Beiträge von mectst

    Na hoffentlich fühl sich niemand diskriminiert, wenn die Farbe Schwarz schon wider neu mit negativem belegt wird. :D


    Grüße Thomas

    Also um sinnvoll diskutieren zu können, musst du uns schon verraten, ob sie dir Google, Apple oder Microsoft gespritzt haben. =O

    Ich weiß bei mir nur, dass es kein Apple ist - der Drang zu einem I-Phone ist nicht aufgekommen. :D


    Grüße Thomas

    Wahl-O-Maten halte ich übrigens auch für den größten Unsinn. Für mich sind das "Wünsch-Dir-Was" Maschinen. Natürlich will jeder

    - ein gutes Gesundheitssystem

    - geringen Kosten für Krankenkassen

    - eine möglichst hohe Rente

    - ein gutes Bildungswesen

    - kostenlose Hochschulen

    - soziale Gerechtigkeit

    - eine saubere Umwelt

    - geringe Steuern

    - Frieden auf Erden

    - Blaubeerkuchen

    Der Wahl-O-Mat liefert da nur die Partei, die sich am meisten wünscht, oder wenn man eigene Präferenzen stärker gewichtet, welche Partei meinen Wünschen am ähnlichsten ist.

    Was da eindeutig und immer fehlt, sind die parteiseitige Gewichtung ihrer Wünsche, also was sie am ehesten umsetzen wollen, wenn es zur Alleinregierung kommen sollte und wie und zu welchen Lasten das Ziel erreicht werden soll. Als Beispiel: Was nützt mir ein tolles und kostenloses Gesundheitswesen, wenn ich dafür nichts mehr in die Bildung investiere. Klar ist ja wohl, dass keine Partei in irgendeiner Form beliebig viel Geld drucken kann, um wirklich alle Wünsche wahr werden zu lassen.

    Und was ebenso fehlt ist, welche Prioritäten es für den Fall gibt, dass man in eine Koalition eintritt. In der derzeitigen politischen Situation bei uns ist das ja eher der Regelfall als die Alleinregierung. Das mag auf kommunaler Ebene, wie von dir gewünscht, vielleicht noch eher denkbar sein. Aber bei Berücksichtigung von lokalen Besonderheiten wird die Wunschliste auch unendlich groß werden.


    Grüße Thomas

    Neben dem Recht zu Wählen, gibt es auch die Bürgerpflicht. Dazu gehört es auch, sich über die Kandidaten seiner Wahl zu informieren. Im Übrigen müssen es ja nicht alle sein, da du sicher bevorzugte Parteien hast, bzw .auch Parteien, die du kategorisch ausschließt. Es steht dir natürlich auch frei auf deine Pflicht zu verzichten und die Stimmen nach einem Muster auf dem Wahlzettel zu verteilen oder auch ganz auf die Abgabe deiner Stimmen zu verzichten oder den Wahlzettel einfach ungültig zu machen, so dass er wenigstens als Abgegeben gilt und bei der Wahlbeteiligung und der %-Berechnung berücksichtigt wird.

    Aber Spaß beiseite, bei uns in Hamburg gibt's meist einen gehefteten Wahlzettel, dessen Umfang locker die Summe aller Diskounter- und Baumarktwerbungen übertrifft. Ich bin daher zumindest auf kommunaler Ebene zur "Beweislastumkehr" übergegangen. Wenn ein Kandidat von mir gewählt werden will, soll er sich auch um meine Stimme bemühen. Ich möchte meinen Wunschkandidaten schon in irgendeiner Form wahrnehmen, sprich er/sie/es muss in einer gewissen Form auch selbst dafür sorgen, dass ich auf Ihn/sie/es stoße. Wenn das den Kandidaten nicht gelingt, haben sie meine Zustimmung auch nicht verdient. Wenn das möglich ist gebe ich meine Stimme dann entweder nur gesammelt an eine Partei oder an die Kandidaten, die von meiner Partei auf die vorderen Plätze der Liste gesetzt worden sind. So kann man wenigstens davon ausgehen, dass sie sich wenigstens parteiintern bemüht haben, also dort in irgendeiner Form aktiv Sind.

    Ansonsten hast du schon recht, solche Wahlzettel sind einfach ein Auswuchs unserer Art von Demokratie, die mit immensem Auffand versucht Chancengleichheit zu gewährleisten und es möglichst für alle gerecht zu machen. Da müssen wir leider duch.


    Grüße Thomas

    Ein weitere Fehler ist gleich in einem verlustbehafteten Codec zu digitalisieren, wenn man im Folgen noch selbst Hand anlegen möchte, sprich man nochmal encodieren will oder muss. Besser man wählt einen Lossless-Codec beim Digitalisieren und akzeptiert vorübergehend größere Videodateien als Zwischenschritt. So hat man nur die Verluste, die durch das Digitalisieren von Analogdaten entstehen; um die kommt man aber generell nicht herum.


    Grüße Thomas

    Zum einen gibt es die Archiv-Funktion, die vorkonfiguriert die entsprechenden Mails in eine PST-Datei "auslagert". Diese kann man gesondert öffnen und auf alles was darin ist einzeln zugreifen.

    Ich selbst mach das Backup manuell über Export in eine PST-Datei. Zugriff genau wie oben mit der Archiv-Funktion.

    Outlook läuft als kleines Icon im Tray und die Benachrichtigungen? ?über neue Emails kommen über das Info-Center von Win10.

    Den Umzug von Thunderbird nach Outlook habe ich über ein IMAP-Konto gelöst (Frisches IMAP-Konto in Thunderbird und Outlook angelegt, Emails von Thunderbird hierhin kopiert, dann in Outlook in den gewünschten Zielordner verschoben. Wenn hier alles richtig angekommen ist, die Emails in Thunderbird löschen oder als Notfall-Backup archivieren).


    Grüße Thomas

    Nach längerer Zeit mit Thunderbird bin ich zu Outlook (zurück) gewechselt. Thunderbird wirkte auf mich sehr altbacken zuletzt, hat sich nicht richtig weiter entwickelt und Plugins werden auch nicht gut gepflegt, das waren meine Gründe. Kosten war in sofern kein Problem, da ich eh ein Office365-Abo habe.

    Ich bin rundrum zufrieden, insbesondere auch weil die Synchronisation für Email, Kalender und Kontakte mit dem Handy reibungslos ist und die kleinen Win10-Apps auch gut funktionieren. Outlook für Android oder IOS ist kostenlos verfügbar und notfalls geht auch über Outlook.de eine Online-Version.

    Bei PGP müsste ich nachsehen, der Rest deiner Anforderungen ist kein Problem.


    Grüße Thomas

    In Zeiten heutiger Festplattengrößen ist die pure Dateigröße eher von untergeordneter Bedeutung. Die hängt neben den Bitraten ja auch extrem von der Filmlänge ab und ist somit kein echtes Maß.

    Um vernünftige Qualität und ruckelfreies Abspielen zu gewährleisten ist letztlich die gesamte Wiedergabekette zu betrachten und die ist nun mal sehr individuell. Eine echte Empfehlung kann da kaum ausgesprochen werden.

    Ich persönlich würde da zunächst den Default-Einstellungen der Encoder vertrauen, dass diese ein breites Spektrum abdecken bzw. einen guten Kompromiss zwischen Qualität und akzeptablen Datenraten für gängige Wiedergabewege darstellen. Was nützt es dir denn heute, wenn du dich an deinem alten Röhren-TV orientierst und morgen einen 4K-TV anschaffst, der mit GBit an dein Netzwerk angebunden wird.


    Grüße Thomas

    Dass ein Monitor falsche EDID ausgibt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Ohne weitere Informationen bleiben für mich 2 Varianten

    1. Es ist ein völligen Exoten oder ein absolutes Billig-Gerät, dass die Kommunikation zur GK nicht richtig beherrscht.

    1b. Die EDID ist bei Windows oder den Treibern der GK unbekannt, was angesichts deren riesen Datenbanken auch unwahrscheinlich ist.

    2. Das Gerät ist dermaßen veraltet und Digitalstandards wie DVI oder HDMI werden nicht vollständig unterstützt.


    In beiden Fällen kann man wohl wenig machen.

    Ein Defekt wäre auch noch denkbar, aber in 30 Jahren Computertechnik ist mir so ein Fehler noch nie begegnet. Hatten wir eigentlich ein defektes oder beschädigtes Anschlusskabel schon?


    Was kann man also noch tun - Kabel vorsorglich tauschen oder den fraglichen Monitor mal an einem anderen System testen. Laptop oder PC mit einem Monitor wird sich bei Freunden, Bekannten, Familie ja sicher finden lassen.


    Grüße Thomas

    Da steht "Generic PnP-Monitor"

    Das bedeutet soviel wie: Windows weiß, dass es ein Monitor ist und kennt rudimentäre Eigenschaften wie die native Auflösung. Welcher Monitor genau (Hersteller, Name) ist aber unbekannt und somit auch welche Modi dieser Monitor genau unterstützt. Daher erste Maßnahme:

    Schau auf der Herstellerseite (oder wenn älter ggf. auch in Web-Archiven) nach irgendwelchen Installationsdateien dazu. Selbst wenn du zu Win10 keinen speziellen Treiber findest, versuch die Installation mit dem was du hast.


    Grüße Thomas

    Bevor ich so tief in die Registry gehe, würde ich

    1. testen, ob es dieser Monitor als einiger Monitor am PC tut. Vielleicht reicht das schon, wenn er einmal in Windows "bekannt" ist.

    2. auch mal nachsehen, was im Gerätemanager unter Bildschirme angezeigt wird.

    2. mal prüfen, ob es auf der Herstellerseite eine Art Installationstool gibt.

    4. mir die Einstellmöglichkeiten der Grafikarte nochmals ansehen, ggf auch hier nach Installations-Tools suchen.


    Grüße Thomas