Beiträge von akapuma

    Die auf mehrere 100V ausgelegten Elkos sind es meines Wissens aber seltener, als die für Spannungen im zweistelligen Volt-Bereich bestimmten.


    Diese Kondensatoren (Nennspannung meist 350V, 400V oder 450V) sind die wichtigsten im Netzteil. Der DC-Ausgang muß permanent Energie abgeben. Das 50-Hz-Wechselstromnetz stellt aber nur im 100Hz-Sinus-"Takt" Energie zur Verfügung. Diese Elkos dienen zum Puffern der Lücken dazwischen. Gebräuchlich sind 2 Varianten:


    Alte PC-Netzteile (passive oder garkeine PFC, kein Weitbereichseingang, fest 230V oder 115/2330V umschaltbar):


    Hier wird der Kondensator auf maximal Wurzel 2 x Netzspannung = 325V (bei 230V) aufgeladen.
    Problem: Die Netzspannung darf im Bereich 230V +10% -15% liegen. Die gespeicherte Energiemenge ist mit 1/2 x C x U² aber quadratisch von der Versorgungsspannung abhängig, und damit sehr von der tatsächlich vorhandenen Netzspannung. Das macht größere Kondensatoren erforderlich.



    Neue PC-Netzteile (aktive PFC, oft mit Weitbereichseingang):


    Im Prinzip handelt es sich um 2 Schaltregler. Der erste ist ein nicht trennender AC/DC-Wandler, der die Kondensatoren unabhängig von der Netzspannung auf etwa 400V aufläd.
    Der zweite Schaltregler ist dann ein DC/DC-Wandler, der aus den 400V die geforderte Kleinspannung macht, und zwar vom Netz isoliert (Schutzkleinspannung SELV).


    Die Kondensatoren sind mit allergrößter Vorsicht zu behandeln! Die Spannung kann noch viele viele Stunden aufrecht erhalten bleiben, und ist gefährlich!


    Gruß


    akapuma

    Gegen wabbernde Wände bzw. Flecken (Banding) gehe ich wie folgt vor:


    Codec:
    - Codec: die 10-bit-Variante soll hier etwas besser sein
    - Codec-Einstellungen die erste: Ich verwende die Einstellungen "--no-fast-pskip" und "--no-dct-decimate", weil diese mal in Verdacht standen, die genannten Probleme zu verursachen. Ob es dadurch wirklich besser wird, oder ob ich mir das nur einbilde, weiß ich nicht. Versuch macht klug.
    - Codec-Einstellungen die zweite: AQ=1 habe ich immer verwendet. AQ=2 ist vielleicht einen Versuch wert.


    Problem selbst durch Bearbeitung verursacht:
    Mein Quellmaterial ist DVB-S. Die Filme sind mir oft zu dunkel. Ich helle sie dann mit HDRAGC auf, wobei ich verschiedene "Stärken" anwende (HDRAGC wird anteilig zu 25%, 50% oder 100% angewendet):
    25%: merge(last,last.hdragc(),0.25)
    50%: merge(last,last.hdragc(),0.5)
    100%: hdragc()
    Bei "flachen" Filmen bekommt man hierduch aber genau den Effekt, daß eine Wand zwar heller, aber fleckig wird. In diesem Fall lasse ich den Film lieber dunker - das ist dann das kleinere Übel.


    Problem war schon vorher da:
    Es gibt so viele Spartensender, die Filme mit kleinster Bitrate und mit geringer Qualität ausstrahlen. Hier ist das Material schon vorher fehlerhaft. Mit diesem Filter bekommt man das Problem recht gut in den Griff:
    f3kdb(dither_algo=2)
    Da der Film allerdings etwas kontrastärmer wird, empfiehlt sich die Anwendung nur, wenn es wirklich nötig ist.



    Gruß


    akapuma

    In "Brother Johns Encodingwissen" steht zu AQ:


    "Der Standardwert 1 ist die sichere Wahl. 2 sollte zwar keine Probleme verursachen, ist aber noch zu neu, um endgültige Aussagen zu treffen."


    und im verlinkten mewiki steht "experimental". Deshalb hatte ich mich immer vor AQ=2 gescheut. Wie sieht's aus? Kann man diese Einstellung bedenkenlos nehmen? Oder nur, wenn es zwingend nötig ist?


    Gruß


    akapuma

    Bezüglich Trim-Befehle:
    Ich schneide seit Jahren meine DVB-Aufnahmen mit MPEG2Schnitt, und zwar framegenau. Ich speichere jedoch nur die Audiodatei und die Projektdatei. In der Projektdatei stehen die Schnitte drin. Diese wandle ich mit einem kleinen Hilfsprogramm (agkpCUT) automatisch ein Trim-Befehle um, und zwar so:


    Projektdatei (Stunden : Minuten: Sekunden: Frame):
    Schnittpunktname=" 01 01 -- 00:01:45.21 -- 00:08:13.24"
    Schnittpunktname=" 01 01 -- 00:16:44.06 -- 00:21:50.23"
    Schnittpunktname=" 01 01 -- 00:30:21.04 -- 00:39:48.11"
    Schnittpunktname=" 01 01 -- 00:51:31.10 -- 00:58:23.23"
    Schnittpunktname=" 01 01 -- 01:09:15.08 -- 01:14:51.22"


    Sieht dann so aus:
    trim(2646,12349)+trim(25106,32773)+trim(45529,59711)+trim(77285,87598)+trim(103883,112297)


    Vielleicht hilft dieses Beispiel bei der Umrechnung.


    Gruß


    akapuma

    In diesem Fall versuch mal, ob Alt+Num:0228 (wichtig: mit null!) funktioniert.


    Nein, es kommt auch ein "ë".


    Ev.umstellen auf Schweizer Tastatur.

    Auch wieder ein "ë".


    Nächster Versuch: an einem anderen Rechner (Win7-32) funktioniert das "ä". Da habe ich nun meine CMD-Datei geschrieben, umd beim Start wird die Textmeldung "dauert etwas länger" richtig angezeigt.
    Dann: Start der cmd-Datei am Win7-64-Rechner. Und wieder ein "ë" auf dem Bildschirm.


    Es sei denn, du hast eine OEM-Zeichensatz-Schriftart. Die Wahl der Schrift kann auch entscheiden, v.a. bei Pixelschriften (wie Uwe Siebers DosFonts).

    Und das war's. Bei den Eigenschaften des Fensters war "Rasterschriftart" eingestellt. Mit "Consolas" oder "Lucida Console" (ich habe nur diese 3 Möglichkeiten) klappt es prima -das kleine ä ist da.


    Dankeschön.


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    ich habe folgendes Problemchen. Ich habe Win7-64, und öffne mit "CMD" eine DOS-BOX. Dort gebe ich "CHCP" ein, und erfahre, daß die Codepage 850 genutzt wird. Ich möchte ein kleines "ä" eingeben. Das kleine "ä" sollte "84" (hex) = "132" (dez) sein. Gebe ich nun "Alt 132" ein, dann erhalte ich allerdings ein "ë" statt einem "ä".


    Was mache ich falsch? Ich komme einfach nicht dahinter...


    Gruß


    akapuma

    Und wenn der erste Durchlauf so schnell ist, dass der Encoder vor allem aufs Frameserving wartet, wäre "keine Vollauslastung" auch keine Überraschung.

    Hier wäre dann Multithreading angesagt. Wenn ich beispielsweise QTGMC benutze, ist Multithreading Pflicht. Sonst nimmt Avisynth einen Kern zu 100%, währen x264 die anderen 3 Kerne nicht auslasten kann, weil einfach nicht genug Arbeit da ist. Man kann es erkennen, wenn man sich anguckt, welche Prozesse welchen Lastanteil haben.


    Gruß


    akapuma

    Die bisherige Seamonkey-Version hieß 2.26, und basierte auf Gecko 29. Die nächste Seamonkey-Version 2.27 sollte auf Gecko 30 basieren. Allerdings hat das Seamonkey-Team entschieden, die aktuelle Version weiterhin auf Gecko 29, und nicht auf Gecko 30 aufzusetzen. Deshalb hat man die turnusmäßig erschienene Version, die zusammen mit FireFox 30 erschienen ist, nicht 2.27, sondern 2.26.1 genannt. Die 2.27 soll übersprungen werden. Die 2.28 soll am 22.07.14, basierend auf Gecko 31, erscheinen.


    Die gewohnte Änderungen-Liste gibt's deshalb nicht, was in der 2.26.1 geändert wurde, kann man aber hier nachlesen.


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    ich habe ein Problemchen mit dem Windows Explorer. Beispiel:


    Ich habe einen Film, der heißt "aaa.mkv". Jetzt gehe ich mit der rechten Maustaste drauf, und gehe auf umbenennen. Dann nenne ich ihn "bbb.mkv". Bestätige ich das Umbenennen mit "Enter", dann steht dort immer noch "aaa.mkv". Klicke ich doppelt drauf, dann startet der MPC-HC. Der meckert natürlich, weil es keinen Film "aaa.mkv" gibt, denn der heißt ja jetzt "bbb.mkv". Wenn ich "F5" drücke, dann aktualisiert sich die Anzeige.


    Umbenennen war nur ein Beispiel. Ich kann auch eine Datei in ein Explorer-Fenster-Einfügen, und ich sehe sie erst nach Drücken von F5 (Ansicht aktualisieren). Beim Löschen ist es nicht anders, die gelöschte Datei verschwindet erst nach Drücken von F5 aus dem Explorerfenster (ist aber natürlich schon vorher gelöscht).


    Das Ganze passiert häufig, aber nicht immer. Manchmal geht es auch. Was kann das sein?


    Gruß


    akapuma

    Die Vollversion von FireFox 29 ist da: SeaMonkey 2.26


    Neuheiten in SeaMonkey 2.26
    SeaMonkey 2.26 enthält folgende größere Änderungen relativ zu SeaMonkey 2.25:


    SeaMonkey-spezifische Änderungen

    • Newsgroupnamen können jetzt per Autokomplettierung eingegeben werden.
    • Konsultieren Sie die Änderungen-Seite (Englisch) zu kleineren Änderungen.


    Mozilla-Plattform-Änderungen

    • Die Gamepad-API wurde finalisiert und aktiviert (weitere Infos).
    • Die Felder von navigator.plugins können aus Datenschutzgründen nicht mehr aufgezählt werden.
    • Die ECMAScript-Internationalisierungs-API wurde aktiviert.
    • 'box-sizing' (ohne -moz-Präfix) wurde implementiert.
    • SharedWorker ist jetzt standardmäßig aktiviert.
    • CSS3-Variablen wurde implementiert.
    • Das Console-Objekt ist jetzt in Web Workers verfügbar.
    • Promises wurden standardmäßig aktiviert.
    • <input type="number"> wurde implementiert und aktiviert.
    • <input type="color"> wurde implementiert und aktiviert.
    • Einige Stabilitätsprobleme wurden behoben.


    Die Änderungen-Seite (Englisch) enthält eine detailliertere Liste der neuen Funktionen und Verbesserungen gegenüber SeaMonkey 2.25. Relevante behobene Sicherheitsprobleme werden in den Sicherheits-Advisories für SeaMonkey aufgelistet.



    Gruß


    akapuma

    Habe gerade einen Film auf Anixe SD aufgenommen. Gesendet wurde in der Auflösung 544 x 576.
    Jetzt wurde der Film im 16:9-Format gesendet, es war aber nur ein 4:3-Film. Also mit breiten Rändern rechts und links.
    Was nach dem Croppen übrig bleibt sind 390 x 572 Pixel.


    Super.


    Gruß


    akapuma

    Seit einiger Zeit verwende ich auch bei Bedarf f3kdb, und bin recht zufrieden. Zur Ergänzung: hier habe ich zufällig eine recht aktuelle Beschreibung gefunden.
    Vielleicht sollte man noch darauf hinweisen, in Verbindung mit x264 den Parameter "dither_algo=2" zu verwenden.


    Gruß


    akapuma

    Die Vollversion von FireFox 28 ist da: SeaMonkey 2.25


    Neuheiten in SeaMonkey 2.25
    SeaMonkey 2.25 enthält folgende größere Änderungen relativ zu SeaMonkey 2.24:

    SeaMonkey-spezifische Änderungen


    • Newsgroupnamen können jetzt auch mit Hilfe von Autokomplettierung eingegeben werden.
    • Konsultieren Sie die Änderungen-Seite (Englisch) zu kleineren Änderungen.



    Mozilla-Plattform-Änderungen


    • Die Gamepad-API wurde fertiggestellt und aktiviert (weitere Infos).
    • VP9-Videodekodierung wurde implementiert.
    • Unterstützung von Opus in WebM wurde hinzugefügt.
    • Lautstärkenkontrolle für HTML5-Audio/Video wurde hinzugefügt.
    • Unterstützung der Mitteilungszentrale auf Mac OS X wurde für Web-Mitteilungen hinzugefügt.
    • Unterstützung von spdy/2 wurde entfernt.
    • Unterstützung von Mehrzeilen-Flexbox in Layout wurde hinzugefügt.
    • Unterstützung von das "mathvariant"-Attribut in MathML 2.0 wurde hinzugefügt.
    • Melden von hängenden Hintergrund-Threads wurde hinzugefügt.
    • <input type=color> wurde implementiert und aktiviert.
    • Einige Stabilitätsprobleme wurden behoben.


    Die Änderungen-Seite (Englisch) enthält eine detailliertere Liste der neuen Funktionen und Verbesserungen gegenüber SeaMonkey 2.24. Relevante behobene Sicherheitsprobleme werden in den Sicherheits-Advisories für SeaMonkey aufgelistet


    Gruß


    akapuma