Beiträge von Henrik

    Die Installation von Xfce dauert max 20 Min, Backup von /home einspielen max 60 Min., die Auseinandersetzung mit Arbeitsbehinderungen wie Unity, HUD und Compiz dauert ein vielfaches länger und es nervt trotzdem weiter nach meiner Meinung. Fehlt nur noch das man Metro klont. Ein "reines" Gnome 3.xx wäre natürlich noch besser, läuft leider nur hier auf dem älteren Laptop nicht. (Fallback Modus schon, aber zu langsam).
    Auf meinem Hauptcomputer läuft ein aktuelles Gnome, ein paar Tweaks und Fertig. Lässt sich super mit arbeiten.(wenn man Gnome mag, falls der Man aus Wien mit ließt :) )
    Verstehe eh nicht wo der Vorteil von Unity/HUD/Compiz sein soll, gegenüber Gnome, oder Xfce.

    Jetzt weiß ich nicht genau wovon du sprichst. Plugins "Fenster- Dekoration " ist ja von Compiz.
    Bist du jetzt noch bei Ubuntu, oder bei Xubuntu.
    Letzteres benutzt kein Compiz (zum Glück).
    Unter Xubuntu sehen Gnome 2/3 Programme sehr gut aus.
    Beispiel Gimp 2.8


    Zitat

    Nur weil Debian es anders macht ist es nicht automatisch besser.


    Hat ja auch keiner gesagt. Vienna = Debian - Allergiker


    Und zum Overhead...der ist ja nur... als quasi Ausgleich für den Waterhead ...der meist vor dem Bildschirm sitzt :)

    Hallo Vienna..Erstmal "Danke" für den zweiten Teil.


    Was ich nicht ganz verstanden habe ist "FrugalBuild zu MPlayer.
    Wird hier MPlayer kompiliert als ein Paket und intern unterschieden zwischen mencoder/MPlayer/doc, oder werden mehrere Pakete erstellt,ähnlich Debian .


    Beispiel MPlayer - System Debian.
    Fünf Pakete würden automatisch aus dem Source erstellt. : MPlayer, mencoder, MPlayer-dbg (debug), MPlayer-doc und optional MPlayer-Gui.

    Quick and Dirty..Die Anleitung ist a) überhaupt nicht konform mit der Paketerstellung eines Debian-Systems , erzeugt b) nur eine Datei, anstatt drei (X264, libx264 und libx264-dev) und ist streng genommen somit falsch.
    Leider halten sich speziell bei Ubuntu auch falsche Anleitungen jahrelang im Netz. Debianisierung und Update ist eben bei 98 Prozent der Anwender völlig unverstanden geblieben..

    Ich glaube es gibt keins..
    Ich denke die Begründung liegt hier..


    (Auszug control -Datei)
    ab x264 (2:0.118.2085+git8a62835-1ubuntu1)
    - tighten dependencies on Libav 0.7
    - Build against libffms2-dev



    10.04 verwendet ffmpeg und nicht libav.
    libfffms2 gibt es, so weit ich weiß, gar nicht für 10.04


    Die letzte Version die ich für einen Bekannten für 10.04 aus dem paa umgebaut habe, war 118, in Wahrheit war es eine "unechte" 116, benötigt für einen aktuellen MPlayer Build.


    Ansonsten probieren anzupassen, habe das mal im Debian Wiki beschrieben, müsste sich aber auch auf Ubuntu anwenden lassen..
    http://wiki.debianforum.de/X264_kompilieren

    Einer der Hauptverantwortlichen bei Chakra Linux ist ein "alter" Bekannter, hier bekannt unter dem Namen Amnon82.
    Fedora ist seit mindestens 2 Jahren eine echte Alternative und Mageia ist sehr sehr gelungen. Großen Respekt an die Macher.
    Warum OpenSuse nicht aufgelistet ist, bleibt mir ein Rätsel. Bei Debian kann ich das ja noch verstehen,da muss man halt ab zu mal selber denken..Ist ja unter Linux mittlerweile auch Luxus...

    Vienna


    Zitat

    The Tumbleweed project provides a rolling updates version of openSUSE containing the latest stable versions of all software instead of relying on rigid periodic release cycles.]


    Auf dem Weg zum Rolling Release?


    Fände ich gut....

    Zitat

    Pers. Anm.: Für mich ist es schon ein Widerspruch in sich in Verbindung mit Gnome 3.2 von gut durchdacht zu sprechen.


    Puhh... ich hatte schon die letzten Monate Angst wir wären uns einig :)


    Arbeite selber u.a. mit Gnome 3.XX ...Finde die neue Oberfläche einfach nur gelungen. Ok , hier und da ein paar Tweaks, aber ansonsten...Ganz großes Kino.

    Die Neuerungen von Fedora 16


    Zitat

    Das neue Fedora bringt eine aktuelle Softwareausstattung sowie Verbesserungen rund um Virtualisierung und Cloud Computing. Bei der Partitionierung und beim Booten schwenkt Fedora auf neue Techniken um.


    heise open