Beiträge von monarc99

    Ich hab so einen FireTV. (allerdings nicht die 4k Version)

    Ja, der kann Slideshows anzeigen, was aber nervig ist, sind die Stromsparmechanismen.


    Bei meinen Nuc mit Libreelec als HTPC bleibt das Bild am Fernseher aktiv, wenn ich mal kurz rausgehe und was anderes mache.

    (bzw. kann ich einstellen, wann der den Powersave Modus aktivieren soll)


    Der FireTV schaltet irgendwann automatisch ab. (paar Minuten bei mir)

    Den muss ich ständig wieder aufwecken und dann ist er wieder auf der Amazon Startseite.

    Ich darf dann immer die Netflix App wieder suchen und den Film starten.

    Separate Player haben meist ne recht schwache CPU und 4k Bilder könnte die schon fordern.


    Ich würde ja Kodi auf dem Sony TV verwenden und die Bilder dann per Screensaver Plugin anzeigen lassen

    https://kodi.wiki/view/Add-on:Plugin_Slideshow

    Nur blockt Sony die Installation von Kodi. Da muss man etwas suchen, bis man eine Version findet, die sie nicht geblockt haben.


    VLC gibt es auf den meisten Systemen, damit kann man auch ne Diashow erstellen. Wird aber eher rudimentär sein.

    Was für ein Programm verwendest du denn?


    Die Bitraten Empfehlung ist für Videokonferenzen also Streamen ...

    Beim Streamen ist die Qualität des Videos zweitrangig, da geht es zuerst einmal darum, dass der Stream bei dem Zuseher ohne Buffern abgespielt wird.


    Wenn dir Qualität etwas bedeutet, würde ich das nicht machen.

    soll wohl die NVEnC Encoder Software Limitierung bzgl. parallel laufender Encodes aufheben.

    (nein, hab ich nicht getestet und ja ist auch für Windows)

    Main target operating system is GNU/Linux, but for experimental Windows support see win.


    Wobei ich mich frage, wie das mit signierten Treibern unter Windows aussieht, müsste da nicht irgendwas anschlagen, wenn etwas an den Treiber rumpatcht?

    Wenn ich "ja" klicke, ruckelt das Ergebnis nicht mehr. Aber dafür wurde die Subtitlespur rausgeworfen. Das nützt mir nix.

    Es nützt dir schon was, weil Avidemux (oder vielleicht auch tsmuxer) die Timecodes beim Kopieren korrigiert.

    ffmpeg kann die korrigierte Fassung problemlos kopieren.


    Danach kannst du es mit ffmpeg nochmal mit den Untertiteln zusammen muxen.


    z.B.

    avidemux.ts ist Video+Audio von Avidemux von test3kurz.mkv kopiert und korrigiert

    test3kurz.mkv ist deine Originaldatei


    beide in ffmpeg einlesen, und per map Parameter auswählen, welche Streams aus den einzelnen Dateien kopiert werden sollen.

    -map 0:v -map 0:a bedeutet alle Video und Audio Streams aus Datei 0 kopieren.

    -map 1:s? -map 1:d? bedeutet alle Subtitle und Data Streams aus Datei 1 kopieren.


    (das ? am Ende von 1:s?, bedeutet, brich nicht mit einem Fehler ab, wenn du mal keinen geeigeten Stream findest)



    ffmpeg -i avidemux.ts -i test3kurz.mkv -c:v copy -c:a copy -c:s copy -c:d copy -map 0:v -map 0:a -map 1:s? -map 1:d? output-file2.ts



    Umständlich, geht bei mir aber mit deinen Testdateien.

    Fehler: '15p' ist kein gültiger default duration in '--default-duration 15p'.

    15p ist unsinnig ... der Syntax ist ID:WERT ... also richtig wäre 0:15p


    Ein Container kann ja nicht nur 1 Stream beinhalten, sondern mehrere. Und diese werden per ID (0,1,2,3,4,usw) durchgezählt. Also musst du mkvmerge auch sagen, welchen Stream du meinst.


    Alternativ hast du die GUI ... da kannst du alles per Maus einstellen.

    VD2 wird vermutlich Timecodes (pts) benötigen und raw Streams haben keine.

    Den raw Stream vorher in einen Container mkv/mp4 muxen, damit die pts timecodes generiert werden.

    (z.B. per mkvtoolnix in einen mkv Container multiplexen)


    Entweder per GUI (mkvtoolnix-gui) oder per Kommandozeile per mkvmerge z.B. (da kannst du dann auch gleich auf 15 fps umstellen - wie im folgenden Beispiel per default-duration Parameter)


    Code
    1. mkvmerge --output test.mkv --default-duration 0:15p test.h264

    Also bislang habe ich nur das xavs2 binary selbst zum Laufen bekommen. Braucht halt yuv Input und mag definitiv kein 10bit.


    Ein kleines Test Video hat es aber kodiert und ich konnte es dann auch im mpv abspielen.

    Ich überlege ja auch, ob ich ne neue CPU brauche, aber es kommt ja regelmäßig ein neuer Codec raus. Da meine alte Grafikkarte sowieso den Löffel abgegeben hatte, musste ich mir ne neue zulegen (mit HEVC support - das ist also schon abgedeckt).


    Aber bald kommt AV1. Und 4K AV1 wird mein alter i5 nicht mehr schaffen. Und die ersten AV1 HW-Decoder kommen so Ende 2020. So lange warte ich auf jeden Fall noch mit einer CPU, weil selbst i7 oder i9 kommen teilweise bei 4K HEVC mit hohen Bitraten an ihre Grenzen.

    Nicht unbedingt. Mir geht es erst Mal darum wie kann ich Dolby Vision HDR Material:

    a. Decodieren

    b. Enkodieren (wird ja von x265 unterstützt, jedoch ist mir momentan unklar womit man die zugehörigen RPU Daten erstellen kann)

    Die Frage ist, ob es von Dolby überhaupt gewollt ist, dass du DV dekodieren bzw. encodieren kannst (abseits eines externen Gerätes wie ein Bluray Player). Oder wurde DV an die Content Firmen als eine Art "weiterer Kodierschutz mit Farbinformation" verkauft.


    Dolby stellt kein SDK am PC zur Verfügung. Die bei makemkv vermuten, sie wollen nicht, dass man dann anhand solcher Programme wie PowerDVD nachvollziehen kann, wie DV aufgebaut ist.


    An einzelne Firmen gibt Dolby wohl das Wissen raus, es soll aber wohl nicht bekannt werden. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass ffmpeg jemals DV unterstützen wird. Ich denke, es wird auf HDR10+ hinauslaufen. Da hab ich schon einen Patch für ffmpeg auf der Mailingliste gesehen.


    Das einzige, was es momentan gibt, ist das hier: https://github.com/DolbyLaboratories/dlb_mp4base