Beiträge von goonix

    Also, ich hab nochmal mein altes DVDLab 1.3 rausgekramt...


    Die beschriebene, vollautomatische Einbindung des Motion-Chapter-Menüs geht nur in der DVDLab Pro Version.


    In DVDLab 1.3 erhälst du ein AVI, welches du mit einem externen Programm (z.B. mit TMPGEnc) in mpeg2 konvertieren und dann als Motion-Background in das von DVDLab erzeugte Kapitelmenü "reinziehen" musst.


    Die Buttons können so bleiben wie sie DVDLab erstellt hat. Du kannst sie aber natürlich auch beliebig ändern (Rahmen um die Filmchen, Unterstreichen der Filmchen usw.).


    In keinem Fall brauchst du aber die Scenen einzeln in das Menü zu ziehen.


    goonix

    Hi madomike!


    Lies dir doch nochmal gaaanz laaangsam den Post #3 durch.
    Damit geht es total einfach.
    Und anschließend ist auch das "bewegte Kapitelmenü" schon integriert.
    Du musst dich mit keinem Importieren von AVIs, Hereinziehen von Filmausschnitten und sonstigem anderen Kram herumplagen.


    Solltest du dabei irgendwas nicht verstehen oder gibt es dabei irgendwelche Schwierigkeiten, dann helfen wir selbstverständlich weiter.
    Aber versuch doch mal genau das zu tun, was in Post #3 erklärt wurde.


    goonix

    Du musst das so erzeugte Motion-Menü nicht mehr importieren. Es ist nach dem rendern bereits fertig in DVDLab integriert. Guckst du im Connections Window.


    Du musst allerdings noch den Link von deinem Hauptmenü zum Kapitelmenü setzen.


    goonix

    Katjarella hat recht! Es ist ein Motion-Menü.


    Nachdem du die Kapitel im Movie erstellt hast, wähle unter Menu > Scene Selection Menu > Thumbnail Scene Selection ein passendes Template aus und lass es anschließend unter Menu > Render Motion... rendern.


    Fertig ist deine "bewegte Kapitelvorschau".


    goonix

    Alien01


    Es wird kein externes Tool (z.B. Corel-Photopaint) benötigt.
    Nimm ein vorhandenes Scene Selection Menü.
    Dazu brauchst du mindestens 1 Kapitelmarke, die man aber nachher wieder löschen kann.
    Lösche einen der Rahmen.
    Mit Copy und Paste kannst du dann einen Placeholder (auch mehrfach) in ein neues Menü kopieren.
    Diese Placeholder kannst du beliebig verschieben und in der Größe ändern.
    Für ein Motion-Menü musst du diese Placeholder einem Kapitel oder Film zuordnen. (Link setzen)
    Für ein Still-Menü kannst du jedes beliebige Bild aus dem Preview-Fenster auf den Placeholder ziehen.
    Danach wähle einen Rahmen aus Objects/Frames aus und ordne diesen Rahmen die gleichen Links zu wie bei den Placeholdern.
    Nun noch einen geeigneten Background auswählen oder Importieren eines neuen Backgrounds
    Danach Hinzufügen von Text usw.
    Ein Still-Menü wäre nun fertig.
    Für ein Motion-Menü musst du das Menu noch rendern lassen.
    Das temporäre Original Scene Selection Menü kann nun komplett gelöscht werden.


    Das mit dem Soundeffekt bei einer Auswahl geht nicht im Menü selbst.
    Dazu musst du einen kurzen Black Frame mit entsprechendem Sound vor den eigentlichen Film verlinken.


    goonix

    Ich glaube auch das asdsa's Problem wohl an der Kombination Rohling <-> Brenner <-> Player liegen wird. Wobei ich auf die ersten beiden tippe, da ja auch schon das Abspielen auf dem PC nicht klappt und ein langsameres Brennen "manchmal" zum Erfolg führt.


    Nochmal zu dem Brennen mit PgcEdit + ImgBurn (32k gap option enabled):


    Als Eingangsdaten werden DVD-Files (also IFO, BUP und VOB Dateien) benötigt. Beim Brennen wird automatisch ein ISO erzeugt und dem eigentlichen Brennprogramm übergeben. Die "32k gap" Option sorgt dafür, das IFO und zugehöriges BUP (BackUP) in jedem Fall in getrennte Sektoren der DVD geschrieben werden. Das ist z.B. bei Nero nicht der Fall!


    Wenn sich beide Files im gleichen Sektor befinden und ein kleiner Kratzer im späteren Gebrauch der DVD diesen Sektor unlesbar macht, dann funktioniert die ganze DVD nicht mehr, da IFO und BUP gleichzeitig defekt sind. Liegen beide dagegen in unterschiedlichen Sektoren, dann verwendet ein DVD Player anstatt einer nicht lesbaren IFO eben die BUP Datei.


    Den Unterschied merkt man natürlich bei einer frisch gebrannten DVD nicht. Im späteren "rauhen" Alltag, kann das jedoch ganz nützlich sein.


    PgcEdit in Verbindung mit ImgBurn ist deshalb allen anderen (DVD VIDEO) Brennprogrammen überlegen!


    goonix

    asdsa


    Du hast aber die Frage von katjarella noch nicht beantwortet, ob die DVD als VIDEO DVD in Nero gebrannt wurde. Wenn du deine DVD-files als DATEN DVD brennst, dann wird sie von einem Player natürlich nicht erkannt.


    Wenn Nero "Brennvorgang erfolgreich" meldet, dann heist das lediglich, das der Brenner keine Fehlermeldung abgesetzt hat. Die Daten können trotzdem falsch sein! Ich hatte das Problem mal mit einem defekten IDE Kabel. Einige Bits waren "gekippt" trotz erfolgreichem Brennvorgang. Auch ein Staubkorn oder ein Fingerabdruck können Ursache für defekte Bits sein. Ein Brenner führt standardmäßig kein "Read after Write" aus. Die Prüfung auf richtig geschriebene Dateien ist also nicht ganz unnötig.


    Tipp 1: Teste deine selbsterstellte DVD vor dem Brennen erst mit einem Software-Player (z.B. PowerDVD).


    Tipp 2: Meiner Meinung nach das beste Brennprogramm für Video-DVDs ist PgcEdit + ImgBurn (32k gap option enabled).


    goonix

    Ich würde das mit PgcEdit machen.


    1. Ein nettes Filmauswahlmenü mit Dummy-Movies in DVDLab erstellen.
    2. Mit PgcEdit eine neue (leere) DVD erstellen.
    3. Beide Movies als Titel importieren.
    4. Das Menü importieren.
    5. Die VM Commandos anpassen.
    6. Speichern und mit einem Software-Player testen.


    goonix

    Um ein absolut gleiches Bild wie beim Intro-Clip für dein Menü zu bekommen, exportiere das letzte Frame des Clips als Standbild und nimm es als Background für das in Photoshop zu erstellende Menü.


    Beim Konvertieren in mpeg können je nach verwendetem Encoder Farb-, Helligkeits-, Kontrast- und sonstige Änderungen vorkommen.


    Es bringt keinen Vorteil für das Menü eine höherauflösende Vorlage zu verwenden, da letztendlich der Fernseher doch nur 720x576 darstellen kann.


    goonix

    OK


    Ein einzelnes Button-Highlight kann maximal 3 Farben haben. Man kann verschiedene Buttons aber 3 unterschiedlichen Farbgruppen (Lichtergruppen) zuordnen. Auf diese Weise kann ein komplettes Menü bis zu 9 unterschiedliche Highlight-Farben aufweisen.


    Wie man das allerdings in DVDLab macht habe ich auch noch nicht herausgefunden.


    Meine Vorschlag: Buttons in DVDLab mit 3 Highlight-Farben erstellen. Dann die endgültige Farbzuweisung zu den 9 möglichen Farben mit PgcEdit (sind nur ein paar Maus-Klicks und dauert 1 Minute).


    goonix

    Ein Button hat 4 Farben: Background, Pattern, Emphasis 1 und Emphasis 2.


    Background wird üblicherweise auf transparent gesetzt. Die anderen kannst du in DVDLab einzeln den verschiedenen Farben einer Palette zuordnen und den zugehörigen Transparentwert festlegen oder mit dem Häkchen bei "Antialiased" zusammenfassen.


    Sollte dir die Farbauswahl der Palette nicht gefallen, so kannst du diese unter "Project Properties" frei auswählen.


    Es stehen dir also alle Farben (16,7 Millionen) für einen Button zur Verfügung, aber eben nur maximal 3 verschiedene.
    Und das kann auch Encore nicht besser.


    goonix

    Rudi Ratlos


    Dieses "ist kein Computerspiel sondern ein interaktives Spiel für den DVD Player", wie SiLeNt sNiPa bereits sagte.


    Die DVD enthält deshalb auschließlich Video Sequenzen und keinerlei ausführbare Dateien. Ein "Shrinken" ist deshalb völlig problemlos.


    Nur die Qualität der Videodarstellung wird natürlich schlechter, aber es sollte genauso funktionieren wie vorher.


    goonix

    Wenn DVD Shrink es beim erstenmal nicht schafft, die DVD genügend zu komprimieren, dann lass es einfach ein zweitesmal durchlaufen.


    Das funktioniert!


    Wenn dir die Qualität dann nicht mehr gefällt, nimm besser DVD Rebuilder.
    Da es sich hierbei hauptsächlich um "Still Videos" , also mit wenig oder gar keiner Bewegung handelt, könnte DVD Shrink jedoch gut genug sein.


    goonix

    Tinobee


    Ich habe gerade mal in meinen DVDs gekramt und eine mit einem 3,1 GB großen mpeg-file gefunden.
    Die Größe wird sowohl unter Arbeitsplatz (-> 3.11 GB) als auch beim Klicken auf den Ordner des DVD Laufwerks (-> 3.264.790 KB) richtig angezeigt.


    Ich kann die Datei auch einfach mit drag&drop (WinXP SP2) auf die Festplatte ziehen. Nach einigen Minuten (ist halt ne DVD) liegen dann 3.11 GB auf der Festplatte.


    Allerdings zeigt mir CDRoller für das Dateisystem der DVD UDF1.02 an.


    Ich vermute deshalb, dein Bekannter hat deine DVDs mit einem Dateisystem (-> ISO/Joliet) gebrannt, welches Schwierigkeiten mit Dateien > 2GB hat. Dann steht zwar im Inhaltsverzeichnis der DVD eine Gesamtgröße von 3.5 GB, die Datei selbst wurde aber bei 2GB abgeschnitten. Das kann deshalb passieren, weil bei CDs und DVDs zuerst das Inhaltsverzeichnis und dann erst die Datei geschrieben wird.


    Hilft dir zwar nicht weiter, aber du weist wenigstens warum es nicht geht.


    Sollte ich jedoch falsch liegen und schaffst das Auslesen irgendwie, dann wäre es nett, wenn du uns informierst.


    goonix

    Die meisten Hollywood Movies (zumindest die in meiner Sammlung) haben als Menü WS und PS. Dagegen sind Letterbox-Menüs recht selten. Die wenigsten DVDs haben alle 3 Menüarten implementiert.


    Pan&Scan Menüs zu verbieten ist deshalb eine Einschränkung, die den Einsatz dieses Programms stark mindert.


    goonix