter verändern was man möchte. Man ist sicher vor Viren + Co, weil sich die Viren-Programmierer genauso wenig wie die Hardware-Hersteller um Linux kümmern ( ;) ) - wahrscheinlich aus dem selben Grund... und weil bei Linux viel mehr auf die Sicherheit geachtet wird, beispielsweise würde da niemand auf die Idee kommen für den normalen Betrieb als "Administrator" (aka root) eingeloggt zu sein. Im Gegensatz zu Windows ist das auch nicht nötig, da sich jeder Programmierer daran hält, seine Programme mit ordentlicher Rechtevergabe zu programmieren.

    Und noch kurz was zur Wahl der Distribution, ich würde die mir bekannten (selbst getesteten) Distributionen in drei Kategorien einteilen:

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    Für Anfänger, einfach zu konfigurieren, allerdings kriegt man kaum Einblick in die Tiefen des Systems, weshalb man auch recht schnell aufgeschmissen ist wenn etwas nicht so funktioniert wie (vom Distributor) geplant:

    1) Mandrake, SuSE, Red Hat, Fedora Core

    Für Leute die kein Problem mit hässlichen textbasierten Installern und Systemtools haben und sich schon etwas mit dem Betriebssystem auskennen, da die vom Distributor gebotenen Installationshilfen sich auf wenige Grundfunktionen beschränken:

    2) Slackware, Debian

    Für "Profis" - Leute denen es Spaß macht stunden-, tage- oder wochenlang an ihrem System "rumzufrickeln", weil man einfach alles selbst in die Konfigurationsdateien eintragen _muss_, bzw. sich die Infos zur Installation jeder einzelnen Hardwarekomponente im Netz zusammensuchen muss, etc.

    Linux from Scratch (LFS), gentoo
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    Grundsätzlich ist es so, dass man mit Systemen bei denen man alles selbst konfiguriert hat später weniger Probleme hat, und vor allem schneller weiß wo das Problem sitzt. Wenn man eine Distribution wählt die einem viel Arbeit abnimmt (weil mächtige Konfigurationswerkzeuge, wie z.B. YaST bei SuSE dabei sind) hat man es deutlich schwerer, wenn man mal vom "vorbestimmten Pfad" abweichen will, beispielsweise dies oder das doch selbst konfigurieren will, oder Programme selbst compilieren anstatt die RPM-Pakete zu installieren, ...

    So, das reicht mal für's erste ;)

    Hab das mal nach Applikationen geschoben... in Software-Entwicklung geht es primär um Software die was mit Video-Ver/Bearbeitung zu tun hat, und vor allem eben um die Entwicklung - ich sehe hier im Thread nirgends Bemühungen sowas zu entwicklen ;)

    Ich weiß jetzt auch nicht genau was du da umwandeln willst - wahrscheinlich Texte mit Tabellen und Grafiken komplett nach Word übernehmen - aber da muss ich dich enttäuschen, so richtig gut wird das kaum gehen.
    Unter Linux kenne ich KOffice, das kann "PDFs importieren". Je nach Komplexität der PDFs sieht das Ergebnis nicht mal soo schlecht aus.
    Falls du einfach nur Text brauchst (der auch als solcher, und nicht etwa als Grafik im PDF gespeichert ist) gibt's unter Linux "pdf2text" das zumindest grundlegendes Layout (Zeilenumbrüche, Absätze) beibehält wenn man den Parameter "-layout" angibt. Bei "geschützten" PDFs geht das soweit ich weiß genauso wie bei nicht geschützten, da zieht man mit Acrobat unter Windows den kürzeren.

    Ähm... es gibt da sowas, das nennt sich Notebook - die haben sogar 'n Bildschirm, und ne Tastatur, und ne Maus, und WLAN und LAN und Surround-Sound und DVD-Brenner... und sind auch nicht viel teurer als das Teil, zumindest wenn man's aufrüstet bis es brauchbar ist.

    Die Geschwindigkeit der CPU (G4 1,25 GHz) liegt laut http://www.cpuscorecard.com/top_cpus.htm zwischen AMD 2000+ und Intel 2,4 GHz.

    Ach so, und als Linuxdistribution (falls es halt doch unbedingt ein PPC sein muss) empfehle ich gentoo.

    Kauf kein MSI (ich hab' eins, ich weiß wovon ich rede... es ist das zweite Austauschboard)...

    Früher hab ich mal mit Epox gute Erfahrungen gemacht, auch was Support anbelangt (hab mal das BIOS kaputtgeflasht... nachdem ich ne Email zum deutschen Support geschrieben hatte, war ein neuer Flash-Baustein zwei Tage später im Briefkasten. Kostenlos!)

    Hmm... womit ich gerade so richtig zufrieden bin, ist mein Notebook mit Intel-Chipsatz - machen die eigentlich auch ganze Mainboards? Ich würde mir ja glatt als nächstes Desktop-Mainboard eins von Intel holen wenn's das gibt ;) Aber ich glaub die machen nur Chipsätze und CPUs.

    Zitat von scharfis_brain

    ich habe naemlich keine lust, mich staendig an ein anderes tippgefuehl zu gewoehnen!



    Ich auch nicht, deshalb kauf ich immer die gleiche wieder nach, eine gute Cherry, die gibt's seit min. acht Jahren unverändert (sind mal Windows-Tasten dazugekommen, aber das kann man verschmerzen) ;)

    P.S.: mal sehen, vielleicht unterziehe ich diese hier auch mal einer Grundreinigung, aber die letzte musste einfach ausgetauscht werden, nachdem ich auch mal aus Versehn den Lötkolben auf der Leertaste abgelegt hatte ;)

    Also ich finde gebrauchte Tastaturen ja widerlich ;) Da fällt mir ein, muss meine auch mal wieder austauschen... so jede zwei Jahre etwa. Kommt davon wenn man seine Mahlzeiten meistens vor'm Rechner zu sich nimmt ... ;)