Beiträge von illCP

    Stimmt, 16 Bit-Programme laufen ggf. noch unter Win 7 32 Bit, unter 64 Bit nicht mehr - das betrifft nicht nur DOS- sondern auch Windows-Programme. Adobe Premiere 6.5 lässt sich beispielsweise unter Win 7 64 nicht mehr installieren: Das Programm an sich ist zwar eine 32 Bit-Anwendung, der Installer jedoch 16 Bit.


    Zitat von LigH

    Irgendwann ist mal Schluss mit Abwärts-Kompatibilität. Und das hat durchaus auch gute Gründe.


    So ist es. Wenn nun gar kein Weg an der Verwendung alter DOS-Programme (die wohlgemerkt mittlerweile mindestens 13 Jahre alt sein müssen) vorbeiführt, würde ich hier eher auf das von Grouch genannte DOSBox oder - falls hier Probleme/Inkompatibilitäten auftreten - eine Kombination aus einer Virtualisierungssoftware (kostenlos z.B. VirtualBox, kostenpflichtig VMWare) und einem "echten" DOS (z.B. das kostenlose FreeDOS oder ein originales MS-DOS 6.22) setzen.

    Zitat von LigH

    Biete 100 EUR ... Meistbietender. Soll ich jetzt 100 EUR zahlen? Oder nur die 60 EUR, die ausgereicht hätten?


    Das kommt darauf an:


    Sagen wir ich bin bisher höchstbietender mit 60 € und dieser Betrag ist meine absolute Schmerzgrenze; Du bietest nun 100 € und niemand sonst will mehr als maximal 60 € berappen: Du gewinnst zum Preis von 60,50 € - dein Maximalgebot ist also nicht zwingend der zu zahlende Endpreis.


    Natürlich kann es ebenso sein, dass in den letzten Sekunden noch jemand kommt, der versucht die aktuell geboteten 60,50 € zu überbieten, da er erwartet, dass du höchstens ein paar Euro mehr geboten hast. So kann sich das theoretisch noch bis 100 € aufschaukeln. Hier wärst du erst wieder raus, sobald jemand mindestens 100,50 € bietet.


    Oder wir gehen davon aus, dass der Verkäufer meint, sein Artikel sei mindestens 99 € Wert und er will ihn keinesfalls billiger verkaufen: Er hat einen Kumpel darauf angesetzt, dies in den letzten Sekunden zu bieten, falls sein Wunschpreis noch nicht erreicht ist. Du bietest nun 100 €, der Preis bleibt zunächst bei 60,50 €. Der besagte Kumpel des Verkäufers (der "shill bidder", offiziell natürlich verboten) bietet aber nun 99 € - in diesem Fall gewinnst du mit 99,50 €.


    Deshalb bist du nicht gut beraten, deutlich mehr zu bieten, als du tatsächlich bereit bist auszugeben. Ist halt ein wenig "Nervensache".

    Zitat von LigH

    Ja, so sind für manuelle Bieter keine Schnäppchen mehr drin.


    Wieso nicht, und wieso "manuelle Bieter"? Das System funktioniert grundsätzlich "semi-automatisch".


    A bietet als erster 20 € auf einen Artikel mit Startpreis 1 € - das aktuelle/angezeigte Gebot bleibt bei 1 €, solange niemand anderes ein Gebot abgegeben hat - dass A maximal 20 € geboten hat, weiß nur er selbst.


    B bietet - ohne zu wissen, wieviel A zuvor maximal geboten hat - anschließend 10 €, wird ob des Maximalgebotes von A sofort überboten und der Preis steigt auf 10,50 €. B muss nun also mindestens 20,50 € bieten, um höchstbietender zu sein.


    Bietet er mehr (sagen wir 30 €) wird er höchstbietender mit 20,50 € - C bietet nun 25 €, das aktuelle Gebot steigt auf 25,50 € und B bleibt weiterhin höchstbietender, bis jemand sein Maximalgebot auf mindestens 30,50 € bietet usw.

    Zitat von fritzke13

    zum beispiel die frequenz der sprache in der lautstaerke heraufsetzen


    Das Stichwort lautet "(parametrischer) Equalizer".


    Bei diesem Ausgangsmaterial möchte ich mich allerdings meinem Vorschreiber anschließen: Hier noch zu versuchen etwas zu verstehen halte ich für ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.


    Anhang:


    test_gefiltert.mp3


    Ein kurzes Stück mit Audacity-Rauschfilter und NonameEQ (unter Cubase) bearbeitet. Etwas besser als das Original, vermutlich mit entsprechender Fachkenntnis und Erfahrung noch besser hinzukriegen, aber IMHO trotzdem bei weitem nicht ausreichend, um mehr als einzelne Wörter grob zu erahnen.

    Ich habe mittlerweile Antwort von NEC-Support erhalten: Das "Image Express Utility" kommt angeblich mit jeder beliebigen Auflösung klar, zumindest bei der PA- und P-Serie. Hier liegt das billigste Modell allerdings schon bei über 1.000 € Netto.


    Zitat von HQ-LQ

    was spricht denn gegen einen PC+Beamer?


    Irgendwie unschön... aber notfalls wird vermutlich nichts anderes übrigbleiben.


    Könnte man ein solches Szenario wohl mit UltraVNC erschlagen?

    Hallo zusammen,


    ich bin momentan auf der Suche nach einem Beamer, der folgende Voraussetzungen erfüllt:


    • RJ45-Netzwerkanschluss (zusätzliches WLAN direkt am Gerät wäre nice-to-have, ist aber kein Muss)
    • Bildübertragung (respektive "Spiegelung" des Desktops des jeweiligen PCs) über das Netzwerk
    • korrekte, verzerrungsfreie Skalierung (sprich: korrektes Seitenverhältnis z.B. durch Letterboxing) jeder beliebigen Bildschirmauflösung (z.B. 1600x1200, 1920x1200, für Extremfälle (z.B. 30" Apple Cinema Display) sollte möglichst auch 2560 x 1440 funktionieren) auf die native Auflösung des Beamers (1024 x 768 sollten hier reichen)
    • lauffähig mit Windows XP 32 Bit, Windows 7 32/64 Bit und MacOS Lion
    • Preis möglichst unter 1.200 € (entsprechend ~1.000 € Netto)


    Alles andere (eingesetzte Technik (DLP, LCD...), maximale Helligkeit, Maximalgröße der projizierten Bildfläche etc.) ist zunächst sekundär.



    Zum Hintergrund:


    In einem Büro stehen mehrere PCs, deren Bildschirminhalt zu Präsentationszwecken projiziert werden soll (nicht zeitgleich, sondern immer abwechselnd - jetzt PC 1, später PC 2, dann evtl. der Laptop eines Besuchers etc.). Der Beamer soll an der (recht hohen) Decke befestigt werden, die einzelnen PCs stehen recht weit auseinander. Bei einer "klassischen" Signalzuführung (VGA, HDMI, DVI) müssten die Kabel beim Wechsel des Quellrechners ständig umgesteckt werden, was sich (nicht zuletzt wegen sehr langer Kabelwege) enorm umständlich bis unmöglich darstellen würde.


    Weiterhin arbeiten die einzelnen Desktop-Rechner und Laptops mit unterschiedlichen Bildschirmen und Auflösungen - letztere sollte nach Möglichkeit für die Beamer-Anzeige nicht umgestellt werden müssen, sondern automatisch skaliert werden.



    Grundsätzlich bieten diverse Beamer diverser Hersteller einen Netzwerkport, die meisten scheinen hier allerdings entweder nur die Steuerung von Funktionen (als Ersatz oder parallel zu einer RS232-Schnittstelle), UPnP-Streaming oder ähnliches zu unterstützen - leider alles nicht Sinn der Sache.


    Bei meiner bisherigen Recherche bin ich bei Epson ("EasyMP") und NEC ("Image Express Utility") zunächst fündig geworden. Beide Tools unterstützen auf (manchen) Modellen mit Netzwerkanschluss grundsätzlich die gesuchten Funktionen.


    Epsons EasyMP kann allerdings nur Auflösungen bis 1600 x 1200 verarbeiten, ein 22"- oder 24"-Monitor mit 1680 x 1050 oder 1920 x 1080/1200 wäre also schon außen vor bzw. die Auflösung müsste vor der Übertragung verringert werden. Bei NECs Image Express Utility sind die Angaben unklar, hier warte ich noch auf eine konkrete Antwort vom NEC-Support.



    Hat hier jemand konkrete Erfahrung?

    Moin,


    ich suche auch wieder was:


    Ein sehr ruhiges, "groovendes", "athmosphärisches" Stück, ca. Anfang bis Mitte der 90er - lief damals im Radio rauf und runter.
    Das einzige, woran ich mich konkret erinnere, ist die Textzeile


    Zitat


    How can we speak, communication is poor

    oder ähnlich, gesungen (oder mehr oder weniger "gesprochen") von einem Sänger mit recht tiefer Stimme.


    Hat jemand eine Ahnung? Google spuckt mir leider mit dem Lyrics-Stückchen nichts brauchbares aus.

    Mit Strato habe ich keine sonderlich guten Erfahrungen gemacht. Kurz gesagt: Wenns läuft, läufts und ist performancetechnisch auch durchaus OK, aber wenn Probleme auftreten ist schonmal schnell Holland in Not...


    Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber hatten wir zwei Rootserver bei Strato, einmal Windows, einmal Linux. Die Linux-Kiste hatte offenbar irgendein Hardware-Problem - die Kollegen bei Strato haben mehrere Wochen gebraucht, um überhaupt mal zu bestätigen, dass die Hardware defekt ist. Später habe ich im Strato-eigenen Verwaltungstool, dessen Name mir gerade entfallen ist (das kostenlose), innerhalb der ersten zwei Tage Nutzung etliche Bugs gefunden. Eine Google-Suche danach ergab, dass diese Probleme schon ungefähr anderthalb Jahre vorher in diversen Foren diskutiert wurden, also durchaus bekannt waren - hat halt nur niemand bei Strato für nötig gehalten, die mal zu fixen. Sinngemäße Antwort des Supports: "Nehmen Sie halt Plesk". Haben wir dann auch gemacht, danach lief alles wieder wie vorgesehen, kostete dann aber selbstverständlich wieder Aufpreis.


    Außerdem hatte ich bei insgesamt vier oder fünf Anrufen beim Strato-Support einmal(!) jemand wirklich kompetentes am Hörer, die anderen schienen alle nur recht ahnungsbefreit im Callcenter ihr Flowchart abzuarbeiten.


    Mit 1&1 hatte ich noch nie Probleme - mein guter Eindruck wird mir auch von Freunden, Kollegen und Kunden immer wieder bestätigt. Wobei ich dazu sagen muss, dass noch nie ein Gespräch mit dem Support nötig war, d.h. möglicherweise ist der ähnlich... nennen wir es "durchwachsen"... wie bei Strato. Hosting scheint 1&1 zu können, alles andere (DSL etc.) klappt offenbar nicht so wirklich - die sind mit diesen Geschichten ja quasi Dauergast bei "Vorsicht Kunde" in der c't.


    all-inkl.de kann ich aus persönlicher Erfahrung auch empfehlen - da scheint mir auch der Support sehr kompetent zu sein. Bei einem Wechsel auf eine neuere MySQL-Version ist da mal was schiefgegangen, da war der Supporter durchaus kompetent und schnell.



    PS:
    Laut Recherche eines Kollegen ist 1&1 der einzige (erschwingliche) Webhoster, der bei bestimmten Paketen/Servern 100 MBit/s Bandbreite garantiert.

    Kennt jemand das Phänomen, wenn plötzlich in Foren ein Thread auftaucht, den man offenbar selbst vor Jahren mal erstellt hat, sich allerdings nicht mal ansatzweise daran erinnern kann, sowas jemals geschrieben zu haben? :D


    Übrigens habe ich im Laufe der Zeit festgestellt, dass die "Was nix kostet, ist auch nix wert"-Regel (zumindest bei Webspace) in 99% aller Fälle zutrifft. :ja:

    Bekommst du 50 € oder kostet dich das 50 €?


    Ob das viel oder wenig ist kommt in beiden Fällen auf diverse Faktoren an - allgemeine Kompetenz des Fotografen, Qualität und Quantität der Ausstattung (Kamera, Blitze/Schirme/Softboxen etc.), Verwendungszweck der Fotos, Dauer der Session bzw. Anzahl der verschiedene Aufnahmen etc. etc.

    Zitat von zisoft

    Kannst ja hier mal ins Mikrofon summen ;) http://www.midomi.com


    Coole Sache - leider aber keine brauchbaren Resultate :nein:


    Zitat von HQ-LQ

    genre/stil


    Müsste was rockiges gewesen sein - so wie ich mich erinnere Richtung Queen oder Toto; könnte aber auch eine Spur härter (Metallica) gewesen sein. Was ich da jetzt akustisch aufgenommen habe müsste im Original eine E-Gitarre mit Distortion/Overdrive sein.


    Zitat von HQ-LQ


    - vermutete zeit des releases


    70er/80er würde ich sagen.


    Zu allem anderen kann ich leider nichts sagen - ich habe nur dieses Riff im Kopf.


    Zitat von HQ-LQ

    tip vom kumpel...
    "Metallica - Kill em all


    :nein: - ich habe gerade mal das ganze Album angespielt, da scheint es nicht dabei zu sein.

    Zitat von LigH

    Ich nehme an, das hast du selber nachgespielt?


    Richtig - hochprofessionell mit Headset-Mikrofon und 60€-Westerngitarre eingespielt :D


    Das Lied sollte eigentlich ziemlich populär sein - ich habe schon diverse Leute gefragt, die diese Melodie alle kannten. Allerdings konnte mir niemand Titel oder Interpret nennen...