Beiträge von Martin Dienert

    Hallo Anonymizer,

    PVAS berechnet die durchschnittliche Bitrate der ganzen Datei (kann man aber auch abstellen), in ProjektX kann man noch einiges mehr einstellen. Die 15 Mbit werden von den Sendern fest vorgegeben, es wär toll wenn die Bitrate so hoch wär. :-)
    Vielleicht ist es sinnvoll die Maximale Bitrate einzustellen?
    Ich denke im EDV-Tipp wurde das mal behandelt.

    Martin

    Hallo Ano,
    Meine Antwort ist nicht 100%ig und nur ansatzweise erprobt.
    Der Fehler besagt das ein Puffer falsch berechnet wurde und es deshalb zu Fehlern kommen kann, aber nicht muß (probieren). Die Puffer werden nach meinen Erkenntnissen aus den ersten Headern der Videodatei berechnet. PVAS schreibt dort die durchschnittliche Datenrate des Videos hinein, in ProjektX kann man auch noch was anderes einstellen.
    In M2S muß "Schnittoptionen/Bitrate in ersten Header korrigieren" angekreutzt sein.

    Martin

    Hallo,
    ich möchte mal meinen Senf dazugeben, obwohl ich es auch nicht 100%ig weiß. Eure Fragen wären sicher im http://forum.lucike.info beim Autor dvb.matt gut aufgehoben.

    ProjektX kann nicht muxen. Bei der Umwandlung TS --> PS werden nur die PES-Pakete aus den "Transportkästen" wieder zu einem PS zusammengesetzt. Dabei bleiben die PTS-Zeiten erhalten und nichts wird unsynchron. Bei TS oder PS --> ES werden die Elementströme herausgefiltert und synchronisiert, da es keine PTS-Zeiten mehr gibt. PS --> TS kann ich mir nicht erklären aber warscheinlich wird der PS "einfach" wieder in "Transportkästen" verpackt.

    Martin

    Hallo,


    du hast 2x das gleich Bild geschickt.


    Ich habe dich immer noch nicht richtig verstanden.


    Du willst also am I-Frame 65 den IN-Schnitt setzen und das geht nicht. Das I-Frame vorher (um 50) funktioniert. Funktioniert das I-Frame danach (um 80) auch?

    Du schneidest vorn etwas zuviel ab (z.B. Bild 80) und speicherst den richtig geschnittenen Rest. Dann schneidest du dir das fehlende Stück vorn (z.B. von Bild 50 bis Bild 95) raus und codierst es (mit DVD2Avi und Tmpgenc z.B.) neu, nur genau die Bilder die du brauchst. Anschließend fügst du mit M2S das kleine Anfangsstückchen und den Rest zusammen.

    Martin

    Hallo Spoony,

    ich hätte vermutet der Fehler tritt beim Schneiden ganz am Anfang auf. Jetzt sagts du "wenn ich ein bisschen früher ...". Wo genau kommt dieser Fehler? (bei welchem Bild)
    Du könntest dieses Stückchen neu codieren (mit genau den gleichen Eigenschaften) und dann einfügen.

    Martin

    Hallo,
    - das erste Bild ist kein I-Frame (unwahrscheinlich)
    - vor dem I-Frame ist kein Sequenzheader (versuch am nächste I-Frame zu schneiden)
    - die Indexliste passt nicht zum Video (Index neu erstellen)
    - dein Video ist I-Frame only (ich dachte das wär behoben - auf ein Update warten)
    - dein Video entspricht nicht meinen Vorstellungen von Mpeg2-Videos (schick mir ein paar hundert Kilobyte des Videos per E-Mail, vielleicht 500 kByte)

    Martin

    Hallo,

    Zitat

    Und du meinst das haut dann beim multiplexen hin? ohne das es dann asynhron wird?

    Wenn mans richtig macht nicht.

    Zitat

    Warum hast du das so gemacht?

    Da steht ein noch in den Klammern, also ich arbeite daran.
    Wenn man schneidet fügt man ja meistens auch was zusammen. Ist das erste Filmteil am Ende ohne Ton und man setzt nun noch etwas dran rutscht der Ton vom 2. Teil in die Lücke des ersten Teils es sei denn man fügt in die Lücke stillen Ton ein.
    Ein-, Über- und Ausblendungen von Video oder Ton würden den Rahmen des Projektes sprengen. Das bedeutet neu rendern an den betroffenen Stellen.
    http://forum.gleitz.de/showthread.php?t=8024

    Martin

    Hallo Plisken,

    Zitat

    Da fahr ich ja besser wenn ich nicht direkt im mpeg2 aufzeichne

    Das wäre ein weiser Entschluß. Schnittprogramme für "zum schneiden geeignete Dateien" gibt es wie Sand am Meer. Mpeg2 ist nun einmal ein Format für den fertigen Film. Mpeg2Schnitt gibt es nur wegen der DVB-Übertragung (bei mir Satellit) mit Mpeg2-Dateien.

    Zitat

    Ich versteh halt nur nicht, das es in der heutigen Zeit nicht möglich ist ein progi zu schreiben, das nur die zu bearbeitenden Stellen rendert und den rest einfach unbearbeitet anhängt.

    Gibt es doch, siehe bei Lucike.
    Gute Programme demuxen übrigens auch, schneiden, rendern bestimmte Teile, und muxen wieder, anders bekommt man das nicht vernünftig hin, nur machen sie es unter einer Oberfläche und man bemerkt nichts davon. Sowas selber zu programmieren ist eine Lebensaufgabe.

    Zitat

    Wozu soll das dirkete capturen in mpeg2 gut sein, wenn ich anschließend mehr oder genausoviel Zeit brauche für die Bearbeitung, welche meinen Film dann auch noch verschlechtert?

    Zu Nichts, siehe oben. Ausser vielleicht um etwas aufzunehmen, zeitversetzt anzuschauen und es dann zu löschen.
    Mache folgenden Versuch, dauert nicht lange, und du wirst es verstehen. Dabei reicht es wenn du das Video betarchtest. Nimm eine kurze Mpeg2-Videodatei und Teile sie in der Mitte. Den 2. Teil lädst du in ein Videoschnittprogramm (notfalls mit DVD2AVI) und bearbeite es mit Übergängen und so. Dann ertstelle daraus wieder ein Mpeg2-Video mit den Einstellungen deiner Orginaldatei und füge das erste Stück Orginalvideo mit dem 2. Stück (das bearbeitete) zusammen.
    Du wirst über den Qualitätssprung erstaunt sein. Selbst ein teures Programm kann es nicht besser machen und die Hersteller hätte sicher viel Freude mit den Anwendern.

    Zitat

    jedes noch so teure Programm wollte das DVD-konforme file komplett bearbeiten.

    Du meinst es ist eine DVD-konforme Datei. Im EDV-Tipp wurde mal etwas darüber geschrieben. Mindestens demuxen und mit den neuen Steuerinformationen wieder muxen müssen es diese Programme. Um sicher zu sein wird neu encodiert.

    Zitat

    Ulead Powertools war das einzige das dies nicht tat, allerdings lief das Ergebnis nur auf wenigen DVD-Playern!!

    Ebend, nur auf wenigen Playern.
    Es gibt aus heutiger Sicht nur einen qualitativ hochwertigen Weg.
    - Aufnehmen in einem verlustarmen AVI-Format (bei heutigen Festplattengrößen und Preisen kein Problem)
    - Schneiden
    - in Mpeg2 umwandeln und auf DVD brennen

    Das sind natürlich nur meine eigenen Erfahrungen. Vielleicht funktioniert es ja bei jemandem. Ich wäre interessiert an Lösungsvorschlägen.

    Martin
    <SCRIPT type=text/javascript> vbmenu_register("postmenu_60186", true); </SCRIPT>

    Hallo Acieed,

    Zitat

    Ich kann den Schnittpunkt genau da setzen wo das Audio aufhört

    Das ist (noch) so gewollt.
    Du hast 2 Möglichkeiten:
    1. Du schneidest mit Mp3DirectCut (schneidet auch mp2, mpa) ein kurzes Stück stilles Audio aus deiner Audiodatei und fügst dieses Stück so oft aneinander bis es lang genug ist (größer 11 Sek).
    2. Du erzeugst dir mit dem Tmpgenc ein Stück stilles Audio mit den Parametern der Orginaldatei.
    Dieses stille Stück Audio fügst du an die OrginalAudiodatei an. Entweder wieder mit Mp3DirectCut oder einfach mit Copy an der Kommandozeile.
    Jetzt sollte deine Adiodatei länger als die Videodatei sein und du kannst bis zum Ende schneiden.

    Martin<SCRIPT type=text/javascript> vbmenu_register("postmenu_59837", true); </SCRIPT>

    Hallo,
    eine kleine Richtigstellung.

    Zitat

    Außerdem schreibt der Programmierer das I-Frames angezeigt und das B-Frame geschnitten wird und dadurch einige Bilder im fertigen Video wegfallen.

    Die unter der Anzeige als Zeit angezeigten Stellen werden auch für den Schnitt benutzt. Nur das angezeigte Bild ist schon das nächste. Es gehen aber dadurch keine Bilder verloren.
    Die Schnittpunkte kann man natürlich nur an den erlaubten Stellen (I- und P-Frames) setzen.
    Möchte man mal einen Film mit Überblendungen und "Framegenau" schneiden ist das durch Handarbeit ohne weiteres möglich.
    Schneidet man sehr oft oder scheut die Mühe muß man Geld ausgeben.

    Martin

    Hallo,
    wenn du einen In- und einen Out-Punkt gesetzt hast (rechts stehen dann die Zeiten) müsste auch das Übernehmen klappen. es erscheint dann ein Eintrag in der Schnittliste. Dann Schneiden klicken und ab geht die Post. Übrigens ist Übernehmen durch "Neu" und Ändern" ersetzt. Bitte neure Version laden.
    Viele nützliche Hinweise auf meine Homepage.

    Martin

    Hallo Dirk,


    mit einem DV-Avi geht es genauso schnell nur ebend besser.
    Die Einstellungen der Eingangs- und Ausgangsdatei müssen ganz genau übereinstimmen, sonst wird gerendert.
    In Premiere gibt es einen Menüpunkt zum kontrollieren der Einstellungen.
    (Projekt/Einstellungsübersicht)


    Grüße Martin

    Hallo Herkules,
    ist dein Problem noch aktuell? Dann folgendes:
    Hast du die Streams z.B. von DVB aufgenommen haben Bild und Ton in aller Regel einen Versatz. Der Player ist in der Lage eine Datei richtig abzuspielen (das macht er an Hand des PTS Zeitstempels). Fügst du 2 oder mehr Dateien zusammen ohne sie vorher zu demuxen und diesen Zeitversatz zu korrigieren kommt der Player an der Schnittstelle mit dem sich plötzlich ändernden PTS Zeitstempeln nicht zurecht und macht einfach weiter. Er spielt dann Ton und Bild wie sie kommen, ohne Zeitkorrektur.
    Die Lösung:
    Beide Streams demuxen, am besten mit PVAStrumento.
    Die Länge von Video und Audio anpassen und zusammenfügen, z.B. mit Mpeg2Schnitt.
    Video und Audio wieder muxen, z.B. mit TMpeg.
    Auf meiner Seite (http://de.geocities.com/martin_dienert) findes du noch weitere Hinweise.


    Grüße Martin