Beiträge von akapuma

    Hallo,


    ich denke auch, daß Deine Tonspur zu leise ist, daß Dein OGG-DS-Filter es "richtig" zu leise abspielt und es WinAmp "falsch" zu laut macht.


    Vorschlag: Nehme den BSPlayer (oder was ähnliches), gehe dort auf "Audio und Video Codecs" und dann auf "Vorbis Decoder". Was steht denn da bei "Postgain"? Hatte mal den Verdacht, daß WinAmp einen dort eingetragenen Wert fälschlicherweise nicht berücksichtigt. Weiß nicht, ob das geht, aber wenn da was negatives stehen sollte, liegt da der Fehler.


    Allerdings macht hybridgain auch eine Postgaineinstellung. Um daß zu vermeiden, hilft nur das etwas zeitaufwändigere (da 2-Pass) Pregainverfahren, also bei BeSweet -ota( -norm 0.97 ) statt -ota( -hybridgain).


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    zu: "Du kannst also im stillen Kämmerlein machen was du willst"


    gilt natürlich nur, wenn man weiß wie. Vor kurzer Zeit wollte ich eine DVD als AVI auf einer CD sichern und hatte keine Ahnung, wie das geht. Da mußte ich mich erstmal gründlich schlaumachen. Geholfen haben mir sehr viele Anleitungen sowie Foren, hauptsächlich von doom9.de. Jetzt weiß ich, wie's geht und kann mich in's stille Kämmerlein zurückziehen. Wenn ich mich jetzt nochmal schlaumachen wollte, ginge das so nicht mehr! Wenn hier jemand was zum umgehen des Kopierschutzes schreibt, wird das doch jetzt direkt aus dem Forum gestrichen, siehe Forenregeln!
    Das soll aber keine Kritik am Gleitz-Forum sein, wenn ich hier der Forumbetreiber wäre, würde ich das sicher auch so machen. Wer will sich schon die Arbeit zum Betreiben des Forums machen, Zeit und Geld dafür aufwenden, und dann mit einem Bein im Gefängnis stehen? Was schön wäre, wäre einen Weg zu finden, wie man beispielsweise den DVDDecrypter beschreiben kann, ohne sich strafbar zu machen. Ich habe eine Anleitung geschrieben, wie man DVD's als eine AVI auf einer CD sichern kann, und schreibe in dieser zum DVDDecrypter folgendes:


    Prüfe zuerst, was hinter "Copyright Protection System Type" steht. Steht dort etwas anderes als "None", ist es nach dem neuen Urheberrecht nicht gestattet, eine Sicherheitskopie der DVD zu erstellen. Grundsätzlich erlaubt das neue Urheberrecht zwar auch digitale Kopien, allerdings nur, wenn hierbei kein Kopierschutz umgangen wird. Bei etwas anderem als "None" wäre dies leider der Fall, also mußt Du in diesem Fall jetzt aufhören, sofern Du in einem Land lebst, in dem das neue Urheberrecht gilt.


    Hierbei habe ich auch kein schlechtes Gewissen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    das neue Urheberrecht erlaubt Sicherheitskopien, es sind auch ausdrücklich digitale, verlustfreie Kopien erlaubt!! Nicht erlaubt ist nur das Umgehen des Kopierschutzes. Aber es gibt auch Kauf-DVD's, die keinen Kopierschutz haben!! Woher soll man nun wissen, ob diese einen Kopierschutz hat? Ich sehe keine andere Möglichkeit, als den DVDDecrypter zu benutzen und zu sehen, was dieser mir unter "Copyright Protection System Type" angibt. Steht dort "None", kann man doch problemlos und vollkommen legal weitermachen. Warum kann man daher den DVD-Decrypter nicht beschreiben und verbreiten. Man darf halt nur nicht weitermachen, wenn da was anderes als "None" steht.


    Noch ne Frage: Sieht man sich den Film am PC an, muß der Kopierschutz doch auch (zum sehen) entfernt werden. Dies wird ja wohl erlaubt sein. Was ist, wenn die gleichen "Entfernroutinen" auch zur Kopie genutzt werden? Rein theoretisch könnte man doch jedes Bild einzeln capturen, wäre das erlaubt? Was mich stutzig macht: Warum kann der DVDDecrypter kopiergeschützte DVD's nur mit 2-facher Geschwindigkeit lesen, selbst bei einem sehr sehr schnellen Rechner? Benutzt er vielleicht eine erlaubte Routine, die nur ein 2-faches Lesen unterstützt?


    Zum Schluß: Kann man die Beschreibungen ncht ausschließlich für die Schweiz vorsehen? Kenne zwar nicht das schweizer Urheberrecht, allerdings sind die ja nicht in der EU.


    Gruß


    akapuma

    Zitat

    Originally posted by Selur
    mal den alternativen von Gabest angetestet?


    Nein. Möchte aber auch keine Energie mehr in Matroska stecken, da
    -ich ja 2 funktionsfähige Player für MKF habe
    -sowieso erst mal OGM's mache
    -warten will, bis GKnot MKF unterstützt. Bis dahin gibt's bestimmt neue DS-Filter


    Möchte damit aber keinesfalls sagen, das Matroska nichts taugt!


    akapuma

    Zitat

    Originally posted by bond
    ich schätze mal du hast den matroska directshow filter schon installiert?


    Jawoll. WMPlayer 6.4 beschwert sich auch nicht über fehlenden DS-Filter, sondern bleibt einfach (ohne Meldung) hängen, da hilft nur noch Strg+Alt+Entf.

    Hallo,


    zu Matroska und AR:


    Hab mal die Anleitung ausprobiert, die Selur freundlicherweise gepostet hat. Ergebnis:


    mkvtoolnix lief erst, nachdem ich was ziemlich großes Namens Cygwin aus dem Internet geladen hatte und den mkvtoolkram in cygwin\bin kopiert hatte. Dann hab ich folgendes probiert:


    16:9-Film ohne Eierköppe mit mkvmerge gemuxt und dabei aber AR=4:3 angegeben. Ergebnis: WMPlayer9 und bsplayer haben den Film weiterhin mit 16:9 abgespielt.


    16:9-Film mit Eierköppen mit mkvmerge gemuxt und dabei AR=16:9 angegeben. Ergebnis: Fehlermeldung, ich solle das Muxen mit einem zusätzlichen Parameter (der allerdings angegeben wurde) wiederholen: Ergebnis: Immer noch Eierköppe, dafür aber ohne Ton.


    Weiterhin spielt mein WMPlayer 6.4 keine MKV's ab, egal, ob mit VirtualDubMux oder mkvmerge erstellt.


    Fazit: Meine Anleitung, bleibt erstmal bei OGM's mit OGGMux.



    LigH :
    Ich war ein Esel, :esel: weil ich's mit dem Esel nicht gleich verstanden habe.


    akapuma

    Wenn's lumi-masking tut, müßte es doch Datenrate und damit Platz sparen. Wenn ich's aber aktiviere und mit GKnot einen compressibility-check durchführe, wird der angezeigte Prozentwert geringfügig kleiner. An sich müßte er doch (viel) größer werden.


    Ich will nicht Dein tolles "Wissenswertes über XviD" kritisieren, mich interessiert nur eben lumi-masking, weil es doch für niedrige Bitraten ganz gut sein müßte.


    akapuma

    Kopernikus :


    Hab mal probiert, mit VirtualDubMod ein matroska-File zu machen, aber nichts gefunden, wo ich das Flag einstellen kann. Wie geht's?


    Was von LigH auf mein Post in einem anderen Thread:
    OGM in AVI umbenennen - welcher "Esel" macht denn so was...
    Antwort: ICH


    Normalerweise sind OGM's und MKV's nicht mit Playern verknüpft. Da umbenennen einfacher als verknüpfen ist und die gefälschte AVI auch auf allen Rechnern läuft, die AVI's widergeben können, find ich diese Eselei garnicht mal so schlecht. Mit MKV's klappt das aber nicht. Da hilft nur, eine Verknüpfung erstellen. Oder den Player direkt öffnen, bei "OPEN" anstatt "Media-Files" "ALL FILES" wählen, evtl. noch eine Warnmeldung wegklicken und dann erst gucken. Esel habens da einfacher. (Bin jetzt NICHT beleidigt, möchte aber meine Anleitung ganz einfach machen, deshalb heißt sie ja auch für Dummee)


    Werde wahrscheinlich vorerst weiter ein OGM mit OGGMux beschreiben. Kann sich aber in Zukunft ändern, siehe GKnot-Homepage:


    P.S. next milestone is OGM & MKV support (finally)



    akapuma

    Zitat

    Originally posted by lifepowerman
    ja aber der divx player spielt kein ogm ab.


    Wenn Du Dein OGG einfach in AVI umbenennst, dann spielt der DivX-Player 2.1 das auch einwandfrei ab. Mit XviD und Vorbis im OGM-Container und installiertem ffdshow-alpha erfolgreich getestet.


    akapuma

    Hallo Selur,


    die neue Version 0.1.3 ist mal wieder große Klasse!


    Eine Frage hätte ich aber noch zu "Enable lumi Masking". Meines Wissens nach funkitoniert lumi Masking im Moment nicht. Hatte da kein kein Hinweis reingehört?


    akapuma

    Zitat

    Originally posted by schnuffix
    Ob ich das als AVI oder OGM muxe ist doch wurscht. Aber auf das AR-Problem würde ich schon ausdrücklich hinweisen, in meinen Augen ist sowas nämlich falsch encoded.


    Zu AVI oder OGM: Wollte nur wissen, ob Stand-Alone-Player auch OGM abspielen können.


    Zum AR: Daß das im Prinzip falsch encoded ist, weiß ich. Ich würde es aber trotzdem tun, falls ich noch genug Platz für die höhere Bitrate habe und dadurch eine höhere Qualität erzielen kann. Wie gesagt: auf dem PC lassen sich die Eierköppe ja gut korrigieren.


    Hab mal das doom9-Forum durchsucht und noch folgendes gefunden:
    Doom9.de Forum > SVCD & VCD Erstellung > DVD2SVCD > Verständnis von Aspect Ratio:


    "Um auf einem 16:9 Fernseher ein qualitativ besseres Bild zu erhalten, kann man die SVCD auch "anamorph" erstellen, dann muss man manuell den Aspect auf "4:3 (no borders, encoded as 4:3)" auswählen - ja richtig. Denn so fügt DVD2SVCD keine Balken hinzu und der Film bleibt "anamorph" also vertikal vorgestreckt (mit Eierköpfen), sodass der 16:9 Fernseher in diesem Fall nur noch horizontal strecken muss, wobei die Qualität besser ist als im ersten Fall, wo er das Bild ja horizontal und vertikal strecken musste. Allerdings benötigen so kodierte SVCDs natürlich auch etwas mehr Bitrate, weil ja weniger schwarze Balken vorhanden sind und mehr wichtige Informationen zu kodieren ist. Auf einem 4:3 Fernseher hat man dann natürlich auch Eierköpfe, es sei denn der Fernseher hat eine 16:9 Umschaltung, dann letterboxed er das Bild und es sieht wieder korrekt aus."


    Vom Qualitätsgedanken her werden hier doch Eierköpfe empfohlen.


    akapuma

    Zum letzten Beitrag von Hybrid (möchte nicht alles quoten):


    Beispiel: Ein Film hat nach dem cropping 720x432 Pixel. Falls es die Komprimierung zuläßt, wird nicht verkleinert. Bei 1:1 würde man eine Auflösung von 736x448 nehmen können. Würde man hier 16:9 wählen, hätte man 736x304 Pixel. Das heißt, nur 304 statt 448 Zeilen!!! Auf dem PC gibt es ja für Eierköppe eine Korrekturmöglichkeit, die auch am Ende der Anleitung beschrieben wird. An Stand-Alone-Player hatte ich, zugegebenermaßen, nicht gedacht. Für die Anleitung lasse ich mir jetzt mal 2 Sachen durch den Kopf gehen:


    Weiterhin Eierköppe mit 736x448 Pixel, da es in absehbarer Zeit sowieo keinen Stand-Alone-Player für das Format geben wird. Die Anleitung macht nämlich gar kein echtes AVI, sondern ein OGM mit XviD-Bild und Vorbis-Ton. (Oder gibt's etwa doch schon einen?)


    Oder ich nehme 16:9 und schiebe die Resolution höher. Der obige Beispielfilm hätte dann 800x336 Pixel.


    Zu den comp-check-Grenzen: Beim GKnot ist 40% als Minimum vordefiniert. Hat man beim ersten compcheck nur 25%, trotz 3 B-Frames mit threshold=30 und bilinearem resizer, kann man froh sein, wenn man durch Verkleinern der Auflösung 40% hinkriegt. Das war bei einigen meiner Testfilme so, die Qualität war mit 40% durchaus guckbar. Hatte sogar mal einen Film probeweise mit nur 26% gemacht. War zwar bei schnellen Bewegungen etwas blockig, aber wesentlich besser, als ich von 26% erwartet hätte!


    Die Obergrenze liegt bei der Anleitung, obwohl nur 70 angegeben ist, effektiv zwischen 70 und 75. Dachte, mehr als 75 wär nicht gut, werde die Grenze aber noch was raufsetzen.


    akapuma

    Hallo,


    endlich ist die neue Anleitung fertig! Auch wenn immer noch keine Bilder drin sind, hat sich einiges geändert.


    Grundsätzlich bleibe ich der Meinung, daß die Einstellungen der ersten Anleitung für schwer zu komprimierende Filme grundsätzlich geeignet und praktikabel sind. Allerdings gibt es auch genug besser komprimierbare Filme, die diese „verschärften“ Einstellungen nicht benötigen, so daß mit weniger komprimierenden Einstellungen eine bessere Qualität erzielbar wäre. Daher habe ich Hybrid's Vorschlag, abhängig vom comp.check verschiedene Einstellungen zu benutzen, einfließen lassen.


    Zum Resizer: Der bilineare Resizer erzeugt durch sein Funktionsprinzip beim Vergrößern zwangsläufig Unschärfe. Beim down-resizen glaube ich aber, daß der Schärfeverlust nur sehr gering ist. Dem gegenüber steht aber nicht zu vernachlässigender Kompressionsgewinn. Daher geht die neue Anleitung wie folgt vor:
    - Kann der bilineare Resizer durch seinen Kompressionsgewinn ein Reduzieren der Bildschirmauflösung verhindern oder vermindern, wird er auch verwendet.
    - Ist eine Reduzierung der Bildschirmauflösung auch mit neutral-bikubischem Resizer nicht erforderlich, wird der neutral-bikubische Resizer verwendet.


    Zu den B-Frames: Bei schwer zu komprimierenden Filmen kommt man, denke ich, über 3 B-Frames nicht hinweg. Bereits in der letzten Anleitung hatte ich bei 3 B-Frames ein threshold von 30 verwendet. Mit mehreren sehr unterschiedlichen Filmen ergab 40 nur sehr geringe bis keine Kompressionsgewinne, so daß ich mehr als 30 bei 3 B-Frames nicht für nötig halte. Für besser komprimierbare Filme habe ich mehrere B-Frame Kombinationen ausprobiert. In der neuen Anleitung werden nun für besser komprimierbare Filme 2 B-Frames bei einem threshold=0 verwendet. Da die Kombination 3/0 gegenüber 2/0 nur eine geringe bis keine Kompressionssteigerung aufweist, reicht es meines Erachtens aus, bei einem threshold von 0 nur 2 B-Frames zuzulassen.


    Wählt man bei 16:9-Formaten auch 16:9 statt 1:1, gehen sehr viele Zeilen verloren. Daher verwende ich möglichst 1:1. Das Aspektverhältnis kann man ja später im Player richtig stellen. Und dieser kann die zusätzlichen Zeilen sicherlich gut gebrauchen, wenn er auf Bildschirmauflösung hochresizen muß. Muß bei einem Film aber die Auflösung verringert werden, hatte ich in der ersten Anleitung direkt die Wahl von 16:9 angegeben. In Grenzfällen gehen hier aber mehr Pixel verloren, als eigentlich nötig ist. Die neue Anleitung berücksichtigt dies. Für 4:3-Filme wird jetzt grundsätzlich 4:3 verwendet.


    Weitere Änderungen:
    - Dank Kopernikus ist der Dreher „.2dv“ beseitigt.
    - Selur hat recht, DVD2AVI zeigt manchmal das falsche Aspektverhältnis an. Das wird jetzt berücksichtigt.
    - Jetzt steht drin, daß die Anleitung nicht illegal verwendet werden darf.
    - Bei Abspieltips wurde die CD-Bremse empfohlen


    Zum Schluß möchte ich noch sagen, daß die Anleitung natürlich nicht alle möglichen Einstellungen berücksichtigen kann. Sie soll einfach in der Bedienung sein, zuverlässig funktionieren, möglichst universell passen und eine zumindest visuell einwandfreie Qualität liefern. Ich hoffe mal, daß es mir halbwegs gelungen ist, das alles unter einen Hut zu bringen.



    akapuma

    Dateien

    • gordianfd2.zip

      (9,74 kB, 26 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    Zitat

    Originally posted by Hybrid
    Für ogm ist ein Frame Overhead von 3MB zu benutzen.
    Beispiel:
    Audiodatei ist 94MB groß + 3MB Overhead =97MB->Du kannst auch einfach ein häkchen bei Calculate Frame Overhead machen,dann sind die 3MB wieder ausgeglichen...


    Nochmal um ganz sicher zu gehen:


    Ich mache das Häkchen bei Calculate Frame Overhead, nehme aber bei Audiotyp "no Audio".


    akapuma

    Hallo,


    ziemlich fleißig bin ich an einer neuen Version der Anleitung am tüfteln. Das dauert leider noch etwas, es will ja alles ausprobiert sein.


    Kann mir einer helfen, was ich am besten in der Registrierkarte "Bitrate" bei "Interleaving & AVI-Overhead" eintrage? Wer die erste Version der Anleitung gelesen hat, weiß, daß ich für den Ton den Vorbis-Codec verwende und das alles in einen OGM statt AVI-Container packe. Leider sieht GKnot sowas (noch) nicht vor. Daher habe ich bisher immer "calculate frame overhead" angekreuzt und das meiner Meinung nach dem Vorbis am ähnlichsten "1x vbr-mp3".


    Wenn GKnot für "Interleaving & AVI-Overhead" etwas zu viel Platz reservieren sollte, bleibt eben etwas Platz auf der CD frei. Da ich gelesen habe, das XVID die Dateigröße beim 2-Pass-Verfahren nicht immer 100%ig trifft, hat man auch etwas Reserve, wenn das Bild etwas länger als erwartet wird. Denn nicht jede Brennsoftware/Brenner/CD-Rohling eignen sich zum Überbrennen.


    Was mich jetzt etwas wundert:
    Bei DIVX3.11 sowie DIVX5 schaltet GKnot "Calculate Frame Overhead" standardmäßig ein, bei XVID aber aus. Warum?


    Welche Einstellung soll ich nehmen / ist "Richtig"?


    akapuma

    Zitat

    Originally posted by Selur
    Zu dem BFramegebastel: gerade bei der neusten Version schadet es meiner Ansicht nach nicht 3 Bframes zu nehmen.


    Freut mich zu hören, wirft aber eine neue Frage auf:


    Wenn ich, weil die Quelle gut komprimierbar ist, die Anzahl der b-frames reduzieren möchte, und die Einstellung 3 b-frames sowie b-frame-threshold=30 habe, kann ich die b-frames auf 2 setzen oder das threshold z.B. auf 0 reduzieren. Kann allgemein eine der beiden Möglichkeiten favorisiert werden?


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    an bond und alle, die wissen möchten, wie ich an die Audio-Einstellungen für die Anleitung gekommen bin: Unter


    Doom9.de Forum > Allgemeines > Audio Encoding > Vorbis-File mit 64kbps


    steht die Lösung. Wichtig scheint mir hier noch die Pregain-Einstellung -ota( -norm 0.97 ) zu sein, sonst sieht man, wenn man -azid( -c none schreibt, jede Menge Überläufe in der LOG-Datei.


    akapuma

    Hallo,


    mit Euren vielen Posts habt Ihr mir ja erstmal für die nächsten Tage zu denken und probieren gegeben.


    Was mich etwas wundert, ist, daß Hybrid und bond 3 b-frames für etwas zu hoch halten. Viele Anleitungen, darunter selur's tolles "Wissenswertes rund um XviD", empfehlen bei niedrigen Datenraten eine 3. Ich werde aber auch mal die 2 probieren und dabei, wie Hybrid vorgeschlagen hat, mal versuchen, daß B-frame quantizer ratio zu erhöhen.


    Generell schlecht weggekommen ist ja der bilineare resizer. Hier werde ich auch mal einige Versuche mit anderen resizern (neutral bicubic) machen.


    Von qpel scheint ja auch keiner so begeistert zu sein, bei den von mir verwendeten Einstellungen hat es aber was gebracht. Keinen Kompressionsgewinn, aber einen Qualitätsgewinn.


    bond
    bond wollte noch den Vorteil wissen, warum ich die Dynamikkompression mit -b( /b2= anstatt mit -azid( -c. Einen direkten Vorteil sehe ich nur darin, daß Du viel flexibler bist. Anstatt /b2 kannst Du auch /b oder /b3 nehmen und damit verschiede Algorithmen wählen, deren Stärke Du mit der Zahl dahinter genau wählen kannst.


    Bilder und das bei doom9 gewohnte html-Format bei Anleitungen wird es irgendwann später mal geben. Zuerst soll mal der Inhalt stimmen. Deshalb ist die Anleitung im Forum auch erstmal besser aufgeboben als unter "Guides"


    Danke für Eure Hilfe


    akapuma

    Hallo,


    hier die Antwort auf Eure Anmerkungen


    @ selur


    1: maximum i-frame=Framerate x 10 ist nur ein grober Richtwert, ich hab statt 10 eben 12 genommen. Damit kann der codec ein paar i-frames sparen, muß es aber nicht. Für 2CD-Rips würde ich auch Faktor 10 nehmen


    2: Halte bei XVID die Maus über daß weiße Feld neben maximun b-frames, dort wird dir Kombination von b-frames und qpel sehr empfohlen. Da aber auch schon mal das Gegenteil behauptet wird, hab ich das einfach Ausprobiert. Ergebnis: Weil ich relativ viele b-frames nehme, wirkt das Bild ohne qpel unscharf. Mit qpel wird es schärfer und wesentlich schöner


    zum iDCT-Algorithm 64bit-Floating Point: Habe sehr viele Anleitungen gelesen, und an sich machen das alle. Einer schreibt sogar, bei ihm wäre das schneller als 32Bit MMX


    Aspect ratio guck ich mal nach


    OGGMux statt VirtualDubMod, weil es wohl mit einem Vorbis-Ton am besten sein soll, bezüglich synchronität von Bild und Ton, besonders beim Vor/Zurückspulen


    bond


    Der -c -Parameter bewirkt eine Dynamikkompression. Diese mache ich aber schon mit dem Parameter -b( /b2=. Und von einer doppelten Kompression ist mit im Forum abgeraten worden, daher -c -none.


    Der bilineare resizer hat 2 Gründe:
    erstens soll er für's down-resizen sehr gut, falls nicht sogar der beste sein
    zweitens (Hauptgrund) sind bilinear resizte Bilder am besten Komprinierbar, und da die Anleitung nur für eine CD sein soll, bringt jeder Kompresionsgewinn einen Qualitätsgewinn.


    akapuma


    PS: Heißt natürlich nicht, daß alles, was ich jetzt geschrieben habe, richtig ist. Denke mal, "richtig" ist relativ und subjektiv

    Zitat

    Originally posted by Hybrid
    da werden sich sicher einige Newbies drüber Freuen wenn es wirklich eine Anleitung für Dumme ist(Elestrodix seine Anleitung ist bisher das einfachste und beste was ich je an Guides gelesen habe)!


    Hybrid


    Die Anleitung von Elestrodix ist auch Klasse, meine hat aber ein Paar Abweichungen:
    - noch einfacher
    - beschränkter (keine Subtitles, nur eine Tonspur, kein Schneiden, da nur für eine CD)
    - XVID statt DivX
    - Vorbis statt MP3
    - und noch neuer, d.h. für aktuellen GKnot


    akapuma