Beiträge von LR1

    Naja, ob du es jetzt nur mit der Audiospur machst oder samt Video Schneidest, wäre der Aufwand in etwa sicherlich der gleiche. Am einfachsten wäre das in dem Fall einfach mitschleifen durch Avisynth. Beim Trimmen vom Vorspann/Intro könnte am Anfang auch Fading notwendig sein, dann ist es sicherlich von Vorteil, daß die Audiospur auch gefadet wird.

    Was spricht den dagegen die Aufnahme, vor der Verarbeitung in Avisynth, mit Cuttermaran zu schneiden?! Dann musst du die Audiospur nicht konvertieren und brauchst den Trim Teil im Script auch nicht mehr.

    Zitat von angwar

    Naja, so richtig schlau bin ich auch nicht geworden.
    Wenn man aus dem Film rausspringt gibt man eine CELL als resume-Punkt an.


    Wenn du ein System menü aus dem Film heraus aufrufst, dann brauchst du eben nichts mitgeben. Der zu letzt abgespielte Punkt sollte mit dem Befehl RSM anspringbar sein. Wenn nicht dann liegt es wohl am Player.

    Zitat von angwar

    ... aber der Rücksprungspunkt gefällt mir nicht.


    Nun ja, der soll ja aber mit dem Befehl RSM exakt den Punkt anspringen an dem man raus ist, da braucht man auch nix mitgeben. RSM allein hat und braucht ja keine Parameter.
    Nach der Formulierung:

    Zitat von angwar

    ... anschließend auf die letzte CELL-Position resumed. Das funktioniert auch, wenn man die richtige CELL-Position beim Button-Befehl mitgibt.


    dachte ich du hättest es anders gelöst, statt dem Resume Befehl.

    Zitat von angwar


    Allerdings würde mich nun interessieren, ob man auch genau an die Stelle zurückspringen kann, von der man aus wegspringt?


    Dafür gibt es den Befehl RSM (resume).
    Die Suche sollte einige hilfreiche Ergäbnisse liefern.

    In beiden Menüs setzt du als PreCommand ein Register z.B. den GPRM1
    Im VMG M 1
    GPRM1=0
    Im VMG M 1A
    GPRM1=1


    Und im Film als PreCommand
    SetSTN (audio=gprm1)


    Allerdings kannst du auf diese Weise nicht zwischen durch umswitchen, falls du mitten im Film beschließt den Rest in anderer Sprache anzuschauen und per Resume wieder in den Film springst, außer mit der Fernbedienung direkt, das wiederum nur falls nicht verboten über die PUOs.
    Dafür solltest du direkt im Menü per Button umschalten, was aber bei VMG Menüs nicht möglich ist. In dem Fall sollte man über ein Dummy VTS Menü in den Film ein-/wieder einspringen und die Spuren eben in dem Dummy Menü umschalten.

    720 x 540 entspricht 4:3. Das ist beim erstellen wichtig. Beim rendern wird das Menü auf 720 x 576 vergrößert um den Entzerrungsfaktor des TV auszugleichen und die AR des Bildes zu erhalten.


    Normalerweise wenn man Menüs erstellt sollte man zuerst in voller TV Auflösung 768 x 576 erstellen und dann auf die DVD größe 720 x 576 verkleinern. DVDlab geht hier halt einen anderen Weg.

    Zitat von kallike

    Erstmal danke für Eure Antworten. :)


    PGC Edit funktioniert ja wunderbar auf der unveränderten Ursprungs-DVD, aber auf der kopierten Dual-Layer DVD ist der ursprüngliche Layerbreak entfernt/inaktiviert und liegt nun an einer anderen Position. Dies scheint PGC-Edit aber nicht zu checken, denn es zeigt nach wie vor in den IFO-Dateien den Zeitpunkt des alten inaktiven layerbreak.


    In dem Fall zeigt PGCEdit normalerweise nicht den vorhandenen, sondern den zu setzenden LB. Kann natürlich mit dem Original durchaus übereinstimmen, wenn die DVD nicht bearbeitet wurde.


    Zitat von kallike


    Deshalb wäre ein Player der den Layer anzeigt (physikalische Methode)


    Ist zwar kein Player, aber ImgBurn kann das. Damit hast du dann den Sektor über den du mit Hilfe von IfoEdit die Cell herausfinden kannst. Wenn kein LB Flag vorhanden, kann der Physikalische Leayerbreak irgendwo in einer Cell sein, aber bei vorhandenem Flag ist der Break immer am Anfang einer Cell.

    Ich dachte bisher immer, bei den hinteren Surround Boxen gäbe es keine Unterscheidung zwischen Links und Rechts bei Pro Logic.


    Steht auch in Zaps erstem Link


    Zitat

    Dolby Surround besteht aus: Front links, Front rechts, Mittensignal (Center) und Surround links und rechts. (Surround links und rechts sind identisch).


    Und das gibts nochmal von >Hier<

    Zitat

    Vereinfacht ausgedrückt funktioniert das Aufsplitten in die 4 Kanäle folgendermassen. Der Deocder vergleicht das 2 kanalige Stereo Eingangssignal und der Anteil, der in beiden Kanälen identisch ist (also der Mono Anteil), wird auf den Center Kanal gelegt. Das was jetzt an Informationen übrig bleibt, durchläuft einen weiteren Prozess in dem alles was Gegenphasing in den beiden Kanälen enthalten ist, auf den Mono Rear Kanal gelegt wird. Die verbleibende Rest Ton Information wird nun auf den jeweiligen Front Links und Front Rechts Kanal gelegt.

    Zitat von longha1

    Jedoch wenn ich auf replacen drücke, öffnet sich das Fenster, wo ich nicht eine VOB auswählen kann, sondern nur ein IFO.


    Zunächst einmal um die Anleitung genau befolgen zu können, brauchst du, denke ich, die selben Versionen der Programme, die in der Anleitung aufgeführt sind. Vieles kann sich in zwischen geändert haben bei dem ein oder anderm Programm.


    Ich muss mir das zu hause mal wieder genauer ansehen.

    Zitat von longha1


    Will man damit sagen, das DVD Maestro das einzige Programm war das Tonspur und Film synchron zusammengefügt werden und bei all den anderen Programmen das Ergebsnis nicht gut ist, also der TOn asynchron ist?


    Offensichtlich schreiben manche Programme falsche Infos in die IFOs, das Ergäbniss (ob es syncron abgespielt wird oder nicht) hängt aber vom Muxvorgang ab. Es kann aber natürlich durch aus sein, dass sich einige Programme oder SAPs an den falschen Angaben die Zähne ausbeißen.


    Zur Info:
    Zu IfoEdit als Muxer, gibt es jetzt auch als Alternative, den MuxMan.

    Ist eigentlich kein Fehler, sondern ein Hinweis. Ist nur wichtig wenn man mit MovieBranching arbeitet und nicht hintereinander folgene Kapitel in einer alternativen Reihenfolge abspielen möchte, z.B. als Best off. Für Menüs ist es auch nicht unbedingt relevant. In der neuen Version kann diese Meldung abgestellt werden.

    AR = 2,33


    Stimmt doch alles, zumindest wenn man das Seitenverhältnis betrachtet.
    Und wenn du es vergrößerst, dann musst du an den Seiten etwas wegscchneiden, sonst verpfuschst du das Seitenverhältnis.

    Zitat von bianca

    hi
    dabei werden die balken nicht mit aufgenommen


    Dann gibt es auch keine. Somit ist vermutlich das Seitenverhältniss falsch eingestellt worden beim encoden, aber bevor du den Screenschot nicht postest kann man es nicht mit Sicherheit sagen. Das Seitenverhältnis wäre interesant, am besten du Postest die File Infos von VirtualDub beispielsweise.

    Also, wenn man es selbst erstellt, dann solte man die Balken schon beim Umwandeln in DivX croppen, dann gibt es dort auch keine Balken. Beim Abspielen in Fullscreen werden die durch den Player aber wieder drangepappt um die Aspect Ratio zu erhalten, sonst gibt es wie gesagt Eierköpfe. Bei der Aspect Ratio hängt es natürlich dann von der Quelle ab. Beim Cinemasope, sind die Balken etwa 125 Pixel/Zeilen groß, Oben und Unten, zusammen also 250.

    Wenn du aber eine Video DVD draus machen willst, dann musst du die Balken mit übernehmen, oder Anamorph encoden d.h. in deinem Fall resizen. Und wenn es im Cinemascope Format ist (2.35:1 Kinoformat), dann sind die Füllbalken auf jeden
    Fall ein Muss sonst gibt es Eierköpfe.