Beiträge von akapuma

    Schließe ich aus den Beiträgen richtig.....? Möchte man bei SATA bleiben, ist man mit einer SAMSUNG 870 recht gut bedient.....?

    Ich bin sehr zufrieden damit. Mittlerweile gibt es auch Benchmarks, ich poste mal 3 Links zu meinen Favoriten:


    WD870

    WDC

    Crucial MX


    Wichtig ist es den richtigen Einbauadapter dazu zu kaufen. Meistens werden 2,5" zu 3,5" - Adapter verkauft, bei meinem Gehäuse war ein 2,5" zu 5,25" - Adapter jedoch die bessere Wahl.


    Ich brauche wirklich nicht viel Platz, 500GB ist für meinen Zweck sehr viel. Ansonsten würde ich eher zu 1TB oder mehr raten!


    Gruß


    akapuma

    Wie genau? Protokollierst du das installierte System mit avsinfo oder analysierst du damit das GK-Skript?

    - Das GK-Skript ist im AVSMeter problemlos durchgelaufen.

    - Der MPC-HC-32-bit spielt das GK-AVS-Skript problemlos ab (nicht jedoch 64bit).

    - Die x264.exe-32-bit encodiert das GK-AVS-Skript problemlos (nicht jedoch 64bit).


    Also eher ein GKnot-Problem.


    Ältere Visual-C++-Runtimes sind auch vorhanden, ab 2005, jeweils als 32- und 64-Bit-Version.


    Warum das Ganze?


    Ich nutze GKnot mit der x264.exe in VMware an gleichen PC mit Win7/32bit. Benchmarks zeigen daß der Host - je nach Test - deutlich schneller sein kann als das Gastsystem. Deshalb wollte ich gucken in wie weit x264 auf dem Hostsystem schneller ist als unter VMWare. Hierbei habe ich festgestellt, daß es im Host kaum schneller läuft. Die Idee, die Encodierung im Host statt auf dem Gastsystem laufen zu lassen bringt letztendlich nichts.


    Dennoch würde mich interessieren warum GKnot meckert. Vielleicht läuft es generell nicht auf 64-Bit-Windows?


    Gruß


    akapuma

    Ich habe das Problem auf einem Win10-64Bit-Rechner. Auf diesem läuft auch Win7/32Bit auf einer virtuellen Maschine mit genau den gleichen DLL's problemlos.


    Es lief weder mit der originalen frisch installierten GKnot-Version noch mit aktualisierten Programmen,


    Avisynth:

    Ich habe Avisynth 2.6 installiert und dann die DLL durch die MT von SEt ersetzt. Version ist 2.6.0.5.

    Bei Win7 steht diese in C:\Windows\System32

    Bei Win10 steht diese in C:\Windows\SysWOW64\

    Sonst steht sie nirgends.


    DGDecode:

    Die DGDecode.dll steht in C:\GordianKnot\DGMPGDec sowohl bei Win7 als auch bei Win10 und hat Version 2.0.0.5. Sonst steht sie nirgends.

    Die .d2v-Datei wurde mit der passenden DGindex erzeugt.


    Gruß


    akapuma


    Edit:


    AVSMeter läuft problemlos durch. Was mir auffällt:


    - Auf win7 kann ich die AVS im MPC-HC abspielen.

    - Auf win10 kann der MPC-HC die AVS nicht rendern.



    Edit 2:


    Mit dem MPC-HC ist etwas anders. Ich hatte den 64-bit installiert, aber zum Ansehen von avs-Dateien benötigt man den 32-bit.

    Hallo,


    ich habe mal probeweise GKnot auf Win10/64bit installiert.


    - Ich kann mit DGIndex eine .d2v-Datei erstellen.

    - Ich kann die .d2v-Datei mit GKnot öffnen, ich sehe das Bild.

    - Ich kann auch eine .avs-Datei erstellen.


    Versuche ich die .avs zu öffnen kommt die Fehlermeldung:


    Plugin C:\GordianKnot\DGMPGDec\DGDecode.dll is not an AviSynth 2.5 plugin.


    Es klappt weder mit der Version die bei GKnot dabei ist (1.8.5) noch mit der aktuellen (2.0.0.5).


    Was kann die Ursache sein?


    Danke.


    Gruß


    akapuma

    Berichte bitte !!!

    Ich?


    Hatte ich doch im Prinzip schon in Post #20 getan.


    Ich fasse gern zusammen:


    Schnittstelle


    Es gibt SATA und M.2 - Schnittstellen. Wie man an Post #20 sieht ist M.2 um ein vielfaches schneller, da bei SATA die Leistungsgzenze erreicht wird. M2. kann man einbauen in:

    - PC's mit freier M.2-Schnittstelle

    - PC's mit freiem PCIe-Steckplatz und mit Adapter (<20€), siehe Post #6

    - Laptops mit freier M.2-Schnittstelle


    M.2 benutzt den PCIe-Bus. Sowohl mein Board als auch meine CPU unterstützen nur PCIe Gen. 3, deshalb habe ich auch nur eine M.2-SSD mit PCIe Gen. 3 drin (Samsung 970 EVO PLUS). Das Nachfolgemodell 980 EVO unterstützt auch PCIe Gen. 4.


    Ich habe mich als 2. Platte dennoch für SATA entschieden, da ich bereits eine M.2-SSD als Systemplatte drin habe. Die 2. SSD brauche ich z.B. für stundenlang per DVB etwas aufzunehmen oder zum Transcodieren, die Plattengeschwindigkeit ist hier nicht entscheidend.


    Da ich eine SATA-SSD habe ist folgendes vielleicht teilweise SATA bezogen.



    Geschwindigkeit


    Verschiedene Benchmarks liefern verschiedene Angaben, deshalb sollte man die Werte nicht auf die Goldwaage legen. Werte um 550MB/s lesen und schreiben sind bei SATA Ende der Fahnenstange. Lesen und schreiben beides über 500MBit/s ist sehr gut. M.2 wäre natürlich viel schneller, z.B. > 3000MBit/s.



    Haltbarkeit


    Es gibt einen garantierten Wert wieviel man auf eine Platte schreiben kann. Der Wert heißt "TBW" = totally bytes written und wird in Terabyte angegeben. Im Moment sind etwa 400TB pro TB Speicherplatz überdurchschnittlich. Ich hätte also eine 500GB-SSD (0,5TB) ab etwa 200TB TBW gekauft. Aber Vorsicht: auf Flyern und Übersichtsseiten werden meistens die TBW des größten Modells angezeigt, also nicht verwirren lassen.


    Meine 500GB Samsung 870EVO hat 300TB TBW. Meine ca. 7 Monate alte 500GB-Systemplatte 970EVO Plus hat bereits 3TB hinter sich, also 1% der garantierten Lebensdauer. Es ist ein "Feierabendrechner".


    MTBF liegt meist zwischen 1 und 2 Millionen Stunden.



    Bits pro Zelle


    Erst hatte man 1 Bit pro Zelle, dann 2, dann 3, dann 4. Die Zellen heißen SLC, MLC, TLC und QLC. Je mehr Bit eine Zelle hat desto langsamer und weniger haltbar ist sie. Je weniger Bit eine Zelle hat desto veralteter ist die SSD. Veraltet bedeutet ebenfalls langsam und weniger haltbar. Das "zweite von rechts", also im Moment TLC, scheint mir eine gute Wahl zu sein. TLC haben im Moment die meisten aktuellen SSD's.



    DRAM


    Nach diesem Post wird bei SSD's mit DRAM eine Mapping-Tabelle im DRAM gespeichert. Bei jedem Lese- und Schreibvorgang muß diese Mapping-Tabelle nämlich gelesen werden, da scheinen mir SSD mit DRAM für die Mapping-Tabelle im Vorteil zu sein. Es gibt auch SSD's ohne DRAM. Die Verbatim, die ich zuerst kaufen wollte, war damit raus,



    Größe


    Meine 500GB-SSD's haben mit 10% Over-Provisioning laut Windows "nur" 419GB frei. Also lieber etwas größer kaufen. Außerdem haben doppelt so große Platten auch einen doppelt so hohen TBW-Wert.

    Ich glaube daß große SSD's die angegebenen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten länger / dauerhaft halten können weil sie mehr Chips haben.

    Ich glaube daß kleine SSD's bei großen Datenmengen eher einbrechen weil man eher an die Grenzen des eingebauten SLC-Caches stößt.

    Ich glaube daß SSD's ab ca. 1TB gar keinen SLC-Cache mehr haben / brauchen.



    Stromverbrauch / Wärmenetwicklung


    Bei SATA eher unkritisch. Meist nur wenige Watt. Sollte man vielleicht beim Einbau im Laptop berücksichtigen.

    Bei M.2 eher kritisch. Die haben mehr Leistung und weniger Fläche zur Wärmeabgabe. Bei Samsung sind die Komponenten deshalb teilweise nickelbeschichtet. Auf eBay etc. gibt es Alukühlkörper, die mit Wärmeleitgummi und Gummiringen auf die Chips drücken. Aus Wunsch auch mit Heatpipes, Lüftern etc.


    Ganz toll ist die Parametersuche bei Geizhals (danke HQ-LQ für den Hinweis). Hier würde ich noch alte Modelle ausschließen. "Gelistet ab 2018" dürfte OK sein.


    Ich lasse auf der SSD über VMware ein altes 32-bit Win7 laufen. Benchmarks liefern sowohl mit SSD als auch vorher auf HDD Werte die weit über den physikalischen Möglichkeiten der Platte liegen. Hier kann man also keine Aussage machen was die SSD bringt. Zumindest ist jetzt stundenlanges Aufnehmen und stundenlanges Transcodieren ohne eine mechanische Festplatte möglich.


    Superprefetching (von Pro Jo ins Spiel gebracht) muß man wohl bei aktuellem Win10 nicht mehr abschalten. Beim Win7-Gastsystem habe ich es aber abgeschaltet, deshalb nochmals vielen Dank für den Hinweis.


    Gruß


    akapuma

    von ADATA habe ich eigendlich große angst bei billigmarken... :D

    Ich weiß nicht was ich von ADATA halten soll. Ich wollte ja eine SATA-SSD um 500GB:


    Meine Samsung 870 EVO hat 500GB, 300TB TBW und 1,5 Millionen Stunden MTBF. Sie kostet jetzt 63€.

    Eine ADATA SU750 hat 512GB, 400TB TBW und 2,0 Millionen Stunden MTBF. Sie kostet jetzt 54€.


    Die angegeben Geschwindigkeiten sind etwa gleich und an der Grenze von dem was SATA kann. DRAM haben auch beide.


    Auf dem Papier ist ADATA besser.


    Gruß


    akapuma

    Die Samsung 870 EVO ist eingebaut und läuft fein (was jede andere SSD auch sicher auch getan hätte).


    Bezüglich des Gastsystems muß ich sagen, daß Benchmarkmessungen hier ziemlich sinnlos sind. Egal ob mechanische Festplatte oder SSD, Benchmarks zeigen deutlich mehr an als die Hardware überhaupt kann. Ich habe einen geteilten Ordner, der sowohl über den Host als auch über das Gastsystem erreichbar ist. Laut Benchmark ist er über das Gastsystem deutlich schneller. Insgesamt ist alles eher unrealistisch. Ca. 800MB Film mit dem mkvtoolnix-CLI muxen dauert ca. 2 Sekunden!


    Als Anhang der Vergleich SSD-M2 (links, 970 EVO Plus) und SSD-SATA (rechts, 870 EVO).



    Gruß


    akapuma

    Die Virtualisierung hat schon einen deutlichen Einfluss in bestimmten Bereichen. Ich hatte mal den Fall, dass der RAM-Benchmark von HWiNFO in einem Gast-Windows in VirtualBox höhere Geschwindigkeiten brachte als auf dem Host-Windows.


    Oha, das habe ich hier auch bei der Platte.

    Links (blau): Hostsystem. 3TB HDD Toshiba P300

    Rechts (grün): Gastsystem. 100GB virtuelle Platte, diese liegt auf der oben genannten HDD


    Ich bin mal gespannt, ob sich am Gastsystem überhaupt etwas ändert wenn es auf die SSD kommt.




    Gruß


    akapuma

    Also in Virtualbox kann man eine Disk als SSD markieren. Diese info wird dann an das Gastsystem weitergegeben.

    Bei VMware habe ich eine solche Einstellung nicht gesehen. Ich nehme den VMware Player statt VirtualBox, da hier die Grafikbeschleunigung besser funktioniert. Andere Sachen (z.B. gemeinsame Zwischenablage) haben mir bei der VirtualBox besser gefallen.


    Gruß


    akapuma

    Ich habe mir mal den 6€ Samsung-Bonus gegönnt und mir eine 500GB 870 EVO bestellt. Hauptsächlich um per DVB-S Filme aufzunehmen, diese zu bearbeiten (Schneiden) etc. Und um Windows 7 / 32 Bit auf VMware laufen zu lassen. Da läuft nämlich noch DOS drauf.


    VMware läuft, wie gesagt, prima, und für meine Zwecke wären 250GB dicke ausreichend gewesen. Es sind die 500GB geworden wegen des günstigeren GB-Preises sowie die ca. doppelt so hohen TBW. Geld für eine 1TB wollte ich nicht ausgeben.


    Die Frage ist jetzt wie sich WIn7 auf einer virtuellen HDD verhält, die eine SSD ist. Nach diesem Artikel würde sich Superfetch ja von allein abschalten. Besser ist aber ich helfe nach wie hier beschrieben.


    FatFaster Die Crucial MX halte ich auch für eine gute SSD. Sie wäre 5€ billiger als die Samsung hat aber nur 180TB statt 300TB TBW (für die 500GB-Version).


    Gruß


    akapuma

    hier mal eine filterliste nach deinen anforderungen:

    https://geizhals.eu/?cat=hdssd…ols=4930&sort=p&bl1_id=30

    Normalerweise bin ich idealo-Fan, muß aber zugeben, daß die geizhals-Filterung deutlich besser ist. Die "blaue" WD ist mir tatsächlich durchgegangen.


    p.s.:

    preis pro gigabyte sind die 1GB modelle ehr atraktiver

    und halten halt länger, weil mehr chips drin sind... :P

    Ja, das stimmt. Normalerweise wollte ich eine 250er-haben, die für meinen Zweck sicher ausreichend wäre. Aus den von Dir genannten Gründen ist es eine 500GB geworden.



    Wenn das Mainboard kann, wäre M.2 mit NVMe zu empfehlen; nur die SATA-Schnittstelle mit AHCI ist langsamer.

    Mein System steht im Moment so aus:

    Hauptplatte: 500 GB Samsung 970 EVO Plus M.2 SSD

    Datengrab: 3000GB Toshiba P300


    Win7 habe ich nun als VM installiert. Die vorhandene SSD war mir dafür zu klein. Die Toshiba hat zwar Platz genug, rödelt mir beim Booten und Herunterfahren von WIN7 zu sehr. Ich habe nur einen M.2-Steckplatz, und der ist belegt.


    Falls dein Mainboard keine M.2-Anschlüsse hat, hier der passende Adapter mit x4 dazu:

    https://geizhals.eu/delock-pci…-nvme-89370-a1112079.html


    An sich würde das den Preisrahmen sprengen, meine Systemplatte ist ja eine 500 GB 970 EVO Plus , eine Erweiterungskarte für etwas "Spielerei" ginge zu weit.


    Ich hatte mir solche Adapter mal angesehen, und auf meinem Board hätten die noch ein weiteres Problem:

    - Meine 500 GB 970 EVO Plus hat keinen Kühlkörper, sondern nur die standardmäßig angebrachte Metallfolie. Die Luft strömt dank senkrechter Position von Mainboard und SSD gut dazwischen hindurch. Eine Erweiterung würde genau da den Luftzug behindern.

    - Bei einem Adapter liegt die SSD waagerecht und wird auch schlecht gekühlt.


    Die VM läuft wunderbar. Die Prozessorleistung wird 1:1 durchgereicht, bisher habe ich keine Probleme. Was ganz anderes als früher die DOSBOX.


    Bezüglich DRAM:

    Diesen Post von Holt finde ich sehr interessant. Googelt man weiter nach "Mapping-Tabelle" dann unterstützt das diese Aussage. Verbatim ist damit raus.


    Bleiben noch die blaue WD (57€) und Samsung (63€).


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    ich möchte auf einem Win10-Rechner auf einer SATA-SSD mit VMWare Windows 7 laufen lassen und dort selbst aufgenommene Filme umwandeln (MPEG2 => x264). Als SSD kommt eine um 500GB preislich in Betracht. In die engere Auswahl sind 2 gekommen:


    Verbatim Vi550 S3 SSD

    Samsung 870EVO


    Jetzt bin ich mir unschlüssig welche ich nehmen soll:


    Pro Verbatim:

    - 12GB mehr

    - 2.000.000h MTBF statt 1.500.000h

    - nur ca, 1,5W statt 3W (kalte Elektronik lebt länger)

    - 360TB TWB (total bytes written bis kaputt) statt 300TB


    Pro Samsung:

    - Etwas höhere IOPS

    - 512MB DRAM als Cache (Verbatim hat garkeinen)

    - Besserer "Ruf"


    Was würdet Ihr empfehlen?


    Gruß


    akapuma

    Changelog in der "Version History":


    --------------------------

    DGMPGDec 2.0.00

    Changes from version 1.5.8

    --------------------------


    1. Rebuilt with Visual Studio 2019.

    2. A 64-bit executable of DGDecode is now included (derived from fork by Asd-g).

    3. DGDecode now works with Avisynth 2.6 and Avisynth+.




    Changelog im Forum:


    DGMPGDec 2.0.0.0 / 23.12.2020:

    * Fixed bug in DGIndex regarding AC3 demuxing that could cause a hang.

    * Added Vapoursynth support for 64-bit DGDecode.


    DGMPGDec 2.0.0.1 / 08.01.2021:

    * Fixed decode crash with 64-bit DLL in Vapoursynth mode when stream has RFF flags. The UV pitch was getting set wrong.


    DGMPGDec 2.0.0.2 / 12.01.2021:

    * Performance improvement for DGIndex.


    DGMPGDec 2.0.0.3 / 19.01.2021:

    * For DGIndex, implement message box timeouts and error return values for CLI.

    * The legacy CLI syntax is removed. Only the Unix-style CLI is now supported.


    DGMPGDec 2.0.0.4 / 12.02.2021

    * Removed defunct link to jackei's web site in DGIndex.

    * Fixed the non-AVS interface for the 32-bit DGDecode. This fixes GordianKnot and other apps that use the non-AVS interface.


    Download


    Gruß


    akapuma

    Hallo,


    um Handyvideos zu verkleinern kopiere ich diese auf den PC. Avidemux reicht mir zum Konvertieren mit x264 vollkommen aus. Jetzt wollte ich das Ganze direkt am Handy verkleinern. 1-Klick-Tools fand ich unbefriedigend, gefallen würde mir ffmpeg:


    https://play.google.com/store/…=com.silentlexx.ffmpeggui


    Als Codecs werden libx264, libx264rgb und libopenh264 angeboten. Openh264 arbeitet am schnellsten, ich würde diesen bevorzugen.


    Die App macht an sich nichts anderes als eine Kommandozeile auf dem Android-Handy wie folgt zu erstellen:


    ffmpeg -y -i "/storage/emulated/0/Filme/MAH03162.MP4" -c:v libopenh264 -q:v 5 -c:a libvorbis -ab 128k -ar 44100 "/storage/emulated/0/FFMPEG/MAH03162.mkv"

    Ich habe noch nie mit ffmpeg gearbeitet und frage mich jetzt, wie bekomme ich liebgewordene x264-Parameter in diese Kommandozeile?

    Was bedeutet "-ab" bei Audio? Audio-Bitrate? Average-Bitrate? Ich finde diesen Parameter nicht in der ffmpeg-Dokumentation.


    Gruß


    akapuma

    Hallo Selur,


    ich würde es andersherum machen:


    Ein gutes Mehrport-Ladegerät nehmen. Dieses liegt bei uns seit Jahren auf dem Wohnzimmertisch und läd Handys, Tablet, Navi, Bluetooth-Speaker usw....

    Es gibt mittlerweile auch "stärkere" Ladegeräte. Den Hersteller Anker kann ich empfehlen. Ein Kollege hat auch eins von Anker und ein genau so aussehendes eines Billig-Versenders, und das Anker sei um Längen besser.


    Möchte man USB-Netzteil und Lampe kombinieren, dann kann man auch eine USB-versorgte Lampe nehmen, z.B. diese oder diese.


    Gruß


    akapuma