Beiträge von Matt Kirby

    Ich hab's nur in Avisynth ausprobiert. Mit dem LWLibavVideoSource(" ") Quellfilter

    Ich habs an einer anderen Stelle des Film ausprobiert.


    EDIT: Auch bei dem Testvideo sind doppelte Frames genau dann wenn das Auto losfährt. (Und das liegt nicht am schlechten Fahrstil des Fahrschülers ;) )

    Nun, ich habe das Script ausprobiert. Leider kommt es dadurch oft zu 2 aufeinanderfolgende Frames, die fast den gleichen Inhalt haben. Das wirkt sich als "Stocken" (Ruckler) aus bei sich gleichmäßig bewegenden Objekten oder Kameraschwenks. Ich werde wohl einfach Deinterlacen (zu 50p) und dann die Hälfte der Frames wegwerfen zu 25p. Mehr ist da wohl nicht rauszuholen.

    Ich habe hier interlacetes Material, was wohl mal 25p S/W Film war. Der Film wurde neulich erst im Fernsehen gesendet auf einem HD-Kanal. Das Material ist um ein Halbbild verschoben. Soweit erkenne ich das schon. Aber hinzukommt, dass die Hälfte der Halbbilder auch noch Blends sind. Das sieht man an den Kanten der Objekte. Ich hätte ja einfach die Hälfte der Fields weggeworfen. Es ist sowieso kein echtes HD, also würde mich etwas Unschärfe durch Verlust der Hälfte der Zeilen nicht stören. Ich will nur die Blends rausbekommen. Aber mal sind es die geraden Fields, die die Blends enthalten und mal sind es die ungeraden Fields, die die Blends enthalten. Von Szene zu Szene verschieden. Weiß jemand wie man so einen ganzen Film deinterlacen kann und am Besten die Blends rausbekommt?


    https://www.magentacloud.de/share/o1rkbvjq-q

    https://www.magentacloud.de/share/hbx2la7qrk


    dort findest du den Clip unter dem Namen "Krone 25fps.mkv"


    in dem Ordner sind viele Clips mit Mustern, denn Muster (Jalousienen, Stoffmuster, Fenster, Zäune) mag Rife überhaupt nicht


    Ausserdem würde ich dir empfehlen Model 2.3 zu wählen. Model 3.1 ist schnell aber auch schlechter.

    Wie gesagt, ich habe mir für die Szenenübergänge ein eigenes Tool gebaut, was Blendframes einfügt oder das letzte Bild vorm Übergang wiederholt. Das nutzen auch einige Leute in der FlowFrames Community...

    - Dain-App ist ausgereizt und bei Version 1.0 stehen geblieben. Tot, weil sehr sehr langsam, braucht viel VRAM und von der Qualität auch nicht bahnbrechend.


    - RIFE integriert in der FlowFrames-App ist seit Herbst 2020 mit dabei und die aktuellen trainierten Modelle sind ganz gut. Braucht relativ wenig VRAM und ist schnell. Hat aber ähnlich wie DAIN große Probleme bei Mustern im Bild. Mit RIFE kann man einen ganzen HD-Film in ein paar Stunden mit Faktor 2x interpolieren. (Dain braucht selbst mit einer RTX 3090 noch Tage) RIFE hat fast die gleiche Qualität wie Dain, oft sogar besser, manchmal schlechter. Und ist es, wie gesagt, sehr viel schneller. Ich habe mein Szenen-Editor-Tool auch für FlowFrames angepasst. Somit kann man für einen ganzen Film in einer Stunde die Szenenübergänge editieren. Ich habe 4 Fluch der Karibik-Filme komplett interpoliert. Und da gab es pro Film ca. 3000 Szenenübergänge. Aber machbar...


    - CAIN ist ähnlich wie RIFE hat aber kein gutes aktuelles Model, weil es RIFE gibt, braucht man eigentlich kein Cain


    - FLAVR ist erst seit einer Woche veröffentlicht. Der Code ist auch schon in FlowFrames eingeflossen. Aber es ist ähnlich langsam wie DAIN und braucht auch viel VRAM. Der Code ist noch nicht ausgereift. Hat aber weniger Probleme mit Mustern. Dennoch noch nicht geeignet um lange Clips zu rendern.

    Komisch, ich habe auch ein LG-LW und auch PowerDVD12 dazu bekommen. Seit einer Woche habe ich einen neuen PC und musste gestern feststellen, dass gar keine Blu-Rays mehr gehen. Selbst die nicht, die ich selber authort habe. Vielleicht liegts auch an der neuen Windows Version. Ich habe bisher auch keine Lösung gefunden.

    Ja, danke für deine Antwort. Hmm, aber von diesen Pixelvergleichern gibt es ne Menge. Das ist nicht das, was ich suche. Ich brauche irgendwas was grob den Inhalt erkennt und miteinander vergleichen kann. Aber ich weiß auch, dass das sehr schwierig ist.

    Die oberen Vorschläge schaue ich mir noch näher an.

    Ich suche für ein Projekt ein Tool oder einen Algorithmus, der grob zwei Bilder vergleichen kann. Es sollen ihm am besten 2 Bilder angegeben werden und das Tool soll mir sagen in irgendwelchen Abstufungen in wie weit der Inhalt der Bilder identisch ist. Zu 10% oder zu 50% etc... Ich will nur eine grobe Abschätzung, ob zwei Bilder sich ähnlich sind oder inhaltlich ganz anders.

    Ich suche also sowas ähnliches wie einen Szenenerkenner, der ja auch inhaltlich einen Unterschied feststellt bloss der hat zur Hilfe den ganzen Bewegungsablauf. Ich will sowas, was sich nur auf zwei Bilder beschränkt. Weiß da jemand was?

    Also ich fand dein Ursprungsausgangsmaterial (das der DVDs) schonmal nicht soooo schlecht. Viel besser als das, was Tele5 zur Zeit sendet. OK, es war etwas verrauscht und ein paar Regenbogeneffekte waren drin. Darum bin ich der falsche Ansprechpartner, weil mir die Qualität reichen würde.

    Du müsstest mal rauskriegen, wer das NTSC Material hat. Vielleicht aus dem von mir anfangs verlinkten Thread hier im Forum. (die Leute kontaktieren via PN oder so)

    Und dann würde ich mir ein Stück geben lassen. Nur um mal zu sehen ob die NTSC-DVDs besser sind.


    PS: du darfst natürlich bei seiner Anleitung das PAL-Material nicht auf 29,97 fps stellen du musst alles bei 25 fps belassen. Sonst gibts Ruckler und der Ton könnte asynchron werden.

    HBFan MakeMkv ist schon der richtige Anfang die Daten verlustfrei, ohne Neucodierung von DVD auf HDD zu kriegen. Die Inhalte der VOB-Dateien auf der Disc werden ja nur in ein anderes Containerformat (MKV) umgepackt. Das ist schon alles ok so und die BESTE Lösung zum weiterarbeiten.

    MakeMKV entfernt auch schon den Kopierschutz. Wenn der Kopierschutz hierbei ein Problem wäre, würde dein Beispielclip starke Störungen bis zur Nichtabspielbarkeit aufweisen.

    Capturekarten codieren das Bild neu und sind hier sicherlich nicht von Nöten eher im Gegenteil.


    Du hast also schon die Qualität der DVDs 1:1 auf Platte liegen. Nun liegt es daran die richtigen Filter zu finden.

    Was der YoutubeClip als Ausgangsmaterial hatte, weiß ich auch nicht. Vielleicht die amerikanischen DVDs? Vielleicht irgendein original Master aus dem Archiv der Produktionsfirma?

    Diese Topazsoftware würde ich nicht als Betrug bezeichnen, aber sie braucht doch vielleicht besseres Ausgangsmaterial.

    Cain ist etwas schlechter als dain, soll aber dafür schneller und weniger Speicher brauchen.

    Ja, ich habe Cain schon ausprobiert. Es ist wie du sagst, es ist viel schneller aber auch schlechter und soll bei schnellen Bewegungen mit "Blends" arbeiten.

    Ich warte, dass die RTX 3080 lieferbar ist, dann werde ich mich an Dain-App weiter versuchen. Aber zur Zeit ist Dain-App noch nicht richtig lauffähig für die neuen Nvidias.


    Falls jemand was längeres konvertieren will, mein Tool, womit man die hässlichen Szenenübergänge beseitigen kann, ist soweit fertig.

    Ich habe heute mal Voyager von Tele5 aufgenommen. Da wurde scheinbar wirklich von NTSC auf Pal konvertiert. Das war wirklich interlaced mit Blends und allem was dazugehört :)


    Auf den DVDs hat man scheinbar wirklich das progressive Filmmaterial genommen und beschleunigt auf 25 fps. Jedenfalls hören sich die Stimmen auch höher an als ich sie aus dem TV kenne.


    Es wäre nochmal interessant eine Szene mit Special-Effekten zu sehen. Die könnten nämlich interlaced sein. In dem jetzigen Beispielclip ist alles progressive.

    Das ist ein Fehler von Avidemux. Wenn du damit etwas neu muxt, ändert es die Flags des MKV Containers.

    Ein 720 *576 Mpeg2 Sourcefile wird dann mit PAR 1:1 geflagt. Was auch jeder Player dann falsch anzeigt. Das Bild ist also zu schmal.

    Sowie beim Beispieloriginalfile.

    Das Video von dir ist ebenfalls zu schmal. Es müsste breiter abgespielt werden. Eine Breite von 1440 Pixel müsste es haben. Dann stimmt das Seitenverhältnis. Und vielleicht eben noch einen Rand dran bordern damit wir 1920 pix haben. So wie es jetzt ist, kann es jedenfalls nicht bleiben.