Beiträge von Kehaar

    So eine PIE-Spitze haben meine normalen Verbatim DVD+R 16x. Die sind Made in India und haben am Innenring folgende
    Kennzeichnung: ZD3056-DVR-T47D und 5073 516 +R E D 11794.


    Ein MCC004 als Printable-Variante hat bei mir diese Zeichen: ZD3121-DVR-T47D und PAPA22IL20235901 3. Der war aber
    aus Taiwan und hatte keine derartige Spitze.


    Das Herstellungsland (Made in ...) steht eigentlich auf der Spindel oder dem JC.

    Beide Rohlinge sind aus dem selben 5er Pack. Die mit dem Nu Tech gebrannte DVD+R war mein vorletzter leere Rohling mit dieser Kennung.


    Label: FUJIFILM DVD+R 4x (JC, 5er Pack)
    Media ID: RICOHJPN R01
    Leselaufwerk: BenQ 1640 BSMB
    Lesegeschwindigkeit: 8x


    Mit diesem Typ von Rohlingen kommt mein alter Nu Tech anscheinend besser zurecht als der BenQ 1640. Der liefert aber bis 1.5 GB ein interessante Jitter-Kurve - bis auf die hohe Spitze am Anfang kann man das eher als eine Gerade bezeichnen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ist aber sehr schön.


    Beide Ergebnisse gehen voll in Ordnung.

    Da ich diese CD-R nicht mehr benötige, trenne ich mich von ihr. Doch dabei blutet mir das Herz, weil es ein perfekter Rohling ist. Als perfekt wird er von mir deshalb eingestuft, weil die Werte für C1 max. unter 10 und C1 averg. unter 0.200 liegen. Das Nichtauftreten von C2-Fehlern ist außerdem Grundvoraussetzung für mich bei CD-Rohlingen. Die Ermittlung und Bewertung beruht auf meinem LiteOn 52246S mit 52x sowie dem Programm "K's CD/DVD Probe".


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    maxell 700MB CD-R 80XL-S SPEED COMPATIBLE 48x
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    Disc Type, Material = CD-R, Cyanine
    ATIP Lead-in = 97m 24s 01f
    Norminal Capacity = 702.83MB (79m 59s 72f)
    Disc Manufacturer maybe = Taiyoyuden DX-dye
    SMART-BURN Speed Limit = 52X
    Eingeprägte Zeichen am Innenring sind 80 PG8070, 0501 und SE264D1075680. Das für TY typische Made in Japan befindet sich sogar auf dem Rohling (Beschriftungsseite). Die Randversiegelung ist (im Gegensatz zu DVD-Rohlingen von TY) die übliche Augenweide.


    Die CD-R wurde im Dezember 2002 mit 40x vom 52246S (Firmware 6S0A) gebrannt. Den ersten Scan habe ich unverständlicherweise erst genau zwei Jahre später gemacht. Heute (noch ein Jahr später) gibt es wieder das gleiche perfekte Ergebnis.


    Anders sieht es aus, wenn man "Nero CD-DVD Speed" oder den BenQ 1640 einsetzt. Bei CD-DVD Speed gibt es mit dem 52246S mehr C1-Fehler (Gesamt: 1154), der C1-Verlauf ist aber relativ ähnlich. Nochmehr C1-Fehler liefert der BenQ 1640, wobei der Verlauf aber nicht mehr vergleichbar ist. Dessen Geschwindigkeit ist wohl egal, weil ich da keine Unterschiede (insbesondere hinsichtlich C1) feststellen konnte. Neben den Jitter-Werten ist zudem interessant, dass der 1640 ein durchschnittliches Scanintervall von 1.00 sec haben soll (52246S: 3.77 sec) und die Number of samples 4770 betragen (52246S: 14291). Fragt sich bloß, was diese Unterschiede für die Scangenauigkeit usw. bedeuten könnten.

    BenQ Europe hat gestern eine Pressemeldung zu seinen beiden neuen Brennern (1650 und 1655) herausgegeben. Danach wird es scheinbar nichts mehr mit der neuen Front. :(


    Im Forum von cdfreaks.com haben schon einige diese Laufwerke. Die ersten Ergebnisse sehen sehr vielversprechend aus. Auch das Problem mit den PIF-Spitzen ab 3.0 GB bei 16x von DVD+Rs ist wohl behoben. :)


    Ich glaubs zwar nicht, vielleicht ist ja auch 1640@1655 möglich. Das wäre dann verdammt

    Auf die nur etwa 1,5 Minuten Zeitersparnis kann man mit gutem Gewissen verzichten. Das bessere Ergebnis rechtfertigt es, bei 8x als Brenngeschwindigkeit zu bleiben.


    Zitat von Gabe

    Plextor hat schon einen Grund, das sie auch TY labeln


    Darum bevorzuge ich ja auch TY. :D

    Bei beiden Scans sind auch die Jitterwerte vergleichbar. Nicht nachvollziehbar sind aber beim zweiten Scan die PIF-Ansammlungen zwischen 3.0 GB und 3.6 GB. Im ersten Scan gibt es dort überhaupt keine PIFs. Solche Unterschiede beim Scanen (gleicher Rohling, verschiedene Firmwares) habe ich bisher noch nicht beobachten können. Veränderungen gab es bei mir eher, wenn ein oder mehrere Staubkörnchen auf die Datenseite gelangten. Eine weitere Ursache wäre auch ein Kratzer, den du dir irgendwie auf diesen Rohling gemacht haben könntest (dafür müsste aber der Scan mit der neuen Firmware vor dem Scan mit der alten Firmware erfolgt sein).

    Das ist nicht ganz richtig. In "pastel" ist zwar (bisher) immer TY gewesen, aber es gibt TY auch in anderen Verbatim-Sorten. Die bekommt man nur mit viel Glück. So konnte ich vor etwa zwei Monaten eine solche Spindel erwerben: Verbatim "Extra Protection Surface" CD-R 52x 700MB 50 Spindle. Weitere Kennzeichen sind natürlich Made in Japan und die übliche TY-Spindelform.


    Es bleibt mehr oder weniger Zufall, welche Verbatim man genau erhält. Bei Made in India z.B. ist der Hersteller Moser Baer India (MBI). Früher hatten solche Rohlinge noch die MCC-Kennung, das ist jetzt anscheinend wohl auch vorbei.


    Zur Qualität der MBI-Verbatims kann ich leider keine Auskunft mehr geben, da ich bei CD-Rohlingen überwiegend nur noch TY einsetze.

    Hier schon mal zum Vormerken (insbesondere für Fans der Miss-Marple-Klassiker):


    Agatha Christie zum 30. Todestag (1890 - 1976)


    Miss Marple und Co. im Dezember und Januar im Ersten (ARD)


    Agatha Christie, die neben 78 Kriminalromanen unzählige Storys verfasste, ist die Schriftstellerin mit den weltweit meistverkauften Büchern. Dabei scheint für die „Queen of Crime“, 1890 im britischen Seebad Torquay als Agatha Clarissa Miller geboren, das Schreiben nur eine Notlösung gewesen zu sein. Zu einer Laufbahn als Opernsängerin reichte ihr Talent nicht aus. Erst als Krankenschwester wurde sie – dank einer Patientin, die Arsen stahl – zu ihrem ersten Krimi angeregt. Darin ermittelt ein gewisser Hercule Poirot, ein rundlicher belgischer Detektiv, dem bald Christies zweite Galionsfigur, Miss Marple, folgte. Und obwohl „Zeugin der Anklage“ mit Marlene Dietrich als anspruchsvollste Christie-Adaption gilt, erwiesen sich besonders die beiden Detektive beim Publikum als Dauerbrenner. Eine Klasse für sich war die kompakte Margaret Rutherford, die äußerlich kaum Christies zierlicher, altjüngferlicher Amateurdetektivin ähnelte. Als Miss Marple wurde die großartige Schauspielerin, die wie Christie den Titel „Dame“ verliehen bekam, unsterblich. Während mit Miss Marple das nostalgische Nachkriegsengland der blumenumrankten Cottages, der exzentrischen Landadeligen und der Tee trinkenden Mörder auferstand, schnüffelte Peter Ustinov als Hercule Poirot in den späten 70ern in den außerbritischen Refugien der postkolonialen Upper-Class herum. Bei „Mord im Orient-Express“ steht eine internationale Starparade im Zugabteil Schlange, um ihr Opfer geräuschlos zu meucheln. Mit ihrem indiziengespickten, letztlich durchschaubaren „Whodunnit“ bleibt die Autorin stets auf Augenhöhe mit dem Publikum. Das private Leben von Dame Agatha, die 1976 starb, war da viel unkonventioneller: in zweiter Ehe heiratete sie den weit jüngeren Archäologen Sir Max Mallowan. Und bis heute geben jene elf Tage, während deren Christie 1926 nach der Trennung von Mr. Christie spurlos verschwand, den Fans weltweit Rätsel auf.


    24.12.2005, 15.05 Uhr
    16 Uhr 50 ab Paddington (MURDER SHE SAID), Großbritannien 1961
    Darsteller: Margaret Rutherford, Arthur Kennedy, James Robertson Justice, Muriel Pavlow, Charles Tingwell
    Regie: George Pollock


    25.12.2005, 15.05 Uhr
    Der Wachsblumenstrauss (MURDER AT THE GALLOP), Großbritannien 1963
    Darsteller: Margaret Rutherford, Robert Morley, Flora Robson, Charles Tingwell
    Regie: George Pollock


    26.12.2005, 15.05 Uhr
    Mörder Ahoi (MURDER AHOY), Großbritannien 1964
    Darsteller: Margaret Rutherford, Lionel Jeffries, Charles Tingwell, Stringer Davis
    Regie: George Pollock


    31.12.2005, 15.05 Uhr
    Vier Frauen und ein Mord (MURDER MOST FOUL), Großbritannien 1963
    Darsteller: Margaret Rutherford, Ron Moody, Charles Tingwell, Andrew Cruickshank
    Regie: George Pollock


    31.12.2005, 16.40 Uhr
    Das Böse unter der Sonne (EVIL UNDER THE SUN), Großbritannien 1981
    Darsteller: Peter Ustinov, Colin Blakely, Jane Birkin, James Mason, Nicholas Clay
    Regie: Guy Hamilton


    7.1.2006, 2.35 Uhr
    Zeugin der Anklage (WITNESS FOR THE PROSECUTION), USA 1957
    Darsteller: Marlene Dietrich, Charles Laughton, Tyrone Power, Elsa Lanchester
    Regie: Billy Wilder


    12.1.2006, 0.35 Uhr
    Mord im Orient-Express (MURDER ON THE ORIENT EXPRESS), Großbritannien 1974
    Darsteller: Albert Finney, Lauren Bacall, Martin Balsam, Ingrid Bergman
    Regie: Sidney Lumet


    13.1.2006, 10.35 Uhr
    Die Morde des Herrn Abc (THE ALPHABET MURDERS), Großbritannien 1964
    Darsteller: Tony Randall, Anita Ekberg, Robert Morley, Maurice Denham
    Regie: Frank Tashlin


    15.1.2006, 14.30 Uhr
    Mord im Spiegel (THE MIRROR CRACK’D), Großbritannien 1981
    Darsteller: Angela Lansbury, Wendy Morgan, Geraldine Chaplin, Tony Curtis
    Regie: Guy Hamilton

    Das Ergebnis ist perfekt.


    Meine Verbatim-TY haben alle die Kennung "TG001162".
    So neigen Rohlinge aus einer Spindel sehr oft dazu, als Maximum bei PIF den Wert 4 zu haben. Für einen BenQ-Scan ist das natürlich toll, weil man damit trotz des Scanintervall 8ECC die Vorgaben der DVD-Norm für PIF-Maximum "auf jeden Fall" einhält. Bei einer anderen Spindel erhalte ich zwar auch Top-Ergebnisse (s.o.), aber ein höherer max. PIF-Wert (bis 8 z.B.) ist hier immer mit dabei.


    Echte Schwankungen in der Qualität konnte ich bisher nicht feststellen, da mit diesen Rohlingen meine beiden Brennern nie schlechte Ergebnisse geliefert haben.

    Ich habe hier mal zwei DVD+R von "GUT und BILLIG". Ist anscheinend die Hausmarke der Handelskette MARKTKAUF und wird von SK hergestellt. Die Rohlinge gibt es einzeln im JC für 0,49 EUR.


    Die Datenseite ist relativ hell und auf der Oberseite fehlt eine "Schutzlackierung". Beidseitig findet man außerdem viele unschöne Sachen. Das sind insbesondere Staub und Kratzer. Also qualitativ nicht sehr ansprechend.


    Label: "GUT und BILLIG" DVD+R (JC, keine Geschwindigkeitsangabe)
    Media ID: OPTODISC OR4
    Brenner: NU 061@082 B375
    Brenngeschwindigkeit: 4x
    Leselaufwerk: BenQ 1640 BSMB
    Lesegeschwindigkeit: 8x


    Der erste Rohling hat mehr Staub und Kratzer auf der Datenseite, was sich in den erhöhten PIF-Werten (Max. und Gesamtzahl) wiederspiegelt. Der zweite Rohling ist zwar um einiges sauberer, aber die PIF-Ansammlungen um 2.6 GB und 4.2 GB werden von zwei Kratzern verursacht. Auch gefällt mir der PIE-Anstieg am Ende nicht.


    Das Ergebnis mag akzeptabel sein, spannender ist aber, wie lange es dabei bleibt. Für den BenQ sollte ich mir auch noch mal welche holen.

    @ Diet:


    Vielleicht liegt es nicht an den Laufwerken. So könnte z.B. auch das Mainboard verantwortlich sein (bzw. die dazugehörigen IDE-Treiber). Der nForce-Chipsatz von NVIDIA soll ja bei IDE nicht ganz unproblematisch sein.


    Bei mir ist der 748-Chipsatz von SIS im Einsatz.

    So einen starken Unterschied zwischen SolidBurn ON und OFF hatte ich nie. Bei mir waren die PIE- und PIF-Werte nur sehr wenig besser, dafür stieg der Jitter aber an. Also habe ich SolidBurn auf Standard gelassen (bekannte Medien OFF und unbekannte Medien ON).


    Der zweite Rohling ist einfach nur perfekt.


    Interessant wird sein, ob sich so ein Ergebnis auch bei dem nächsten Brennvorgängen dieser Rohlinge wiederholt. Wenn SolidBurn wirklich so eine Leistung erbringen kann, muss ich es selber mal wieder austesten.

    Liegt wahrscheinlich auch mit an den Rohlingen. Die Charge dieser TY von FUJI hat die Kennung "TG001158". Es sind für mich mit die allerbesten DVD-Rohlinge, die ich je hatte.



    Scans (im BenQ) mit max. PIF-Werten bis 4 sind damit sehr häufig (egal womit gebrannt). Und ich liebe solche Ergebnisse . Meistens erreiche ich mit anderen TY-Rohlingen fast gleichwertige Qualität, aber ein PIF-Wert über 4 ist eigentlich immer dabei (zwischen 5 und 8 üblicherweise).

    LagunaSeca-Freak schrieb weiter oben, dass er sie in den USA gekauft hatte.


    Außerdem ist mir nicht bekannt, dass TY außerhalb Japans Rohlinge herstellt - somit dürften diese
    sehr wahrscheinlich nicht "Made in US" sein.

    @ Tuscan:


    Bei mir (AMD K7 1700+@2000, 1 GB MDT und Geforce 6600GT) liegt die
    CPU-Auslastung für 720p um die 60%. Die 6800er Reihe hat nach meinen
    Informationen keine funktionsfähige bzw. nur eingeschränkte
    WMV-HD-Beschleunigung, weshalb bei dir die Auslastung so hoch sein
    dürfte.


    Die hohen Hardwareanforderungen dürften ihre Ursache im verwendeten Videocodec haben. Es dürften MPEG-2,
    WMV9 oder H.264 zum Einsatz kommen und insbesondere H.264 wird sicherlich viel Leistung verlangen.

    Bei mir hängen der BenQ 1640 und mein LiteOn 52246S am gleichen
    IDE-Strang. Ich habe aber keine Probleme.


    Ein Flaschenhals im System muss existieren, denn der Buffer des
    BenQ fällt bei mir auch bei 16x generell nie unter 80%. Ist DMA
    auch für alle Laufwerke aktiviert?

    Je "älter" bei mir der Nu Tech wird, um so besser wird er anscheinend, denn er erreicht jetzt sogar bei 8x (fast) die Qualität meines BenQ 1640. :)


    Früher war es eher eine Lotterie, ob das Brennen mit 8x überhaupt und dann auch noch in guter Qualität gelingt. Mit dem Kauf des BenQ wurde dieser mein Stammlaufwerk fürs DVD-Brennen. Den Nu Tech setze ich aber immer mal wieder als "Testlaufwerk" ein. Insbesondere in letzter Zeit lasse ich ihn auch wieder mal 8x brennen, wobei die Brennabbrüche anscheinend überhaupt nicht mehr auftreten.


    Man könnte jetzt Ursachenforschung betreiben, warum es die Brennabbrüche früher gab. Wenn der Nu Tech nicht schuld sein sollte, dann hätte ich schon mögliche Ansatzpunkte. Mein persönlicher Favorit ist, dass sich der Nu Tech nicht mit dem IDE-Anschluss meines Mainboards und dem ebenfalls daran befindlichen LiteOn 52246S vertragen hat. Der BenQ ist an die Stelle des Nu Tech getreten, der sich jetzt an einer PCI-ATA-Karte (mit 680-Chipsatz von Silicon Image) befindet.


    Interessant ist außerdem, dass bei den drei Rohlingen (alle aus einer Spindel) an bestimmten Stellen (0.87, 1.66 und 2.86 GB) gleiche PIF-Werte auftreten.


    Label: FUJIFILM DVD+R 8x 25er Spindel Japan
    Media ID: YUDEN000 T02
    Leselaufwerk: BenQ 1640 BSMB
    Lesegeschwindigkeit: 8x

    Nach meiner Ansicht hast du diesmal prima Rohlinge erhalten, die
    noch etwas über der TY-üblichen Qualität liegen. Für ein rundrum
    perfektes Ergebnis könnte der Jitter aber etwas niedriger sein.


    Für das sehr gute Ergebnis würde ich aber im Endeffekt weniger
    die Firmwareversion verantwortlich machen. Dazu gibt es hier
    auch mal einen älteren Scan von mir.


    Label: FUJIFILM DVD+R 8x 25er Spindel Japan
    Media ID: YUDEN000 T02
    Brenner: BenQ 1640 BSLB
    Brenngeschwindigkeit: 8x
    Leselaufwerk: BenQ 1640 BSLB
    Lesegeschwindigkeit: 8x

    Sehr schönes Ergebnis für einen älteren Brenner.


    Beim BenQ 1640 habe ich zwischen den verschiedenen Firmware's keine wirklichen Unterschiede hinsichtlich
    der Scanergebnisse feststellen können. Dies kannst du auch an deinen zwei Scans desselben Rohlings
    erkennen, wobei die doch vorhandenen geringen Abweichungen den allgemein üblichen Messfehler darstellen.


    Neue Firmware bringt meistens eine bessere Anpassung des Laufwerkes an die Rohlinge mit (z.B. bessere
    Brennqualität), manchmal sind aber auch neue Funktionen mit dabei (z.B. SolidBurn beim BenQ 1640).

    Zitat von Vienna

    Mein Nutech hat sich übrigens vor kurzem endgültig verabschiedet. Nachdem er schon seit einigen Monaten keine CD´s mehr brennen will verweigert er sich nun auch den DVD´s und gibt nur mehr Kratzgeräusche von sich.


    Die Ausfälle hinsichtlich der CD-Funktionen sind allgemein bekannt. Mein Nu Tech "lebt" noch (vollständig), er ist
    wegen des BenQ 1640 jetzt eher selten im Einsatz.


    Wie gesagt, mit 4x konnte er +R meist in sehr guter Qualität brennen, doch als Scanlaufwerk taugt er nichts. Bei
    dem BenQ-Rohling hatte er am Anfang PIE-Werte bis 100, wo der der BenQ 1640 nur bis max 19 kommt. So habe
    ich mich früher von einigen gebrannten DVD-Rohlingen wegen schlechter Scans verabschiedet, obwohl ein Teil
    davon bestimmt in Ordnung gewesen war.