Beiträge von Bogilein

    Grob gesagt, Line-TBC's wie in den SVHS-Recordern & z.B. des Panasonic DMR-ES10 verbessern das Bild wie z.B. Jitter, Tearing.

    Frame-TBC's wie z.B. der TBC-Enhancer, Datavideo TBC1000 verbessern das Signal und sollen dropped Frames verhindern, verbessern aber das Bild nicht.

    Im Grunde braucht man beide. Das was der TBC-Enhancer sonst noch kann ist auch in der Nachbearbeitung noch korrigierbar.

    Macrovision z.B. kann eigentlich nur mit einem Frame-TBC entfernt werden der am Ausgang stabile Signale liefert. Während des Capturen einfach mal schnellen Vorlauf, Start-Stop, Leerstellen auf der Kassette aufnehmen und schauen ob es dropped Frames gibt.

    Ob man auf den Frame-TBC verzichten kann hängt dann von der aufzunehmenden Kassette, deines Abspielers und der Capture Karte ab und deines Betriebsystemes.

    Zum Thema Interlace/Deinterlace sag ich jetzt nichts. Wenn man interlaced Material deintelaced ist das auf alle Fälle mit einem Qualitätsverlust verbunden.

    Ob jetzt ein DVD Recorder von 2005 besser deinterlaced als ein TV oder Avisynth Filter....... Darüber gibt es etliche Beiträge. Hängt auch immer von der Nachbearbeitung ab. Auch von dem Verwendungszweck nach der Nachbearbeitung (YouTube, TV, PC....).


    DV-Material ist eigentlch immer Bottom Field First. Alles andere Top Field First,

    Naja 576p bedeutet das der DVD-Recorder am Ausgang deinterlaced obwohl wir interlace Material haben. Wenn wirklich nötig würde ich das dann in Software mittels QTGMC machen.

    Für den Unterschied progressiv, interlace einfach die Suchfunktion benutzen, das haben und können andere besser erklären als ich.


    Wie bergh schon angedeutet hat, müsste man die MiniminiWiki auch immer aktuell halten. Da geht s schon los mit den Splittern, wer kauft und testet diese und hört auf bei der Capturebox (Intensity)?

    Die Bilder sollten so abgespeichert werden das diese auch noch in ein paar Jahren verfügbar sind. Es gibt ja schon genügend Beiträge wo die nützlichen Bilder und andere Files im Nirwana verschwunden sind.

    "576p" ist schon mal nicht zu empfehlen. Wenn Gubels Methode dann nur Aufnahme mit "576i". Deinterlacen, wenn nötig, später mittels QTGMC in Software.


    Der Splitter/DVD-Recorder verstellt sich wenn der Fernseher kein 576i kann bzw eingestellt ist. Es gibt TVs die können kein 576i, dann kann der DVD-Recorder auch nicht auf 576i eingestellt werden.


    Meinen Geheimtipp hab ich ja letztes mal schon geschrieben wenn es mit dem Splitter nicht klappt.


    Welcher Splitter funktioniert ist halt immer nur eine Momentaufnahme und wie geschrieben ist die Auflösung auch vom TV abhängig wenn es an die Einstellung bei der HDMI Ausgabe vom DVD-Recorder geht. Bei der Menge an verschiedenen TVs,PCs, DVD-Recordern usw kann man halt nur eine Allgemeinaussage machen.

    Wegen der Anleitungen + Service Manuals muß man wohl auf die diversen Seiten im Internet zurückgreifen. Für seltene Geräte kann es durchaus sein das man auch mal etwas bezahlen muß. Die Gründe hatte ja Ligh schon genannt (Copyright).


    Videoanleitungen zum Capturen gibt es viele wenn man z.B. auf Youtube schaut. Leider sind selten welche gut.


    Ich sehe jetzt eigentlich keinen großen Sinn das ganze zu verfilmen. Den die Bilder bei Gubels Tutorial sagen eigentlich doch alles.


    Der große Knackpunkt ist der Splitter. Einer der heute funktioniert, kann beim nächsten mal schon einer sein der nicht funktioniert.

    Zudem gibt es die Intensity Shuttle neu nicht mehr zu kaufen. Ob die Nachfolgeprodukte sich genauso verhalten müßte erst mal getestet werden und das dann am besten von dem (Gubel), der die ersten Tests gemacht hat.

    Zudem sollte man das verwendete Betriebssystem nicht ausser Acht lassen. Die ganzen Test wurden mit WIN7 & XP gemacht. WIN10 hat viele Probleme gebracht beim Videocapturen. Mit jeder neuen WIN10 Version gab es mehr Treiber Probleme im Bezug auf Capturekarten.

    Oft spielt auch die unteschiedliche Hardware des Computers eine Rolle wenn etwas nicht funktioniert. Die Shuttle z.B. war eine DIVA im Bezug auf den USB3 Port.


    Vielleicht sollte der eine oder andere auch mal über den Tellerrand hinausschauen. In den englischsprachigen Foren ist die DVD-Recorder Methode in Verbindung mit Blackmagic Produkten und HDMI gleichzusetzten mit dem Teufel. Vor allem der blaue Schlumpf erklärt oft und breit das diese Methode Qualitätsmäßig unterste Kanone ist.

    Bei einigen Punkten hat er durchaus auch recht und man sollte auch die Nachteile sehen die die DVD-Recorder-Methode hat.


    Im Grunde hat sich seit 2000 nicht viel geändert. Die besten Abspielgeräte wurden zwischen 1990-2000 gebaut. Die besten Capture Karten von 2003-2010. Neu gibt es eigentlich nichts mehr was besser wäre.


    Auch der Capture Workflow ist eigentlich der gleiche geblieben:


    SVHS-Recorder mit Line-TBC, externer Frame TBC, Capture Karte.


    Was viele vergessen: das Capture Equipment muß zur digitalisierender Kassette passen.


    Was bei mir passt muß noch lange nicht bei jemand anderem passen. Hier hilft nur sich einzulesen.

    Hallo Jo,


    der Panasonic AG7750 hat mich hauptsächlich wegen deiner Empfehlung hier im Board interessiert und da vor allem das man die Videolevel beim Abspielen justieren kann. Die Videolevel wurden bereits während der Wiedergabe abgeschnitten und ich konnte mit den Reglern die Schrift nicht mehr reinholen. Wie bereits geschrieben ist das bei allen von mir getesteten Gräten ab 1999 der Fall. Die Aufnahme dürfte damals mit einem Siemens FM Videorecorder gemacht worden sein. Unter der Haube glaube ich aber war es ein Sanyo.


    Das getestet Gerät war das Beste, das ich bisher gesehen habe. Von einem Privatmann 1.Hand, der auch den AG7650 als Abspieler hatte. Wie gesagt wenige Betriebsstunden und optisch top gepflegt. Wie es unter der Haube aussieht konnte ich nicht nachschauen. Die beiden Geräte dürften ihn so um 1993 um die 25000 bis 30000,- DM gekostet haben wenn ich richtig informiert bin.

    Hätte die Justage mit den Weißleveln funktioniert, hätt ich das Gerät gekauft aber so machte es keinen Sinn für meine Tapes.

    Das der TBC den Jitter nicht korrigieren konnte wäre nicht das Problem gewesen, habe hier eines meiner Horror-Testapes verwendet.


    Vielleicht kann ich dir mal mein Testtape senden ob ich etwas falsch eingestellt habe bei meinem Test? Auf der anderen Seite, wenn es bei dir funktioniert würde ich mich in den Allerwertesten beißen das mir das Gerät dann durch die Lappen ging.


    Zu den Test-Bildern von dem Link:

    Ich würde ja gerne mit dir ausführlich darüber diskutieren, aber ich denke das hier ist der falsche Thread.

    Vor allem interessiert mich was Du benutzen würdest um die Helligkeitslevel zu reduzieren.

    Keine Angst, keiner will dich hier verwirren. Sollten nur ein paar Hinweise sein das die professionellen Geräte auch Nachteile haben.


    Da ja keiner weiß welche Kassetten Du hast und wie sie aufgenommen wurden, mein Hinweis darauf was diese Geräte abspielen können oder auch nicht.


    Normalerweise hat man Kassetten im Standard Play (SP) aufgenommen, z.B. 180min Kassetten=180min Aufnahme.

    Viele VHS-Recorder konnten auch noch im Long-Play Modus (LP) aufnehmen, mit halber Geschwindigkeit, z.B. 180min Kassette=360min Aufnahme mit natürlich schlechterer Bildqualität aber doppelter Laufzeit.

    Selber habe ich bestimmt ca 500 VHS-Kassetten, davon sind aber z.B. nur ca 10 Stück im LP-Modus aufgenommen.

    Ich würde das mal überprüfen wie deine Kassetten aufgenommen wurden. Vielleicht liegt ja hier schon einmal ein Fehler bei der Wiedergabe mit dem AG7500.

    Was ich in den amerikanischen Videoforen lese, schien das dort sehr oft der Fall gewesen zu sein, das die Aufnahmen im LP(EP)-Modus gemacht wurden.


    Mit einer der Gründe warum sich die SVHS-Recorder in Deutschland nicht durchgesetzt haben war, das die Kassetten um einiges teurer waren als die VHS-Kassetten. Selbst als gegen Ende der 1990er Jahre bis ca 2005 die SVHS- und VHS-Recorder preislich so gut wie gleichauf waren, kauften viele lieber noch einen VHS-Recorder.

    So um 1997,1998 hat JVC dann das S-VHS ET (Super VHS Expansion Technology) erfunden. Damit konnte man mit SVHS-Recordern auf VHS-Kassetten aufnehmen, angeblich mit SVHS-Qualität.

    Da der Panasonic AG7500 doch ein paar Jahre älter ist, dürfte er diese Aufnahmen auch nicht abspielen können.


    Mehr Infos kannst Du hier mal nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Video_Home_System


    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Je nach Anzahl der Kassetten würde ich mir persönlich einen JVC ab Baujahr 1999 (am besten ohne Dynamic Drum) und einen Pansasonic der alten Garde (FS200, HS1000, HS950 gibt auch baugleiche Modelle von anderen Herstellern sowie in abgespeckter Form ohne TBC) besorgen. Einen Recorder mit TBC brauchst Du eigentlich nicht, da ja ein Panasonic DMR als TBC-Ersatz verwendet wird.

    Leider klippen die Panasonic DMR's gerne die Helligkeitssignale, ist aber abhängig von den Kassetten. Ich habe etliche Kassetten wo das passiert. Deswegen würde ich mir noch einen Sony/Pioneer DVD Recorder besorgen ab Baujahr 2007. Die Teile gibt es schon für 5,- Euro gebraucht. Da kann man die Helligkeitslevel einstellen, leider ist halt die Jitterkorrektur nicht so gut. Wie gut diese sein soll hängt dann wieder von deinen Kassetten ab.

    Ein kleiner Geheimtipp wenn es Probleme mit dem Splitter gibt. Ein JVC DR-MH300 kann über den HDMI-Ausgang ohne Splitter mit der Intensity Shuttle verbunden werden. Einzige Einschränkung, bei Kassetten mit Kopierschutz funktioniert das nicht. Der JVC wurde von Gubel übrigens auch getestet, einfach im Forum suchen.

    Optisch machen die Kisten schon was her, habe mir aus diesen Grund mal 2 JVC BR-S811 gekönnt. Das Teil ist laut (Lüfter) und schwer (25kg).


    Eine Reparatur würde hier wohl in im hohen 3 stelligen Bereich liegen, wenn ich nur die Elkos zähle bin ich schon bei 300+. Das sollte man beim Kauf solcher Geräte immer beachten.


    Eines sollte man auch nicht vergessen. Diese spielen nur SP-Tapes ab. Aufnahmen im LP-Modus oder auch später ET-Aufnahmen mit SVHS Geräten und VHS Kassetten funktionieren nicht.


    Empfehlenswerte Panasonic AG's dürften der 7650, 7750, 8600, 8700 sein. Ein wenig aus der Rolle fällt der Panasonic AG4700 der eigentlich ein HS1000 ist.


    Hatte letztes Jahr die Möglichkeit einen AG7750 zu testen. Leider ist der mit meinen Testapes überhaupt nicht klargekommen. Der TBC konnte den Jitter von meiner Testkassette nicht stabilisieren, noch konnte man mit den Reglern die Weißlevel entsprechend korrigieren. Habe leider vergessen das ganze aufzunehmen. Aber hier mal ein Beispiel mit der Tennisszene.

    TIPP!! : Digitalisieren übersteuerter Signale von analogen Uralt-Kameras (Vidicon...)

    Das Gerät war in einem super Zusand und preislich auch attraktiv. Da es aber mit meinen Testtapes durchgefallen ist und ich sowieso zu viele VHS Recorder habe, habe ich mich damals gegen einen Kauf entschieden.


    Bei meinen Test mit der Tennisszene sind übrigens alle Panasonic DMR's, alle Panasonic, JVC Videorecorder ab 1999 durchgefallen. Nur die alten Flagschiffe wie der Panasonic FS200, HS1000, JVC 4700, BR-S811, FS88 oder ähnliche Geräte aus dieser Baureihe konnten hier ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Die anderen Geräte haben die Weißlevel bereits beim Abspielen geclippt. Ausnahme war ein JVC 5950 den konnte ich mittels der Service-Fernbedienung entsprechend einstellen. Leider hat der keinen TBC.

    Service Manual für den Panasonic hast Du?


    https://elektrotanya.com/panas…0pan.pdf/download.html#dl


    Der Kollege Pro Jo hat hier schon einmal Adressen für professionellen Reperatur-Service von Panasonic gepostet.


    Dürfte aber nicht ganz billig werden und ob sich eine Reparatur lohnt bei diesem Modell ist dann natürlich deine Entscheidung. Dieses Modell hat jetzt eigentlich nichts was eine größere Reparatur rechtfertigen würde.


    Erfahrungsgemäß dürften ein paar Elkos taub, Fette verharzt, Riemen ausgeleiert sein. Die Kopfscheibe eventuell defekt sein. Im Service Manual steht bestimmt wie man die Kopfstunden anzeigen lassen kann und wie die Service Intervalle dafür sein sollten.

    Wattestäbchen und Videoköpfe, das beißt sich. Bloß nicht machen. (Im besten Fall hast du Fusel von der Watte am Videokopf und im schlimmsten Fall hast ein Wattestäbchen mit Videokopf)

    Für die anderen Bandführungswege kann man Wattestäbchen benutzen.

    Beim Tonkopf würde ich auch nochmals Vorsicht walten lassen bei der Reinigung.


    Zum Thema Reinigungskassetten für Videorecorder gibt es auch hunderte Beiträge auf diversen Videoforen. Am besten selber nachlesen auch hier im Forum.

    Zwei Kritikpunkte waren immer, die Kassette verteilt den Dreck dann auf die anderen bandführenden Teile und die Videoköpfe werden abgenutzt durch die "schleifende" Reinigung.

    Hallo Doli,

    erstmal danke für die Files. Da habe ich mich wohl nicht deutlich genug ausgedrückt. Ich bräuchte das File einmal mit TBC und ohne TBC aber mit dem gleichen Inhalt/Szenen. Sonst kann ich keinen Vergleich machen und am besten auch keinen Film mit schwarzen Rändern. Am liebsten wäre mir etwas wo schwarz und auch weiss vorkommt.

    Kannst die Files gerne auch unkomprimiert per Wetransfer hochladen sowie sie Mediaexpress liefert.

    Der Panasonic spielt das ganze als PAL-60 ab und ist auf gar keinen Fall echtes NTSC. Darum wird auch 720x576 nicht klappen. Such mal hier im Forum nach Aufnahme mit PAL-60.

    Wenn möglich,

    einmal mit TBC und einmal ohne TBC aufnehmen. Ohne TBC macht dann dein Panasonic DMR-EH65 die Jitterkorrektur.

    Denn Noisefilter auf Off stellen am Videorecorder. Der Edit Schalter ist in der Nähe vom Noise Schieber. Wenn Edit On hat der Schärferegler keine Funktion mehr. Also mal auf On stellen.

    Bei Virtual Dub bei dem Reiter "Video" findest du direkt unter direct stream copy, fast recompress.


    Du nimmst in 720x576 auf und die nicht gewünschten Ränder werden nur schwarz abgedeckt. Resize verschlechtert die Qualität und wenns falsch gemacht wird auch noch dein Seitenverhältnis.

    Umwandlung zu mkv/mp4 per crf ist schon richtig. Ich persönlich benutze Werte zwischen 17-23. Hängt vom Ausgangsmaterial ab. Bei viel Rauschem geh ich bis 23 sonst wird das File mir zu groß. Bei gutem Material (und mir wichtigem Inhalt) kann es auch mal crf 18 sein.

    Wichtig wäre halt das Video zu entrauschen.

    War bei der Aufnahme der TBC des Videorecorder eingeschaltet? War der Noise Filter beim Videorecorder eingeschaltet? Hast Du den Edit Modus des Videorecorders benutzt?

    Kannst Du nochmals ein Sample hochladen ohne irgendeinen Filter (ChromaShift, Croppen) in Virtual Dub zu benutzen. Einfach das aufgenommene File nur mit dem Lagarith oder UT Video Codec abspeichern. Das ganze per Fast recompress in Virtual Dub.


    Grund: Du hast keine Super-Black Werte und die müssten bei deinem Setup vorhanden sein. Wenn ich dein File ansehe mit Waveform/Vectorscope sind diese abgeschnitten. Ursache könnte der TBC sein wenn Du den benutzt hast oder eine RGB Wandlung in Virtual Dub und vergiß mal ganz schnell das resizen auf 768 x 576.

    Bei den ganzen theoretischen Werten für die durchschnittliche Bitrate könnte man ja fast den Eindruck gewinnen, das wenn man mit 12000 kbps zu mp4/mkv wandelt eine BluRay Qualität erhält. Es hängt immer von deinem Quellmaterial ab! Ob viel Bewegung, viele dunkle/helle Szenen und RAUSCHEN!!!

    Die Encoder lieben rauschen und das braucht Bitrate.

    Nie auf dein Systemlaufwerk (C:) aufnehmen.

    USB3 Platte kann ich auch nicht empfehlen. Dazu mal den Disk Speed Test machen von Blackmagic. Bei mir brach die Schreibleistung nach ein paar Minuten ein und durch den Haken bei stop capture....... bricht die Aufnahme zum Glück ab. Es passiert ja ein Fehler. Hatte Anfangs den Haken auch raus. Aufnahme war nicht syncron von Bild + Ton. Das ganze nochmals capturen.......grrrrr.

    Auf alle Fälle auch Virenscanner und Firewall ausschalten und auch sonst nichts machen. Nicht das beim Capturen etwas dazwischenfunkt, das dann zu dropped Frames führt.

    Je nach Möglichkeit auf eine zweite interne Festplatte oder falls noch vorhanden eine externe Festplatte per esata anschliessen und darauf capturen.

    Laut "scharfis brain" soll man auch nicht auf eine SSD capturen. Hat leider keine Erklärung dazu geliefert. Vielleicht liest er ja mal wieder mit hier im Board und hilft uns auf die Sprünge.

    Vielleicht hilft es auch wenn Du die Karte in einen anderen Steckplatz umsteckst. Dazu mal dein Handbuch fürs Mainboard durchlesen was noch auf deinen Steckplatz zugreift.

    Stand 2016 nein. Ob inzwischen auch andere Capture Karten Aufnahme per HDMI zu YUV2 unkomprimiert können ist mir nicht bekannt.


    Schon mal probiert nur das HDMI Kabel vom Splitter zur Intesity zu benutzen ohne gleichzeitig mit dem TV zu verbinden.


    Die größte Hürde ist der Splitter und daran scheitert es halt oft. Wenn man mal einen gefunden hat der funktioniert sollte man sich vorsichtshalber schon mal einen zweiten besorgen, sonst geht die Suche wieder los.

    Das es an der Blackmagic Software liegt glaube ich nicht. Kannst ja mal eine der neueren Versuchen. Selber benutze ich die 10.3.5 oder auch die 9.8. aber halt noch unter Windows 7. Aber auch unter Win10 hat es bei mir funktioniert mit der 10.3.5. Habe ich hier ja schon mal geschrieben. Nur kann sich ja bei Win10 mit den ständigen Updates von heute auf morgen etwas ändern.

    Wenn es nicht klappt unter Win10 zur Not halt mal mit Win7 testen, damit man den Splitter schon mal auschliessen kann.