Beiträge von LigH

    Geeignete Stichworte für die Internetsuche: "firefox 67 suspend unused tabs" ... zumindest gibt es in dem Bereich einige Diskussionen. Aber eine direkte Lösung sehe ich da nicht, und die meisten wollen es auch eher anders herum. In einem reddit-Thread sprach ein Mozilla-Mitarbeiter von einer Funktion, die länger nicht verwendete Tabs entlädt, wenn der Speicher knapp wird: browser.tabs.unloadOnLowMemory; das Problem hieran ist nur, dass auch bei reichlich freiem RAM dennoch Tabs entladen werden, und das Neuladen der Inhalte stört, wenn man ausgefüllte Formulare und Sessions hat.


    Ansonsten gäbe es noch Add-ons wie "Tab Suspender" oder "Auto Tab Discard"...


    Speziellen Schutz gegen Krypto-Miner und Fingerprinter gibt es wie oben erwähnt in der benutzerdefinierten Verwaltung blockierter Seitenelemente (sowie privacy.trackingprotection.fingerprinting.enabled bzw. privacy.trackingprotection.cryptomining.enabled). Hier habe ich aber auch schon einzelne Seiten kennengelernt, auf denen spezielle Funktionen damit nicht mehr funktionierten.

    Die aktuelle Boardsoftware unterstützt nummerierte Listen über ein Untermenü aus dem "Liste"-Button, oder über HTML-Tags ol + li in der Quellcode-Ansicht. Das Umschreiben der bbCode-Variante klappt da möglicherweise nicht. Aber ich wüsste jetzt nicht, wo man das mit Sicherheit recherchieren kann.

    Ich kenne ähnliches vom lizenzfreien Ogg-Vorbis-Codec. Man hat kaum Chancen, Geräte zu finden, die diesen Audiocodec unterstützen, da deren Hersteller das oft nicht bewerben. Dass mein Autoradio den unterstützt, habe ich erst aus einem Webforum erfahren. Da fragt man sich, welche Gründe es dafür gibt... weil Xiph nichts dafür bezahlt? (Oder gar andere Hersteller dagegen bezahlen?!) ... VT.

    Ein Interview mit den "Scientists for Future":



    WARNUNG vor unseriösen Antworten in den Kommentaren dieses Videos


    Mit einer Aussicht auf 7000 € werden angebliche "Scientists for Future II" beworben. Im Impressum ihrer Website Rat der Weisen werden die ursprünglichen S4F diskreditiert, sie selbst stellen sich als die wirklichen Wissenschaftler dar, unterstützt von einigen Wirtschaftsverbänden.


    Nebenbei: Die Homepage wurde mit Unterstützung von Beepworld erstellt. Ein weiterer kleiner Hinweis auf ein eher unseriöses Unternehmen. Wer 7000 € pro Person und Jahr auslobt, der sollte genug Mittel für Hosting und Webdesign haben. Und was auf deren "Impressum" tatsächlich steht, darum sollen sich mal Juristen kümmern, meiner laienhaften Meinung nach ist die eher eine Einladung zur Abmahnung.


    Das Logo kam mir gleich so vertraut vor; eine Google-Image-Rückwärtssuche brachte eine erstaunliche Vielfalt gleichartiger Logos unterschiedlicher Unternehmen zutage.


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    Objektiv der beste Audio-Codec ist derzeit der Opus-"Metacodec" (mehrere Algorithmen für unterschiedliche Einsatzzwecke). Mich verblüfft dabei, dass sein Zwangs-Resampling auf 48 kHz darauf kaum Einfluss hat.


    Zu den besten AAC-Codecs zählen Fraunhofer FDK (wobei es hier nur wenige diskrete Zielbitraten als Qualitätsvorgabe gibt) und Apple CoreAudio (wie in iTunes verwendet; qaac kann ihn aber auch separat benutzen, wenn man die nötigen DLLs extrahiert, und recht detailliert steuern). Der aktuell in ffmpeg verwendete libavcodec-aacencoder erreicht deren Qualität vielleicht nicht ganz, ist aber deutlich besser als sein Vorgänger oder gar der veraltete FAAC.


    Ogg Vorbis ist auch nicht weit entfernt von den besten AAC-Codecs. Dafür gibt es auch eine Variante mit speziellen Low-Bitrate-Tunings.


    Deine Kritik macht mich neugierig, was du eigentlich erwartest, und für welchen Einsatzzweck du deine Tonspuren optimierst. Dir scheint eine geringe Bitrate ja sehr wichtig zu sein, wenn du dich mit HE-AAC beschäftigst, obwohl die Spectral Band Replication nur modellierte Höhen rekonstruiert. Apple CoreAudio unterstützt übrigens auch kein "True VBR" bei HE-AAC; möglicherweise ist das aufgrund der Arbeitsweise gar nicht in gleicher Art wie bei LC-AAC möglich.


    Das "Low Complexity"-Profil für AAC bedeutet nicht "niedrige Qualität", im Gegenteil. Die "High Efficiency"-Profile verzichten auf Qualität zur Verbesserung der Komprimierbarkeit und arbeiten im Grunde nur mit halber Samplingfrequenz. Das volle Audiospektrum (abgesehen von "vernünftigen" Filtern) speichert nur LC-AAC. Und alle guten AAC-Encoder ("gut" meint hier: von libavcodec aufwärts) bevorzugen dafür VBR; bei FDK wird das nur hinter einer "Zielbitrate" versteckt.


    Ich kenne bereits einige Consumer-Geräte, die den MKV-Container unterstützen, soweit dessen Inhalte von anderen unterstützten Standards abgedeckt sind, konkret erinnere ich mich an einen Sony Bravia UHD-Fernseher sowie ein paar externe Media-Player-Boxen. Manche Eigenheiten werden jedoch nicht zuverlässig unterstützt (es gab da mal lange Diskussionen mit dem Autor von mkvmerge wegen der Header Removal Compression). Was solche Geräte als separate Untertiteldateien unterstützen, wird meist auch in MKV als Spur unterstützt.

    Dann wäre es wohl an der Zeit, den Entwickler um Unterstützung zu bitten, wohl am besten im englischen doom9-Forum. Für solche Probleme gibt es doch sicherlich eine Debug-Log-Möglichkeit?


    Noch eine Idee: Läuft das bei dir im UAC-geschützten Programme-Verzeichnis oder in einem sonstigen Bereich der Festplatte(n)? Das Programm will Dateien in seinem Installationsverzeichnis erzeugen, das kann die UAC verhindern.

    Dessen Negativ überlagern? ... Musst nur experimentieren, mit welcher Stärke und welchem Algorithmus davon am wenigsten übrigbleibt. Also wohl eine Kombination aus Levels und Layer bzw. Overlay. So zumindest meine naive Vorstellung... ohne Gewähr auf Erfolge.



    Didée hätte früher bestimmt eine UPN-Formel für MaskTools gezaubert...

    Du hast die Dokumentation nicht gründlich gelesen.


    Das "B" multipliziert den Wert mit 8 (weil diese Schreibweise auch für Größenordnungen gilt, die auf der Basis von Bits angegeben werden). Für eine Maximalgröße von 2 GiB könnte man also "2Gi" schreiben, ohne B hier. Ärgerlich natürlich, dass für die Bestimmung des Formats und die Bestimmung der Framerate nur ein 32-bit-Wert erlaubt ist, im Gegensatz zum allgemeinen Scan, der einen 64-bit-Wert erlaubt. Wo da wohl exakt die Unterschiede liegen?


    Weitere Details in dem Sinne müsste man wohl mal dort besprechen, wo die Entwickler von ffmpeg sind, beispielsweise im IRC-Kanal #ffmpeg im Freenode-Netzwerk, vielleicht auch im englischen doom9-Forum (in deutscher Sprache hier bei uns ist die Auswahl an Fachleuten deutlich geringer).


    Was du außerdem noch übersiehst: Auf einer DVD Video befindet sich die vollständige Information darüber, welche Spuren belegt sind, in den IFO-Dateien. Software, die sich nicht um die IFO-Dateien kümmert, sollte zum Konvertieren von DVDs nicht verwendet werden. Leider ist es alles andere als einfach, geeignete Software für jeden Einsatzzweck zu finden.

    Was die Auswahl an CLI-Software zur Konvertierung angeht, da würde ich eher auf Selur verweisen, der hat mehr praktische Erfahrung damit, welche plattformübergreifende Software verfügbar ist. Im Bereich "DVD rippen" fällt mir lediglich vStrip ein, davon müsste es auch mal eine CLI gegeben haben (als GUI würde ich sonst PGCDemux bevorzugen); aber das ist auch noch der eine nicht voll automatisierbare Schritt, denn DVD-Authoring ist so vielfältig, die Auswahl an PGC, Angle und Spuren muss manuell erfolgen. Optimal ist für meinen Geschmack, wenn man eine fortlaufende "PGC-VOB" mit Videospur und gewünschten Untertitelspuren hat (die kann VobSub / VSRip verarbeiten), und die Tonspuren dazu separat demultiplext wurden, um sie evtl. im Originalformat wieder in die Kopie zu übernehmen.


    Die CLI-Encoder kann man dann unter Windows mit einem AviSynth-Skript füttern, das die Filterung übernimmt, oder auf verschiedenen Betriebssystemen mit Python alternativ VapourSynth; Hybrid unterstützt jeweils beides, wenn gewünscht.


    Zum "Tiefenscan" kann man die Parameter -probesize (in Bytes) oder -analyzeduration (in Mikrosekunden) verwenden. Standardwert ist jeweils 5 Millionen (also 5 MBytes oder 5 Sekunden), wohl je nach dem was früher erreicht wird. Große Zahlen darf man mit SI-Suffixen angeben (M/G/T *1000, Mi/Gi/Ti *1024).

    Oh je. Da schau mal, mit wie vielen Details du mich plötzlich überraschst.


    1) Wer mit einer DVD Video als Quelle arbeitet, sollte Konverter verwenden, die davon Ahnung haben. Insbesondere Ahnung von der logischen Struktur, die in den IFO-Dateien beschrieben ist. Für Windows-PC gibt es da einige.


    2) Du aber arbeitest unter Linux. Ach so. Tja, da kenne ich mich nicht aus. Vielleicht kann "Hybrid" von Selur dir bei allem Nötigen helfen. Angefangen damit, dass man von einer DVD Video nicht "alles 1:1" verarbeitet, sondern nur eine "Program Chain" (PGC) des Hauptfilms. Klingt, als müssten wir da einiges an Grundlagenwissen besprechen.

    Mag ja sein, dass MediaInfo nicht alle Untertitel erkannt hat.


    Aber ohne zu wissen, welche Formate MediaInfo erkannt hat, können wir dir keine weiteren Tipps geben. Schließlich hängt es ganz erheblich davon ab, welches Format deine Quelle hat, welche Tools damit umgehen könnten. Keine Ahnung - keine Hilfe.


    Nur vielleicht so was allgemeines: Wenn man ffmpeg so konfiguriert, dass es nicht nur den Anfang, sondern die gesamte Quelldatei untersucht, erkennt es auch alles, was drin steckt. Dann dauert es aber eine ganze Weile, bevor dann die eigentliche Umwandlung beginnt.

    Die Erkennbarkeit von Untertitelspuren hängt stark vom Containerformat ab. Es gibt Container, die haben Header, in denen sämtliche Inhalte aufgelistet sind, da wissen Player und Analysetools von vorn herein, was sie zu erwarten haben. Und es gibt andere Formate, bei denen die Player im Grunde alles so auf sich zu kommen lassen und allzeit bereit sein müssen, falls mal was auftaucht. In letzteren Bereich fällt z.B. der MPEG-TransportStream, der auch für Digitalfernseh-Übertragungen geeignet ist, wo damit zu rechnen ist, dass eine Wiedergabe plötzlich mitten in der Übertragung beginnt, wenn jemand z.B. den Sender wechselt.