Posts by Pro Jo

    Ja, die Auswahl der Software kannst du so belassen.

    Tipps:
    Du kannst aber auch mit VDub capturen, wenn du möchtest. VDub übernimmt dann die Daten von der Matrox. Und wenn du noch den neuesten Blackmagic Desktop Video-Treiber installierst, dann hättest du einen sehr guten 4:2:2 10 Bit-Codec. Die Capture-Software von BM, muss man nicht unbedingt verwenden, es wird aber richtig zu 1080p resizt und deinterlaced, was man im BM-Treiber einstellen kann, wenn das stimmt.

    Für VDub bräuchtest du noch 3 weitere Filter für 16-235:
    Clrtools.vdf, ColorMill.vdf und gradation.vdf (curves). Die Korrektion vom Farbpixelversatz dürfte klar sein.

    Oder du machst alle Einstellungen mit AviSynth. Ich will jetzt nicht so viel schreiben, da es doch einige Einstellungen sind. Wenn du möchtest, dann kannst du einmal ein kurzes File vom originalen SD-Video, und vom korrigierten resizten Video hochladen.

    Grüße

    Gerne geschehen. Ein Eisenkern, soll angeblich Störungen verhindern. Z. Bsp. von irgendwelche Verwirbelungen die von NF-Signalen herkommen können. Das ist aber nur eine technische Maßnahme, die ich so nicht bestätigen kann. Es soll aber eine Verbesserung sein. Wie auch immer. Ich selbst habe sehr hochwertige AV-Kabel, die 4-fach geschirmt sind, für lange Strecken.
    Deine Störung kann man aber mit einem Ferritkern nicht entfernen, da es sich vermutlich um ein defektes Rechtecksignal handelt. Da muss ein Elektroniker eingreifen. Es kann auch sein, dass Elkos trotzdem defekt sind ohne von außen was zu erkennen, diese müsste durchgemessen werden.

    Oder ist das mit den Linien so auf dem Band?

    Matrox müsste eigentlich auch 4:2:2 mit 10 Bit capturen, aber wo sind die Einstellungen dafür? Ich sehe da nichts. Gibt es weitere Anzeigen im Matrox-Treiber? Beim Digitalisieren müsste Matrox auch eine Anzeige für 601 und 709 anzeigen. Dann würdest du wenigstens im richtigen Farbraum liegen.

    Mit welcher Software, erfolgt die Nachbearbeitung deiner Videos? Mit VDub, Avisynth oder anderen?

    Danke für den Link.

    Hier noch ein Link von Gubel für zeitgemäßes capturen von SD-Video:

    Gubel
    November 20, 2013 at 12:34 PM

    Normgerechtes capturen ist immer 720 x 576 in 5:4. Man muss im Schnittsystem oder wo auch immer 720 x 576 mit 4:3 beim Capturen und beim Exportieren einstellen. Sollte beim Capturen nur 720 x 576 Pixel vorhanden sein, dann exportiert man als 720 x 576 in 4:3. Im Encoder sollte dann automatisch 720 x 576 in 4:3 angezeigt werden. Ja, es ist etwas verwirrend, ist aber so.

    Grüße von Joachim

    So eine Codec-Configuration habe ich noch nie gesehen. YUV ist normalerweise 16-235. Da aber die VHS-Rekorder beim capturen mit 0-255 einspielen, müsste das YUV 0-255 sein. Expanded müsste stimmen. Die ersten beiden Punkte sollten passen, ich vermute, dass hier auch die Helligkeit und die Farbe konvertiert werden. Die anderen Einstellmöglichkeiten scheinen nur auf die Farbe zu wirken. Ich weiß es nicht, kann nur raten. Vielleicht kann dir da LigH weiterhelfen.

    16-235 solltest du sowieso mit einem Farb- und Helligkeits-Tool (Curves) anpassen. Außerdem bräuchtest du noch ein YC-Wave-Tool. Das wird für dich viel zu kompliziert, wenn du das noch nie gemacht hast. Da hat Smurf schon Recht. Ja, du kannst es auch mit der ersten Einstellung „Standard“ probieren.

    Input-Type:
    Da würde ich einmal schauen, ob eine Auswahl mit Profi-quality in 4:2:2 möglich ist.

    Vertikale Linien:
    Ich vermute, dass einige Elkos defekt sind. Das würde ich vorher reparieren lassen und dann erst capturen. Sonst bringst du den Fehler nicht mehr aus dem Bild, auch nicht nachträglich.

    Capturen für beste Bildqualität: Unkomprimiert in 4:2:2. Bei 10 Bit ist das Banding wesentlich geringer als bei 8 Bit.

    Das hat nichts mit dem Vorschaufenster zu tun, sondern das ist die Farbtiefe der Farben im Video. Grob gesagt.

    I frame und schon gar nicht Zwischenbilder zum capturen, soll man nach Möglichkeit überhaupt nicht verwenden. Das wäre dann trotzdem eine Kompression, z. Bsp. bei H.264. Unkomprimiert hat keine I frames, und auch keine Delta-Frames. Es kommt auf den Codec an. 10 Bit, ja.

    Kein Nonsens:
    5:4 sind 720 Pixel, ohne 4:3 Flag.

    Ja, es soll angeblich so sein, weiß es aber nicht genau:
    DAR = SAR * PAR = 5:4 * 16:15 = 80:60=4:3

    Grüße

    Ein Wirrwarr ist das nicht, es sind die Bitraten, die man einstellen sollte, alles andere wäre „aufgeblasen". 2002 hat das ZDF seine ganzen Filme im Archiv auf DVCPRO50 (4:2:2) überspielt. Du willst den Profis dort bestimmt nicht sagen, dass 50 MBit/s eine schlechte Bildqualität ist. Übrigens, meine empfohlenen 20 MBit/s bei x264 und H.264, entsprechen 60 MBit/s bei MPEG-2.
    Encoder:
    Das habe ich ja schon geschrieben. Wenn ein Encoder das Bild ganz neu berechnen muss, dann brauch dieser mehr Zeit. Das summiert sich dann schon bei ca. 150 Bändern. Der Hauptgrund ist, dass der Encoder die schwarzen Streifen vom Bildoverlay als zusätzliches Rauschen interpretiert. Zu diesem Thema war einmal vor langer Zeit, ein Beitrag im c’t Magazin gestanden.

    704x576 an den Encoder geben:
    Man muss vorher entweder mit AviSynth oder mit einem Schnittsystem auf 704 Pixel croppen, exportieren, und dann erst in den Encoder importieren. Gute Encoder zeigen 704 oder 720 Pixel an, aber nicht 768 Pixel, das müsste dann manuell eingetragen werden. 768 Pixel werden erst durch das jeweilige Flag erzeugt.

    Croppen mache ich nicht mit VDub oder anderen Hilfsmitteln, sondern nur im Media Composer. 704 Pixel ist eigentlich kein Resizing, da das 4:3-Flag die Bildpoportionen korrekt einstellt, und das Bild nicht vergrößert wird. Das dachte ich früher auch, stimmt aber nicht.

    Die Einstellungen mit Level 4.1 und den 4 Ref-Frames stimmen, das sehe ich auch so, unter normalen Umständen. Ich meinte nur, wenn man so ein erzeugtes Material (H.264/265) vorliegen hat und dann nachträglich schneiden will, z. Bsp. mit einem Schnittsystem, dann sollte man das vor dem Import in ein Schnittsystem, zu I-Frame only wandeln. Das ist vielleicht dir bekannt, aber meistens den Anfängern nicht. Aber, warum hast du dann wieder 4 Ref-Frames geschrieben?

    220 MBit/s:
    Für SD ist das normalerweise zu hoch, es sei denn man hat Filmmaterial mit sehr schnellen Bewegungen, was im Amateur-Bereich fast nicht vorkommt. Lossless mit 4:2:2 und10 Bit ist bereits mit 185 MBit/s mit dem professionellen SD-Codec von Avid möglich. Aber auch mit anderen Codecs. HUFFyuv müsste auch gehen. Hat ohne 10 Bit, glaube ich, 135 MBit/s.

    VHS zu x264:
    Soviel wie ich gelesen habe, handelt es sich bei dem Kollegen um SD-Material, und nicht um HD. Es sei denn, er möchte SD zu HD resizen und auf Blu-ray speichern. Hellsehen, kann ich leider noch nicht. Heutzutage macht man das aber nicht mehr auf Scheibe, sondern mit Streams.

    Einen „Zwischen-Codec“ braucht man normalerweise nicht. Man kann beim capturen gleich einen professionellen 4:2:2-Codec mit 10 Bit anwenden. Es kann auch in 10 Bit gerendert werden. Der „End-Codec“ z. Bsp. H.264, wird dann vom Encoder erzeugt. Dann kann man auch 4 Ref.-Frames einstellen. ;)

    4k-Player:
    Laut den Bildspezifikationen müsste ein 4k-Player auch YCrCb 4:2:2 und auch YCrCb 4:4:4 wiedergeben. Besser ist aber RGB 4:4:4, da HDMI nur RGB-Leitungen hat, aber keine extra Kontakte mehr für FBAS und Y/C. Composite und Y/C erkennt aber das HDMI-Interface durch die verschiedenen Datenleitungen, und werden trotzdem wiedergegeben.

    Ja, für Anfänger sind das viele Infos, das muss man erst lernen zu verstehen.

    Die Option ist deshalb ausgegraut, weil SD eigentlich nur für 8 Bit gedacht ist. Ich sehe da nur zwei Möglichkeiten ein SD-Video mit 10 Bit zu erstellen. Das ist, entweder mit AviSynth zu 10 Bit wandeln, oder gleich beim capturen mit einem 10 Bit-Codec zu digitalisieren. Das ist meistens der 10 Bit-Codec (v210) von AJA.

    In den Treibereigenschaften der BM-Software, müsste es auch die Möglichkeit zum gleichzeitigen Deinterlacing von SD-Material geben.
    QTGMC könnte aber besser sein. Das muss man selbst ausprobieren.

    Croppen:
    Dass ein Encoder nicht unnötig strabaziert wird, gibt man folgende Werte bei den vier Bildseiten ein:

    Oben: -8 Pixel
    Unten: -12 Pixel
    Linke Seite: -8 Pixel
    Rechte Seite: -16 Pixel
    Sollte unten ein größerer Störbereich vorliegen, z. Bsp. ein großer Kopfumschaltbereich, dann nur abdecken, nicht croppen. Aber bei den -12 Pixeln beim croppen bleiben. Da die Bildproportionen stimmen, kann man mit 704 x 576 Pixeln in den Encoder importieren und im Encoder dann entweder mit dem 4:3 - oder 16:9-Flag exportieren. Das sollte dann so aussehen: 704 x 576, 4:3. So müsste es auch Mediainfo anzeigen. Um ein Flag zu setzen, bietet meistens der Codec von MainConcept.

    Wenn man sich daran nicht hält, dann berechnet der Encoder ein ganz neues Bild. 720 x 576 Pixel, 4:3, wäre dann mit Bildoverlay. Ja, 360 Pixel dann wieder auf 720 Pixel erweitern.

    704 x 576, 4:3 und 720 x 576, 4:3 sind quadratische Pixel. Dann ist der Ball rund und nicht eliptisch. Es ist etwas kompliziert, aber es soll ja auch funktionieren.

    Smurf, mit deinen Angaben bist du völlig im Irrtum. Wo hast du so einen Quatsch gelesen?

    Da es sich um SD-Material handelt, sind folgende Werte normgerecht:
    SD-Video liegt im Bereich von 3.1 und 3.2. 4.1 ist ab 4k. Ein SD-Video hat rechnerisch nur eine Bitrate von 15.600 Kbps bei MPEG-2 und nicht 220.000 Kbps. Das hast du mit 4k verwechselt. Diese 220.000 Kbps, sind viel zu hoch, das macht bei SD technisch überhaupt keinen Sinn. Selbst nicht, wenn es HDR10 bei SD wäre. Deine Bitrate liegt im Studio-Bereich, wenn man z. Bsp. 100 Kopien von einem HD-Material machen muss, dann ja. Aber hier handelt es sich um Amateur-Aufnahmen. Die genormte Bitrate bei 4k sind 270.000 Kbps. Ein 4k-Player müsste YUV422p10 abspielen können. Ein 4k Sat-Receiver wiedergibt ja auch YUV422p, sogar in 12 Bit, wenn man das will. Ein Sat-Receiver für 30 Euro, wird das kaum machen. Und bei einem Stream, dürfte das kein Problem sein.

    Diese 20 Mbps die ich geschrieben habe, sind schon hoch. Da x264 und H.264 drei Mal so effektiv sind, bräuchte man daher nur 5.200 kbps. Bei 10 Bit würde ich noch 20% Bitrate dazuzählen. Alles andere bringt bei SD technisch nichts mehr.

    Bei I Frames only wird fast nicht komprimiert, vergrößert das File ein wenig, das ist richtig. Aber dafür ist die Bildqualität bei SD auch besser, das kann man überall nachlesen. Außerdem, wie schon geschrieben, sollte man nicht in der Mitte einer GOP-Sequenz schneiden. Nur, man müsste es halt verstehen. Das ist das Problem. Jeder kann das so machen, wie er es möchte.

    Grüße

    Ich sehe das so wie LigH.

    Dazu noch einige Tipps.
    Ja, für YouTube kann man das Script so verwenden, das Smurf vorschlägt. Bei PAL würde ich aber bei 25- oder 50 fps bleiben, bei 30 fps kann es sein, dass der Ton nicht mehr synchron ist. Für 10bit, würde ich crf 16 einstellen, da hier eine höhere Bitrate erforderlich ist.

    Videonachbearbeitung mit einem Schnittsystem in unkomprimiert bei SD in 4:2:2 (x265, H.264):
    Hier würde ich darauf achten, dass eine Bitrate von 20.000 Kbps (konstant) anliegt, wegen der 10bit Farbtiefe. Wichtig wäre dabei ein Referenzbild von 1 Bild (I Frames only). Das heißt, jedes Bild ist ein Schlüsselbild. Dabei hat man keine GOP-Struktur, da die Zwischenbilder 3-5 entfallen.

    Der große Vorteil ist, dass man bei jedem Bild einen Hartschnitt ausführen kann, ohne das es zu Bildfehlern kommt. Bei einer GOP-Struktur schneidet man, jedenfalls meistens, in der Mitte der Zwischenbilder. Dabei können aber Bildfehler auftreten.

    Hallo Thomas,

    gut, dass du einer der Wenigen bist, die sich auskennen. Dass du so engagiert bist, wusste ich nicht, das stimmt. Aber du weißt ja, man lernt nie aus. Auch ich nicht.

    Ich war früher auch Hobbyfotograf. Gleichzeitig auch Bandtechnik und Hi-Fi. Meine erste Fotoerfahrungen sammelte ich 1968 mit einer Fotokamera Kodak Retina II S mit Schneider-Optik. Danach 1974 fotografierte ich mit einer Contax RTS mit Zeiss-Optik (Oberkochen). Diese hatte damals eine Blende von 1,4 und war die erste Kamera mit einer Viertauselster Verschlusszeit.

    Der führende Wissenschaftler bei Zeiss war damals Ernst Abbe in Jena (Stammsitz). Das weiß jedes Kind in Mitteldeutschland, nur nicht mehr in den alten Bundesländern. Ausgenommen die Optiker.

    Meine letzte analoge Kamera war die Mittelformat-Kamera Hasselblad 500 CM, mit Zeiss Planar-Optik von 1980. Ich möchte behaupten, dass ich mich auch allgemein ganz gut auskenne. Das 6x6cm-Bildformat hat eine Bildauflösung von 64K. Das ist eine Bildqualität, die es in Deutschland bei Fernsehern vermutlich nie geben wird. Deutschland „hängt“ seit Jahren bei 4K fest. In Japan gibt es schon seit 3 Jahren 16K.

    Eine Super8-Filmkamera besaß ich leider nie. Meine Bekannten aber Bauer Nizo und Beaulieu 4008 S.

    Die Restaurationsscripte sind interessant.

    Dämpfungsglied:
    Es wird nicht nur VHS mit 0-255 digitalisiert, sondern auch DV meistens mit einem volldigitalen Bild- und Tonkabel (4- oder 6-Pol). Da müsste man dann ja auch einige Widerstände in die dünnen Kabel einlöten. Dazu kämen noch die professionellen digitalen SDI-Kabel. Im Profi-Bereich wäre das undenkbar, in ein SDI-Digitalkabel Widerstände einzulöten. Da würde dich dein Chef sofort entlassen. Viel Spaß dabei.

    Hollywood-Filme werden nur mit einer Bildsoftware korrigiert, nicht aber mit Widerständen in Bildkabeln. Resolve macht das aber hervorragend. Avid und Resolve werden auch bei Hollywood-Filmen verwendet.

    Das Bild hat 75 Ohm und Audio 50 Ohm, aber das weißt du ja. Was du machst, ist selbstverständlich deine Sache. Da ich kein Test-Video von dir habe, kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Aber in der Zwischenzeit, hast du ja das Problem gelöst.

    Auch an dich liebe Grüße von

    Joachim

    Hallo Thomas,

    alles gern geschehen. Normalerweise sind alle Streams auf 16-235 korrigierbar. Nur selten gibt es Bilder, bei denen die gesamte Bildfläche zu hell ist. Das ist dann der Fall, wenn z. Bsp. die Belichtungsautomatik von einer Cam defekt ist. Das kommt aber eher ganz selten vor.

    Mich würden die zu hellen Bilder persönlich interessieren. Wenn du möchtest, dann lade bitte einmal eine kurze Sequenz (unkomprimiert) von ca. 3- oder 5 Sekunden bei https://www.filemail.com oder https://1fichier.com/ (Tor-Netzwerk) hoch. Man braucht sich dort nicht zu registrieren. Ich versuche, die zu hellen Bilder, auf 16-235 zu korrigieren. Dann könnte ich dir sagen, welche Bildfläche du korrigieren solltest.

    Ich habe es ja schon einmal geschrieben. Ein Bild besteht aus der hellen Fläche, aus dem Mittenton und dem dunklen Bildbereich (Schattenbereich). Aber um das zu verstehen, bist du vermutlich noch nicht so weit. Es dauert einige Zeit, das war bei mir auch so.

    Viele Grüße von

    Joachim

    Hi Thomas,

    ob die Helligkeit von deinen Bildern überhaupt geclippt sind, sehe ich erst, wenn ich deinen kurzen Video-Clip in Media Composer geladen habe. Mit dem Farbfinish-Tool von Avid Symphony, sehe ich alle Farbwerte, ob diese richtig sind oder nicht. Das bietet auch Resolve, ist aber wesentlich komplizierter einzustellen. Premiere und Edius haben nicht diese Möglichkeit, erst mit einem speziellen Plug-in ist das realisierbar.

    Die „Zaubermittel" für eine hochwertige Bildabgleichung heißen „Curves, Gain, Gama, Setup und Farbstärke“. Bildhelligkeit und Bildkontrast werden weniger benötigt. Es kommt immer auf das gesamte Bild an, welche Einstellungen man ausführt. Die anderen Korrekturen, hast du ja schon geschrieben.

    Ja, dass das Histogramm korrekt ist, ist gut. Auch ja, die ganze Bildkorrektion, macht man heutzutage per Software.
    Ich weiß, was du meinst. Technisch würde ich den TBC-Enhancer vorziehen. Ich hatte einmal zwei interne TBC’s von meinen beiden AG-7750-Maschinen hintereinandergeschaltet, war technisch kein Problem, nur das Bild war leicht unschärfer. Kann man aber mit den meisten Software-Filtern wieder schärfen.

    Mehr als das auszuprobieren kann ich auch nicht. Mich würde das nur persönlich interessieren, ob das überhaupt zu korrigieren ist.

    Für mich ist das unverständlich, wie man 2019 noch solche Tipps zu Widerständen zum einlöten geben kann. Meiner Meinung nach, sind das Leute, die ihr Schnittsystem nicht begriffen haben. Bogilein hatte ja einmal vor langer Zeit, 10 Test-Bilder mit dieser Methode im Forum eingestellt. Nur ein einziges Bild hatte die korrekten 16-235. Entweder war es 0-235 oder 16-255. Der Rest lag dazwischen. Ein SD-Video sollte aber immer gleichmäßig bei 16-235 liegen.

    Du solltest das Bild nicht nur beim EH495 korrigieren, sondern auch bei alle anderen Rekordern.

    Na dann, einen schönen Osterurlaub.

    Auch an dich viele Grüße und frohe Ostern von

    Joachim

    Hallo DC,

    dass das Bild beim EH495 wirklich sehr hell sein soll, dazu bräuchte ich erst Anschauungsmaterial. Bitte lade mir von den hellsten Stellen der Bilder, eine Sequenz von ca. 5 Sekunden Dauer irgendwo hoch. Bitte in „unkomprimiert“ (mov oder avi). Den Clip brauchst du nicht korrigieren.

    Normalerweise gehen zu helle Bereiche vom Bild nicht verloren, sondern müssen dann mit weniger „Gain" in Resolve korrigiert werden. Dann weisen z. Bsp. Gesichter wenig, oder keine hellen Stellen mehr auf. Sollte aber das ganze Bild zu hell sein, so, dass man auch keine dunklen Bereiche mehr sieht, kann das nicht wieder korrigiert werden. So einen Fall hatte ich auch einmal. Da war aber der Camcorder defekt. Meiner Erfahrung nach, ist der EH495 nicht defekt. Und wenn, dann müssten vermutlich ein- oder zwei Elkos ausgetauscht werden.

    Ich hoffe, du überspielst nicht mit einem Kabel, in dem ein 75 Ohm Widerstand eingelötet ist. Das korrigiert man heutzutage immer mit einem Videoschnittsystem. Das war damals Mitte der 80er Jahre nur ein Notbehelf, weil die Videobildmischer teuer waren. Bei guten Bildmischern konnte man auch 16-235 einstellen.

    Reinweiß ist 255, 235 nicht ganz, ist aber normalerweise bei SD der Standard. Bei YT ist zu 98% bei SD, 255 vertreten.

    Der TBC-Enhancer ist vom Vorbesitzer vermutlich schon besser, wegen der Helligkeit eingestellt. Der Enhancer bietet viele Einstellungen.

    Ich versuche deinen kurzen Clip, einmal mit Avid zu korrigieren. Vielleicht sieht dann das Bild besser aus. Zu „Gain" müsste es dazu bei YT einige Tutorials geben, aber leider nicht zu "16-235".

    DocCoop:
    Ich gehe davon aus, dass sich das Clipping auf die Farben und die Helligkeit beziehen. Beim digitalisieren tritt immer Clipping auf. Deshalb sollte man SD und auch HD immer mit einem Schnittsystem auf 16 - 235 korrigieren. Auf „Limited“ bei BT.601 oder BT.709 abgleichen. Es gibt aber auch Camcorder, meistens nur für den Profibereich, die mit RGB aufnehmen und wiedergeben. In diesem Fall, ist 0-255 richtig.

    Auch beim digitalisieren über Y/C mit Scart, ist dies zu sehen, nur nicht so stark. Es ist kein Fehler von deinem Wiedergabegerät.

    Meiereika:
    Ich sehe die Sache wie Smurf. ProRes rauscht halt etwas mehr, als der DNxHD-Codec (für 4k, DNxHR). Es scheint 1080i50, statt 1080p50 zu sein. Das zeigt nur Mediainfo falsch an, dass es progressive ist. Ja, das originale SD-Video weißt die gleichen Eigenschaften auf.

    Ja, leider werden alle Videos von Google bei YT noch einmal komprimiert. Ab 1440 Pixel in vp9 und der Ton als Opus. Eine Qualitätsminderung könnte man vielleicht umgehen, wenn man mit diesen Einstellungen im Encoder komprimiert. Wenn das wirklich so ist, dann müsste sich auch die Hochladezeit merklich verringern. Das ist aber nur eine Vermutung.

    Das Upskalen sieht mir nach KI aus. Ich kenne so ein gutes Ergebnis bei SD-Video nicht. Das ist vermutlich nicht zu verbessern. Kein erhöhtes Bildrauschen oder Unschärfe. Nicht zu glauben. Resolve ist halt eine Studio-Software.

    Ich hatte einmal mit VDub 2010 einen Upskalversuch mit wirklich sehr guter DV-Qualität zu HD 1080i gemacht. Das Ergebnis war, dass das Bild völlig unscharf und vergrößert war. Seitdem war ein Upskaling für mich nicht akzeptabel. Scheinbar ist das seit dieser Zeit wesentlich weiter entwickelt worden. Was ich im Netz lese, wird das alles mit KI gemacht, sonst hätte man da keine Chance. Bei YT macht das wegen der besseren Bildauflösung Sinn, das sehe ich auch so. Aber KI wird jetzt weltweit zum Standard, das ist nicht mehr aufzuhalten.

    Es wird bei YT in 480p umgewandelt und die Halbbilder gehen verloren:
    Das kann technisch nicht sein, denn Halbbilder werden immer bei progressive zu Vollbilder gewandelt. Es sei denn, es wurde falsch gecaptured. Es wurde statt mit 576 Pixel, nur mit 288 Pixel aufgenommen. 288 Pixel wäre nur ein Halbbild. Da hatte ich bei YT auch einmal ein Video gesehen. Man sah bei den Bildern an den Bildkonturen sehr deutliche „Sägezähne“. So sehe ich das.

    Bei YT steht ja auch geschrieben, dass man einen Interlace-Stream vor dem Hochladen immer selbst deinterlacen soll.

    Farbraum für HD 709:
    Dieser Farbraum wurde erhöht, da HD mehr Kontrast und eine höhere Farbintensität hat. Bei echtem HD ist das so korrekt. Ich würde 709 aber trotzdem bei hochskalierten SD-Streams beibehalten, auch wenn der Bildkontrast und die Farbe nicht so stark wiedergegeben werden. Das SD-Video würde dann nur einen reduzierten Farbraum wahrnehmen. Qualitätsmäßig würde das, glaube ich, keinen sichtbaren Verlust bedeuten.

    Ungerade Pixel würde ich nicht croppen, denn dann verschieben sich die Bildproportionen.

    Danke für die beiden Test-Videos. Den „Pixelmatsch“ musst du anders sehen. Das ist eigentlich kein Matsch, sondern bei SD-Material fehlt einfach die höhere Bildauflösung. SD hat leider nur 720 (768, 1024) x 576 Pixel, mehr geht nicht bei SD. Man darf aber SD mit HD nicht vergleichen, da HD ein ganz anderes Bildsignal ist.

    1080 hat die 4-fache Bildauflösung von SD, 4k horizontal mit 3840 Pixel, hat nochmals über die doppelte Bildschärfe. Für Leute heute, die 20- oder 25 Jahre sind, ist 4k normal. Diese hohen Bildauflösungen, gab es vor 30 Jahren ja nicht.

    An den Bäumen im Hintergrund sehe ich, dass der hochskalierte Clip ein schärferes Bild hat. Man sieht es auch allgemein. Und ich besitze nur einen 1080er Monitor. Ich sehe aber auch, dass das HD-Video vergrößert ist, gegenüber dem SD-Clip.

    YT:
    Komisch, dass man bei einem 1080er Stream auch 4k (2160 Pixel) auswählen kann.

    Ein besseres Ergebnis von Deinterlacing/Upscaling, erreicht man vermutlich mit AviSynth. Resolve kannst du selbstverständlich behalten. Avid und DaVinci sind die einzigen zwei Schnittsysteme mit einem Farbfinish. Alle anderen Schnittsysteme brauchen ein zusätzliches Plug-in. Damit kann man die Helligkeitston, Mittenton und Schattenton nochmals detailierter einstellen.

    Aber diese Korrekturen erfordern einige Erfahrung, die du vermutlich noch nicht hast. Wichtiger wären erst die Helligkeitseinstellungen 16-235. Deine Streams sind alle in 0-255. Es kommt darauf an, ob du dich für einen korrekt erstellten Stream interessierst, oder nicht. Ob du technischen Pfusch machen willst, musst du entscheiden, und nicht nur deinterlacen und hochskalieren. Alle diese Korrektionen dauern halt etwas länger, das ist alles. In 14 Tagen, kann man das natürlich nicht erlernen.

    RGB (0-255) kann man verwenden, wenn das originale Filmmaterial auch in RGB ist. SD-Video ist normalerweise immer in 16-235.

    Ja, der ProRes 4:2:2 ist ein guter Codec, ist eigentlich nur für den professionellen Bereich gedacht.

    Farbtiefe 10 Bit:
    Da bin ich mir nicht sicher, ob bei 10 Bit wirklich das Banding bei VHS besser ist. Man sollte bedenken, dass eine originale VHS-Aufnahme nur 8 Bit pro Farbkanal ausgibt. Ich weiß nicht, ob das nachträgliche darüber bügeln mit 10 Bit was bringt. Oder siehst du bei VHS wirklich einen Unterschied, ob das Banding besser ist?

    Ich meine bei den jpg-Bildern, die eine schlechte Qualität haben, sieht man nicht einmal ein 8 Bit-Banding. Selbst nicht bei einer Helligkeitskorrektur. Bei 10 Bit braucht man eine um 20% höhere Bitrate, die schon einen schnellen Rechner erfordert.

    Frage:
    Hast du schon einmal bei einer Kauf-DVD, mit einer guten Bildqualität, ein 8 Bit-Banding gesehen?

    Auf YT hochladen:
    Meiner Meinung nach ist das nicht richtig, denn bei einer höheren Bitrate, hat der Stream mehr MB, bei langen Videos können das sogar mehrere GB sein. Dank des H.265-Codec, wird aber das Video höher komprimiert.

    Ein SD-Video auf 2880 x 2160 Pixel hochskalieren würde ich trotzdem nicht. Da die HD-Auflösung eine höhere Bitrate erfortert. Ich würde auf eine bessere Skaliersoftware warten. SD wird auch für YT normalerweise immer als 720 (768) x 576p in 4:3 oder in 16:9 hochgeladen. Leider machen die amerikanschen Portale immer 640 x 480 Pixel daraus, was eine schlechtere Auflösung als PAL ist. Aber das ist bei den jungen Leute heutzutage normal, dass sofort hochskaliert wird.

    Ja, 1440x1080 Pixel sind normalerweise 4:3. Das ist mit quadratischen Pixel, und 16:9 ist mit rechteckigen Pixel.

    Auch ja, 10 Bit ist technisch besser, als 8 Bit. So sehe ich das auch. Auf den älteren Seiten von Blackmagic wurde der Unterschied von 8 Bit zu 10 Bit gezeigt. Leider hat BM die Bilder von seinen Seiten wieder entfernt. Ich habe genauer hingesehen, und sah, dass sogar 10 Bit noch ein leichtes Banding hatte.

    Das komplette Farbbanding ist erst sichtbar mit 12 Bit verschwunden. In der Werbeindustrie verwendet man daher 16 Bit. Leider sind 12 Bit für den Amateur nicht verfügbar. Das hat nur der HUFFyuv-Codec. Dieser bietet auch 16 Bit. Aber der Amateur kann diese Qualität nicht verarbeiten, da es keine günstige Software dafür gibt. Man könnte das nur mit AviSynth für einen Stream ausprobieren. Eine Blu-ray nimmt, glaube ich, diese Werte nicht an. Das ist nur für professionelle Hollywood-Technik gedacht.

    „Vermatschte Farben“:
    Diese kommen nicht von der Farbtiefe, sondern das Farbträgersignal bei VHS/Video8mm liegt nur bei 0,5 MHz. Betamax ist besser, da liegt das Signal bei 1,0 MHz. Am besten ist das Signal bei DV, hier liegt das Signal bei 1,5 MHz, was dem menschliche Auge entspricht.

    10 Bit:
    10 Bit liegen als Originalaufnahme vor, und wird auch in 10 Bit weiter verarbeitet. So sehe ich den Sinn darin.

    Ich habe dir meinen unterschiedlichen Schärfeeindruck von den beiden Rekordern geschrieben, so wie ich das sehe.

    Frage:
    Wie willst du das 8 Bit-Banding sehen, wenn du nicht einmal die unterschiedliche Bildschärfe zwischen FBAS- und Y/C, bei deinen zwei Rekordern siehst?

    Ich bin ja nicht gegen 10 Bit bei SD. Du kannst das auch mit DaVinci intern mit 10 Bit rendern, aber dazu bräuchtest du eine bessere Bildqualität bei VHS. VHS bügelt bei 8 Bit sowieso noch mit einer Unschärfe über die Bildqualität (4:2:0). Da wird man das 8 Bit-Banding kaum, oder gar nicht sehen. Mehr kann ich dir meiner Erfahrung nach, nicht schreiben. Wie du deine Filme bearbeitest ist nur deine persönliche Sache.

    Mehrere Generationen an VHS-Kopien, fallen ja heutzutage weg, da alles digitalisiert wird. Somit hat man eigentlich immer den ersten Stream. In ein paar Jahren gibt es sicherlich Software, mit der man beim Hochskalieren eine gute Bildqualität erreicht. Das kommt alles per KI. Einige gute Tools gibt es ja jetzt schon.

    Ich habe mir einmal deine Bilder und Streams angesehen, und kann dir nur meinen Eindruck davon schildern.

    Folgendes:
    Der FS90 hat das etwas schärfere Bild. Aber das Bildrauschen ist einen Hauch stärker. Außerdem ist der Farbpixelversatz beim FS90 wesentlich besser, als beim FS65. Gut sichtbar bei „05 - FS65.jpg und 05 - FS90.jpg" (rotes T-Shirt). Der Versatz müsste beim FS65, mit VDub 3 - 4 Pixel nach oben korrigiert werden. Beim FS90 vermutlich nur 1 Pixel nach oben.

    Die Einzelbilder weisen eine schlecht Bildqualität auf. Die Bildqualität der Streams ist für Handys normal gut. Jedenfalls bei PAL-Material. Ich nehme an, dass die Streams mit einem Handy in SD-Video gefilmt wurden.

    SD würde ich nicht nachträglich zu HDV 1440x1080 Pixel hochskalieren. Dadurch wird PAL in der Bildqualität noch schlechter, da das Bild vergrößert wird. 4:3 wären 960x1080 Pixel und 16:9 sind 1440x1080 Pixel. Ist mir nicht verständlich, dass 1440x1080 Pixel als 4:3 in Mediainfo angezeigt wird. Aber die Bildproportionen scheinen zu passen.

    Alle Einstellungen für SD, stimmen nicht.
    Für SD-Material:
    HEVC H.265 Bitrate: 3,500 MBit/s. Mehr Qualität, gibt die SD-Bildqualität nicht her. 20,5 MBit/s ist zuviel, bringt nichts, es sei denn es handelt sich um 4k.

    AVC H.264 Bitrate: 5,200 MBit/s. H.263 MPEG-2: 15,600 MBit/s.
    Das sind die Bitraten für 4:2:0. Für die bessere Bildverarbeitung, z. Bsp. in Schnittsystemen in 4:2:2, reichen 50,000 MBit/s aus.

    Es ist fraglich, ob 10 Bit Farbtiefe bei dieser SD-Qualität irgendeinen Vorteil bringt.
    Format profile: Main 10@L5@High ist normalerweise für 4k, sollte aber bei SD Main@L3.1 sein.
    Farbmodell: BT.601 PAL, HD ist BT.709
    Matrix Farbraum: BT.470 System B/G

    Noch die Farbstärke und die Helligkeitswerte auf 16-235 mit DaVinci korrigieren, dann müsste das Bild einigermaßen stimmen. Vielleicht konnten dir meine Tipps etwas weiterhelfen.

    Ich würde aber den FS90 bevorzugen. Wenn du viele solcher Filme erstellen willst, dann empfehle ich dir einen reinen Camcorder, ohne integriertem Telefon. Dann ist die Bildqualität auch wesentlich besser.

    Hi Stefan,

    kein Problem, ich habe zurzeit auch viele Dinge zu erledigen. Die Hilfe ist gerne geschehen. Ja, Goldwingfahrer (Wendo) war immer sehr hilfsbereit. Noch einem Monat vor seinem Tod, brachte ich ihm einige Dinge mit dem Avid Media Composer bei. Von der Farbkorrektur im MC war er begeistert. MC kann man so wie Edius einrichten. Wendo konnte es kam glauben.

    Als er mir nach einem Monat nicht mehr antwortete, hatte ich schon so ein komisches Gefühl. Wir mailten uns fast jeden Tag. Ich wusste auch nicht, dass Wendo so schnell verstorben ist. Ich erfuhr es auch erst beim VideoHelp-Forum. Ja, das ist wirklich schade, sein Wissen über die Videobearbeitung war sehr groß. Das wissen heutzutage nur noch sehr wenige Leute. Heute müssen die Leute ChatGPT fragen, wie ein Video richtig erstellt wird, und es wird immer schlimmer. Das ist wirklich traurig.

    Grüße von

    Joachim

    ET steht für Expansion Technology und verspricht hochwertige Aufnahmen bei gleichbleibend niedrigen Bandkosten.

    Bei der Wiedergabe über einen Y/C-Bildausgang, ja, da das Bildsignal getrennt mit dem Helligkeitssignal und dem Farbsignal übertragen wird. Technisch kann kein S-VHS-Signal auf einer VHS-Kassette aufgezeichnet werden, da das S-VHS-Band höher verdichtet ist. Daher kommt auch der höhere Preis der Kassette.

    Wenn man eine normale VHS-Kassette in den S-VHS Videorekorder einlegt, dann schaltet der Rekorder automatisch auf VHS um.

    Das Gradations.zip gibt es noch hier:

    Filters for VirtualDub - Home

    So ziemlich alle VDub-Filter gibt es auf dieser Seite, auch clrtools.vdf:

    Index of /VirtualDubFilters/mirror/

    Alle Filter funktionieren auch bei Win. 7 und Win. 10. Theoretisch auch bei Win. 11. Aber Vorsicht, es gibt Filter für 32 Bit und 64 Bit.

    Das sind gradation_x64.vdf und gradation.vdf (32 Bit). Da musst du im Netz nach der richtigen Version suchen. Diese kommen dann bei VDub-Version VirtualDub2 44282, entweder in den Plugins32- oder Plugins64- Ordner.

    Eine Schnittstelle auch Interface genannt, ist z. Bsp. ein FBAS- oder HDMI-Anschluss.

    hauko zum ersten Satz:
    Ja, so würde ich das probieren. Bei Schwierigkeiten dann den ES10 nehmen. Du kannst aber auch gleich den ES10 verwenden.

    VDub:
    Für den Farbpixelversatz ist der bereits integrierte Filter „Chroma Shift“ zuständig. Dann bräuchtest du noch die „gradation.vdf“ und die „clrtools.vdf“. Aber wenn du deine Videos wirklich korrekt bearbeiten willst, dann solltest du dir ein Schnittsystem zulegen. Z. Bsp. für den gewünschten Helligkeitsbereich von 16-235.