Beiträge von rasta21


    Das ganze lief mit 70 bis 100 fps durch die Geforce und meinen Intel Q6600.
    Das ist schon amtlich!


    ...wie sieht es denn ohne gpu unterstützung aus (so als kontrast)? wieviel frames schafft die Q6600 und wieviel Q6600+GPU?


    ...ich hatte von einer steigerung um die 10-15% gelesen...hat mich jetzt nicht so aus den socken gehauen. deshalb frage ich :-P

    ...cuda selbst beherrscht garnichts...das einzige was die grafikkarten machen bzw besser machen ist die fließkommazahl berechnung. du kannst also im grunde alles berechnen...videos tauchen nur halt öfter mal gerne in den "werbebrochüren" auf, weil solch ein beispiel schön anschaulich ist.


    ...bischen theorie gibts hier:


    http://www.tomshardware.com/de…,testberichte-240350.html


    ...problem an der ganzen sache ist halt...das geschwindigkeit != qualität...und gerade badaboom soll wohl ein gutes beispiel dafür sein. x264 rechnet besser,schöner, genauer und man kann alles bis ins letzte konfigurieren....dafür benutzt x264 halt keine gpu und ist dabei nicht immer der schnellste.


    ...kommt halt immer drauf an, ob du sehr gute qualität oder sehr gute geschwindigkeit haben möchtest.


    ...BTW cuda für xvid ist mir auch nicht bekannt.

    ...wikipedia sagt:


    Zitat


    Bei Bildschirmen mit aktiven Bildpunkten (z. B. LCD oder Plasma) kann das Bild theoretisch pixelgenau dargestellt werden, so dass eigentlich kein Overscan-Bereich nötig ist. Aber auch solche Anzeigegeräte verwenden einen Overscan. Z. B. vergrößern einige Flachbildschirme das angelieferte Bild um ca. 6 %, um dann den Rand um 6 % zu beschneiden. Dies bedeutet einen Verlust an Auflösung, der bei Film- bzw. Videomaterial allerdings kaum wahrzunehmen ist. Bei filigranen Elementen wie Schriften oder feinen Linien können jedoch mehr oder weniger starke Skalierungsartefarkte auftreten.


    ...ich habe noch keinen lcd...deswegen die frage...wie kann man sowas ergründen...und ist es bei euren lcd's wirklich der fall? und letztenendes...kann man etwas dagegen tun?


    ...selbst wenn der verlust nur marginal ist

    ...das ist der bittere nachgeschmackt bei all dem "hd equipment". geh mal in den media markt...ist beim ersten mal schon sehr enttäuschend wenn man sich einen "normalen" sender auf 56" LCD anschaut.


    ...atemberaubend wird es erst wenn die auf "discovery hd" schalten...das ist wirklich "hd tv at its best" zur Zeit.


    ...beim normalen "klötzchen fernsehen" erkennt man auch mal den vorteil von einem plasma gegenüber lcd.

    Zitat

    1. Ist es bessser den Layerbreak bei 50/50 oder bei zb. 62/38 zu setzen,
    welche Einstellung wäre sicherer ?


    ...ich würde mal glatt behaupten...da wo es dir am besten gefällt. bei einem schwarzen szenenwechsel fällt es halt nicht so stark auf...wenns kurz "stockt"


    ...aber wieso willst du eigentlich einen layerbreak mit ifoedit setzen? setz ihn doch in imgburn


    Zitat

    2. Welche rolle spielt die Padding-Zahl ? Ich habe mal gehört je niedriger desto besser, stimmt das ?


    ...ich kenne "padding zahl" nur in verbindung mit schwarzen rändern...was verstehst du darunter ? :D ;)

    ...ich denke mal primär geht es darum das material eventuell "dvd" ready zu bekommen...ansonsten könnte er sich das verwursten durch dvdshrink ja auch sparen.


    ...das ist halt der nachteil an dem ganzen transcoden...fehler im bild...balken...kein overscan bekommt man damit halt nicht korrigiert.

    ...seh ich genauso...um die balken rauszubekommen musst du die ränder mit avisynth croppen und das dann mit z.b. mit hc encoder oder rejig neu encoden


    ...das wäre die freeware methode...wenn du natürlich einen anderen encoder da hast der direkt das bild cropt...umso besser.


    ...was du nicht erwähnt hast...muss es mpg sein...ansonsten nimmst du dann natürlich x264 um direkt mpeg4 zu bauen...wäre effizienter

    ...im grunde musst du bloss die files auf zwei ordner aufteilen...anschliessend die start sektoren korrigieren und schon sollte das ganze laufen.


    ...hast du die video files/die iso mal von platte abgespielt -> resultat?


    ...hast du die gebrannte dvd mal mit nero disc speed und was es sonst noch so gibt auf "korrektes" brennen getestet -> resultat


    ...macht dein standalone solche sprünge öfter?


    ...es kann der rohling sein, es dein standalone sein, es kann die brenngeschwindigkeit sein...und ja...imgburn ist wirklich seit einiger zeit das maß der dinge...gibt keinen grund mehr für imgtool/nero

    Eventuell ist es da besser die DVDs als Image unbehandelt auf den Mediaserver zu legen und sich einen Player zu suchen, der das abspielen kann.
    Kleinstampfen kannste die ja dann später immer noch.


    ...grundsätzlich keine schlechte idee...bloss 350 x 8.4GB bzw schnitt vielleicht 6GB...macht nach adam riese 2.05TB

    dort wurden u.a. das programm xen genannt - läuft aber nur unter linux. im artikel paravirtualisierung


    ...wenn man es genau nimmt kann man sagen das genau das gegenteil der fall ist...grafische wizzards etc werden nämlich ausschliesslich für windows produziert


    http://www.xensource.com


    ...zum rumtesten mit den einzelnen geschmacksrichtungen kann man xenopix empfehlen...dann hat man alles mal gesehen und kann selber entscheiden welches nun "das beste" ist. ist natürlich eine linux umgebung


    http://unit.aist.go.jp/itri/knoppix/xen/index-en.html


    ...für das z.Z. bestmögliche ergebnis aus performance und komfort brauchst du halt eine cpu mit pacifica oder vanderpool unterstützung. aber selbst die stecken noch in den kinderschuhen weil halt nur die cpu und teile des speichers virtualisiert werden können. das mass der dinge sollten z.Z. prozessoren mit kern ( Nehalem (intel) und barcelona (amd) ) sein. diese bieten nämlich neben den bekannten vanderpool/pacifika techniken extended page tables bzw nested page tables die wieder die performance ein stück weiter drücken als prozessoren älterer generationen.



    ...NACHTRAG: zum thema


    http://www.zdnet.de/enterprise…9023275,39151514-1,00.htm

    Zitat

    dann kann er genauso gut über Fireware und DMA den Speicher direkt auslesen, ohne Umwege über Eissprays etc.<br />


    ...genau das macht applebaum doch...wie man auf den fotos unschwer erkennen kann.


    ...hier wird ganze zeit über pro/contra verschlüsselung geredet...mit meinen links will ich aufzeigen das eine "perfekte" verschlüsselung nicht alles ist. Und einen verschlüsselten Rechner im "on" zustand anzutreffen ist jawohl sicherlich öfter die regel als die ausnahme.


    ...ich kenn leute die haben bei ihren workstations uptimes von mehreren monaten...wenn ihr von euren laptops redet, da besteht vielleicht hoffnung ;)