Beiträge von mectst


    Mit reiner Bildbearbeitung habe ich es nicht auf die Schnelle geschafft. Für eine Quick & Dirty-Lösung habe ich die angeschnittenen Quadrate am Rand durch croppen zunächst entfernt und dann ein 16x16-Feld für die verbleibenden mittleren Felder bestimmt.


    Grüße Thomas

    Dateien

    • QR_LigH_16.zip

      (2,1 kB, 14 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    a) Danke für die Info. PaintShopPro habe ich in ganz frühen Zeiten auch gern genutzt.

    b) Was das vektorisieren betrifft bin ich ganz auf deiner Seite. Unter der Woche habe ich nicht soviel Zeit, aber ich möchte mich auch gern mal an deinen Beispiel versuchen. Sieht nach einer spannenden Herausforderung aus.


    Grüße Thomas

    ... immerhin habe ich in meinem Grafikprogramm eine Funktion "Antikes Mosaik" gefunden,

    Verrätst du, welches Programm du nutzt? Bei mir ist es CorelDraw, was ich mir vor einigen Jahren als Home-Edition gegönnt habe. Inkscape ist als freies Programm sicher ähnlich leistungsfähig, aber ich habe aus meiner Zeit an der Uni noch viele Grafiken im Corel-Format und die waren mir den Kauf einfach wert.

    Grüße Thomas

    bei solchen analogen herrausforderungen bräuchte ich ein raster-mal-programm,

    dem ich eine qr-maske überziehe und dann die qr-punkte neu ausfülle.

    Oder eben die Vektorisierung mit passender Bildbearbeitung vorher ...


    ich habe es auch mal mit gimp probiert, da ist ein ähnlicher fall.

    vermutlich brauch ich ein vektor-spezialisiertes programm...

    Siehe meinen Nachtrag....

    Bei Irfan-View und Gimp wird das Vektorformat vermutlich gleich beim Importieren in Bitmap gewandelt. Schau dir mal Inkscape als kostenloses Programm an. Speziell bei Gimp würde ich erwarten, dass man beim Importieren ein paar Parameter eingeben kann. Filterung oder Kantenglättung wären da passende Stichworte.


    Grüße Thomas

    sind diese ränder in der svg oder ein darstellungsfehler?

    Das ist eindeutig ein Darstellungsfehler.

    Was Irfan-View da tut, kann ich zwar nicht sagen, aber letztlich ist der Monitor ja wieder in Pixeln aufgelöst und eine "echte Linie" muss so wieder auf die Pixelzahl umgerechnet werden. Wenn man nur auf die ganze Pixelzahl bei der Darstellung rundet, sieht das Ergebnis einer schräg laufenden Linie halt optisch sehr pixelig aus. Mit Anti-Alising Filtern kann man das optisch glätten, in dem benachbarte Pixel zusätzlich grau werden und auch die Linie selbst nicht 100% schwarz ist, sondern eher dunkelgrau.


    Grüße Thomas


    Kleiner Nachtrag: Schau dir mal die SVG-Datei im Browser an. Bei Chrome kann ich maximal reinzoomen und sehe diese Anti-Alising-Effekte nicht,

    Zunächst mal : Einen konkrete Auflösung gibt es bei vektorbasierten Formaten so nicht. Hier sind die Elemente als Linie, Quadrat, Kreis usw. definiert, die man beliebig, und vor allem ohne Qualitätsverlust, auf jede gewünschte Größe skalieren kann. Welche Abmessungen die angezeigte Grafik dann hat, hängt eigentlich nur vom verwendeten Programm und ein wenig noch vom verwendeten Format ab. Beim exportieren als SVG wollte mein Programm eine Seitengröße als Einstellung wissen, Das ist aber ähnlich zu sehen, wie die DPI bei einem Pixelformat. Damit es wirklich groß ist, hab ich aus Spaß halt Din-A2 eingegeben.

    Als Software habe ich CorelDraw (Home-Edition X7) verwendet. Die genauen Schritte für die Aufbereitung der PNG-Datei habe ich mir jetzt nicht gemerkt oder gar notiert. Wie es LigH gesagt hatte, da musste ich auch etwas mit den Einstellungen experimentieren, bis der zugehörige Vektorisierer (CorelTrace) dieses Ergebnis ausgegeben hat. Gespielt habe ich aber mehr mit Helligkeit, Kontrast in deiner Vorgabe und dann zusätzlich an den Reglern beim Erzeugen der schwarz-weiß Bitmap. Weitere Regler gibt es dann noch beim Vektorisieren (Detailgrad, Glättung und Farbanzahl; Farbe vermutlich nur, weil dein Ausgangsbild in 8-Bit Farbtiefe war).

    Nach einigem Spielen ist mir auch klar geworden, dass die Bildauflösung an sich gar nicht so wichtig ist, ebenso wie die Feldgröße (hier 33). Ob so ein Feld nun durch 1 Pixel, 100 Pixel oder 12 (400 Pixel im Bild von dir bei 33 Kästchen) dargestellt ist, ist ziemlich egal, da bei der Vektorisierung ja Kanten anhand des Kontrastes gesucht werden. Wichtig sind eben die Einstellung "Umriss mit Füllung", damit der Algorithmus geschlossene Linienzüge sucht und diese dann füllt sowie keine(!) Kantenglättung, damit Ecken nicht zu Bögen werden. Ich hoffe das hilft dir etwas.


    Grüße Thomas

    Done. :-)


    Die Bearbeitung im Prinzip wie LigH es beschreiben hat, Punkt 1 ist bei dieser Vorlage natürlich nicht nötig.

    Danach das 33-Pixel png noch als Logo ("Umriss mit Füllung") und ohne Kantenglättung vektorisiert, dann als emf und svg exportiert.


    Grüße Thomas

    Dateien

    • qr.zip

      (10,25 kB, 26 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    das ist garnicht so einfach, selbst ein digitales bild sollte eigendlich einfach sein,

    wenn aber eine punktreihe auch nur ein pixel zu breit ist, so kann ich es nicht fehlerfrei runterskalieren,

    selbst 'nearest neighbor' bricht zusammen.

    Darum sollst du ja auch ein vektor-basiertes Format verwenden und keine Pixelgrafiken!!

    Grüße Thomas

    hi,


    wollt mal fragen ob es eine möglichkeit gibt,

    einen qr-code pixelgenau einzuscannen?

    jedenfalls würde ich es gern vermeiden es in paint nachzuzeichnen.


    Was verstehst du denn unter "pixelgenau"? Ich vermute mal, die schwarzen und weißen Quadrate im Grundraster des QR-Codes (sorry, wenn ich mich etwas laienhaft ausdrücke).

    Was ich versuchen würde: Zunächst mal in höchstmöglicher Auflösung einscannen und den Scan in einem verlustlosen Format (z.B. TIF oder BMP, kein JPG!) speichern. Danach das Bild in schwarzweiß (Farbtiefe 1 Bit) wandeln, um "Grauschattierungen" loszuwerden. Dann sollte man mit einer Vektorisierungs-Software den QR-Code recht gut (automatisiert) rekonstruieren können. Abspeichern dann in einem Vektor-Format, z.B. WMF oder SVG.

    Mit QR-Codes habe ich das noch nicht versucht, aber z.B. bei Logos oder Wappen habe ich damit recht brauchbare Ergebnisse erzielen können.


    Grüße Thomas

    Na hoffentlich fühl sich niemand diskriminiert, wenn die Farbe Schwarz schon wider neu mit negativem belegt wird. :D


    Grüße Thomas

    Also um sinnvoll diskutieren zu können, musst du uns schon verraten, ob sie dir Google, Apple oder Microsoft gespritzt haben. =O

    Ich weiß bei mir nur, dass es kein Apple ist - der Drang zu einem I-Phone ist nicht aufgekommen. :D


    Grüße Thomas

    Wahl-O-Maten halte ich übrigens auch für den größten Unsinn. Für mich sind das "Wünsch-Dir-Was" Maschinen. Natürlich will jeder

    - ein gutes Gesundheitssystem

    - geringen Kosten für Krankenkassen

    - eine möglichst hohe Rente

    - ein gutes Bildungswesen

    - kostenlose Hochschulen

    - soziale Gerechtigkeit

    - eine saubere Umwelt

    - geringe Steuern

    - Frieden auf Erden

    - Blaubeerkuchen

    Der Wahl-O-Mat liefert da nur die Partei, die sich am meisten wünscht, oder wenn man eigene Präferenzen stärker gewichtet, welche Partei meinen Wünschen am ähnlichsten ist.

    Was da eindeutig und immer fehlt, sind die parteiseitige Gewichtung ihrer Wünsche, also was sie am ehesten umsetzen wollen, wenn es zur Alleinregierung kommen sollte und wie und zu welchen Lasten das Ziel erreicht werden soll. Als Beispiel: Was nützt mir ein tolles und kostenloses Gesundheitswesen, wenn ich dafür nichts mehr in die Bildung investiere. Klar ist ja wohl, dass keine Partei in irgendeiner Form beliebig viel Geld drucken kann, um wirklich alle Wünsche wahr werden zu lassen.

    Und was ebenso fehlt ist, welche Prioritäten es für den Fall gibt, dass man in eine Koalition eintritt. In der derzeitigen politischen Situation bei uns ist das ja eher der Regelfall als die Alleinregierung. Das mag auf kommunaler Ebene, wie von dir gewünscht, vielleicht noch eher denkbar sein. Aber bei Berücksichtigung von lokalen Besonderheiten wird die Wunschliste auch unendlich groß werden.


    Grüße Thomas

    Neben dem Recht zu Wählen, gibt es auch die Bürgerpflicht. Dazu gehört es auch, sich über die Kandidaten seiner Wahl zu informieren. Im Übrigen müssen es ja nicht alle sein, da du sicher bevorzugte Parteien hast, bzw .auch Parteien, die du kategorisch ausschließt. Es steht dir natürlich auch frei auf deine Pflicht zu verzichten und die Stimmen nach einem Muster auf dem Wahlzettel zu verteilen oder auch ganz auf die Abgabe deiner Stimmen zu verzichten oder den Wahlzettel einfach ungültig zu machen, so dass er wenigstens als Abgegeben gilt und bei der Wahlbeteiligung und der %-Berechnung berücksichtigt wird.

    Aber Spaß beiseite, bei uns in Hamburg gibt's meist einen gehefteten Wahlzettel, dessen Umfang locker die Summe aller Diskounter- und Baumarktwerbungen übertrifft. Ich bin daher zumindest auf kommunaler Ebene zur "Beweislastumkehr" übergegangen. Wenn ein Kandidat von mir gewählt werden will, soll er sich auch um meine Stimme bemühen. Ich möchte meinen Wunschkandidaten schon in irgendeiner Form wahrnehmen, sprich er/sie/es muss in einer gewissen Form auch selbst dafür sorgen, dass ich auf Ihn/sie/es stoße. Wenn das den Kandidaten nicht gelingt, haben sie meine Zustimmung auch nicht verdient. Wenn das möglich ist gebe ich meine Stimme dann entweder nur gesammelt an eine Partei oder an die Kandidaten, die von meiner Partei auf die vorderen Plätze der Liste gesetzt worden sind. So kann man wenigstens davon ausgehen, dass sie sich wenigstens parteiintern bemüht haben, also dort in irgendeiner Form aktiv Sind.

    Ansonsten hast du schon recht, solche Wahlzettel sind einfach ein Auswuchs unserer Art von Demokratie, die mit immensem Auffand versucht Chancengleichheit zu gewährleisten und es möglichst für alle gerecht zu machen. Da müssen wir leider duch.


    Grüße Thomas