Beiträge von mb1

    Vielleicht einfach die Untertitel extrahieren (per OCR als srt), z.B.


    1

    00:00:07,191 --> 00:00:13,316

    -Dobré ráno. -Dobré.

    -Dobré. Tak pojdte.


    2

    00:00:14,113 --> 00:00:16,502

    Nevíš, proc nás

    Kapr svolal?


    3

    00:00:16,502 --> 00:00:20,147

    Asi budeme svedky

    ukrižování páne Rybníkova.


    4

    00:00:20,147 --> 00:00:21,147

    -Myslíš páne Kabátova?

    -Toho též.

    Ich nutze zwar kein Cuttermaran, aber ich denke, man muss nicht unbedingt vorher schneiden. Einfach entsprechende (schnittfreie) Projekte abspeichern und abarbeiten lassen.


    Persönlich würde ich das mit TME (TMPG Mpeg Editor) erledigen, kostet aber was, zumindest wenn die Testfrist abgelaufen ist.
    Einfach Video und Audio laden, Ausgabe auf mpg einstellen und dann als Projekt abspeichern.
    Dann das nächste Video und Audio laden und als weiteres Projekt abspeichern usw.
    Schließlich alle Projekte in das Batch Encode Tool laden und abarbeiten lassen. Es kann auch noch eine "End action" eingestellt werden, z.B. das Herunterfahren des PCs.


    Den Sinn verstehe ich aber nicht unbedingt!
    Es gibt genug Programme, die getrennte Video- und Audiodateien zusammen wiedergeben können (etwa zur Überprüfung der Synchronität).
    Und Authoring-Programme bevorzugen sowieso getrennte Dateien.

    Zitat von Der Karl

    Inzwischen ist ja klar, daß mein verwendetes PowerDVD5 offensichtlich eine Macke hat...

    Zitat von mb1

    Deutet für mich auf einen Bug in PowerDVD hin.

    Schön, dass wenigstens wir uns einig sind in der Problemanalyse :)


    ... und nicht zusätzlich die irrelevanten Dinge testen!

    Also nochmal, ich rede hier ausschließlich von im ProCoder mit Option TFF encodeten Field Dateien.
    Wenn das Spulen dieser TDA-Dateien (als vob geladen!) funktioniert, so kann es nicht am Muxen liegen.
    Und ebenfalls nochmal: bei mir funktioniert es bis 32x vor und zurück mit PowerDVD 6 (auch als ifo geladen) und am Standalone.



    Was mit BFF ist mag auf einem anderen Blatt stehen, das aber vollkommen irrelevant ist. Derart erstellte DVDs (auch mit Maestro oder Scenarist!) laufen nicht auf meinem DVD-Player und auch nicht auf einer Handvoll anderer Player.
    Somit ist eine Diskussion über Field mit BFF nur akademisch, da keine vernünftige Kompatibilität erreicht wird.


    Zitat

    Also kurz und bündig; für beste Kompatibilität mit Einstellung TFF im PC 1.5/2 zu Field encoden !!!

    Möchte ich noch ergänzen:
    "für beste Kompatibilität mit Einstellung TFF im PC 1.5/2 zu Field mit horizontaler Auflösung 720/704 und closed GOP encoden"

    Dass es bei TFF nicht funktioniert behauptet Karl doch oben ;)



    TFF gibt es ja nicht wirklich bei Picture Structure Field bzw. das Flag muss zumindest zwingend auf BFF gesetzt sein.
    Die Angabe TFF bezieht sich eigentlich immer auf die entsprechende Target-Einstellung im ProCoder 1.5/2.
    2003, als die Field-Funktion erstmalig korrekt in den PC 1.5 integriert wurde, spielte mein DVD-Player (Grundig GDV130) eine entscheidende Rolle ;)
    Bis dahin produzierte Streams spielten auf vielen DVD-Playern sauber ab, niemals jedoch auf meinem Player (und einigen wenigen anderen). Daher wurde am PC 1.5 solange geschraubt, bis ein TFF-Stream auch auf meinem Player sauber abspielte.
    (PU-User dominique tat sich dabei als entsprechender Beta-Kodierer im DVD-SVCD-Forum besonders hervor).
    Diese TFF-Streams spielen auf jedem Standalone DVD-Player (!) sauber ab (außer auf Lighs Dekoderkarte ;)). Die BFF-Streams funktionieren dagegen auf einigen Playern nicht (u.a. meinem Grundig GDV130), sind somit deutlich weniger kompatibel, und sollten von vorneherein vermieden werden (unabhängig vom Handling im Authoring-Programm).


    Wer sich höchste Kompatibilität auf die Fahnen schreibt (Karl ;)), darf nicht mit Einstellung BFF im PC 1.5/2 zu Field encoden.


    Im übrigen darf er auch nur die 720/704-Auflösungen benutzen, denn auch z.B. 480x576 funktioniert nicht mehr mit dem PC2 (bzw. halt nicht mehr auf den pingeligen Playern).


    Und natürlich hat mein Player kein Problem mit BFF, wenn der Stream Picture Structure Frame besitzt ...


    NACHTRAG:


    @ bigotti
    Wenn es am muxen liegen würde, so könnte Karl doch auch ein direkt geladenes vob (vom TDA 1.6) nicht schneller spulen. Also macht PowerDVD (zumindest Karls Version) beim Laden einer ifo etwas anders. Deutet für mich auf einen Bug in PowerDVD hin.

    Ich glaube, das liegt an der benutzten PowerDVD-Version (welche denn überhaupt? ;))!


    Bei mir gibt es weder mit PowerDVD 6 noch mit dem TDA 1.6 ein Problem. Die erzeugten Streams (natürlich tff [im Procoder], da nur so Playerkompatibel!) spulen bei mir in PowerDVD 6 sowohl vor als auch zurück mit bis zu 32x.
    Ebenso vor und zurück mit bis zu 32x auf dem Standalone.


    bff hab ich seit Jahren nicht mehr versucht, denn das ist eigentlich längst geklärt.

    Zitat

    hier die Daten vom hochgeladenen Schnipsel...

    Ach komm, was soll ich denn damit. Die kann ich ja auch selber ermitteln (und hab es auch, sonst wüsste ich nicht, dass die Tonspur "dual" war) :zz:
    Ich wollte schon den Log-Auszug vom kompletten Film.


    Zitat

    ich denke, es liegt doch an der DVB-C/S/T Karte, ob diese AC3 unterstützt, oder eben nicht.

    Es liegt nur daran, ob der Treiber es unterstützt und die benutzte Aufnahmesoftware. Ist ja auch nur ein 1:1-Abgreifen der entsprechenden Tonspur - also das, was eine DVB-Karte generell nur kann.


    Zitat

    btw, ich bekomme trotz BDA Treiber ProgDVB nicht zum laufen... irgendwelche Tipps?

    Hast Du in der Device list "(BDA) DVB-T" ausgewählt?
    ProgDVB ist aber sowieso nicht mein Fall, zu zäh, zu viele Fehler, nervige Bedienung usw.


    Zitat

    DVB-T in Berlin - übrigens genial, dass Du erst DVB-S vermutet hast

    Was heisst schon DVB-S vermutet. Ich hab das Bild ja gar nicht (bewusst) angeschaut. Kurz angespielt und den Stream in ProjectX geladen ...


    Ich musste meinen Stream sogar um 6% shrinken, damit er überhaupt auf einen Rohling passte ;)
    Glaube nicht, dass DVB-T da mithalten kann, auch nicht in Berlin (und, um den Kreis zu schließen, deswegen wollte ich die Videobitraten des gesamten Filmes wissen).
    Bist wohl immer noch nicht ganz fit ;)

    Ach DVB-T!


    Dann kann es natürlich sein, dass wegen der begrenzten Bitrate gar kein ac3-Ton gesendet wird.
    Nachfrage: Welche Bitrate hatte denn der DVB-T-Bond laut ProjectX? Und DVB-T, wo?


    Meine Videobitratenangabe bezog sich auf den gesendeten Sat-Stream.

    Zitat

    deswegen freue ich mich immer über schöne Filme auf ARTE, nur hatte ich mich dato gewundert, warum immer nur ein Audiokanal aufgenommen wurde... wie ich jetzt festgestellt habe lag das am Aufnahmeformat, denn wenn ich .pva ausgewählt habe wurde nur der Mainstream aufgenommen. Nun habe ich mit .mpg zum ersten Mal die Erfahrung gemacht, dass hierbei alle gesendeten Streams aufgenommen werden - sehr schön


    Das ist aber nicht richtig. Und mit dem Aufnahmeformat hat es ebenfalls nichts zu tun.
    ARTE sendet 2 getrennte Sprachspuren, also 2 Streams. Die restlichen ÖR senden 1 Sprachspur, in der sie beide Sprachen einpacken (Mono L und Mono R).
    Vorteil bei ARTE ist natürlich, dass man jede Sprache in Stereo bekommt ;)


    Zitat

    Ich bin also davon ausgegangen, dass Bond nicht in AC3 ausgestrahlt wurde... war dem anders??


    Die ARD sendet seit einigen Wochen permanent eine ac3-Spur mit 448 kbps. Also auch bei der Tagesschau :D
    Ich persönlich kann sie aus unerfindlichen Gründen mit WatchTV Pro nicht aufzeichnen. Mit ProgDVB gibt es dagegen keinerlei Probleme.
    Irgendwas machen die anders ...?

    Und, wo ist da das Problem? Ist sogar schön im Flag als "Dual" gekennzeichnet. Bist doch kein Anfänger ...


    -> src_audio: MPEG-1, Layer2, 48000Hz, dual, 192kbps, CRC


    Einfach in ProjectX unter Audio "split 2 channel into 2 single (1=L, 2=R)" auswählen.
    Das kommt doch heute in jeder 5ten Aufnahme vor - und bei Monospuren ist es im Prinzip ein Feature.


    Sehr schön übrigens die Videobitrate mit gut 5,95 Mbps avg.
    Hättest halt den 448er ac3-Ton aufgenommen ;)

    Zitat

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Das steht bei mir auf 1-4-3-1-0. Und die andere Einstellung liefert bessere Ergebnisse?[/FONT]

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]
    Ja. Und sie ist DVD-konform.


    [/FONT]

    Zitat

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]und wenn ich da die Bitraten nicht vernünftig kalkulieren kann nutzt mir CQ auch nicht sehr viel[/FONT]

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]
    Tja, da benötigt es eine Menge an Erfahrung - und ich meine mit Menge durchaus Jahre damit!
    Alternativ kannst Du es mit einem der CQ-Tester versuchen, die da so im Internet rumschwirren. Dabei werden einige Prozent des Ausgangsmaterials verteilt über die gesamte Länge testencodiert, um die zu erwartende Bitrate bestimmen zu können. Das funktioniert oft ganz vernünftig.


    [/FONT]

    Zitat

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]gibts von dem Encoder eine Testversion?[/FONT]

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]
    Nein, gibt es nicht. Leider.


    [/FONT]

    Zitat

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Man stößt immer auf verschiedene Meinungen zu solchen Themen... sogar in einer der FAQs steht was anderes[/FONT]

    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]
    Nun ja, erstens ist diese FAQ bereits 2,5 Jahre alt, was in diesen Sachen eine Ewigkeit darstellt und zweitens ist eine FAQ eine Zusammenfassung des Wissens aus den Jahren vor der FAQ (mithin also inhaltlich noch älter als das Erstellungsdatum).


    Meine aktuelle Encoderrangliste für interlaced DV (PAL):
    1. ProCoder 2 (450 €)
    2. ProCoder Express (50 €)
    3. Cinema Craft 2.70 SP (2000 $)
    4. Cinema Craft 2.70 Basic (50 $)
    5. MainConcept Mpeg 1.5.1 (149 €)
    6. TMPG Plus 2.5.24 (nicht mehr käuflich zu erwerben); TMPG Xpress 3


    Lies Dir vielleicht mal den Encoder Blindtest hier aus dem Forum durch (dort findet sich auch eine ausführliche Erklärung der einzelnen Einstellungsoptionen für TMPG).
    Auffallend ist in jedem Fall das Ergebnis, bei dem 82% den ProCoder (Express) am besten beurteilten, gefolgt vom CCE Basic mit 18%. Auf TMPG entfielen 0% (ok, er war schlecht eingestellt, kann aber mit den anderen einfach nicht mithalten).
    Der Vorteil beim ProCoder Express ist eindeutig, dass Du gleich mit den Standardeinstellungen ein Ergebnis hinkriegst, das Du mit dem TMPG einfach nicht toppen kannst (auch nicht nach Jahren der intensiven Beschäftigung).


    [/FONT]

    Zitat

    Gib mir mal ein paar Hinweise nach Suchbegriffen, mit denen ich google oder das Forum füttern könnte.

    Tja, schwierig.
    Vielleicht hilft: Kika, spoilage, GOP, Bitrate, CQ.
    Über Einstellungen, die die Bitratenvarianz verbessern, verliert normalerweise keiner ein Wort :D
    Und die anderen wissen nichts darüber.
    CQ ist in jedem Fall eine wichtige Grundvoraussetzung dafür.


    Falls Du einen Schnipsel schwieriges DV-Material zur Verfügung stellen kannst, encode ich Dir das gerne mal mit dem ProCoder Express. Dann kannst Du selber versuchen, es mit dem TMPG zu toppen ;)
    1 min DV (ca. 215 MB) darf es aber schon sein.
    Ich habe eine DSL flat, ist also kein Problem.

    Hallo MarcBDZ,


    die grundlegenden Spezifikationen einer VideoDVD kannst Du hier einsehen:
    http://www.mpeg.org/MPEG/DVD/Book_B/Video.html


    Demnach darf bei PAL-DVDs die GOP nur 15 betragen, also alle 15 Frames muss ein I-Frame kommen.



    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]GOP bedeutet im Englischen Group Of Pictures, also eine Gruppe von Bildern. In einer GOP befinden sich im Normalfall sogenannte I-Frames, P-Frames und B-Frames.


    I-Frames (intra coded)
    Alle GOPs beginnen mit einem I-Frame. In einem I-Frame wird ein komplettes Bild mit allen Informationen gespeichert und es kann unabhängig von anderen Bildern dekodiert werden. I-Frames sind am wenigsten komprimiert und verbrauchen daher den meisten Speicherplatz.

    P-Frames (predictive coded)
    P-Frames verwenden Informationen des vorhergehenden I- oder P-Frames für die Komprimierung. Sie können nur richtig dekodiert werden, indem der vorhergehende I- oder P-Frame ausgelesen wird und dessen Informationen zusammen mit dem zu dekodierenden P-Frame bilden dann das vollständige Bild. P-Frames sind daher kleiner als I-Frames.

    B-Frames (bidirectionally predictive coded)
    In B-Frames werden bei der Komprimierung Informationen des vorhergenden I- oder P-Frames und des nachfolgenden I- oder P-Frames herangezogen. Zur Dekodierung müssen also zuerst diese vorhergehenden und nachfolgenden Frames dekodiert werden. Erst dann besteht auch für das B-Frame die vollständige Bildinformation. B-Frames werden am stärksten komprimiert, sie verbrauchen daher am wenigsten Speicherplatz.



    TMPG ist nun ein Encoder, der in seiner Grundeinstellung die B-Frames zu klein macht (B picture spoilage). Wenn man dann noch immer 3 B-Frames hintereinander benutzt, kann das nichts besonderes mehr werden.


    Also erstmal eine Standard GOP15 benutzen (in TMPG-Nomenklatur 1-4-2-1-15 im Reiter GOP structure) und dann für die B-Frames die Spoilage auf 0 setzen (ist standardmäßig auf 20). Dazu müsstest Du allerdings den Rate control mode auf CQ stellen (und dann unter settings), was Dir die durchschnittliche Bitratenbestimmung erheblich erschweren dürfte.


    Die benutzte "encoder default matrix" ist in Ordnung.


    Dein Problem dürfte sein, dass gerade der TMPG Encoder nur mit erheblichem Spezialwissen aus DV-Material gute Qualität herausholen kann.
    Deshalb empfehle ich für DV zu DVD grundsätzlich den ProCoder Express (ca. 50-60 €), der jedermann sehr gute Ergebnisse ermöglicht.


    Ein weiterer Nachteil von TMPG ist, dass er es nicht versteht, eine vernünftige Variabilität der Bitrate innerhalb der vorgegebenen Grenzen zu erzeugen, sprich einfache Bildinhalte bekommen zu viel Bitrate spendiert und komplexe Bildinhalte bekommen dadurch nicht das Maximum des möglichen, so dass dort Qualität verschenkt wird.
    Praktisch jeder andere gängige Encoder hat damit keine Probleme (Mainconcept, Cinema Craft, ProCoder).
    Ok, auch dem TMPG kann man das etwas abgewöhnen, aber eben nur mit viel Detailwissen.
    [/FONT]

    Zitat von MarcBDZ

    Naja, da ich die DVDs auch verkaufe, müssen sie natürlich möglichst mit allen Playern kompatibel sein. Von daher hab ich da wenig Spielraum, das Risiko ist einfach zu groß dass die DVDs reklamiert werden.

    Dann frage ich mich aber, warum Du bei Deiner Intro.mpg die DVD-Specs nicht eingehalten hast :nein:
    Eine GOP20 mit 3 B-Frames ist außerdem beim benutzten TMPG 2.58 bei einer Bitrate von ca. 5,3 Mbps "quasi CBR" nicht gerade das qualitative Maß aller Dinge.


    Angesichts der effektiv damit erreichten Qualität ziehe ich aber dennoch meinen Hut.


    Mir persönlich ist das Bild jedoch viel zu detailarm:
    Bild aus Intro.mpg (ca. 600 KB)


    Das erinnert mich (zumindest im Ergebnis) an die Non-Intra-Quantisierungsorgie des ersten ARD-Transponders (DVB).

    Wenn man ProjectX entsprechend einstellt (Spezielles 2: Video: Fehler nach 1. GOP ignorieren), so erhält es die defekten Frames (und entfernt nur die Verweise auf die dropped Frames). Audio wird entsprechend korrigiert.


    So verliert man nicht immer komplette GOPs. Dafür gibt es dann im sichtbaren Bild leichte Fehler und evtl. auch im Ton.


    Genau das dürfte die Intention von LeFrog sein. Unsynchron wird natürlich nichts.


    Grundsätzlich sollte man aber obige Option erst deaktiviert lassen und nur bei Problemen aktivieren. Außerdem die Auswirkungen der einzelnen Einstellungen an den Problemstellen immer sichten.

    Die Meinung von dvb.matt ist doch folgende (Sommer 2003; ja, dem heißen Sommer :D):


    Ich nehme zu 100% in mpg auf mit meiner Hauppauge FF-Karte (DVB-C) mittels WatchTV Pro.
    Bei nicht FF-Karten liegt es aber neben der Aufnahmesoft auch zusätzlich am installierten Filterkuddelmuddel auf dem PC, wenn die Aufnahme fehlerbehaftet ist.