Beiträge von -TiLT-

    Ich würde auf diese files mal eac3to drauf loslassen.


    Einfach in der Commandline


    eac3to deinedatei.wav


    eintippen und schauen, ob eac3to damit etwas anfangen kann.


    Wenns klappt, dann einfach


    eac3to deinedatei.wav deinedatei.ac3


    eintippen und er macht dir daraus eine ac3 mit 640kbps.


    Wenn du hinten noch ein -448 eingibst würde er als Bitrate 448kbps benutzen.


    P.S.: Eac3to muss natürlich im Pfad liegen oder im gleichen Ordner wie deine Dateien. Was alles zu deinem Pfad gehört erfährst du, wenn du "set path" in der Commandline eingibst.

    Ich bin ja kein Freund der Bearbeitung mit Virtualdub.
    Mit einem schönen avisynth-script dürfte das ganze doch präziser funktionieren und ein besseres Ergebnis liefern und vor allem hinterher komplett progressiv sein.


    Beispiele für deine Schritte, Pulldown-Removal, Decimate, PAL-Speedup gibts hier ja zuhauf.


    In Staxrip sind sie z.B. auch gleich vorgefertigt anwählbar, sodass du dich nicht (unbedingt) mit dem Schreiben des Scripts abmühen musst.

    Danke scharfis_brain, mpeg2 deblocking reicht leider nicht. Für mich ists auch gar nicht wichtig, wollte es nur erwähnt haben, dass die DVD da durchaus ihre Mängel hat (5,3GB bei 5 Folgen und wenig Bonusmaterial ist etwas mau).


    Vielleicht was in Richtung fft3d best quality settings, werd ich in Ruhe mal austesten, obwohl dadurch die Encodingzeit wohl ins unendliche schießen wird.

    Noch ein Tipp für Futurama, da ich selbst grad dran bin:


    leakkernelbob(1,4,true,true).srestore(frate=25,omode=3,mode=4)


    So sieht es ganz gut aus, auch wenn leak einige Schwächen hat. Evtl. würde nnedi(-2) bessere Ergebnisse erzielen, oder ein noch besserer Full Framerate Bobber.


    Empfehlenswert ist dann ggf. noch ein Filter gegen die mpeg2-Artefakte um scharfe Konturen herum, wenn das Zielmedium der Monitor ist.

    So danke, das hat mir endlich geholfen das ganze zu duchblicken.


    Wer möchte, hier ist die fertige Funktion:



    Falls jemand Fehler oder Verbesserungen findet, bitte immer gerne drauf aufmerksam machen.

    Sorry für dieses Doppelposting, aber ich komm immernoch nicht weiter.
    Tut mir leid, mir jetzt alles vorkauen zu lassen, aber was wäre denn eine gescheite Funktion, die das gewüschte tut. Ich scheitere an verschiedenen Faktoren, einmal, dass meine Funktion nicht von -unendlich bis +unendlich in der relativen Berechnung laufen darf, sondern von 0 bis 1, was z.B. den Betrag von var^odd ausschließt, da ich damit niemals einen x-Verschiebungsfaktor finde, sodass der Kurvenverlauf genau bei 0=1 ist. Auch alle var^even die in Frage kämen, mit der Bedingung, dass sie bei allen x bei denen sie durch eine Verschiebung nach unten negativ wären = null gesetzt werden, sind mir nicht treffsicher genug.


    Ich wette ja, die Kreisberechnung war ein Wink mit dem Eiffelturm, aber ich bekomme das ganze nicht auf ein Rechteck übertragen. Sorry für das riesen Brett vor meinem Kopf, aber Mathe ist echt lange her. :(

    Didée, hättest du eine Codezeile lutspa für mich? Ich komme mit der Doku von Masktools 2 nicht so recht klar, und das was ich über Google finde endet in einer Division durch Null (mit 25 und 26). Das Beispiel aus der Doku erzeugt eine Fehlermeldung über falsche Argumente.

    Dank der großartigen und geduldigen Hilfe von Didée ist die GradientMask-Funktion in einem funktionsfähigen Stadium angekommen. Nicht hübsch, aber tut:



    Mit der Gradientmask lassen sich z.B. die Ränder eines UGLARM-Logoaway-Filters oder eines lokalen blurs zur verbesserten Logoentfernung mit Delogo oder Delogos PP-Mode an den Rändern verschönern.




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    Hallo Leute,


    da ich viele TV-Aufnahmen archiviere und gerne Logos und Einblendungen entferne, benötige ich oft Verlaufsmasken.
    Ich möchte mir nun eine Funktion schreiben, mit der ich diese Masken direkt generieren kann, und so nicht mehr auf Photoshop & Co angewiesen bin. Für den einmaligen Einsatz ist die Methode die Maske extern zu erzeugen sicherlich in Ordnung, wenn man sie aber oft und in unterschiedlichsten Größen und Verlaufsstärken benötigt, dann wirds nervig.


    Ich habe dann nun das Avisynth-Wiki rauf und runtergelesen, Rekursion und if...else versucht, aber ich bin offensichtlich nicht tief genug in der Materie um etwas hinzubekommen oder schlicht zu blöde.


    Das Ziel ist eine Funktion, der - Breite, Höhe, Stärke des Verlauf, Bildanzahl und Bildrate - angegeben werden, und die daraus einen Verlaufsmaskenclip erstellt.


    In etwa so:


    function GradientMask(clip c, int width, int height, int GPower, int GMframecount, int GMframerate) {
    }


    In meiner Verzweiflung wollte ich einen weißen Blankclip mit width und height erstellen, mit der Bildanzahl von GPower, diesen dann ausfaden über GPower-1, dann jedes Bild entsprechend seiner Frameposition um eben diese runtherum croppen, und danach mittels Overlay die einzelnen Bilder übereinanderlegen.
    Ich habs wie gesagt nicht hinbekommen.


    Ansonsten habe ich nur Gradient Mask Maker gefunden, bei diesem kann man aber nur eine Verlaufsmaske über die komplette Fläche erstellen, keine mit variablem Innenraum, respektive Gradientdicke.


    Gibt es sowas schon, oder hat jemand so flinke Finger, dass er sowas schnell heruntertippen kann?


    Bin für eure Hilfe dankbar, und hoffe anhand von evtl. auftauchenden Beispielcodes auch selbst mehr zu lernen.


    Grüße

    Hallo Leute, ich bin nun nach etlichen Experimenten und viel, viel Google zu einer Variante gekommen, die für mich annehmbar funktioniert.


    Zuerst habe ich mich um den roten Punkt gekümmert. Die normale Repair-Funktion von Delogo fand ich zwar praktisch, aber nicht ganz so hübsch wie das inpaint-Verhalten von rm_logo.


    Danach blurre ich das Logo und einen kleinen Bereich drumherum. Ich hab in dem Fall der Einfachheit halber den Luminanzmodus von Logoaway benutzt. (In sehr schwacher Stufe, 1-2)


    Zuguterletzt darf sich dann delogo an das deblending machen (könnte auch rm_logo aber dies hat meines wissens keinen deblend shift, den ich minimal benötigte).


    An dieser Stelle sind dann trotzdem noch teilweise Logofetzen zu sehen, mit denen ich wohl leben muss. Aber, nachdem sich dann XviD noch mit dem Material beschäftigt hat, wird so gut wie alles weggebügelt. Ich erreiche also mit dem vorletzten und letzten Schritt einen Stand mit dem ich gut leben kann.


    Natürlich bin ich trotzdem für Tipps offen!





    Ich danke euch auf jeden Fall für die Inspiration!

    Selur, Didée, danke für eure Hinweise und die Masken.


    Code
    1. fft3dfilter(sigma=1.5, bt=5, bw=32, bh=32, ow=16, oh=16, sharpen=0.0, dehalo=1.0)


    Dies hilft in der Tat schon enorm. Leider nicht immer, aber vermutlich habe ich mir mit den beiden Episoden Shark genau das falsche Material herausgepickt. Starkes Rauschen in Rückblicken wird dort als Stilmittel eingesetzt.


    Didée: Die modifizierte Alpha-Maske hat leider den schlechteren Effekt gehabt. (Darf ich fragen, was genau du versucht hast zu ändern?)


    Ich kann gerne Samples hochladen. Wie hättet ihr es gerne und wie lang?


    Ist Rapidshare.com ok?


    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich versuche mich heute, vorausschauend für den 16:9 Rerun von Law & Order: Special Victims Unit auf VOX, mal wieder an delogo. (Material ist eine DVB-S-Aufnahme)
    Ich habe mich Buchstabe für Buchstabe an das Guide gehalten, auch sehen meine Masken glaube ich ganz ok aus. Im Endergebnis habe ich allerdings nur in wenigen Szenen gute Ergebnisse. Überwiegend bleiben verschiedene Artefakte des Logos übrig.


    1. Verfälschte Farben
    2. Einbrenneffekt
    3. Bereich des Logos ist zu hell oder enthält helle Punkte
    4. Ränder des Logos bleiben übrig


    Das Logo selbst bewegt sich über die Spanne meines Analyseclips (2 Episoden ~ 80 Minuten) nicht um einen Pixel. Alle Bereiche in denen kein Logo vorkommt sind weggetrimmt. Ebenso wie die Abspänne die nur Schwarz enthalten.
    Ich habe verschiedene Snipsizes getestet. Von 56 über 30, 15 und 2. Jedoch sind die Ergebnise nur minimal unterschiedlich.


    Gibt es eventuell noch etwas, was ich tun könnte um die Ergebnisse zu verbessern? Wenn ich mir die Beispielergebnisse hier im Board so anschaue werde ich ganz neidisch.


    Ich würde mich über Hilfe freuen.


    Die Masken:



    Die Ergebnisse:


    Eingebrannt:


    Falsche Farben:


    Randreste:


    Zu hell:


    Perfekt:


    In Bewegung sehen die Effekte übrigens wesentlich dramatischer aus, als auf den Bildern. Ungefähr so:


    Anmerkung: Im Moment bastel ich erst am V und X, den roten Punkt muss man sich getrennt vornehmen, wie ich gelesen habe und mit getrennten Luma und Chroma-Masken arbeiten. Vielleicht hat da jemand für mich schon mal einen Tipp zur Vorgehensweise.

    testit: Ich würde dir ja raten, den Schnitt nicht mit Cuttermaran, sondern mit Staxrip im Preview Modus vorzunehmen.
    Ob du "Add Existing File" benutzt oder nicht, bleibt dir selbst überlassen. Add Existing File würde den Ton unverändert lassen, lediglich noch schneiden, falls du mit Staxrip den Schnitt vorgenommen hättest.
    behalten würde ich eigentlich nur die AC3, ohne sie neu umzuwandeln.